Schlagwort-Archiv: Wohnung

+ Ein Recht auf Internet +

Was ist Ihnen beim Kauf einer neuen Wohnung, eines neuen Hauses, wichtig? Für die Mehrzahl aller Personen ist die Anbindung an Arbeitspaltz, Schule und öffentliche Verkehrsmittel das A und O. Neben der Verkehrslage ist immer häufiger auch die Frage nach einer guten Internetverbindung wichtig.

Obwohl die Politik die „Internet-Sanierung“ lange verschlafen hat, werden immer mehr Glasfaserkabel verlegt, bzw. sind schon verlegt worden. In Kombination mit Kupferkabeln, die vom Verteiler im Keller in die Wohnung führen, kann eine gute bis sehr gute Internetgeschwindigkeit erreicht werden.

An Orten, wo die Internetverbindung noch mangelhaft ist, kann es zwar sein, dass für eine Person die Geschwindigkeit ausreicht, doch für Familien kann es schonmal schwierig werden. Die Eltern schauen über Streaming-Dienste einen schönen Film, während die Kinder am Handy oder PC daddeln… oder auch nicht: der Film stoppt ständig, die Nachrichten am Handy brauchen ewig zum Versenden und am PC laden die Websiten nicht.

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Wer schon einmal längere Zeit ohne Internet auskommen musste, der weiß: das alltägliche Leben kommt fast gänzlich zum erliegen. Kein WhatsApp, keine E-Mails, keine Online-Streaming-Dienste. Der Kontakt zur Außenwelt kann sich schwierig gestalten.

Sollte die „Internet-Versorgung“ schlecht sein, ist eine rechtliche Beschwerde oft schwierig. Die DSL-Dienste und Netzbetreiber müssen dem Nutzer einen Bandbreiten-Korridor anbieten, d.h. eine bestimmte Internetgeschwindigkeit muss eingehalten werden (nur gültig für die eigenen Router des jeweiligen Internetanbieters). Erst wenn diese dauerhaft unterschritten wird, kann man erfolgreich eine Beschwerde einreichen.

Informieren Sie sich ausführlich im Voraus über die Angebote der Internetanbieter. So können Sie späteren Ärger vermeiden. Sollten Sie auf der Suche nach einer Immobilie sein, können Sie online bei den Anbietern die Adresse eingeben und die Geschwindigkeit bzw. Kapazität des Internets erfahren.

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+ Wie man „Fogging“ vermeidet +

Gerade umgezogen und die Wände frisch gestrichen, da treten schon nach wenigen Tagen unschöne, schwarze Schlieren an den Wänden auf. Was ist passiert? Ist das Schimmel? Was kann man tun?

Zu erst einmal kann man beruhigt sein: Gesundheitsschädlich ist dieses Phänomen nicht. Auch als „Fogging“ bekannt, sind die schwarzen Schlieren vorallem in der kälteren Jahreszeit in gut isolierten Wohnungen zu finden. Warum?

Manche Farben enthalten Weichmacher. Beim Trocknungsvorgang verdunsten die Komponenten der Weichmacher, doch dieses sehr langsam. Bei schlechter Durchlüftung und gleichzeitig starkem Heizen, steigt die Menge an Staub und Rußpartikeln in der Luft an. Diese verbinden sich mit den langsam verdunstenden Weichmachern und bilden eine graue klebrige Schliere an der Wandoberfläche.

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Die Maßnahmen, die man gegen Fogging ergreifen kann sind simpel. Regelmäßiges Lüften, Staubsaugen und Durchheizen hilft. Wichtig: lieber mehrere Male stoßlüften, als über längere Zeit den Raum auskühlen lassen, denn kalte Zimmerwände lassen Feuchtigkeit kondensieren und begünstigen den Effekt des Foggings.

Andernfalls sollte man einfach auf die richtige Farbwahl achten und das Kleingedruckte lesen. „weichmacherfrei“ oder „emissionsminimiert“ sind Schlagworte, die man auf der Verpackung lesen möchte.

Selbstverständlich ist der Ärger groß, wenn solche hässlichen grauen Schleier an frisch gestrichenen Wänden auftreten, aber nun wissen Sie, wie man Fogging vermeidet und wie man dem vorbeugen kann.

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+ 6 Tipps für die optimale Raumgestaltung +

Manchmal geschieht das Einrichten, Gestalten und Dekorieren von Räumen wie von selbst. Allerdings hat man nicht immer das Glück auf seiner Seite oder schlichtweg kein gutes Händchen für das Einrichten von Zimmern. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, haben wir  hier 6 hilfreiche Tipps für Sie, die Ihnen den Einrichtungsprozess erleichtern.

Zuerst sollten Sie die Funktion des Raumes festlegen, den Sie einrichten wollen. Dies klingt zunächst profan, ist aber wichtig um das Zimmer Ihren persönlichen Bedürfnissen und Interessen anpassen zu können. Oft lassen sich auch mehrere Funktionen in einem Raum vereinen. Um diese herauszufinden ist es hilfreich, wenn Sie sich ihren Alltag in diesem Raum vorstellen und wichtige Aspekte notieren.

Beim Einrichten sollten Sie sich zudem noch an ein paar wichtige Grundregeln halten: Verschiedene Bereiche sollten klar voneinander abgegrenzt werden und die Beleuchtung sollte der Funktion des Bereichs/Raumes entsprechen. Bei aneinandergrenzenden Räumen ist nicht immer gleich ein Raumteiler nötig; auch Teppiche, unterschiedlich gestrichene Wände und klar ausgerichtete Möbel können für klare Grenzen sorgen.

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Ein weiterer, simpler (aber durchaus hilfreicher!) Tipp ist, sich im Internet von gestalteten Zimmern inspirieren zu lassen. Hierbei können Sie auch unter verschiedenen Aspekten wie Räume, Einrichtungsstile, Farben oder Größe des Raumes suchen.

Was sich bei der Einrichtung eines Raumes oft als großes Problem herausstellt, ist die Farbgestaltung. Dabei ist es sinnvoll sich über die Wirkung von Farben und Farbkontrasten zu informieren, aber man kann auch einen Fachmann zu Rate ziehen. Ein Experte kann zum Beispiel zusätzliche Aspekte berücksichtigen, die dem ungeübten Auge zuvor nicht aufgefallen sind. Wenn man Sie sich für ein Farbschema entschieden haben, ist es anschließend wichtig zu berücksichtigen, ob dieses auch mit der Einrichtung harmoniert. Deshalb ist die Reihenfolge bei der Raumgestaltung entscheidend: Bevor sie den Raum streichen, sollten Sie sich zunächst an den vorhandenen Textilien orientieren, da es einfacherer ist, die Wandfarbe diesem Farbschema anzupassen. Wenn Sie sich nicht an diese Vorgehensweise halten möchten, können Sie sich bei der Einrichtung auf Möbel mit neutralen Tönen beschränken. Dann sind Sie in der farblichen Raumgestaltung deutlich flexibler.

Ebenfalls von großer Bedeutung ist die Beleuchtung im Zimmer, um für eine wohnliche Atmosphäre zu sorgen. Daher sollten Sie neben der Deckenlampe noch ein paar zusätzliche Leuchten aufstellen und bei der Auswahl der Lampen berücksichtigen, wie oft, wie lange und zu welcher Tageszeit Sie den Raum meistens nutzen.

Last but not least, kann man ein Zimmer natürlich noch dekorativ gestalten. Dieser Punkt sollte nicht vernachlässigt werden, denn Dekoelemente wie Bilder, Skulpturen oder Erinnerungsstücke verleihen einem Raum den entscheidenden, individuellen Touch.

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+ Sieben Fehler, die man beim Heizen vermeiden sollte +

Man sollte meinen, Heizen sei kein Meisterwerk, aber falsches Heizverhalten kann die Heizkosten unnötig in die Höhe treiben.  Hier deshalb sieben Dinge, auf die Sie beim Heizen besonders achten sollten:

Wichtig ist das Einstellen der richtigen Temperatur. Hier gilt es, einen guten Mittelwert zu finden. Das Haus sollte weder stark überheizt werden noch deutlich zu kalt sein. Die idealen Temperaturen liegen im Wohnzimmer bei 19-21 Grad, im Kinderzimmer bei 20-22 Grad, im Schlafzimmer und in der Küche bei 18-20 Grad und im Bad bei 21-23 Grad. Wer besonders sparsam sein will, kann mit programmierbaren Thermostatventilen bis zu 15 Prozent der Heizenergie sparen.

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Desweiteren ist es wichtig, das Haus regelmäßig zu beheizen und zwar alle Räume, um Schimmelbildung bei Auskühlung der Wände zu vermeiden. Zusätzlich bedarf es deutlich mehr Energie, das Haus nach dem Auskühlen wieder aufzuheizen. Das gilt auch für das Mitheizen angrenzender Räumen bei geöffneten Türen. Selbst bei längerer Abwesenheit sollte die Temperatur niemals unter 14-16 Grad abgesenkt werden, da sich sonst Feuchtigkeit an den Wänden sammeln kann.

Ein weiterer Punkt ist das Zustellen von Heizkörpern und Wänden mit Möbeln. Dadurch steigt der Heizbedarf erheblich an, weil die Heizkörper die Wärme nicht frei abgeben können. Zugestellte Wände erhöhen dagegen deutlich das Schimmelrisiko, da die Luftzirkulation stark eingeschränkt wird. Empfohlen ist daher ein Abstand zur Wand von mindestens fünf Zentimetern.

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Sollten Sie wirklich mal ein Schimmelproblem haben, holen Sie sich sofort Hilfe bei einem Handwerker. Es gibt zwar Hausmittel zur oberflächlichen Schimmelbekämpfung, aber das Ausmaß des Schimmelbefalls sollte von einem Experten eingeschätzt und bei einem starken Befall dementsprechend beseitigt werden. Die Stelle einfach zu überstreichen, löst nicht das Problem und der Schimmel kann sich weiter ausbreiten.

Heizkosten können Sie ebenfalls durch ihr Lüftungsverhalten einsparen. Durch dauerhaft gekippte Fenster während der Heizperioden geht viel Wärme verloren, was sich bei ihren Heizkosten bemerkbar macht. Stoßlüften hingegen ist deutlich sparsamer und effektiver und beugt der Gefahr von Schimmelbildung vor.

Als letztes ist zu beachten, Ihre Heizanlage regelmäßig warten zu lassen. Diese kann falsch eingestellt oder in ihrer Funktionsweise beeinträchtigt sein. Dadurch können unnötige Kosten entstehen, die sich durch Experten vermeiden lassen, der einstellt, dass die Wärme sich optimal im Haus verteilt.

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+ Erinnerungsstücke – Wohin damit? +

Wir alle haben Erinnerungsstücke irgendwo in unserem Zuhause rumfliegen, von denen wir uns einfach nicht trennen können, obwohl wir wissen, dass sie eigentlich nur Platzverschwender sind. Was tun?

Ganz klar: Wenn wir uns vornehmen auszumisten, müssen meistens zuerst  Kleidungsstücke, Bücher und alte Unterlagen dran glauben. Erinnerungsstücke kommen ganz zum Schluss. Doch warum ist das so? Was unterscheidet die Karte vom ersten Konzert, vom Zugticket aus dem letzten Urlaub? Die Erinnerung. Besondere Erlebnisse in unserem Leben, die wir mit Gegenständen verknüpfen, haben für uns einen unersetzlichen, emotionalen Wert. Die Erinnerung macht sie für uns zu individuellen Einzelstücken.

Doch was für uns früher mal ein wichtiges Erinnerungsstück war, kann über die Zeit an Bedeutung verloren haben und wird nur noch aufbewahrt, weil es irgendwann mal als einzigartig abgestempelt wurde. Deshalb ist der erste Schritt zum Ausmisten, alles auf einem Haufen zu sammeln. Briefe, Tagebücher, Souvenirs, Postkarten, etc.

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Wichtig: Es geht nicht darum in Erinnerungen zu schwelgen und alle Briefe nochmal durchzulesen! Es gilt nur festzustellen, welche Dinge tatsächlich unersetzlich sind.

Als nächstes sollte überlegt werden, welche Erinnerungen man wirklich lebendig halten will. Dinge die an verlorene Freundschaften, gescheiterte Beziehungen oder schwere Zeiten erinnern, sollten in den Müll wandern. „Immer nach vorne schauen“ und nicht verpassten Chancen nachtrauern.

Ein Blick in die Zukunft: Jedes Jahr kommen neue Postkarten, Geburtstagsglückwünsche und Souvenirs dazu. Haben diese Dinge wirklich einen einmaligen, emotionalen Wert? Wenn alles zum außerwöhnlichen Einzelstück wird, dann ist nichts davon außergewöhnlich.

Wenn man ein Objekt schon gar nicht mehr mit einer Erinnerung verknüpfen kann, dann ist es kein Problem, sich davon zu trennen.

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Nun hat man erfolgreich ausgemistet und im Idealfall nur noch wenige Dinge behalten, die tatsächlich einzigartig und von unbezahlbaren, emotionalen Wert für uns sind. Wohin damit? Schreibtischschubladen sollten für Dokumente sein, die man mit einem Griff parat haben möchte, nicht für alte Liebesbriefe.

Aus Postkarten, Fotos, Konzertkarten, etc., können tolle Kollagen erstellt werden, die einen dekorativen Zweck im Wohnraum haben und einen bei jedem Blick an die tollen Erlebnisse erinnern. Schmuckstücke und Souvenirs können in Vitrinen zur Schau gestellt werden, oder geschickt in die Zimmerdekoration integriert werden. Je nach Menge der erhaltenen Erinnerungsstücke, lässt sich auch eine Art „Erinnerunschsschrein“ einrichten.

Eine weitere Möglichkeit ist die so genannte Memorybox: Dort können alle Erinnerungsstücke verstaut werden und sind mit einem Griff wieder beisammen. Mehrere Kisten können helfen Briefe, Tagebücher, Urlaubssouvenirs usw. zu kategoriesieren.

Nehmen Sie sich in einem ruhigen Moment die Zeit, Erinnerungsstücke auszumisten. So schaffen Sie in Ihrem Zuhause und in Ihrem Kopf Ordnung, um neue Erinnerungen zu sammeln! Viel Spaß dabei!

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+ Kissen-Knigge +

Kissen sind in jedem Haushalt zu finden: auf dem Bett, Sofa, Sitzbank und Co. Dabei sind sie nicht nur gemütlich, sondern erfüllen auch einen dekorativen Zweck. Bei unserem Home-Staging kommen Kissen häufig zum Einsatz um den Gemütlichkeitsfaktor zu erhöhen. Wie sie Farbe, Form und Muster richtig einsetzen zeigen wir Ihnen jetzt:

Farbe: Der Farbwelt sind keine Grenzen gesetzt und das zeigt sich auch bei Kissenbezügen. Entweder farblich passend zu der Einrichtung und Deko, oder Color-Clash und aufregend bunt. Alle Kissen gleichfarbig und simpel, oder in unterschiedlichen Nuancen. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Neutrale Farben von Weiß bis Schwarz können helfen die Farben untereinander zu balancieren.

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Anzahl: Grundsätzlich gilt bei der Anzahl von Dekoelementen, dass ungerade Zahlen wie 3 und 5 der Leitfaden sind. Gerade Anzahlen wirken geplant und langweilig un das gilt auch für die Anzahl an Kissen. Jedoch bietet es sich an auf einer langen Couch auf einer Seite eine gerade Anzahl an Kissen und auf der anderen Seite eine ungerade Anzahl zu haben.

Form: Wie auch bei der Anzahl, heißt es bei der Form „Der Mix macht’s“. Ein Großes, ein Kleines, ein Langes und perfekt ist die Formzusammenstellung.

Muster: Der Trend der bunten Vielfalt zieht sich auch bei den Mustern fort. Besonders eindrucksvoll sind geometrische schwarz-weiß Muster, die in Kombination sehr elegant wirken. Streifen, Punkte und Zick-Zack sind nur ein paar Beispiele an Mustern die sich in der Kissenwelt finden lassen.

Abwechslung: Mit dem Jahreszeitenwechsel kann auch ein Kissenbezugswechsel einhergehen.

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+ Vermietet: Denkmal + Holzdecken + Neues Bad + Innenhof +

Ein junges paar, Altbauliebhaber, freut sich auf den Einzug in diese tolle, 80 qm große Wohnung, mit schönen Stilelementen.

Über ein gerade saniertes Holztreppenhaus gelangt man in die 1 Etage und kann die Wohnung, je nach Wahl, durch das Wohnzimmer oder die kleine Diele betreten.

Tritt man durch die Diele ein, gelangt man gleich rechts in das „Multifunktions“-Zimmer, durch das man dann auch ins frisch sanierte Bad gelangt.

Linksseitig der Diele befindet sich das Schlafzimmer und dahinter die große Wohnküche von der aus man in das Highlight der Wohnung, das große Eck-Wohnzimmer mit Kaminofen, gelangt. Bis auf das Bad haben alle Wohnräume einen alten Holzdielenboden.

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Man wohnt hier ruhig, aber dennoch zentral und findet alle Einkaufsmöglichkeiten des täglichen Bedarfs gleich um die Ecke. Mehrere Restaurants laden auf ein Feierabendbierchen ein – das Auto kann zu Hause bleiben!

Nach Weihnachten wird umgezogen 😉 Neues Jahr – neue Wohnung!

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Vermietet: Gemütliches Domizil zum Liebhaben + Nähe Helios Klinikum +

Diese schicke, gut geschnittene 2 Zimmer Wohnung, Vis a vis dem Helios Klinikum, haben wir an einen jungen Krankenpfleger vermietet. Kurzer Arbeitsweg garantiert! Dieses schnuckelige Reich freut sich auf den neuen Mieter.

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Ein sehr gepflegtes Haus mit netter und ruhiger Nachbarschaft.

Die 56 qm große Wohnung befindet sich in der 1. Etage und verfügt über ein geräumiges Schlafzimmer, ein Badezimmer mit Wanne und Fenster, eine Küche mit Platz für einen kleinen Esstisch und ein Wohnzimmer mit schickem Parkettboden.

Weihnachten im neuen Zuhause – schön hier 😉

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+ Wohnatmosphäre durch Lichtinseln schaffen +

Licht hat einen nicht unwesentlichen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Die geschickte Verteilung von Decken-/Wandlampen und dazu kombinierte mobile Leuchten wie Steh- und Tischleuchten schaffen Lichtinseln, die eine schöne Atmosphäre und ein tolles Wohnamiente erzeugen.

Kontraste und Helligkeit spielen dabei eine große Rolle. Unterschiedliche Lichtstufen sorgen für verschiedene Wirkungen: Indirektes Licht erzeugt ein Wohlgefühl, direktes oder fokussiertes Licht ist perfekt zum Arbeiten.

Das richtig gesetzte Licht ist also von großer Wichtigkeit. Schon beim Hausbau oder auch bei einer Renovierung sollten Sie die Planung des Lichts mit einbeziehen, denn Verlängerungskabel sind weder schön noch praktisch.

Ein Raum benötigt mehrere Lichtquellen. Eine ausgewogene Verteilung von Lichtquellen ist das „a und o“ für die Raumatmosphäre. Als Faustregel gilt, mindestens 3 Lichtquellen in einem Raum zu kombinieren: Hintergrundbeleuchtung, Akzentlicht, Arbeitsbeleuchtung. Achten Sie auf ein gutes Verhältnis zwischen kontrastreicher und -armer Beleuchtung.

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Indirektes und akzentuiertes Licht. Indirekte Beleuchtung ist weich, für das menschliche Auge jedoch anstrengend. Daher auch immer an ein Arbeitslicht denken. Für die Beleuchtung des kompletten Raumes ist eine Deckenleuchte oder ein Wandstrahler bestens geeignet. Hier sollten Sie auf Dimmbarkeit achten.

Um ein wenig Abwechslung in den Raum zu bringen ist eine punktuelle Lichtquelle ideal geeignet. Sie setzt bestimmte Einrichtungsgegenstände ins rechte Licht. Dekorative Lampen sind dafür wie geschaffen und bringen zusätzlich noch Behaglichkeit.

Eine Arbeitsbeleuchtung sollte punktgenau ausgerichtet sein, z. B. in der Küche als Arbeits- oder im Wohnzimmer über dem Sofa als Leselicht. Strahler oder Stehleuchten sind dafür ideal. Sinnvoll verteilt teilen Lichtquellen die Räume in verschiedene Wohnabschnitte auf.

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+ Neu zum Verkauf: Klein + Fein + Mein +

Ihre neue, schön und praktisch aufgeteilte Wohnung, erreichen Sie über einige Stufen (Hochparterre).

Eine kleine, gemütliche Diele empfängt Sie.

Rechtsseitig befindet sich das Badezimmer, innenliegend, also ohne Fenster.

Dann gelangen Sie in das großzügig geschnittene Wohnzimmer, mit Blick in den grünen Garten.

Linksseitig gelegen befindet sich die Wohnküche mit ausreichend Platz für eine kleine Küchenzeile und ein kleines Sofa, eventuell auch einen Esstisch.

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Von hier haben Sie direkten Zugang zum wunderschönen Balkon, bzw. Loggia. Genießen sie dort ruhige Abende mit einem tollen Buch und erleben Sie einfach Natur pur.

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