Schlagwort-Archiv: Immobilien-Profi-Tipp

+ Wo liegt das Problem? +

„Der Wasserhahn tropft!“ Ein Satz den schon viele Vermieter von besorgten Mietern gehört haben. Soweit kein Problem, schließlich müssen die Mieter bei Mängeln mit ihrem Vermieter sprechen können.

Nun gibt es aber auch den Fall, dass der Vermieter regelmäßig neue Anrufe vom gleichen Mieter bekommt. „Die Türen klemmen“, „Es kommt ein komischer Geruch aus den Rohren“, „Der Wasserhahn tropft schon wieder“. Früher oder später platzt da jedem der Kragen, vor allem, wenn man sich die „Problemstelle“ anschaut und kein Problem mehr da ist.

 

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Diese Situation sorgt langfristig für ein sehr angespanntes Mietverhältnis. Aber wo liegt nun das Problem wirklich?

Als zertifizierte Mediatorin, die in solchen Streitfällen zu Rate gezogen wird, schaue ich erst einmal auf mein Gegenüber. Was ist das für ein Mensch, der offensichtlich nur Mängel in seiner Wohnung zu haben scheint? Liegt das Problem tatsächlich am tropfenden Hahn oder möchte der Mensch einfach nur wahrgenommen werden? Sind hier materielle Fehler das Problem oder soziale, emotionale Umstände?

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Es braucht oft mehr als das, was der äußere Anschein vermuten lässt. Ein Blick hinter die Kulissen ist notwendig, um eine Lösung zu finden und Konflikte zu beseitigen.

Es lebt sich schöner ohne Streit – das gilt für Mieter und Vermieter.

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+ So bekommen Sie Arbeit und Gäste unter einen Hut +

Nicht jeder hat den Platz ein Gästezimmer und/oder ein Arbeitszimmer einzurichten, doch gerade bei Familien, wo die Kinder wegen Uni, Ausbildung oder Beruf das elterliche Nest verlassen, steht oft ein Zimmer leer.

Nun ist jedoch damit zu rechnen, dass der Nachwuchs auch noch zu Besuch kommen möchte, also muss eine Übernachtungsmöglichkeit her. Angenommen die Eltern sind noch beruftstätig, wäre es doch Verschwendung ein Zimmer, das nur selten benutzt wird, leer stehen zu lassen. Es bietet sich an, ein Arbeitszimmer einzurichten.

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Eine 2-in-1-Lösung ist ideal. Gäste- und Arbeitszimmer kombiniert in einem. Wie das gelingt und welche Möbel man wählen kann, ohne das Zimmer wie eine Rumpelkammer aussehen zu lassen, verraten wir Ihnen hier.

Angefangen bei der Farbwahl sind neutrale Töne zu empfehlen. Farben wie Grau, Weiß, Beige und andere Naturtöne bilden eine schöne Atmosphäre in der man konzentriert arbeiten und ruhig schlafen kann.

Bei der Materialwahl für Boden, Möbel und einzelne Dekorationen sollte Holz verwendet werden. Glattlakierte, weiße Möbel oder Elemente aus Metall sollten das Zimmer nicht dominieren, um dem Raum keinen Kasernen-Look zu geben. Holz hingegen bringt Wärme und Gemütlichkeit, denn schließlich sollen die Gäste sich wohlfühlen.

Ein Bett nimmt üblicherweise viel Platz ein. Es ist daher sinnvoll ein ausklappbares Schlafsofa zu wählen.  Es bietet gemütliche Nachtruhe für Gäste oder ist  Ihre persönliche Relax-Zone. Ein Beistelltisch sollte vorhanden sein, um als Nachttisch zu fungieren und ist Abstellfläche für den Kaffee, wenn man eine Home-Office-Pause macht.

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In älteren Beiträgen haben wir schon darüber gesprochen Arbeit und Schlafen zu trennen, da der Blick auf den Schreibtisch einen im Bett nicht zur Ruhe kommen lässt. Daher sollte der Schreibtisch vor dem Besuch verschwinden. Tacker, Laptop, Locher und Co. können mit einem Handgriff in der Schublade verschwinden. Dekoartikel wie Aufbewarungsboxen und Tischspiegel, können den Schreibtisch als Schminktisch tarnen. Lassen Sie gerne den Stuhl stehen, damit die Gäste ihre Kleidung darauf ablegen können.

In wenigen Handgriffen das Arbeitszimmer in ein gemütliches Gästezimmer verwandeln – genau das ist der Clou! So wird das ehemalige Kinderzimmer nicht nur am Wochenende bewohnt, sondern auch unter der Woche!

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+ Mut zur Nische +

Oft findet sich im Heim eine Nische die ihren Zweck noch nicht ganz entdeckt hat. Oder beim Kauf eines neuen Zuhauses zerbricht man sich schon vor Einzug den Kopf, wie man eine Nische gelungen möbiliern kann ohne umbauen zu müssen.

Doch anstatt vor verwinkelten Ecken zurückzuschrecken, sollte man sich freuen dieses kleine Extra zu gestalten und wir verraten Ihnen wie!

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Die einfachste und gängigste Nischengestaltung sind Regale. Einfach Bretter im gewünschten Abstand anbringen und … fertig ist das neue Einbauregal mit unendlichen Optionen zum Befüllen und Dekorieren. Vorher nur bitte unbedingt daran denken zu streichen! Das gestaltet sich ohne Regal deutlich einfacher.

Je nach Ort der Nische bietet sich auch an, dort Kaminholz zu stapeln. Feuerholz kann so zum wahren Hingucker im Wohnzimmer werden!

Im Esszimmer bieten sich größere Nischen für eingebaute Sitzbänke an. Farbakzente sorgen hier für einen wahren Wow-Effekt und verleihen dem Esszimmer einen schicken, modernen Charakter.

Eine weitere Nutzungsmöglichkeit wäre ein Schreibtisch. Meistens reichen schon schmalere Nischen aus, um für Laptop und Telefon Platz zu schaffen. Auf eine Schreibtischlampe kann verzichtet und dafür eine Wandlampe angebracht werden. Ein kleiner Arbeitsplatz ist immer praktisch.

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Natürlich lassen sich Nischen auch bewusst ins Interieur einbauen. Am häufigsten sind sie in Badezimmern zu finden, wo sie zur Ablagefläche für Shampoos und Duschschaum werden.

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+ Baukindergeld – Wer davon profitieren kann +

Baukindergeld ist eine von vielen Möglichkeiten, wie Eltern beim Bau eines Eigenheimes finanzielle Fördermittel von Staat erhalten können. Doch wie beantragt man dieses?

Seit Anfang 2018 können Familien und Alleinerziehende bis zu 12.000 Euro pro Kind an Fördergeldern erhalten. Vorraussetzung dafür ist, dass mindestens ein Kind unter 18 Jahren dauerhaft im Haushalt wohnt. Kinder, die nach der Beantragung zur Welt kommen, können nicht nachträglich hinzugefügt werden.

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Der zu versteuernde Betrag des Haushaltseinkommens darf nicht über 75.000 Euro betragen. Pro Kind werden auf diesen Wert zusätzlich 15.000 Euro gerechnet.

Hinzu kommt, dass der/die Antragstellende mindestens 50% an der zu fördernden Immobilie an Eigentum besitzt. Es darf sich keine weitere Immobilie im Besitz befinden. Außerdem muss die Immobilie in Deutschland stehen. Die Förderung für die Ferienwohnung auf Mallorca ist also ausgeschlossen.

Vorrausgesetzt, dass all diese Dinge zutreffen, können Familien mit 1.200 Euro im Jahr und pro Kind an Baufördergeldern rechnen. Die maximale Laufzeit beträgt 10 Jahre, also maximal 12.000 Euro für jedes Kind. Die Anzahl der Kinder, für die dieses Geld beantragt werden kann, ist nicht limitiert. Des Weiteren ist diese staatliche Förderung mit den KfW-Förderprogrammen kombinierbar, d.h. es können weitere Unterstützungen beantragt werden.

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Sollte aus irgendwelchen Gründen einer der oben genannten Aspekte nicht mehr zutreffen, erlischt der Vertrag bis auf weiteres und die Fördergelder werden nicht mehr gezahlt.

Sie sehen, dass beim Baukindergeld weit mehr dazugehört, als Kinder zu haben, auch wenn der Name etwas anderes vermuten lässt. Es lohnt sich auf jeden Fall im Internet mehr über die Beantragung zu erfahren, sollten Sie die Kriterien erfüllen.

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+ Wände ade – Offene Wohnräume +

Weit  und offen, hell und luftig – Diesem Wohntrend mussten in vielen Häusern und Wohnungen schon Wände weichen. Erst offene Wohn-/Esszimmer, dann kam noch die Küche ins offene Wohnkonzept und nun gibt es immer mehr Studios, die Küche, Wohn-, Ess- und Schlafzimmer mit einander vereinen.

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Nicht nur im Inneren finden diese Veränderungen statt, sondern auch an den Außenfassaden, wo große Fensterfronten für eine wahre Lichtüberflutung im Innenraum sorgen sollen.

Modern und schick ist dieser Wohntrend auf alle Fälle und wird wohl so schnell auch nicht weichen, doch es stellt sich die Frage: Wie praktisch wohnt es sich offen?

Die Vorteile des offenen Wohnens liegen auf der Hand: Beengte Räume werden größer, die Raumgestaltung freier und die Atmosphäre heller und freier.

Doch auch auf das Zusammenleben hat ein offener Wohnraum positive Auswirkungen. Man kann sich gut unterhalten obwohl der eine in der Küche kocht und der andere im Wohnzimmer sitzt. Hat man vorher in den einzelnen Räumen den Alltag teils getrennt voneinander verbracht, fördert ein offener Wohnraum das Gefühl des Zusamenseins.

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Die Reinigung wird ebenfalls einfacher, denn weniger Wände bedeutet weniger Ecken.

Doch es gibt auch Nachteile bei offenen Wohnkonzepten, denn nicht jeder findet es angenehm, wenn man immer unter Beobachtung steht, selbst wenn es die eigene Familie ist. Eine Rückzugsmöglichkeit sollte immer eingeplant sein.

Eine abgegrenzte, ruhige Zone ist zusätzlich von Vorteil, da die offene Wohnkulisse zwar die Kommunikation erleichtert, doch das bringt eine ständige Geräuschkulisse mit sich, wenn mehrere Personen anwesend sind. Home-Office und das Lesen eines Buches, kann da schon mal schwierig werden.

Mit dem Fehlen von Wänden kommt auch ein geringeres Platzangebot für Hängeschränke und Kommoden, sprich weniger Stauraum. Ordnung halten und Ausmisten bekommt da einen höheren Stellenwert.

Ob die Vorteile oder die Nachteile überwiegen, oder ob man manche Dinge ausgleichen kann muss jeder selbst entscheiden, denn offenes Wohnen passt unterm Strich nicht zu allen Lebensstilen und das ist ok. Ob mit oder ohne Wände, hauptsache man fühlt sich wohl!

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+ Richtig sparen bei der Einrichtung des Wohnzimmers +

Das Wohnzimmer ist das Herzstück eines jeden Zuhauses. Hier kommt am Abend die ganze Familie zusammen, um gemeinsam und entspannt die letzten Stunden des Tages zu verbringen. Oft ist das Wohnzimmer auch eine Art Visitenkarte für den Rest des Hauses und gibt Gästen den Eindruck wer hier lebt und wie man lebt.

Auf jeden Fall ist das Wohzimmer ein Raum, der von allen Familienmitgliedern häufig genutzt wird und deshalb sollte hier bei der Einrichtung nicht gespart werden, oder?

Grundsätzlich gilt, besonders bei Sitzgarnituren wie Sessel und Couch: „Je höher der Preis, desto besser der Komfort.“ Deshalb sollte man gerade bei diesen Möbelstücken nicht  sparen, denn schließlich wechselt man nicht jährlich die Couch aus. Hochwertig verarbeitete Sitzmöbel die noch viele Jahre schön bleiben haben nach wie vor ihren Preis.

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Gleiches gilt für den Teppich, denn auch dieser soll möglichst langlebig sein. Gerade große Teppiche, die einen Großteil des Bodens bedecken, sind ein Eye-catcher in jedem Wohnzimmer. Außerdem sollen sie für Gemütlichkeit sorgen und unsere Füße warm halten. Kratzige Billigmaterialien sind also ein no-go.

An der Beleuchtung sollten Sie auf keinen Fall sparen. Das gilt übrigens für alle Zimmer, denn eine schlechte oder zu grelle Beleuchtung schadet den Augen. Formschöne Deckenleuchter und elegante Tischlampen heben den Wert eines Raumes enorm.

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Beistelltische hingegen können gerne bei preiswerten Möbelhäusern erworben werden. Die teuren Designerstücke sind kaum noch von den billigeren Exemplaren aus dem Möbelhaus zu unterscheiden. Zweckmäßig gibt es da auch keinen Unterschied mehr, denn oft sollen Beistelltische nur als Ablagefläche für eine Tasse Tee, Bücher und einzelne Dekostücke herhalten und das können kostengünstige Tischchen genauso gut wie teure.

Machen wir gleich mit den Dekoobjekten weiter, denn auch kann man sparen. Angefangen bei den Kissen, denn diese sind in allen Farben und diversen Mustern schon für kleines Geld erhältlich.

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Genau so sind schlichte Bilderrahmen in einer Vielzahl von Größen überall erhältlich. Mit diesen lassen sich tolle Fotowände erstellen, die jedem Zuhause eine ganz persönliche Note geben.

Zu guter Letzt ist jeder selbst seines Glückes Schmied und die Bastler unter uns können sicher etwas mit den abertausenden DIY-Ideen für Deko und Möbel, die im Internet umhergehen, anfangen. Diese sind preiswert und man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Persönlicher und individueller geht’s nicht!

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+ Trendige Blumen, statt öde Tante +

Die ältere Generation erinnert sich vielleicht noch an den Besuch bei der lieben Tante oder anderen Verwandten – „schmucke“ Blumenmuster an Tapeten, Teppichen und der guten Sofagarnitur zur Begrüßung 🙁

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Damals in Mode, läuft einem heute eine Schauer über den Rücken, wenn man sich an diese Zeit zurück erinnert. Doch wie sagt man immer so schön: Alles kommt wieder zurück! Auch die floralen Muster erleben ein Revival – Keine Angst: Jetzt mit Stil!

Das Wichtigste zuerst: Manchmal ist weniger mehr. Die Blumenmuster werden bei moderner Inneneinrichtung als Blickfang verwendet – einzelne Highlights, die Farbe und Spannung in schlichte Räume bringen. Eine einzelne Wand komplett in Blumen Optik, setzt einen tollen Akzent zur restlichen Einrichtung. Die Auswahl der Designs ist  groß.

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Bei großen Sitzgarnituren gilt ebenfalls – nur ein Möbelstück mit auffälligen Blumenmuster wählen, um das Arrangement nicht zu wild und altmodisch wirken zu lassen. Einzelne Farben aus den Blumen können auch in zusätzlichen Dekoobjekten wie Teppich und Vasen wieder aufgegriffen werden.

Nicht nur Tapeten und Möbel profitieren von dem neuen Trend, auch Böden erblühen in neuem Glanz! Schlichte Farben und klare Linien in der Einrichtung profitieren von dem floralen Touch.

Häufig werden aufwändige Blumenmuster in Einrichtungen die schwarz-weiß dominiert sind, als Farbhighlights verwendet, um den Möbeln Charakter zu verleihen.

Wer schon genug Farbe im Leben hat, kann sich nach monochromen, sprich schwarz-weißen, Blumen-Designs erkunden. Die natürlichen Formen der Pflanzen geben Schwung und Dynamik in spärlich möblierten Räumen, wie zum Beispiel dem Flur. Gleichzeitig kollidieren sie nicht mit schon bestehenden Farben in der Deko und sind einfach cool!

Sie sehen: Tante war gestern, jetzt wird es trendig! Blumenmuster sind zurecht wieder ins Tageslicht getreten. Man muss nur wissen was mit ihnen anzufangen ist.

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+ Keine Panik – Was man tun kann, bevor man den Kopf in den Sand steckt +

Zwischen Mieter und Vermieter kommt es häufiger zu Konflikten, wie manch einer annehmen möchte. Gerade bei jungen Menschen, die sich auf ihre erste eigene Wohnung gefreut haben, kommt beim ersten Konflikt mit dem Vermieter Panik auf. Die schönste Zeit kann so für manchen zu einem Horrortrip werden.

Wichtig: Ruhe bewahren! Verpasste Absprachen, die zu einer kleinen Zickerei führen, sind noch kein Weltuntergang. Es gibt nichts, was man in einem ruhigen Gespräch nicht klären kann.

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Außerdem müssen sich auch Mieter und Vermieter aufeinander einstellen. Genaue Regeln sind zwar meistens schon im Mietvertrag definiert, es schadet jedoch nicht noch einmal nachzufragen was man kann, was man darf und was man muss. So kann man Konflikte vermeiden.

Und sollte es doch zu einem größeren Streit führen: Stecken sie nicht den Kopf in den Sand! Versuchen Sie nicht, den Konflikt auszusitzen. Das führt nur zu gegenseitiger Frustration und wirkt sich negativ auf das Privatleben aus.

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Suchen Sie Hilfe bei einem professionellen Konflikt-Coach – einem/einer Mediator/in. Ersparen Sie sich Stress und schlechte Erfahrungen.

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+ Ferienzeit – Einbruchzeit (2) +

Im 2. Teil unseres Beitrags verraten wir Ihnen, was Sie kurzfristig tun sollten.

Ein voller Briefkasten ist eine Einladung für jeden Einbrecher. Bitten Sie daher nette Nachbarn, den Briefkasten regelmäßig zu leeren und auch die Rollläden rauf- und runterzulassen. Andernfalls bestellen Sie Ihre Zeitungen für die Urlaubszeit ab und lassen Ihre Briefe bei der Post lagern. Der Antrag muss allerdings rechtzeitig (5 Tage vor Abfahrt) bei der Post gestellt werden. Rollläden elektrisch öffnen und schließen lassen.

Montieren Sie Schlosssperren! Es braucht kein Werkzeug dazu. Einfach ins Schloss stecken und abschließen.

Lassen Sie kein „Einbruchswerkzeug“ auf Ihrem Grundstück oder im Schuppen zugänglich liegen. Das erleichtert dem Langfinger nur den Einstieg. Besser Sie schließen alles weg.

Wertsachen als Nachweis für Ihre Versicherung fotografieren und bei Freunden oder Verwandten deponieren. Wenn Sie einen Safe besitzen, dort einlagern oder ins Bankschließfach bringen.

Ein ungepflegter Garten ist ebenfalls ein Zeichen Ihrer Abwesenheit. Bitten Sie liebe Freunde, nach Ihrem Garten zu schauen und ihn zu pflegen. Denken Sie auch daran, Bäume und Beete abernten zu lassen. Ihre Helfer freuen sich über frisches Obst und Gemüse.

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Bringen Sie an Nebentüren, wie z.B. Kellertüren zusätzliche Schlösser oder Riegel an.

Zur Abschreckung können Sie einfach mit Hinweisschildern vorgeben, dass ein Hund das Haus bewacht oder dass eine Videoüberwachung installiert ist. Das schreckt Diebe schon von vorne herein ab.

Sollten Sie eine Alarmanlage besitzen, stellen Sie diese scharf!

Lassen Sie Ihre Gartenmöbel ruhig draußen, dann sieht es so aus als ob Sie kurzfristig zurück kommen.

Hinterlegen Sie für Notfälle einen Schlüssel bei einem netten Nachbarn oder Verwandten. Schreiben Sie auch Ihre Handynummer und die Urlaubsadresse auf.

Wir wünschen gute Reise und kommen Sie gesund zurück!

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+ Ferienzeit – Einbruchzeit (1) +

Wir verraten Ihnen, wie Sie sich schützen können.

Eine gute Nachricht vorweg: Es wird immer weniger eingebrochen, da sich inzwischen immer mehr Wohnungs- und Hausbesitzer gut schützen. Niemand möchte schließlich in ein leeres Haus zurückkehren.

Was kann man also langfristig tun?

Die Investition in eine stabile Haustüre mit Mehrpunktverriegelung lohnt sich immer, denn diese halten Einbrecher draußen. Eine weitere Alternative sind elektronische Türschlösser -dann lässt sich auch von unterwegs noch mit dem Smartphone abschließen. Und – wichtig: Schlüssel niemals unter der Fußmatte oder in Blumenkästen deponieren … diese Verstecke kennt jeder Einbrecher.

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Bewegungsmelder und Aussenbeleuchtung installieren um dunkle Gestalten zu vertreiben. Wahlweise können Sie auch mit künstlichem Hundegebell arbeiten.

Kellerroste oder Lichtschächte sind beliebte Zugänge für Einbrecher. Sichern Sie diese daher so ab, dass die Gitter nicht rausgehebelt werden können.

Sichern Sie Fenster mit Gittern  oder Teleskopriegelstangen. Wenn Sie neue Fenster einbauen lassen, wählen Sie solche mit Widerstandsklasse RC 2, denn je länger es dauert ein Fenster zu knacken, desto schneller verliert der Langfinger die Lust.

Sicherheitsgaragentore lassen sich nicht aufhebeln. Sie bieten den besten Schutz vor Einbruch. Sollte die Garage über ein Fenster verfügen, sorgen Sie bitte dafür, dass niemand hineinschauen und sehen kann, dass kein Auto darin steht.

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Was Sie kurzfristig tun können, verraten wir Ihnen im 2. Teil unseres Beitrags 🙂

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