Schlagwort-Archiv: Immobilien-Profi-Tipp

+ Planen Sie eine neue Küche? – Dann planen Sie mit Köpfchen! +

Wenn Sie eine neue Küche planen ist es wichtig, dass Sie sich vorab Gedanken über Ihre Ansprüche  machen. Wir geben Ihnen einige Tipps, was Sie in Ihre Überlegungen mit einbeziehen sollten:

Welcher Typ Koch sind Sie?

Lieben Sie es aufwändig und zaubern Sie gerne 5-Gänge-Menüs oder reicht es Ihnen, wenn es ab und an mal eine Tiefkühlpizza gibt? Benötigen Sie also Profi-Küchengeräte oder reicht die einfache Ausstattung? Denken Sie auch schon einmal darüber nach, wo die Geräte stehen sollen – vielleicht möchten Sie z. B. den Backofen hoch setzen.

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Welchen Stil bevorzugen Sie?  

Möchten Sie die moderne, gradlinige Variante oder eher den Landhausstil? Bedenken Sie auch die Pflegeintensität des jeweiligen Küchen-Typs!

Haben Sie Ihre Traumküche schon im Kopf?      

Dann bringen Sie Ihre Gedanken doch schon einmal zu Papier und nehmen die Zeichnungen mit, wenn Sie zur Beratung ins Fachgeschäft gehen.

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Wieviel Platz haben Sie?

Die richtigen Maße des Raums, in dem die Küche platziert werden soll, sind von elementarer Wichtigkeit. Lassen Sie hier einen Profi ran um ein korrektes Aufmaß zu nehmen. Dieser wird auch feststellen, wo die Anschlüsse liegen und kann dies bei der Planung mit einbeziehen. Eventuell muss das Ein oder Andere umgelegt werden. Als Mieter müssen Sie dies selbstverständlich mit dem Eigentümer absprechen.

Last but not least – wie hoch ist mein Budget?

Bevor Sie Ihre neue Küche planen, sollten Sie sich einen Rahmen für die Kosten setzen und nicht umgekehrt. Diese variieren natürlich – je nach Ihren persönlichen Wünschen. Ihr Berater kann Ihnen so auch umsetzbare Entwürfe ausarbeiten.

Nun steht Ihrer Traum-Küche nichts mehr im Weg 🙂

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+ Kaufobjekt der Woche +

Unser Objekt der Woche ist eine sehr gut ausgestattete Erdgeschoss-Eigentumswohnung, mit Balkon,  in Neukirchen-Vluyn. Das hochwertig ausgestattete Treppenhaus mit Granit und Edelstahlgeländer empfängt Sie und Ihre Gäste.

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Ihr Domizil hat 79,57 qm, 3 Zimmer, ein separates Gäste-WC, einen Abstellraum und besticht durch ihren gehobenen Wohnstandard. Die Diele ist hell und geräumig.

Das Gäste-WC sowie das Bad sind schlicht und edel in weiss und grau gehalten.

Ein High Light ist das lichtdurchflutete Wohnzimmer mit bodentiefen Fenstern und Zugang zum Balkon, wo sich genug Platz für eine Sitzgarnitur und hübsche Pflanzen findet.

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Ihr Schlafzimmer liegt rechts der Eingangstüre, das Kinder-, Gäste- oder Arbeitszimmer liegt zur Straßenseite hin.

Die Küche ist mit einer sehr schicken und gepflegten Einbauküche ausgestattet.

Möchten Sie weitere Informationen? www.hebisch-immobilien.de 

 

 

 

 

+ Ordnung ist das halbe Leben +

Wer Ordnung hält ist nicht zu faul zum suchen sondern hat mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens. Wir sagen Ihnen wie’s geht.

Regelmäßig ausmisten! – Sehen Sie Ihre Sachen regelmäßig durch und heben Sie nur auf, was Sie benötigen.

Passt Ihre Einrichtung zu Ihrem Lebensstil? – Welchen Wohnbereich nutzen Sie intensiv und wo häuft sich nur Krimskrams an?

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Gibt es genug Stauraum? – Vielleicht lässt sich ein Eckchen mit Regalen und Schubfächern einrichten.

Machen Sie es sich selbst leicht! – Dinge hervorzuholen und dann auch wieder einzuräumen sollte möglichst einfach sein, denn dann tut man es auch. Hier eignen sich offene Körbe oder Boxen, die gut erreichbar sind.

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Alles an seinen Platz! – Dann fällt es leichter Ordnung zu halten. „Erziehen“ Sie alle Familienmitglieder dazu, Dinge wieder an ihren Platz zu legen.

Der Familienkalender. – Wenn mehrere Familienmitglieder in einem Haushalt leben und somit Termine aufeinander abgestimmt werden müssen ist solch ein Kalender eine große Hilfe. Auch ein Schlüsselbrett und ein Ort für Papiere erleichtern das Zusammenleben.

Was drin ist steht auch drauf! – Alle Aufbewahrungsbehältnisse sollten beschriftet sein, dann findet jeder schnell was er sucht.

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+ Mensch vs. Gefrierschrank +

Neulich war es wieder soweit: Ich musste meinen Gefrierschrank abtauen. Ein Problem dem sich jeder Haushalt früher oder später stellen muss. Für jeden der jetzt das elterliche Nest verlassen hat und zum ersten Mal dieser Herausforderung gegenübersteht, habe ich mir überlegt in kurzen Tipps zusammenzufassen, wie man diesen Prozess erfolgreich hinter sich bringt.

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  • Der erste, aber auch schwierigste Schritt ist, den Gefrierschrank weitestgehend leerzuräumen. Man sollte also vor dem Abtauen bewusst versuchen die Lebensmittel aus dem Gefrierschrank aufzubrauchen. Wenn doch etwas übrig bleibt, was sich meistens nicht vermeiden lässt, können die Reste in vorbereiteten Kühlboxen gelagert werde. Vielleicht haben Sie auch nette Nachbarn, die Sie fragen können, ob Sie die Reste in deren Gefrierschränken zeitweise unterbringen können.
  • Nun ist es Zeit die Schubladen und Fächer rauszunehmen. Es bietet sich duch das Abtauen nämlich auch die Gelegenheit, diese endlich zu säubern. Achtung: verwenden Sie milde und natürliche Reinigungmittel, da Sie Lebensmittel in den Schubladen lagern. Wenn diese mit chemiekalischen Reinigern in Kontakt kommen, ist das nicht wirklich gesund.
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  • Jetzt ist der Gefrierschrank zum Abtauen bereit. Das heißt: ausschalten, Tür öffnen und warten, warten, warten. Haben Sie Geduld. Das ist nach wie vor die bewährteste Methode. Versuchen Sie nicht duch föhnen oder Sprays zu beschleunigen, das könnte am Ende dem Gefrierschrank schaden.
  • Damit Sie nicht in einer Wasserpfütze stehen müssen, sollten Sie ausreichend Bodentücher und Aufnehmer auf den Boden vor den Gefrierschrank legen. Irgendwo muss das Wasser ja hin.
  • Besonders hartnäckige Vereisungen können Sie duch in heißes Wasser getränkte Lappen loswerden. Je nach Größe reicht auch ein Topf mit kochendem Wasser, damit das Eis duch die heißen Dämpfe abtaut. Wichtig: Gehen Sie NIE mit Hammer und Meißel an das Eis! Das schadet Mensch und Gefrierschrank.
  • Zu guter Letzt schalten Sie den Gefrierschrank an, räumen ihn ein und freuen sich, dass Sie das jetzt ganz lange nicht mehr machen müssen. Außerdem läuft jede vom Eis befreite Maschine besser und spart Energie.                                                                                                                                                                                                                                                                www.hebisch-immobilien.de

+ Keramikfliesen – der Bodenbelag für jedes Heim +

Richtig gemütlich wird es zu Hause erst wenn die Raumtemperatur behaglich ist. Dafür sind Fussbodenheizungen oder Kachelöfen zu empfehlen, denn sie erzeugen angenehme Strahlungswärme.

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Wenn man zusätzlich keramische Fliesen als Bodenbelag wählt, erhält man Qualität und das Auge erfreut sich an der schönen Optik. Hinzu kommt noch eine hohe Energieeffizienz.

Keramische Fliesen sind optimale Wärmeleiter. Die Wärme wird aufgenommen und gleichmäßig an den Raum abgegeben und es reichen auch niedrige Temperaturen aus um eine behagliche Wärme zu erreichen. So lässt sich, als angenehmer Nebeneffekt, Energie und somit auch bares Geld sparen.

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Keramische Fliesen gibt es in einer Vielzahl an Formen und Farben, sodass für jeden Geschmack und jeden Raum etwas passendes zu finden ist.

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+ Trendfarben 2018: Die Natur kehrt ein +

Die kühlen Wintertage sind vorbei und die Natur erstrahlt wieder in bunten Farben. Aber anstatt dieses Kunstwerk nur von Innen aus zu betrachten, kehren die erdigen Naturtöne nun auch in unsere Häuser ein. Im Trend sind dieses Jahr alle Farben, die den Natur-Flair in unseren Innenräumen aufleben lassen: Tannengrün, Beige und Terrakotta sind dabei nur einige Beispiele.

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Bedienen können Sie sich hier aus einem breiten Farbspektrum von Beige bis Braun  über Tannengrün bis Meeresgrün. Mit Beige sind Sie immer auf der richtigen Seite, da es für Reinheit und Authentizität steht. Tannengrün ist hingegen ein lebendiger, dunkler und intensiver Ton, der an einen Wald erinnert. Um Räume weicher aussehen zu lassen, können Hauttöne oder Pastellrosa verwendet werden. Die dritte Trendfarbe, Terrakotta, wird durch Farben von Orange bis Backsteinrot ergänzt. Trotz der Trendfarben haben die klassischen Farben wie Schwarz, Weiß oder Grau ihre Prominenz nicht verloren und werden gern als Akzente eingesetzt. Jetzt besteht die Aufgabe nur noch darin, diese Farben auch richtig in Szene zu setzen.

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Sehr beliebt ist hierbei das Mixen und Kombinieren verschiedener Intensitätsstufen einer Farbe: Man kann zum Beispiel zwei Variationen einer Farbe kombinieren oder einen kräftigen Grundton wählen, der von einer pastelligen Abwandlung begleitet wird. Um eine monotone Wirkung des Raumes zu verhindern, wird auch viel mit Schwarz oder Gold gearbeitet. Diese beiden Farben können Kontraste erhöhen und Dinge aufhellen, aber auch schöne Akzente setzen.

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Neben der Farbauswahl wird mittlerweile auch immer mehr auf abwechslungsreiche Texturen geachtet: glatt und rau, matt und glänzend, einfarbig und ornamentiert oder geometrische Muster kommen hierbei zum Einsatz.

Wer jetzt also Lust auf eine Umgestaltung bekommen hat, kann mit Hilfe der erdigen und grünen Farben und floralen Akzente eine natürliche Wohnlandschaft schaffen!

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+ Mietnomaden – umherziehende Völker? +

Heute möchte ich Ihnen eine besondere Spezies vorstellen mit der auch ich als Immobilienmakler oder auch als Vermieter meiner eigenen Objekte immer wieder konfrontiert werde – der Mietnomade.

Schon seit Jahrhunderten bezeichnet man umherziehende Völker als Nomaden. In den letzten Jahren übertrug sich der Begriff auch auf Mieter, die von einer Wohnung in die nächste ziehen und dabei Mietschulden und Sachschäden hinterlassen.

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Man hat herausgefunden, dass Mietnomaden durchschnittlich einen Schaden von 25.000,- Euro für den Vermieter verursachen. In Deutschland entsteht ein jährlicher Schaden in Höhe von 200 Millionen Euro. Für private Vermieter ist dies ein hohes Risiko.

Jedem Menschen kann man nur vor den Kopf schauen und nicht hinein, daher kann man Mietnomaden nur schwer erkennen. Sie kommen meist sehr gepflegt daher und fahren ein „dickes“ Auto. Hohe Mietpreise schrecken sie nicht ab, da sie eh nicht vor haben zu zahlen. Steht die Immobilie dann auch schon länger leer und der Vermieter ist froh endlich einen Mieter gefunden zu haben, reiben sich Mietnomaden die Hände.

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Professionelle Mietnomaden kennen sich zudem noch häufig besser in punkto Mietrecht aus als ein Vermieter. Sie verstehen es, Lücken im Gesetz zu nutzen und Maßnahmen gegen sie zu verschleppen. Auf Gerichts-, Räumungs- und Renovierungskosten bleibt in der Regel der Vermieter sitzen, da unser Nomade nicht belangt werden kann.

Es gibt mittlerweile Versicherungen gegen Mietnomaden. Je nach Beitrag bekommt der Vermieter dann entstandene Schäden ganz oder teilweise ersetzt. Gerichts- und Anwaltskosten werden jedoch nicht abgedeckt.

Daher – Augen auf bei der Mieterwahl!

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+ Es grünt so grün … +

Jetzt reicht’s – grauer Himmel, kurze Tage und dunkle Stimmung adé – der Frühling ist da!!! Die Sonne hat schon Kraft, die Vögel geben alles und hier und da riecht es schon nach Gegrilltem:-)

Und so schaffe ich mir das wahre Frühlings-Feeling:

Die Spaziergänge mit meinem Hund dehne ich gerne wieder aus und lausche dabei gerne dem eifrigen Zwitschern unserer Singvögel.

Mehr Licht macht glücklich. Die Tage werden endlich wieder länger, denn morgens ist es früher hell und abends wird es später dunkel.

In meinem Garten freue ich mich an jeder Knospe und diversen Frühblühern. Tag für Tag wird es grüner und farbenfroher.

Natürlich dürfen die Frühlingsblumen auch innen nicht fehlen! Hier setze ich auf Pastellfarben oder auch auf knallige Töne. Gut eignen sich Tulpen, Narzissen, Ranunkeln oder Hyazinthen.

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So schmeckt der Sommer… zugegeben, so weit ist es noch nicht, aber die erste Kugel Eis vom Lieblingseiscafé ist ein Muss.

Endlich kann die Winterbekleidung wieder eingemottet werden und die leichtere Variante darf wieder an den Start. Das ein oder andere neue Teil sorgt für gute Laune 😉

Hand auf’s Herz, wer putzt schon gerne? Aber der Frühjahrsputz muss schon sein. Besonders die Fenster haben es jetzt nötig und danach kann die Sonne wieder ungehindert bis in jeden Winkel strahlen.

Passend zu den pastelligen Blumen dekoriere ich gerne auch Kissen oder Vasen in gleichen Farbtönen. Das rundet das frühlingshafte Gesamtbild ab.

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Jetzt kommen die Hausherren ins Spiel. „Angrillen“ heißt die Devise. Im Notfall kann ja auch drinnen gegessen werden, wenn die Temperaturen noch nicht mitspielen.

Schon Urlaub gebucht? Dann aber los, Reiseführer kaufen und an einem ruhigen Wochenende den nächsten Urlaub planen.

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Und jetzt … ab in den Frühling!

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+ Länger Freude an hellen Sitzgarnituren +

Der Klassiker unter den Wohnzimmermöbeln ist das weiße Sofa, aber ist es auch alltagstauglich?

Helle Farben fallen optisch nicht so sehr ins Gewicht, denn Licht wird auf hellen Flächen reflektiert. Räume wirken auf diese Weise größer. Also kann man doch mit einer hellen Sitzgarnitur nichts falsch machen – oder?

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Möchte man die helle Couch richtig nutzen, das heißt, es sich darauf richtig gemütlich machen oder gar essen und trinken? Schnell denkt man an Rotwein- oder Schokoladenflecken und auch die geliebte Jeans hinterlässt Spuren auf dem Bezug!

Aber keine Angst, mit den richtigen Vorkehrungen überstehen helle Polster das auch:-)

Sofern ihre Garnitur nicht schon bei der Herstellung imprägniert wurde, führen Sie eine Fleckenschutzbehandlung durch. Flüssigkeiten perlen einfach ab und Verschmutzungen können leicht ausgebürstet werden.

Vielleicht hat Ihr Sofa aber auch einen abnehmbaren, waschbaren Bezug. Achtung: Nach dem Waschen wieder imprägnieren!

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Ihr Polsterbezug wird regelmäßig gewaschen? Dann denken Sie doch mal über einen Ersatzbezug nach!

Wenn Sie auf Ihrer Couch rumlümmeln oder essen bzw. trinken wollen, legen Sie doch einfach eine hübsche, waschbare Wolldecke darauf. Ganz wichtig – das sollte nicht zum Gewohnheitsbild werden. Also auch wieder runternehmen.

Wenn Sie diese Tipps beherzigen, haben Sie länger Freude an Ihrer makellosen Garnitur.

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+ Kleiner Raum ganz groß (2) +

Und weil man immer zu wenig Platz hat, hier die Weiterführung des ersten Beitrages:

3-in-1 und mehr: Besorgen Sie sich eine multifunktionale Wohnwand. Das ist eigentlich ein Möbelstück, sieht aber, je nach Modell, aus wie ein flacher Schrank oder eine Wandverkleidung. Diese Wundermöbel können Bett, Schreib-/ Esstisch, Regal, Sitzbank etc. enthalten, ganz abhängig davon was Sie bevorzugen. Einfach ausklappen, was Sie gerade benutzen wollen, bzw. wieder einklappen um Raum für anderes zu schaffen. In Stil und Farbe haben Sie alle Freiheiten.

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Unsichtbare Möbel: Eine weitere Möglichkeit, einen kleinen Raum weniger voll aussehen zu lassen, sind Acrylmöbel, denn diese sind durchsichtig. Besonders elegant und praktisch sind kleine Beistelltische. Diese bieten eine Abstellfläche, es können kleine Kisten etc. drunter gestellt werden und rein optisch, haben Sie ein weiteres sperriges Möbelstück gespart. Außerdem schonen Acrylmöbel Ihren Geldbeutel.

Hoch hinaus: Wenn der Boden keinen Platz mehr bietet, dann gehen Sie in die Höhe, sofern die Deckenhöhe es zulässt. Bauen Sie eine kleine 2. Ebene ein, mit Zugang über eine Leiter oder eine kleine Treppe. Dort bieten sich Möglichkeiten eine Schlafmöglichkeit, Leseecke, Arbeitsplatz etc. einzurichten. Seien Sie kreativ! Sollten Sie zur Miete wohnen, müssen Sie einen solchen Einbau jedoch mit dem Vermieter absprechen, oder eine Vorrichtung auswählen, die sich wieder ausbauen lässt, damit bei einem Auszug der Raum in den Originalzustand versetzt werden kann.

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Freie Böden: Ein freier Boden hat den optischen Effekt, jeden Raum größer wirken zu lassen. Wählen Sie also Möbel die auf recht hohen Füßen stehen, damit der Boden unterhalb zu sehen ist. Verzichten Sie auf Teppiche, Stehleuchten, Bodenregale und große Blumentöpfe. Nutzen Sie jedoch die Wände um Lichter, Regalplatten etc. anzubringen.

Sehen Sie doppelt?: Greifen Sie bei kleinen Räumen gerne zu großen Spiegeln mit dünnem Rahmen. Dieser Trick ist alt, funktioniert jedoch nach wie vor.

Bringen Sie den Durchbruch!: Sie können einen kleinen Raum ebenfalls optisch vergrößern, indem Sie ihn mit einem weiteren Raum verbinden. Es muss kein kompletter Durchgang geschaffen werden. Es reicht schon eine fenstergroße Öffnung, die auch gerne durch Glas wieder geschlossen werden kann, um im Raum nicht an Wärme zu verlieren. Bei Mietwohnungen muss ein solcher Eingriff unbedingt mit dem Vermieter besprochen werden!

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