Schlagwort-Archiv: Immobilien-Profi-Tipp

+ Wie sie Amsel, Drossel, Fink und Star schützen können (1) +

Mit dem Ende des Winters beginnen die Vöglein mit dem Nestbau und fliegen ununterbrochen hin und her. Da kann es häufiger passieren, dass mit einem plötzlichen „BANG“ ein Vogel vor eine Scheibe fliegt und leblos zu Boden fällt. Das ist, besonders für den betroffenen Vogel, aber auch für die Bewohner hinter der Scheibe, ein unschönes Erlebnis. Um dem vorzubeugen und solche Glasfronten für Vögel sichtbar zu machen, können Sie zu verschiedenen Mitteln greifen.

Gefahren erkennen: Zu aller Erst gilt es die Scheiben zu identifizieren, die wirklich eine Gefahr darstellen. Sollten Sie bereits einen Vogelunfall gehabt haben, lassen sich diese Scheiben sofort als gefährlich einstufen. Ansonsten sind kleinere Fenster grundsätzlich ungefährlich. Langestreckte Fenster, Fenster die über Eck gehen und selbstverständlich richtige Glasfronten, wie bei einem Wintergarten, sind als gefährdend einzustufen.

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Sichtschutz: Sollte es nicht zwingend in Ihrem Interesse liegen, von einem entsprechenden Fenster aus die Aussicht zu genießen, oder selbst einen Sichtschutz vor neugierigen Blicken zu suchen, vermeiden Sie durch die Verwendung von Vorhängen, Jalousien, oder Aufklebern die Milchglas imitieren, automatisch Kollisionen mit Vögeln. Dekorative Fensteraufkleber für das Kinderzimmer sind ebenfalls hilfreich.

Sonnenschutz: Eine weitere Win-Win-Situation sind außen angebrachte Holzlamellen. Diese schützen vor zu starker Sonneneinstrahlung und Vögel werden nicht in Versuchung gebracht vor eine, für sie, durchsichtige Glasfront zu fliegen. Sofern Sie sich ebenfalls vor Insekten durch Gitter vor den Fenstern schützen, sind diese gleichermaßen effektiv.

Schicke Sticker: Wer kennt sie nicht, die „schönen“ schwarzen Greifvogel-Sticker auf den Scheiben von Wintergärten. Diese sehen nicht nur hässlich aus, sondern mangeln auch an Effektivität. Eine bessere Lösung sind einzelne Markierungen, die für das menschliche Auge kaum sichtbar sind. Diese gibt es in Form von Stickern und Stiften in diversen Baumärkten. Weiterhin werden vom NABU Vogelschutzfolien empfohlen, die das Fenster großflächig abdecken. Auf diesen sind engmaschige Muster abgebildet, deshalb also nicht für jeden eine optisch ansprechende Lösung, aber für den Tierschutz die bewährteste.

Fortsetzung folgt…

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+ Die Fassade – Farbe, Klinker, Holz …??? +

Ob beim Neubau oder bei einer Renovierung – mit einer schönen Fassade werten Sie Ihr Haus optisch auf! Wie Sie Ihre Fassade gestalten liegt ganz bei Ihnen, anstreichen oder eine aufwändigere Verkleidung mit Holz, Klinker oder Naturstein?

Wählen Sie den Farbanstrich, bedenken Sie bitte, dass moderne Häuser auch durchaus kräftige Farben vertragen. Ältere, symmetrische Häuser, die eine gegliederte Fassade besitzen, streicht man besser mit pastelligen Farbtönen. Eine weitere Variante ist der Anstrich mit einer blassen Farbe, wobei die Ecksteine farblich abgesetzt werden. Wie man sich auch immer entscheidet, zunächst muss die Oberfläche gründlich gereinigt werden (am besten mit dem Hochdruckreiniger), dann wird der Putz ausgebessert und dann kann es losgehen. Aber Achtung: Nicht bei direktem Sonnenlicht streichen, dann trocknet es zu schnell und die Farbansätze werden sichtbar. Ecken und Fensternischen immer erst vorstreichen. Insgesamt sind 3 Anstriche nötig um ein perfektes Ergebnis zu erzielen.

Eine Klinkerfassade kann man, genau wie eine Holzfassade, nachträglich vor das vorhandene Mauerwerk setzen. In Frage kommt entweder ein „Vollstein“ oder Riemchen (dünne Ziegelscheiben), die aufgeklebt werden und sogar als Isolierklinker zu haben sind.

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Holzfassaden verbreiten skandinavischen Charme  und fügen sich durch das Naturmaterial gut in die Landschaft ein. Häufig wird Lärchenholz verwendet aber auch Fichte, Tanne, Kiefer und Douglasie kommen neben dem immer beliebter werdenden Eichenholz zum Einsatz.

Fassaden aus Metall sind sehr langlebig, da sich dank ihrer glatten Oberfläche kaum Schmutz anheften kann und obendrein sind sie leicht zu reinigen. Die Metallelemente werden an einer Unterkonstruktion befestigt. Je nach Metall und Gewicht muss diese angepasst werden.

Eine Natursteinfassade wertet Ihr Haus absolut auf. Es gibt eine riesige Auswahl an verschiedenen Steinen wie s. B., Granit, Basalt, Kalkstein, Muschelkalk, Tavertin oder Schiefer. Beachten Sie aber, dass ein Stein aus Ihrer Region am besten wirkt.

Zum Schluss noch eine wichtige Anmerkung: Sprechen Sie Ihr Projekt mit dem Bauamt ab. In manchen Gegenden, bzw. Wohngebieten ist das ein Muss. So sind Sie auf der sicheren Seite 😉

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+ Jetzt bringen wir Licht in’s Dunkel +

Wer unseren Blog schon länger verfolgt bemerkt, dass wir Fans von guter Beleuchtung sind. Um unserem Anliegen noch mehr Beachtung zu schenken, an dieser Stelle ein kompletter Beitrag zu unserem Lieblingsthema Licht!

Licht hilft uns nicht nur im Dunkeln zu sehen, es bestimmt unser Wohlbefinden, ja sogar unseren Schlafrhythmus!

Das beste Beispiel sind die Jahreszeiten. Wenn im Frühling die Tage wieder länger werden, steigt auch unsere Laune! Wir sind wacher, energiegeladener und starten besser in den Tag. Im Winter hingegen, wenn es morgens länger dunkel ist, weigert sich auch unser Körper aufzustehen und man zwingt sich förmlich aus dem Bett. Man ist insgesamt müder, lustlos und fühlt sich körperlich matt.

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Grund dafür ist das Licht: Wir richten unseren Schlaf und unsere Energie nach der Tageszeit. Ist es draußen noch dunkel, meint unser Körper noch schlafen zu müssen, egal ob der Chef anderer Meinung ist:-) Daher quält sich mancher in der dunklen Jahreszeit durch den Morgen.

Man kann sein Wohlbefinden jedoch mit künstlicher Beleuchtung positiv beeinflussen. So hilft uns kühles, helles Licht beim Aufstehen, da auch die Morgensonne helles, kühles Licht ausstrahlt. Hierzu sei gesagt: kaltes Licht leuchtet weiß, fast bläulich, während warmes Licht gelb bis orange strahlt. LEDs und Energiesparlampen sind in ihren Farbspektren von kalt, über neutral, bis warm erhältlich.

Warmes, gelbes Licht hingegen hilft uns beim Einschlafen, da es eine gemütliche Atmosphäre verbreitet.

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Mit dem Wissen ist es nicht verwunderlich, wenn man abends keine Ruhe findet, weil man zwar gemütlich ins Bett eingekuschelt ist, aber das Smartphone vor der Nase hat. Die meisten Geräte wie eben Smartphones, Fernseher, Tabletts und PC haben blaues Display-Licht und stören unsere Melatonin-Bildung, ein Hormon das uns müde macht und gut schlafen lässt. Fazit: nach einer unruhigen Nacht wachen wir müde und schlecht gelaunt auf.

Wer auf seine digitale Unterhaltung nicht verzichten will, kann bei den neuen Modellen einen Filter einstellen der die Blauanteile senkt und die Rot-Gelb-Anteile erhöht. Bei älteren Modellen sind entsprechende Apps kostenlos verfügbar.

Die richtige Beleuchtung kann also im Winter unsere Laune verbessern und unseren Schlafrhythmus verbessern – Super, was das Licht alles kann!

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+ Mehr Platz im Mini-Flur +

Gegen Unordnung lässt sich nur ankämpfen, wenn man genügend Stauraum zur Verfügung hat. Schwer genug, wenn man einen schmalen, engen Flur hat. Hier ein paar Lösungen, die sich auch in kleinen Fluren verwirklichen lassen.

Drei in einem – neben ein paar Kleiderhaken, sollten Sie noch in eine Wandtruhe und ein Wandregal investieren.

Perspektiven ändern – drehen Sie Ihre Kleiderbügel um 90 Grad. Zwei Mini-Kleiderstangen ermöglichen es, die Kleidungsstücke hintereinander an die Wand zu hängen.

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Nutzen Sie jeden Winkel aus – lassen Sie sich Einbauschränke fertigen, einen für oben an die Wand und einen für unten, der gleichzeitig als Sitzgelegenheit dient. Dazwischen nach Belieben, bzw. nach Bedarf, Kleiderhaken anbringen.

Wandregal mit Schiebetüren – Kleiderhaken und Schuhregal verschwinden auf diese elegante Art. Für alle, die ein ruhiges Erscheinungsbild mögen!

Die Rückseite der Wohnungstür – mit einer einfachen Garderobenleiste bestückt, bietet sie Platz für das ein oder andere Kleidungsstück oder für Taschen.

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+ Vor dem Eigenheim kommt die Suche nach dem passenden Grundstück +

Um ein passendes Baugrundstück zu finden, gibt es mehrere Möglichkeiten:

Bei Kommunen und Gemeinden – wenn Sie genau wissen, in welchem Ort Sie bauen möchten, wenden Sie sich direkt an das zuständige Bauamt, das Katasteramt oder die Gemeindeverwaltung. Dort können Sie den Bebauungsplan einsehen, der Auskunft über freie, bebaubare Grundstücke gibt. Auch Erbpachtgrundstücke werden hier ausgewiesen.

Immobilienplattformen – auch hier werden Grundstücke zum Verkauf angeboten, besonders häufig auf Portalen, die für den Verkäufer kostenlos sind. Hier können Sie Ihren Suchauftrag eingeben und speichern, damit Sie aktuell darüber informiert werden, wenn Bauland zum Verkauf steht.

Makler – ein Makler kann Ihnen viel Zeit bei der Suche nach einem passenden Grundstück sparen und den Marktwert des Grundstücks realistisch einschätzen. Außerdem steht er Ihnen bei der Kaufabwicklung beratend zur Seite. Lassen Sie sich nicht von der Provision abschrecken (3,57 bis 7,14 Prozent), sie zahlt sich aus.

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Banken – viele Geldinstitute haben eigene Immobilienabteilungen und bieten die passende Finanzierung gleich mit an.

Bauträger – gerade in Ballungsgebieten suchen Sie besser gleich nach Grundstücken von Bauträgern, aber Achtung – mit dem Kauf sind Sie dann auch an ihn gebunden.

Zwangsversteigerung – über Zwangsversteigerungs-Portale finden Sie Grundstücke, die zwangsversteigert werden. Hier erfahren Sie den Termin der Versteigerung und ggf. gibt es Bilder, Gutachten und die Adresse der jeweiligen Objekte.

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+ Ein Recht auf Internet +

Was ist Ihnen beim Kauf einer neuen Wohnung, eines neuen Hauses, wichtig? Für die Mehrzahl aller Personen ist die Anbindung an Arbeitspaltz, Schule und öffentliche Verkehrsmittel das A und O. Neben der Verkehrslage ist immer häufiger auch die Frage nach einer guten Internetverbindung wichtig.

Obwohl die Politik die „Internet-Sanierung“ lange verschlafen hat, werden immer mehr Glasfaserkabel verlegt, bzw. sind schon verlegt worden. In Kombination mit Kupferkabeln, die vom Verteiler im Keller in die Wohnung führen, kann eine gute bis sehr gute Internetgeschwindigkeit erreicht werden.

An Orten, wo die Internetverbindung noch mangelhaft ist, kann es zwar sein, dass für eine Person die Geschwindigkeit ausreicht, doch für Familien kann es schonmal schwierig werden. Die Eltern schauen über Streaming-Dienste einen schönen Film, während die Kinder am Handy oder PC daddeln… oder auch nicht: der Film stoppt ständig, die Nachrichten am Handy brauchen ewig zum Versenden und am PC laden die Websiten nicht.

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Wer schon einmal längere Zeit ohne Internet auskommen musste, der weiß: das alltägliche Leben kommt fast gänzlich zum erliegen. Kein WhatsApp, keine E-Mails, keine Online-Streaming-Dienste. Der Kontakt zur Außenwelt kann sich schwierig gestalten.

Sollte die „Internet-Versorgung“ schlecht sein, ist eine rechtliche Beschwerde oft schwierig. Die DSL-Dienste und Netzbetreiber müssen dem Nutzer einen Bandbreiten-Korridor anbieten, d.h. eine bestimmte Internetgeschwindigkeit muss eingehalten werden (nur gültig für die eigenen Router des jeweiligen Internetanbieters). Erst wenn diese dauerhaft unterschritten wird, kann man erfolgreich eine Beschwerde einreichen.

Informieren Sie sich ausführlich im Voraus über die Angebote der Internetanbieter. So können Sie späteren Ärger vermeiden. Sollten Sie auf der Suche nach einer Immobilie sein, können Sie online bei den Anbietern die Adresse eingeben und die Geschwindigkeit bzw. Kapazität des Internets erfahren.

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+ 6 Tipps für die optimale Raumgestaltung +

Manchmal geschieht das Einrichten, Gestalten und Dekorieren von Räumen wie von selbst. Allerdings hat man nicht immer das Glück auf seiner Seite oder schlichtweg kein gutes Händchen für das Einrichten von Zimmern. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, haben wir  hier 6 hilfreiche Tipps für Sie, die Ihnen den Einrichtungsprozess erleichtern.

Zuerst sollten Sie die Funktion des Raumes festlegen, den Sie einrichten wollen. Dies klingt zunächst profan, ist aber wichtig um das Zimmer Ihren persönlichen Bedürfnissen und Interessen anpassen zu können. Oft lassen sich auch mehrere Funktionen in einem Raum vereinen. Um diese herauszufinden ist es hilfreich, wenn Sie sich ihren Alltag in diesem Raum vorstellen und wichtige Aspekte notieren.

Beim Einrichten sollten Sie sich zudem noch an ein paar wichtige Grundregeln halten: Verschiedene Bereiche sollten klar voneinander abgegrenzt werden und die Beleuchtung sollte der Funktion des Bereichs/Raumes entsprechen. Bei aneinandergrenzenden Räumen ist nicht immer gleich ein Raumteiler nötig; auch Teppiche, unterschiedlich gestrichene Wände und klar ausgerichtete Möbel können für klare Grenzen sorgen.

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Ein weiterer, simpler (aber durchaus hilfreicher!) Tipp ist, sich im Internet von gestalteten Zimmern inspirieren zu lassen. Hierbei können Sie auch unter verschiedenen Aspekten wie Räume, Einrichtungsstile, Farben oder Größe des Raumes suchen.

Was sich bei der Einrichtung eines Raumes oft als großes Problem herausstellt, ist die Farbgestaltung. Dabei ist es sinnvoll sich über die Wirkung von Farben und Farbkontrasten zu informieren, aber man kann auch einen Fachmann zu Rate ziehen. Ein Experte kann zum Beispiel zusätzliche Aspekte berücksichtigen, die dem ungeübten Auge zuvor nicht aufgefallen sind. Wenn man Sie sich für ein Farbschema entschieden haben, ist es anschließend wichtig zu berücksichtigen, ob dieses auch mit der Einrichtung harmoniert. Deshalb ist die Reihenfolge bei der Raumgestaltung entscheidend: Bevor sie den Raum streichen, sollten Sie sich zunächst an den vorhandenen Textilien orientieren, da es einfacherer ist, die Wandfarbe diesem Farbschema anzupassen. Wenn Sie sich nicht an diese Vorgehensweise halten möchten, können Sie sich bei der Einrichtung auf Möbel mit neutralen Tönen beschränken. Dann sind Sie in der farblichen Raumgestaltung deutlich flexibler.

Ebenfalls von großer Bedeutung ist die Beleuchtung im Zimmer, um für eine wohnliche Atmosphäre zu sorgen. Daher sollten Sie neben der Deckenlampe noch ein paar zusätzliche Leuchten aufstellen und bei der Auswahl der Lampen berücksichtigen, wie oft, wie lange und zu welcher Tageszeit Sie den Raum meistens nutzen.

Last but not least, kann man ein Zimmer natürlich noch dekorativ gestalten. Dieser Punkt sollte nicht vernachlässigt werden, denn Dekoelemente wie Bilder, Skulpturen oder Erinnerungsstücke verleihen einem Raum den entscheidenden, individuellen Touch.

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+ Sieben Fehler, die man beim Heizen vermeiden sollte +

Man sollte meinen, Heizen sei kein Meisterwerk, aber falsches Heizverhalten kann die Heizkosten unnötig in die Höhe treiben.  Hier deshalb sieben Dinge, auf die Sie beim Heizen besonders achten sollten:

Wichtig ist das Einstellen der richtigen Temperatur. Hier gilt es, einen guten Mittelwert zu finden. Das Haus sollte weder stark überheizt werden noch deutlich zu kalt sein. Die idealen Temperaturen liegen im Wohnzimmer bei 19-21 Grad, im Kinderzimmer bei 20-22 Grad, im Schlafzimmer und in der Küche bei 18-20 Grad und im Bad bei 21-23 Grad. Wer besonders sparsam sein will, kann mit programmierbaren Thermostatventilen bis zu 15 Prozent der Heizenergie sparen.

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Desweiteren ist es wichtig, das Haus regelmäßig zu beheizen und zwar alle Räume, um Schimmelbildung bei Auskühlung der Wände zu vermeiden. Zusätzlich bedarf es deutlich mehr Energie, das Haus nach dem Auskühlen wieder aufzuheizen. Das gilt auch für das Mitheizen angrenzender Räumen bei geöffneten Türen. Selbst bei längerer Abwesenheit sollte die Temperatur niemals unter 14-16 Grad abgesenkt werden, da sich sonst Feuchtigkeit an den Wänden sammeln kann.

Ein weiterer Punkt ist das Zustellen von Heizkörpern und Wänden mit Möbeln. Dadurch steigt der Heizbedarf erheblich an, weil die Heizkörper die Wärme nicht frei abgeben können. Zugestellte Wände erhöhen dagegen deutlich das Schimmelrisiko, da die Luftzirkulation stark eingeschränkt wird. Empfohlen ist daher ein Abstand zur Wand von mindestens fünf Zentimetern.

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Sollten Sie wirklich mal ein Schimmelproblem haben, holen Sie sich sofort Hilfe bei einem Handwerker. Es gibt zwar Hausmittel zur oberflächlichen Schimmelbekämpfung, aber das Ausmaß des Schimmelbefalls sollte von einem Experten eingeschätzt und bei einem starken Befall dementsprechend beseitigt werden. Die Stelle einfach zu überstreichen, löst nicht das Problem und der Schimmel kann sich weiter ausbreiten.

Heizkosten können Sie ebenfalls durch ihr Lüftungsverhalten einsparen. Durch dauerhaft gekippte Fenster während der Heizperioden geht viel Wärme verloren, was sich bei ihren Heizkosten bemerkbar macht. Stoßlüften hingegen ist deutlich sparsamer und effektiver und beugt der Gefahr von Schimmelbildung vor.

Als letztes ist zu beachten, Ihre Heizanlage regelmäßig warten zu lassen. Diese kann falsch eingestellt oder in ihrer Funktionsweise beeinträchtigt sein. Dadurch können unnötige Kosten entstehen, die sich durch Experten vermeiden lassen, der einstellt, dass die Wärme sich optimal im Haus verteilt.

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+ Kücheninseln die zum Stranden einladen +

Die Küche gehört zur Standard-Einrichtung jeder Wohnung. Von jedem wird sie unterschiedlich stark benutzt, je nach dem, ob man lieber frisch kocht oder sich das Essen direkt bis vor die Türe liefern lässt. Egal zu welcher Fraktion Sie gehören, spätestens bei einem netten Zusammenkommen mit Freunden, versammelt man sich in der Küche, um gemeinsam zu Essen und zu Trinken.

In einem früheren Beitrag haben wir bereits darüber gesprochen, dass offene Wohnräume ein sehr beliebter Trend sind und immer mehr Häuser und Wohnungen dem entsprechend umgebaut werden.

Oft ist dann auch die Küche mit dem Ess- oder Wohnzimmer verbunden und Dank dem  gewonnenen Raum findet auch eine Kücheninsel Platz. Jeder der solch eine Insel sein Eigen nennen kann, hat ungemeines Glück und wir verraten Ihnen warum!

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Gemeinsamkeit: Wärend man selbst noch das Essen und die Getränke für die Familie oder die Gäste zubereitet, ist eine Unterhaltung über die Kücheninsel hinweg problemlos möglich. Man kann weiterhin an den Tischgesprächen teilnehmen. Außerdem können die Gerichte, Geschirr und Gläser einfach über die Theke angereicht werden und verkürzen den Weg zum Esstisch. Andererseits kann direkt an der Kücheninsel gespeist werden und ein paar schicke Barhocker bieten ein neues Sitzgefühl.

Mehr Platz: Wovon die meisten nur träumen können, ist ein riesiger Stauraum, für Töpfe und Pfannen. Eine Kücheninsel, mit tiefen Schubladen bietet genau diesen Stauraum. Mit mehr Platz kommt automatisch auch mehr Ordnung.

Anpassbar: Nichts ist so vielfältig in Form und Farbe wie Kücheninseln! Sei es die Höhe, Breite, oder das Material, entsprechend dem vorhandenen Platz und dem Einrichtungsstil kann die perfekte Kücheninsel für jedes Zuhause gefunden werden.

Einfach schick: Eine Kücheninsel ist trendig, modern und einfach beliebt, vor allem aber auch zeitlos. Das Auge kauft mit!

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+ Erinnerungsstücke – Wohin damit? +

Wir alle haben Erinnerungsstücke irgendwo in unserem Zuhause rumfliegen, von denen wir uns einfach nicht trennen können, obwohl wir wissen, dass sie eigentlich nur Platzverschwender sind. Was tun?

Ganz klar: Wenn wir uns vornehmen auszumisten, müssen meistens zuerst  Kleidungsstücke, Bücher und alte Unterlagen dran glauben. Erinnerungsstücke kommen ganz zum Schluss. Doch warum ist das so? Was unterscheidet die Karte vom ersten Konzert, vom Zugticket aus dem letzten Urlaub? Die Erinnerung. Besondere Erlebnisse in unserem Leben, die wir mit Gegenständen verknüpfen, haben für uns einen unersetzlichen, emotionalen Wert. Die Erinnerung macht sie für uns zu individuellen Einzelstücken.

Doch was für uns früher mal ein wichtiges Erinnerungsstück war, kann über die Zeit an Bedeutung verloren haben und wird nur noch aufbewahrt, weil es irgendwann mal als einzigartig abgestempelt wurde. Deshalb ist der erste Schritt zum Ausmisten, alles auf einem Haufen zu sammeln. Briefe, Tagebücher, Souvenirs, Postkarten, etc.

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Wichtig: Es geht nicht darum in Erinnerungen zu schwelgen und alle Briefe nochmal durchzulesen! Es gilt nur festzustellen, welche Dinge tatsächlich unersetzlich sind.

Als nächstes sollte überlegt werden, welche Erinnerungen man wirklich lebendig halten will. Dinge die an verlorene Freundschaften, gescheiterte Beziehungen oder schwere Zeiten erinnern, sollten in den Müll wandern. „Immer nach vorne schauen“ und nicht verpassten Chancen nachtrauern.

Ein Blick in die Zukunft: Jedes Jahr kommen neue Postkarten, Geburtstagsglückwünsche und Souvenirs dazu. Haben diese Dinge wirklich einen einmaligen, emotionalen Wert? Wenn alles zum außerwöhnlichen Einzelstück wird, dann ist nichts davon außergewöhnlich.

Wenn man ein Objekt schon gar nicht mehr mit einer Erinnerung verknüpfen kann, dann ist es kein Problem, sich davon zu trennen.

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Nun hat man erfolgreich ausgemistet und im Idealfall nur noch wenige Dinge behalten, die tatsächlich einzigartig und von unbezahlbaren, emotionalen Wert für uns sind. Wohin damit? Schreibtischschubladen sollten für Dokumente sein, die man mit einem Griff parat haben möchte, nicht für alte Liebesbriefe.

Aus Postkarten, Fotos, Konzertkarten, etc., können tolle Kollagen erstellt werden, die einen dekorativen Zweck im Wohnraum haben und einen bei jedem Blick an die tollen Erlebnisse erinnern. Schmuckstücke und Souvenirs können in Vitrinen zur Schau gestellt werden, oder geschickt in die Zimmerdekoration integriert werden. Je nach Menge der erhaltenen Erinnerungsstücke, lässt sich auch eine Art „Erinnerunschsschrein“ einrichten.

Eine weitere Möglichkeit ist die so genannte Memorybox: Dort können alle Erinnerungsstücke verstaut werden und sind mit einem Griff wieder beisammen. Mehrere Kisten können helfen Briefe, Tagebücher, Urlaubssouvenirs usw. zu kategoriesieren.

Nehmen Sie sich in einem ruhigen Moment die Zeit, Erinnerungsstücke auszumisten. So schaffen Sie in Ihrem Zuhause und in Ihrem Kopf Ordnung, um neue Erinnerungen zu sammeln! Viel Spaß dabei!

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