Schlagwort-Archiv: Immobilien-Profi-Tipp

+ Was Sie bei einem Dachausbau beachten müssen … +

Wer hätte nicht gerne zusätzlichen Wohnraum in seinem Eigenheim? Die meisten scheuen es jedoch, so ein Projekt in Angriff zu nehmen. Ich habe hier ein paar Tipps für Sie zusammengestellt.

Ist der Ausbau überhaupt machbar? Hier hat das Bauamt das letzte Wort! Es empfiehlt sich, zunächst den Bebauungsplan einzusehen um zu erfahren, ob Ihre Pläne (z. B. Aufstockung oder Umnutzung überhaupt umsetzbar sind. Wenn Sie sich direkt an das Bauamt wenden, erfahren Sie auch gleich ob Sie eine Baugenehmigung benötigen.

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Wenn Sie den Ausbau mit dem Bauamt geklärt haben, müssen Sie unbedingt die Statik prüfen. Wenn der Statiker für Ihr Vorhaben sein Okay gibt, können Sie mit der konkreten Planung beginnen.

Überlegen Sie, wie Sie die zusätzliche Fläche nutzen möchten. Soll ein Schlafzimmer, ein Kinder- oder Arbeitszimmer oder gar ein weiteres Bad entstehen?

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Auf gute Dämmung sollten Sie auf keinen Fall verzichten, damit Sie weder im Winter frieren, noch im Sommer zu sehr schwitzen. Ein Bauphysiker kann Sie hier sicherlich gut beraten. Dieser weiß auch, wie die Dämmung aufgebaut sein muss, um den Eintritt von Feuchtigkeit zu verhindern.

Auch auf Schallschutz sollten Sie nicht verzichten. Es gibt zwar keine Vorschriften für Einfamilienhäuser, aber Sie möchten in den darunter liegenden Räumen sicher nicht jeden Schritt hören. Planen Sie daher eine Trittschalldämmung ein.

Auf viel Licht wird immer mehr Wert gelegt. Es gibt dafür eine große Auswahl an verschiedensten Fenstern oder auch die Möglichkeit, zusätzliche Dachgauben einzubauen. Letztlich ist das eine Frage des Budgets. Sonnenschutz sollte aber bei jeder Art von Fenster vorhanden sein.

Informieren Sie sich vor Baubeginn über Förderungsmöglichkeiten von Bund und Ländern. Nachher können Sie keinen Anspruch mehr geltend machen.

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+ Einrichtungstipps für 1-Raum-Wohnungen (2) +

Weniger ist mehr!…Kleine Räume bitte nicht mit zu vielen oder wuchtigen Möbeln zustellen. Es ist besser, sich auf wenige oder multifunktionale Möbel zu beschränken und Raumkapazitäten auszunutzen.

Tische, die Platz sparen…Natürlich kann man auf einen Tisch nicht verzichten, aber statt Ess- und Schreibtisch anzuschaffen, genügt auch ein multifunktionales Modell. Auszieh- oder Klapptische bieten Platz für Besuch. Rollen erleichtern den Platzwechsel.

Einbauschränke bis unter die Decke…damit nutzt man auch den letzten Winkel aus. Ein auf die Wandfläche zugeschnittener Schrank wirkt weniger wuchtig.

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Einbaumöbel…wie z. B., eine Kombination aus Hochbett, Schreibtisch und Regal nutzen begrenzten Platz geschickt aus. Dabei sind die Zonen in denen man wohnt horizontal angeordnet, oben Schlaf- und unten Arbeitszimmer.

Das Schlafsofa…Bekommt man häufiger Besuch und benötigt eine weitere Schlafstelle, empfiehlt sich die Anschaffung eines Schlafsofas. Achten Sie jedoch dringend auf die Qualität der Matratze und die Umbauzeiten.

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Klappmöbel…sind praktisch, da man sie vollständig verstauen kann, wenn man sie gerade nicht nutzt. So verschwinden Klappbetten hinter einem Vorhang an der Wand und der Schreibtisch wird zum Hängeschrank.

Mit Spiegelflächen tricksen…Sie bringen Helligkeit in dunkle Ecken und lassen Räume größer wirken. Große Wandspiegel oder Schränke mit Spiegelfronten sind ideal.

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+ Kohlenmonoxidvergiftung- so können Sie es verhindern +

Die unachtsame Nutzung von Holz- oder Kaminöfen sowie eine unzureichende Wartung von Schornsteinen oder Heizungsanlagen kann dazu führen, dass sich das tödliche und zudem geruchslose Kohlenmonoxid entwickelt. Besonders bei Kamin, Pellet- und Ölheizungen sollten Sie äußerst achtsam sein. Hier erfahren Sie, wie Kohlenmonoxid entsteht und wie Sie dessen Entstehung verhindern können.

Kohlenmonoxid entsteht in Folge eines unvollständigen Verbrennungsvorgangs, was häufig durch mangelnde Belüftung, Defekte an Gasthermen oder fehlerhafte Verbrennung in Öfen verursacht wird. Wenn mit organischen Stoffen geheizt wird, verbindet sich der in den Brennstoffen enthaltende Kohlenstoff mit dem Sauerstoff in der Luft und es entsteht Kohlendioxid. Läuft der Verbrennungsprozess der organischen Stoffe unvollständig oder fehlerhaft ab, entsteht zusätzlich das lebensgefährliche Kohlenmonoxid. Die Ursache dafür kann außerdem auch ein durch Laub oder Vogelnester verstopfter Schornstein sein.

Wenn freigesetztes Kohlenmonoxid eingeatmet wird, kommt es zu einer Verdrängung von Sauerstoff im Blut und die Körperzellen leiden an einer extremen Sauerstoffunterversorgung. Das Gas breitet sich schnell und unbemerkt aus und kann schon nach wenigen Atemzügen schwere Vergiftungserscheinungen hervorrufen. Nach wenigen Minuten führt es oftmals schon zum Tod.

Dass der Körper Kohlenmonoxid ausgesetzt ist, macht sich oft durch Kopfweh, Schwindel und Übelkeit bemerkbar und sollte deshalb, vor allem bei brennendem Ofen und eingeschalteten gasbetriebenen Geräten, äußerst ernst genommen werden. Treffen diese Symptome zu, sollten Sie schnell die Kohlenmonoxid-Quelle ausschalten, die Fenster öffnen und den Raum umgehend verlassen. Gehen Sie an die frische Luft und kontaktieren Sie schnellstmöglich die Feuerwehr und den Rettungsdienst. Die Rettungskräfte führen bei Ihnen eine Sauerstoffüberdruckbehandlung durch, um das giftige Kohlenmonoxid aus dem Körper zu entfernen. Je nach schwere der Vergiftung muss diese Behandlung über mehrere Tage und Wochen fortgeführt werden, um Spätfolgen zu verhindern.

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Damit es erst gar nicht zu einer Kohlenmonoxidvergiftung kommt, sollten Sie ihre Heizungsanlagen regelmäßig warten lassen. Laut Deutschem Feuerwehrverband sollte dies mindestens einmal im Jahr geschehen. Auch durch eine ordnungsgemäße Nutzung kann die Entwicklung von Kohlenstoffmonoxid verhindert werden: Halten Sie Lüftungsschlitze und Schornsteine stets frei und lüften Sie immer gut durch. In geschlossenen Räumen sollte grundsätzlich niemals gegrillt werden und die verwendeten Geräte sollten Sie stets im Freien abkühlen lassen. Da aus Holzpellets und Holzhackschnitzeln schon vor der Verbrennung Kohlenmonoxid entweichen kann, sollten die vorgesehenen Lagerräume dieser Brennstoffe immer gut belüftet werden und am besten mit einem CO-Messgerät ausgestattet sein.

Ein Sonderfall sind raumluftunabhängige Kamine, die hauptsächlich in stark gedämmten Niedrigenergiehäusern oder Passivhäusern eingebaut werden. Über eine separate Lüftungsanlage findet dabei ein konstanter Austausch zwischen Rauchgasen und frischer Luft statt. Hier darf kein Unterdruck im System entstehen, der Rauchgase und Kohlenmonoxid zurück in den Raum ziehen, was durch entsprechende Schaltungen in der Lüftungsanlage verhindert wird.

Vor einer Kohlenmonoxidvergiftung können Sie sich am besten mit einem CO-Melder schützen. Diese sind in Elektro- und Baumärkten erhältlich und lassen sich sowohl als reine CO-Melder als auch in Form eines Kombinationsgeräts aus CO-Melder und Rauchmelder erwerben. Sie sind permanent eingeschaltet und schlagen Alarm, wenn der gemessene CO-Wert im Raum über dem Grenzwert liegt. Damit der Melder seine Funktion auch erfüllen kann, sollten Sie diesen mit einer Langzeitbatterie ausstatten und regelmäßig überprüfen.

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+ Einrichtungstipps für 1-Raum-Wohnungen (1) +

Wohnen, schlafen, arbeiten, kochen – und das alles in einem Raum? So sieht häufig die Wohnsituation von Studenten, Azubis oder Singles aus. Folgenden Tipps sollen helfen, die Raumkapazität optimal auszunutzen.

Möbel als Raumteiler…Regale oder Sideboards wirken wie Trennwände und bieten viel Stauraum. Der abgetrennte Raum sollte nicht zu dunkel werden – daher auf offene Regalfächer achten.

Küchenzeile zum Wohnraum abgrenzen…Dies gelingt durch Kücheninseln oder sehr tiefe, halbhohe Regale, die zugleich Raum für Geschirr, Kochbücher etc. bieten. Eine weitere Lösung sind Hängeregale, die von beiden Seiten zugänglich sind.

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Vorhänge als Unterteilung…Sie eigenen sich besonders um Schlafbereiche abzutrennen. Einfach Schiene oder Stange an der Decke befestigen, luftigen Vorhang anbringen, fertig. Dieser Bereich kann nun nach Belieben geöffnet oder abgetrennt werden.

Unterschiedliche Bodenbeläge…eignen sich um Wohnbereiche optisch zu trennen. Es bieten sich zum Beispiel Fliesen für die Küche, Holzdielen für das Schlafzimmer und Teppich für den Wohnbereich an.

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Nischen oder Vorsprünge nutzen…Mit Hilfe von räumlichen Gegebenheiten gliedern sich Räume fast von ganz allein. Elektrogeräte können in kleineren Nischen Platz finden, Betten in größeren. Auch Einbauschränke nutzen den Raum optimal.

Ebenen einbauen…Ein Podest teile einen Raum visuell. Man sollte allerdings auf eine ausreichende Deckenhöhe achten. Sollte dies gegeben sein, kann man sogar ein Schlafpodest unter der Decke einbauen. Mit Schubfächern ausgestattete Podeste schaffen zusätzlichen Stauraum. Unter einem hohen Podest findet sogar ein Schreibtisch oder Sofa Platz.

Teil 2 demnächst unter www.hebisch-immobilien.de 

 

+ Der Schreibtisch als Spiegel der Persönlichkeit +

Ob Chaot, Genie oder Träumer – der Schreibtisch spiegelt die Seele seines Nutzers wieder. Was trifft auf Sie zu?#

Der Ordnungsliebende arbeitet strukturiert und effizient, daher hat alles auf seinem Schreibtisch seinen festen Platz. Daher muss der Schreibtisch immer aufgeräumt sein und Platz für Ordner, sowie Ablagen für Dokumente müssen vorhanden sein.

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Der Nostalgiefan hat einen Sekretär beim Antiquitätenhändler oder auf dem Flohmarkt erstanden. Am liebsten würde er seinen Laptop gegen Feder, Tinte und Rechenschieber eintauschen.

Der Künstler legt sehr viel Wert auf eine schöne Umgebung und bekommt an seinem Schreibtisch die Inspirationen für sein Werk. Daher sollte dieser optisch ins Auge fallen, darf gerne größer sein un d frei im Raum stehen.

Der Teamgeist mag nicht gerne alleine arbeiten. Er nimmt gerne Ideen Anderer auf und mag nichts verpassen. Daher liebt er große Schreibtische, an denen man gut zu zweit arbeiten kann.

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Der Träumer arbeitet gerne ungestört, hängt dabei seinen Gedanken nach und lässt die Arbeit zwischendurch gerne mal ruhen. Auf seinem Schreibtisch dürfen Blumen und Accessoires nicht fehlen und ganz wichtig ist der Ausblick ins Grüne.

Der Chaot liebt und braucht das Chaos, da Ordnung in seiner Welt voller Ideen und Inspirationen keinen Platz hat. Er benötigt einen großen Schreibtisch, denn alle seine Gedanken müssen darauf Platz finden. Von Zeit zu Zeit benötigt er einen Ordnungshelfer um das Chaos zu begrenzen.

Der Ästhet benötigt eine Umgebung, die seinen Ansprüchen entspricht um seine Arbeit zu erledigen. Sein Schreibtisch, sowie das Umfeld sind besonders. Geschmackvolle, außergewöhnliche Accessoires runden das Bild ab.

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Der Bastler möchte seine Ideen gleich in die Tat umsetzen. Sein Schreibtisch ist seine Werkstätte und muss daher robust und groß sein. Viel Licht am Standort ist ein Muss.

Der Bücherwurm benötigt eine Bücherwand oder wenigstens ein Bücherregal in seiner Nähe. E-Books sind für ihn undenkbar. Sein Schreibtisch muss nicht groß, aber ordentlich sein und über das richtige Licht zum Lesen verfügen.

Haben Sie sich wiedererkannt? Ich mich schon … 🙂

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+ Hat ein Vermieter das Recht, Zweitschlüssel seiner Mieter zu behalten? +

Die Rechtslage sagt eindeutig „Nein“! Es kann aber durchaus sinnvoll sein, mit dem Mieter eine Abmachung zu treffen, dass ein Notfall-Schlüssel beim Vermieter bleibt.

Nochmal: Der Vermieter darf keinen Zweitschlüssel für eine Mietwohnung behalten, auch dann nicht, wenn der Mieter, aus welchen Gründen auch immer, für längere Zeit nicht da ist. Daher müssen am Tag der Wohnungsübergabe alle vorhandenen Schlüssel an den Mieter ausgehändigt werden. Das Betreten der Wohnung durch den Vermieter darf nur mit Zustimmung des Mieters und nach Terminabsprache erfolgen, z.B. wenn Instandsetzungen oder Mängelbeseitigungen anstehen. Für Notfälle besteht eine Ausnahmeregelung: Wenn eine Gasleitung oder eine Wasserleitung gebrochen ist, darf der Vermieter die Wohnung betreten.

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Ist eine Wohnung bereits vermietet, darf der Vermieter auch keinen Schlüssel vom Mieter fordern. Er darf jedoch erfragen, bzw. wissen, wo ein Zweitschlüssel hinterlegt ist, damit er im Notfall darauf zurückgreifen kann.

Es ist immer sinnvoll, sich mit dem Vermieter auf einen Notfallplan zu einigen. Eine Möglichkeit ist, den Schlüssel bei einer Vertrauensperson zu deponieren, die auch der Vermieter kennt. Eine weitere Möglichkeit ist, den Schlüssel in einem  verschlossenen, versiegelten Umschlag an den Vermieter zu übergeben. Auf Verlangen des Mieters muss dieser aber auch wieder herausgegeben werden.

Wenn ohne das Wissen des Mieters ein Zweitschlüssel einbehalten und die Wohnung widerrechtlich vom Vermieter betreten wird, darf der Mieter das Schloss austauschen. Auch wenn ein Mieter vor Ablauf des Mietvertrags auszieht, ist der Vermieter nicht berechtigt, die Wohnung zu betreten.

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+ Am richtigen Ende sparen: Heizkosten +

Wie kann man ohne umfangreichen Umbau die Heizkosten senken? Eine Frage, die besonders für Mieter interessant ist, da in einer Mietwohnung eigenständige Umbaumaßnahmen nicht möglich sind. Wir haben einige hilfreiche Tipps, wie Sie ohne größere Eingriffe Ihre Heizkosten senken können.

Auf der Suche nach der optimalen Raumtemperatur: Da hat man es sich als Frau mal richtig kuschelig warm in der Wohnung gemacht, dann kommt der Mann nach Hause und beschwert sich, dass es zu heiß sei. Jeder kennt dieses Szenario, doch wie kann eine optimale Raumtemperatur gewählt werden, wenn zwei Menschen ganz unterschiedliche Temperaturwahrnehmungen haben? Da kann das Bundesumweltamt weiterhelfen, denn diese geben 20 – 23°C als die optimale Raumtemperatur an. Im Schlafzimmer darf es gerne noch etwas kälter sein, damit einem im Schlaf nicht die Schleimhäute austrocknen. Diese Raumtemperatur ist nicht zu warm, nicht zu kalt und schont Ihr Portmonai, denn es wird weniger am Thermostat rumgedreht.

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Es zieht!: Besonders bei Altbauwohnungen können verzogene Fenster und alte Holztüren unangenehme kalte Luft von draußen in die Wohnung lassen. Da ist Abhilfe gefragt, denn was bringt all das Heißen, wenn Kälte immer wieder eindringt? Eine Übergangslösung können hier einfache Schaumstoffklebebänder sein, die in jedem Baumarkt zu finden sind. Für eine Dauerhafte Lösung, können Sie einen Tischleranfordern, der mit Silikondichtungsbändern eine professionellere Abdichtung bietet. Bei alten hölzernen Eingangstüren, hält ein Filzvorhang die eisige Kälte im Treppenhaus, vorausgesetzt er ist bodenlang.

Immer zu beachten: Achten Sie immer darauf, dass Heißkörper nicht zugestellt werden. Heizungen sollten nicht von zugezogenen Vorhängen, Kommoden oder irgendwelchen anderen massiven Möbelstücken verdeckt sein. Das ist pure Energieverschwendung und ist zusätzlich eine Gefahr, da manche Materialien Feuer fangen können. Möbel wie Tische sind in Ordnung, solange die Luft um den Heizkörper zirkulieren kann.

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Psychologisch clever einrichten: Egal wie warm es tatsächlich ist, den Frostbeulen unter uns ist es nie warm genug. In solchen Fällen kann eine neue Einrichtung helfen eine Illusion von Wärme zu geben. Dicke Vorhänge vor den Fenstern und Teppiche auf dem Boden können einem das Gefühl von Wärme vermitteln, ohne wirklich einen wirklichen Einfluss zu haben. Stoffe sind keine guten Wärmeleiter, weshalb einem schnell kuschelig warm unter einer Decke wird. Stein, Glas und Metalle sind gute Wärmeleiter, weshalb sich diese Materialien für uns „kalt“ anfühlen. In Wahrkeit verteilen sie die Wärme besser und brauchen daher länger sich für uns merklich aufzuwärmen. Auf der anderen Seite speichern solche Materialien die Hitze besser und geben sie stetig an den Raum ab. Ein weiterer Trick ist es, das Raumvolumen mit Möbeln auszufüllen, so erhitzt sich die Raumluft schneller. Eine warme Wandfarbe kann zusätzlich die Sinne stimmulieren.

 

Neben all dem Heizen erinnern wir Sie daran, das Lüften nicht zu vergessen. Denn alle Sparmaßnahmen beim Heizen bringen nichts, wenn sich nacher Schimmel in die Wohnung schleicht und für viel Geld entfernt werden muss…

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+ So einfach kann Einrichten sein (2) +

Hier nun die Fortsetzung zu unseren Einrichtungs-Tipps:

Den ganzen Raum nutzen: Bei der Inneneinrichtung tendieren viele dazu die Möbel an die Wand zu stellen und vergessen dabei, dass ein Raum auch eine Mitte hat. Anstatt sich immer nur an den Wänden zu orientieren, können Sie auch gerne die Couch im Wohnzimmer oder das Bett im Schlafzimmer in die Mitte des Raumes stellen, um eine Insel zu kreieren. Andere Möbelstücke wie Regal oder Schrank, können genutzt werden, um einen Raum optisch zu trennen.

Statt digital mal old-school: Trotz technischer Errungenschaften wie E-reader, auf denen man abertausende Bücher digital abrufen kann, machen Bücher optisch einfach mehr her. Ein hohes gefülltes Bücherregal, sieht eleganter, wohnlicher und deren Besitzer „belesener“ aus, als ein Tablet auf dem Nachttisch.

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Heiß und Kalt: Süß und salzig, schwarz und weiß – Gegensätze ziehen sich an und davon kann man auch beim Einrichten Gebrauch machen. Die Kombination von eigentlich gegensätzlichen Dingen geben jedem Raum Spannung, aber auch einen ganz besonderen Style. Kombinieren Sie hell und dunkel, alt und neu, neutral und schrill. Probieren geht über Studieren.

Das richtige Licht: Zu grelles führt zu Kopfschmerzen und Unwohlsein, alles Dinge die man im eigenen Heim nicht empfinden möchte. Entscheiden Sie sich daher besser für mehrere Lichtquellen im Raum verteilt, als eine große Deckenleuchte, die jede Ecke ausstrahlt. Die einzelnen Leuchten können zusätzlich einen schönen dekorativen Effekt haben.

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Ordnung ist das halbe Leben: Einen Satz den jeder von uns im Leben schon gehört hat, doch wer einen Wert auf Einrichtung und schönes Wohnen legt, für den ist diese Regel oberste Priorität. Denn was bringen einem die nett hergerichteten Arrangements, wenn Unordnung unseren Blick trübt?

Hebisch Immobilien wünscht Ihnen viel Spaß beim Einrichten!

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+ Geliebte Einzelstücke gut integrieren +

Man hat auf dem Flohmarkt das Möbel- oder Dekoteil seiner Träume erstanden und nun stellt sich die Frage: Wohin damit? Wie man Einzelstücke in die vorhandene Wohlandschaft integriert, erfahren Sie bei uns.

Alte Kommoden, Bauernschränke oder Buffets sollten Sie ihrem ursprünglichen Zweck zuführen.

Verfügen Sie eh schon über Räume „mit Geschichte“, z. B. eine Loftwohnung, können Einzelstücke hier einziehen. Vor Beton oder gar Backstein kommen sie perfekt zur Geltung.

Kommoden eignen sich auch gut als Nachttisch, wenn die Betthöhe es zulässt. Bei den modernen Boxspringbetten ist die häufig der Fall.

In Fluren oder Durchgangsräumen finden traditionelle Holzmöbel wie z.B. Weichholzschränke eine gute Position. Eventuell vorhandene Nischen können perfekt ausgenutzt werden.

An breiten Wänden sollten Einzelstücke nicht alleine stehen. Kleine Beistellmöbel sind perfekte Begleiter.

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Sind Sie ein leidenschaftlicher Sammler, besitzen Sie wahrscheinlich nicht nur EIN Einzelstück. Hier ist Mut zum Stil-Mix gefragt. Abstände, Maß- und Materialunterschiede spielen keine Rolle. Die individuelle Mischung macht den Charme.

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Ein besonderes Möbelstück kann gerne auch entsprechend in Szene gesetzt werden und kommt gut ohne Begleiter aus.

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Einem bewährten Einzelstück kann durchaus eine neue Funktion zugedacht werden. Neulich sah ich in einer Bauernküche eine alte Werkbank, die zur Arbeitsplatte, bzw. zum Arbeitstisch umfunktioniert worden war – ein echter Hingucker.

Ein guter Garant für Abwechslung ist Farbe. Daher lassen sich Einzelstücke gut als Farbakzent in einem ansonsten neutralen Raum einsetzen.

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+ So einfach kann Einrichten sein (1) +

Jeder möchte in einem schönen Zuhause wohnen und es nach seinen Wünschen herrichten. Wenn Sie glauben davon keine Ahnung zu haben, da Sie kein Innendesigner sind, liegen Sie falsch. Mit diesen einfachen Tricks kann jeder sein Zuhause stylisch einrichten.

Und täglich grüßt…: Die Farbe! Man wählt einfach eine Farbe aus, die einem sehr gut gefällt und dekoriert so ein Zimmer oder sogar das gesamte Zuhause. Es ist sehr simpel, ist aber die Basic jeder Inneneinrichtung. Decken, Kissen, Dekoelemente, Bilder etc. All diese Dinge einheitlich in Ihrer Lieblingsfarbe und schon wirkt der Raum professionell eingerichtet.

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Probier’s mal mit Gemütlichkeit: Wann immer ein Raum Ihrer Meinung nach gemütlicher sein könnte, dann helfen Textilien weiter. Ob grob oder fein gewebt, flauschig, rau oder glatt spielt keine Rolle, denn jeder Stoff reflektiert kaum Licht und bricht die glatte und harte Oberflächenstruktur von Möbeln. So lassen Stoffe die Raumgestaltung lockerer und gemütlicher wirken.

Es muss nicht immer perfekt sein: Deko ist immer gut,  besonders Sets, die dazu bestimmt sind toll zusammen auszusehen. Doch Achtung: Lieber ungerade Stückzahlen, sprich 3-, 5- oder 7-teilige Sets, als gerade Anzahlen, wie 2, 4 oder 6. Eine ungerade Zahl wirkt weniger geplant und gezwungen als gerade Stückzahlen. Variieren Sie auch gerne in Größe, Farbe und Form bei den Sets, die Sie zusammen stellen.

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Wände nutzen: Nichts gibt einem Raum eine persönlicherere Note wie Bilder, Fotos, gesammelte Postkarten oder Gemälde. Eine Wand ist da, um ausgestaltet zu werden. Geben Sie sich nicht nur mit einem Bild zufrieden: gestalten Sie Ihre eigene Bilderwand. Ordentlich in einer Linie oder großflächig verteilt. Eine Wand ist eine leere Leinwand. Seien Sie kreativ.

Wahre Schätze: Souvenirs, Familienerbstücke, Fotos… Erinnerungen können auf viele verschiedene Arten verkörpert werden und sind das wertvollste, was ein Mensch besitzen kann. Solche Erinnerungsstücke haben daher auch entsprechende Ehrenplätze verdient. Gestalten Sie also gerne einen Platz in Ihrem Zuhause, der diese persönlichen Schätze richtig präsentiert.

Fortsetzung folgt…

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