Schlagwort-Archiv: Immobilien-Profi-Tipp

+ Weiße Sofas – ein (Alb)Traum? +

Schon lange sind weiße Möbel im Trend und werden es wohl noch lange bleiben, da sie einfach Raumkünstler sind. Sie sehen elegant und sauber aus, sind aber auch „platzsparend“, da die Möbel Licht reflektieren und nicht schlucken, sodass jeder Raum offener wirkt. Doch ein gewisses Möbelstück will manch einer absolut nicht in weiß kaufen – das Sofa! Dabei nimmt ausgerechnet dieses relativ viel Platz ein.

Der Grund, warum es einem graust, ein weißes Sofa zu kaufen, ist simpel: Flecken. Mal von schmutzigen Kinderhändchen oder dreckigen Tierpfoten abgesehen, kann jedes Glas Wein, jeder süße Schokosnack und jede abfärbende Jeans den Traum von einem sauberen weißen Sofa dauerhaft zerstören. Ist der Traum von einer weißen Couch für immer zerplatzt?

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Nicht, wenn Sie bereit sind etwas Zeit und Mühen in die Pflege zu investieren.

Vorab sollten Sie sich Informieren ob bei dem Sofa die Möglichkeit besteht die Bezüge der Polsterung abzuziehen und zu waschen. Zusätzlich sollte es möglich sein ein zweites Set an Bezügen zu kaufen, damit das Sofa nicht „nackt“ ist, wenn die Bezüge gerade in der Wäsche sind. Leider gibt es in diesem Bereich eine gewisse Marktlücke und wechselbare Bezüge, bzw. ein zusätzliches Set, sind nur selten zu finden. Hat man dann jedoch eben so eine Couch gefunden, kann man sich noch viele Jahre daran erfeuen, da ein Fleck nicht auf ewig den weißen Traum brandmarkt.

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Wer sich die ständige Wäscherei sparen möchte, der sollte die Bezüge mit einem entsprechenden Spray impregnieren. Dreck und Flüssigkeiten perlen dadurch vom Stoff ab und beschmutzen ihn nicht. Wichtig: Denken Sie daran den Schutz nach jeder Wäsche zu erneuern.

Der einfachste Trick ist nach wie vor eine waschbare Decke über die Couch zu legen, wenn man darauf Platz nimmt, vor allem wenn beim Samstagabendfilm der ein oder andere Snack vernascht wird oder beim gemütlichen Beisammensein ein Gläschen Wein getrunken wird.

Wer auf diese Dinge achtet und bereit ist etwas mehr Pflege in die Couch zu stecken, der braucht sich vor dem Sofatraum in weiß nicht fürchten und kann ihn endlich verwirklichen.

Wir wünschen viel Spaß! www.hebisch-immobilien.de 

+ Wände streichen – so wird’s gemacht! +

Auf den ersten Blick scheint Wände streichen nicht die schwierigste Aufgabe zu sein. Ist es auch nicht, aber ein paar Tipps sollten Sie beachten, damit es nicht in einem Disaster endet.

Bevor man zur Farbrolle greift, müssen ein paar Vorbereitungen getroffen werden. Denken Sie gut darüber nach, welche Farben, Muster und Materialien sich im Raum befinden und somit zur Wandfarbe passen sollten. Nehmen Sie auch Rücksicht auf Nebenräume, wenn man von dort aus die zu streichende Wand sehen kann.

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Bald kann es mit dem Pinseln losgehen! Doch bevor Ihnen beim Anstrich die Farbe ausgeht, sollten Sie die benötigte Farbmenge berechnen. Dafür einfach die Wandfläche in Quadratmetern ausrechnen und diese mit der Verbrauchsangabe auf dem Farbeimer multiplizieren (Verbrauch in Liter pro Quadratmeter). Um auf Nummer sicher zu gehen nochmal 20% draufrechnen, da der Verbrauch bei verschiedenen Untergründen variiert. Nun müssen Sie sich für das richtige Werkzeug entscheiden: Je grober oder rauer die Wand, desto langfloriger sollte die Rolle sein, damit die Farbe auch alles abdeckt.

Nun sollte nur noch die Umgebung vorbereitet werden: Die Wand entstauben, Lichtschalter und Steckdosen abschrauben, Kanten abkleben und den Boden am besten mit Malerfilz, auch als Abdeckvlies bekannt, auslegen. Wenn die Wand kleine Unebenheiten wie Löcher und Risse aufweist, diese mit einfach mit Spachtelmasse ausfüllen. Anschließend eignet sich eine Grundierung, um einen gleichmäßigen Anstrich zu ermöglichen und zu verhindern, dass sich die Farbe bei Folgeanstrichen löst und abplatzt.

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Jetzt kann es losgehen! Machen Sie einen Probeanstrich an einer kleinen Stelle und schauen Sie, ob die Farbe so wirkt, wie Sie es sich vorgestellt haben. Wenn Sie zufrieden sind, beginnen Sie mit einem Flachpinsel alle Kanten und schwerzugängliche Stellen zu streichen. Anschließend darauf achten, nicht zu große Flächen auf einmal zu streichen. Tragen Sie die Farbe in doppelter Rollenbreite senkrecht auf und gehen Sie waagerecht nach, damit Ihnen ein gleichmäßiger Farbauftrag gelingt. Nun darauf achten, die neu zu streichende Fläche immer mit der alten überlappen zu lassen.

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Und siehe da – schon erstrahlt Ihre Wand in neuer Schönheit! Ein letzter Tipp: Farbreste und Farbkarten aufbewahren, falls Sie mal ein paar Stellen ausbessern müssen.

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+ Holztöne miteinander kombinieren – geht das? +

Das fragen sich sicherlich viele. Wenn Sie im Vorfeld einige Dinge beachten, geht das sogar ganz prima.

Ähnliche Holzarten: Ich orientiere mich dabei gerne am Bodenbelag, denn dann kann ich abschätzen, welche anderen Holzarten sich dazu kombinieren lassen. Wenn sie in der Farbe ähnlich sind, wirkt das gleich sehr harmonisch. Hat der Boden den gleichen Holzton wie die Möbel, kann man mit Bildern oder Dekoration Akzente setzen.

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Farbliche Anpassung: Mit Beize oder Öl verleihe ich Hölzern einen dunkleren Farbton. Der umgekehrte Weg ist deutlich schwieriger, denn hier benötigt man ein Bleichmittel. Besser man lässt einen Profi ran.

Unterschiedliche Holzarten: Es ist kein Hexenwerk verschiedene Holzarten miteinander zu kombinieren, aber dabei sollte man auf Hell-Dunkel-Kontraste setzen. Das erzielt eine tolle Wirkung.

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Gleicher Farbstich: Neben Maserung und Helligkeitsgrad weist Holz auch unterschiedliche Farbstiche auf. Es gibt gelbliche, rötliche und braune Hölzer. Ich kombiniere gerne in der gleichen Farbgruppe.

Mix it: Räume, die sowieso schon mit älteren und modernen Möbeln eingerichtet sind, können zusätzlich mit abweichenden Holztönen in Szene gesetzt werden, denn diese fallen hier nicht störend ins Gewicht.

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Die Maserung: Hölzer, die eine sehr starke Maserung haben, z. B. Ahorn, Nuss oder Walnuss, sind schwer miteinander zu kombinieren, da es schnell unruhig wirkt. Besser wählen Sie daher Hölzer mit gleichartigen Maserungen.

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+ Wird Ihr Zuhause nicht fertig? +

Das neue Heim ist bezogen und das auch schon länger – aber irgendetwas fehlt immer noch – das Wohlfühl -Gefühl. Wir geben Ihnen Tipps, wie es sich einstellt.

Die Problemzonen – gibt es auch in Ihrem Zuhause. Provisorisch gelöste Probleme, an die Sie sich immer schon einmal drangeben wollten – packen Sie’s an und scheuen Sie sich nicht, manche Arbeiten auch auf andere Familienmitglieder zu übertragen oder an Fachleute abzugeben. Stellen Sie einen Zeitplan auf und denken Sie über Ihr Budget nach.

Finden Sie wunde Punkte – Ein kleiner Störfaktor kann die Harmonie eines Raumes empfindlich stören. Dies kann z.B. ein alter Heizkörper sein. Ein neuer Anstrich oder ein Austausch kann hier Abhilfe schaffen.

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Schöne Bilder – Jede Einrichtung gewinnt durch geschmackvolle Bilder an der Wand, denn Sie verleihen Ihren Räumen Charakter.

Accessoires für die persönliche Note – Statten Sie Ihr Heim mit schönen Accessoires aus, um es einzigartig zu machen. Vielleicht haben Sie auch den Mut, von konventionellen Anordnungen abzuweichen.

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Prüfen Sie jede Oberfläche – Fehlt hier oder dort vielleicht noch etwas? Vasen oder silberne Bilderrahmen können eine harmonische Lösung sein. Vielleicht können Sie hier und da auch noch Korbbehälter für Papierkram unterbringen.

Prüfen Sie auch die Zimmerecken – Sie werden oft vernachlässigt. Ein aufwändiger Spiegel oder eine tolle Grünpflanze machen eine „tote Ecke“ deutlich attraktiver. Je nach Platzangebot lässt sich hier aber auch ein kleines Büro, z. B. mit einem stilvollen Sekretär einrichten.

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Korridor-Effekt vermeiden – Möbel sollten nicht nur an den Hauptseiten eines Zimmers stehen! Ordnen Sie Ihre Sitzgarnitur mit Sofa, Sessel und Tisch ruhig unkonventionell an.

Jeder Raum braucht einen Hingucker – Setzen Sie auf ausgefallene Objekte. Dies kann ein Sofa, eine Leuchte oder auch ein Gemälde sein. Auch Pflanzen machen eine gute Figur.

…und jetzt? Ran an die Arbeit und rein ins Wohlfühl-Gefühl!

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+ … und täglich grüsst das Murmeltier +

Wir bieten Ihnen noch eine wunderschöne 1 Zimmer – Single – Wohnung im EG, mit 28 qm Wohnfläche, in Krefeld-Uerdingen an.

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Auch dieses Domizil befindet sich in einem alten Stadthaus mit Charme, ist jedoch technisch und optisch auf dem neuesten Stand. Sie wohnen im Herzen von Uerdingen und haben alle Einkaufsmöglichkeiten des täglichen Bedarfs, sowie Haltestellen des ÖPNV direkt vor der Haustüre.

Die Wohnung verfügt über eine kleine Diele, ein Duschbad mit ebenerdiger Dusche, eine Wohnküche mit Küchenzeile (im Mietpreis enthalten) und ein gemütliches Schlafzimmer. Die ganze Wohnung ist weiss gefliest.

Mehr unter www.hebisch-immobilien.de

 

+ Grüner Daumen leicht gemacht +

Es ist Sommer und die Gartensaison hat wieder begonnen. Ob für Gartenpartys, Grillabende oder einfach zum Ausspannen, die eigene grüne Oase Zuhause ist für viele ein zweites Wohnzimmer. Richtig wohl fühlt man sich dann, wenn das kleine Paradies auch noch richtig was hermacht: sauber geschnittene Büsche, gemähter Rasen und blühende Blumen. Gerade letztere müssen daher immer regelmäßig gegossen werden. Was man dabei beachten sollte, erklären wir Ihnen hier:

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Perfektes Timing: Morgens, mittags, abends – wann ist der richtige Zeitpunkt zum Blumen gießen? Mittags sollten sie generell nicht wässern, denn bei Sonnenschein wirkt der nasse Boden reflektierend und bruzelt Ihre Pflanzen von unten. Auch Tropfen, die auf den Blättern liegen bleiben, wirken wie Lupengläser und brennen durch die Sonneneinstrahlung Löcher in die Blätter. Was viele nicht wissen: Die Pflanze kann immer nur eine Sache machen – essen oder trinken. Entweder betreibt sie Fotosynthese oder nimmt Wasser auf. Daher ist es optimal Ihre Pflanzen am Abend zu gießen, denn dann haben sie Zeit für mehrere Stunden über Nacht das Wasser aufzusaugen, da keine Sonne scheint um Fotosynthese zu betreiben. Morgens bleibt den Pflanzen meistens weniger Zeit, da sobald die Sonne scheint, das Wasser anfängt zu verdunsten.

Regenlüge: Nur weil es geregnet hat, heißt das nicht dass alle Pflanzen ausreichend mit Wasser versorgt sind. Wenn Sie Zuhause einen dieser Messbecher haben, um die Niederschlagsmenge zu messen, ist Ihnen schon sehr geholfen, denn oft sieht es bei Regen nach mehr Wasser aus als es ist. Außerdem sollten Sie auf Pflanzen achten, die unter dicht belaubten Bäumen oder Büschen stehen, denn die wirken wie Regenschirme.

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Qualität vor Quantität: Beim Gießen kommt es auf die Menge an, nicht auf die Häufigkeit. Lieber alle zwei Tage mit einer Gießkanne ordentlich den Boden wässern, als jeden Tag kurz mit dem Gartenschlauch über die Pflanzen zu halten. In einem richtig tief feuchten Boden lagern sich Wasserreserven für den nächsten Tag an, während Wassertropfen auf den Blättern oft verdunsten bevor sie den Boden erreichen.

Durststrecke: Ausgenommen von dieser Regel sind Topf- und Kübelpflanzen wie sie auf Balkonen zu finden sind. Diese sind in ihrer Wurzelausbildung räumlich eingeschränkt und brauchen daher täglich Wasser. Tipp: Kaufen Sie sich im Pflanzenfachhandel eine Bewässerungskugel. Diese füllt man mit Wasser und steckt sie in die Erde. Das Wasser sickert dann Stück für Stück nach und bewässert die Pflanze.

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Smart Garden: Nach Smart Home gibt es jetzt auch verschiedene Systeme für den Garten, die den Feuchtigskeitgehalt des Bodens messen und nach Bedarf gießen. Das alles ist auch über Distanz per App steuerbar. Das Programm hat jedenfalls seinen Preis und sollten Sie die Zeit haben sich selbst um den Garten zu kümmern, ist das definitiv die günstigerere Variante.

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+ Das Zuhause verändert sich … +

Ich erkenne immer mehr, dass sich dass Innenleben von Häusern verändert. Bei fast jedem Neubau sind die Grundrisse offen, das heißt die Küche geht ins Esszimmer über und dieses wiederum ins Wohnzimmer. Ein neuer Trend sind zum Schlafzimmer offene Bäder.

Das Herzstück des Familienlebens ist die Wohnküche. Durch den fließenden Übergang zum Wohn-/Esszimmer, muss man darauf achten, die entsprechenden Möbel aufeinander abzustimmen.

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Der Esstisch ist der Familientreffpunkt. Hier wird gegessen, es werden Probleme besprochen, es werden Pläne geschmiedet, es wird am Laptop gearbeitet und die Kinder lernen, basteln und spielen. Daher wird diesem Möbelstück heutzutage immer mehr Raum gegeben, sogar in kleineren Häusern.

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Moderne Bäder sind nicht einfach nur noch Bäder sondern Wellness-Bereiche geworden. Man findet hier freistehende Badewannen, Regenwaldduschen und sogar ausfahrbare Minisaunen. Auch kleine Badezimmermöbel und Accessoires sind im Trend. Wenn es die Raumgröße hergibt, beherbergt das große Bad auch gerne ein Fitnessstudio mit Kneippbecken, Laufband, Sprossenwand, Hanteln oder für den, der es ruhiger mag, wenigstens eine Yoga-Matte und ein Balance-Board.

Große Schlafzimmer sind nicht mehr gewünscht. Es reichen kleine „Schlafecken“. Dafür leistet man sich gerne einen begehbaren Kleiderschrank.

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+ Mein Wohnzimmer – hilfreiche Einrichtungstipps +

Das Wohnzimmer soll neu eingerichtet werden, aber es steht nur ein begrenztes Budget zur Verfügung? Hier ein paar Tipps, wo man sparen kann und wo besser nicht.

Die Hauptakteure im Wohnzimmer sind die Polstermöbel. Daran sollte nicht gespart werden, denn sie sollen langlebig und zeitlos sein. Wenn das Sofa frei im Raum stehen soll, sollte auch die Rückseite bezogen sein!

Auch bei der Beleuchtung bitte nicht kleinlich sein. Formschöne Leuchten mit Halogenstrahlern oder LED’s ergeben einen tollen Mix aus direktem und indirektem Licht.

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Schöne Teppiche geben einem Raum Struktur. In häufig genutzten Räumen wie dem Wohnzimmer, sollte daher auf Qualität geachtet werden, denn der Teppich soll auch nach mehreren Jahren noch gut aussehen.

Jeder Raum lebt durch den Wandanstrich. Neutrale Farbtöne sind immer eine gute Basis für jeden Wohnstil. Hier sollte, auch der Gesundheit zuliebe, auf Qualität geachtet werden.

Jetzt aber zu den „Sparschweinen“. Beistellmöbel müssen nicht unbedingt strapazierfähig und teuer sein. Bei Lagerverkäufen oder im Sale kann man tolle Schnäppchen ergattern.

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Sofakissen müssen nicht aus hochwertigem Material sein; daher lässt sich mit ein paar neuen Kissen preisgünstig ein neues Wohnflair schaffen.

Schöne Drucke oder (eigene) Fotos in einen Wechselrahmen gepackt und schon hat man seine eigene Kunst- oder Fotogalerie an die Wohnzimmerwand gebracht.

„Do it yourself“ und basteln Sie selbst ein paar „hübsche“ Wohnaccessoires. Aus Europaletten lassen sich ausgefallene Sitzmöbel herstellen und Obst- oder Weinkisten eignen sich perfekt, um Wandregale daraus zu bauen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Sie müssen es nur anpacken!

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+ Sideboards und ihre Vielfältigkeit +

Sideboards können ganz schön praktisch sein: Viel Stauraum, eine große Abstellfläche und man sieht noch genug von der Wand, um zum Beispiel ein Bild o.ä. aufzuhängen. Auch in Räumen mit Schrägen kann man sie optimal platzieren. Trotzdem sollte man sich schon vorher Gedanken darüber machen, wo das Sideboard stehen soll und was man darin verstauen möchte. Von Geschirr, über Bürosachen, bis hin zu kleinen Elektrogeräten; in einem Sideboard kann man fast alles unterbringen, solange die Innenausstattung Platz dafür bietet. Deshalb sollten Sie vor dem Kauf auch mal einen Blick ins Innere des Sideboards werfen und darüber nachdenken, was Sie dort verstauen möchten.

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Wenn Sie ihr Sideboard für Geschirr nutzen wollen, bietet es sich an, eines mit Glasböden, Schubladen oder einer integrierten Beleuchtung anzuschaffen, um einen guten Überblick zu haben. Für Bücher und Ordner eignen sich hingegen offene Regalflächen, um den Raum optisch aufzuwerten. Neben der Anzahl an Büchern und Ordnern, sollten Sie auch deren Formate bei der Unterbringung berücksichtigen. Eventuell möchten Sie auch ihren Fernseher auf oder in ihrem Sideboard platzieren? Dann eigenen sich Kabelkanäle oder Öffnungen in der Rückwand, um für mehr Ordnung zu sorgen. Bei Sonderwünschen sollten Sie sich allerdings an einen Tischler oder Schreiner wenden. Auch zum Aufbewahren von Schuhen eignen sich Sideboards hervorragend: Durch Kippschubladen mit mehreren Fächern, lässt sich der Stauraum optimal nutzen.

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Aber ein Sideboard ist nicht nur praktisch; es kann auch ein echter Hingucker sein. Welcher Look gerade passt, ist vor allem vom Raum abhängig. Bei einem natürlichen, gemütlichen Wohnstil eignen sich warme Holztöne, während zum skandinavischen Stil eher helle Holztöne  passen. Im Esszimmer sieht ein weißes Sideboard besonders elegant aus: Es wirkt modern, vergrößert optisch den Raum und sorgt für mehr Lichtreflexe, die den Raum aufhellen. Je nach Geschmack, können auch Sideboards im Vintage-Look besondere Akzente im Raum setzen. In der Küche sind vor allem flache Sideboards empfehlenswert, die, mit ein paar Sitzkissen aufgewertet,  gleichzeitig als Sitzfläche dienen. So sparen Sie Platz, da Sie ihre Sitzfläche zusätzlich als Stauraum und Abstellfläche nutzen können.

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+ Der Esstisch als Schreibtisch +

Nicht jeder hat den Platz für ein Arbeitszimmer oder wenigstens ein Eckchen mit Schreibtisch in seiner Wohnung. Dann muss halt der Esstisch als Arbeitsplatz herhalten. Wenn man ein paar Dinge beherzigt, funktioniert das prima.

Stauraum ist ein Muss. Dafür eignen sich Bücherschränke oder -regale. Achten Sie jedoch darauf, dass offene Regale ordentlich eingeräumt werden.

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Die richtige Sitzgelegenheit. Niemand möchte sich einen Bürostuhl an den Esszimmertisch stellen. Trotzdem soll der Rücken nicht leiden. Empfehlenswert sind daher Stühle, die man in Höhe und Neigung verstellen kann.

Das richtige Licht. Für die Hängeleuchte über dem Esstisch wählt man meist warmweißes Licht. Für den Arbeitsplatz eignet sich dagegen eher Tageslicht- oder Neutralweiß. Daher wählt man am besten eine Lampe, die in der Höhe verstellbar ist, mit dimmbarem Licht. So eignet sich die Beleuchtung für beide Zwecke.

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Platz satt. Die meisten Esstische übertrumpfen herkömmliche Schreibtische mit ihrem Platzangebot, was für’s Arbeiten perfekt ist. Kann man aus Platzgründen nur einen kleinen Tisch stellen, sind ausklappbare Platten die perfekte Lösung.

Bitte kein Chaos. Wird der Esstisch auch von den Kindern genutzt, sei es zum Malen, Basteln oder für die Hausaufgaben, sollten Kisten bereitstehen, in die schnell alles wieder eingeräumt werden kann.

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Auf die Oberfläche kommt es an. Für die Kombination als Ess-und Arbeitstisch eignen sich Tischplatten aus matten Hölzern am besten. Glasplatten oder schwarze Platten sind dagegen sehr pflegeintensiv und wirken kalt.

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