Schlagwort-Archiv: Immobilien-Profi-Tipp

+ Urlaub auf Balkonien – So pimpen Sie Ihr eigenes Paradies (1) +

Die Wohnung mit Balkon ist der Wunsch jedes Mieters. Doch nur wenige nutzen Ihren Balkon schlussendlich auch. Oft fehlen die Ideen oder man weiß einfach nicht wo man anfangen soll.

Ein leeres Blatt:

Haben Sie bereits Balkonmöbel gekauft? Oder besitzen Sie ein zusammengewürfeltes Mobiliar aus übernommenen Stücken von Familie und Freunden? Sollte sich bei Ihnen noch kein roter Faden in der Balkongestaltung zeigen, dann fangen Sie neu an. Werden Sie alles los was Ihnen nur semi-gut gefällt und umgeben Sie sich nur mit Dingen die Ihnen wirklich Freude bereiten. Tabula rasa! Auf einer leeren Leinwand malt es sich besser!

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Gute Basis:

Bevor Sie beginnen den Balkon einzurichten, sollten Sie einen Blick auf den Boden werfen. Gefällt Ihnen was Sie sehen? Wenn nein, lohnt es sich den Markt zu erkunden. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie Sie den Balkonboden gestalten können! Beispielsweise sind hölzerne Bodenbeläge in jedem Baumarkt erhältlich. Die einzelnen Platten  können einfach ineinander gesteckt werden. Oder Teppichbeläge aus Kunststofffasern, die es in vielen verschiedenen Farben gibt und die gleichzeitig noch sehr witterungsbeständig sind.

Praktisch und Schön:

Vor dem Einrichten des Balkons sollten Sie sich überlegen, wie Sie den Balkon nutzen möchten und was der Platz Ihnen bieten kann. Soll es einen Tisch mit mehreren Sitzmöglichkeiten geben für entspannte Grillabenden mit Freunden? Oder Liegen zum Entspannen und Sonnen? Oder möchten Sie eine luxeriöse Lounge? Wollen Sie einen Multifunktionsbalkon, sollten Sie auf raumsparende Klapptische und umwandelbare Sitz- und Liegegarnituren setzen.

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Je nachdem wie Sie sich entschieden haben, können Sie nun losziehen und entsprechende Möbel und Dekorationen kaufen. Hier lohnt es sich auch mal tiefer in die Tasche zu greifen, denn witterungsbeständige Möbel kosten mehr, bleiben aber auch noch schön, wenn man sie über den Winter auf dem Balkon stehen lässt. Sofern Sie einen Keller oder andere Möglichkeiten zum Verstauen der Balkonmöbel haben, können Sie natürlich auch zu billigereren Optionen greifen… Dann muss aber auch geschleppt werden.

Grüne Oase:

Ein Balkon ohne Pflanzen ist wie ein Himmel ohne Sterne! Investieren Sie in Ihr eigenes grünes Paradies. Ob Blumenkästen, Pflanzenregale oder klassische Tontöpfe – auch auf Ihrem Balkon wird sich ein Platz für Grünes finden! Bei Mietwohnungen sollten Sie beachten, dass Sie weder bohren noch Nägel in die Wand schlagen dürfen. Suchen Sie daher nach entsprechenden Möglichkeiten Ihren Balkon zu bepflanzen. Es lohnt sich auf jeden Fall beim Vermieter nachzufragen, was erlaubt ist und was nicht.

Halbzeit! Weitere Ideen und Tipps bei der Balkongestaltung folgen in Kürze.

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+ Nichteheliche Partnerschaft – Achtung Erbe! +

Verliebt, verlobt, verheiratet… oder auch nicht. Immer mehr Paare verzichten auf die Heirat. Warum auch nicht? Diese Entscheidung sollte jedem freigestellt sein und eine Heirat bedeutet  nicht immer, dass man bis zum Lebensende mit diesem Menschen zusammen ist.

Was aber, wenn ein Partner das Lebensende erreicht hat und man nicht verheiratet war? Das Problem: der nichteheliche Partner hat kein Anrecht auf das Erbe. Ganz egal wie lange man schon zusammen ist und sogar eine Familie gegründet hat. Die Erben sind dann immer die nähesten Verwandten, i.d.R. die Kinder. Das ist solange kein Problem, wenn das Paar tatsächlich Kinder und eine gute Beziehung zu Ihnen hat. Was aber, wenn das nicht der Fall ist?

Sollte der verbleibende Parter nicht in laufende Verträge des Mietobjektes oder der eigenen Gewerbes Immobilie eingetragen sein, dann hat dieser auch kein Anrecht darauf. Es kann eine Zwangsräumung beantragt werden und die Rechte am eigenen Objekt gehen verloren. Auch Gegenstände können entzogen werden, wenn nicht nachgewiesen werden kann, dass der lebende Partner diese bezahlt hat. Der Tod des Partners ist schon eine schwere Belastung an sich, kann zusätzlich aber auch den finanziellen Ruin bedeuten.

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Ein weiteres Problem kann schon die Erkrankung des Partners sein. Ärzten ist rechtlich nicht erlaubt dem anderen, nichtehelichen Partner, Aussagen zum weiteren Behandlungsverlauf zu geben, da sie der Schweigepflicht unterliegen. Entscheidungen oder Wünsche bei Unzurechnungsfähigkeit des Patienten kann der nichteheliche Partner ebenfalls nicht treffen. In diesem Fall kann eine erteilte Vorsorgevollmacht jedoch ein Mitspracherecht in diesen Situationen ermöglichen.

Die Lösung zu diesen Problemen ist, neben der Heirat, ein rechtlicher Vertrag zwischen den nichtehelichen Partnern. Das hat nicht zu bedeuten, dass man sich nicht gegenseitig vertraut, sondern es bietet beiderseitig eine Sicherheit in dem Fall, dass der Partner verstirbt. Informieren Sie sich gerne über weitere Schritte bei einem Notar oder online.

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+ Fliesen streichen, statt zerschlagen +

Bei einer Wohnungs- bzw. Hausbesichtigung kann es einem schon mal grauen, wenn man das Bad betritt und einen dunkelbraune 60er Jahre Fliesen erschlagen. Da möchte man nicht rein! Aber die Vorstellung das Bad neu zu kacheln, d.h. die alten Fliesen von der Wand zu schlagen und neu zu verputzen, ist auch nicht besser.

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Das muss nicht sein. Es gibt die Möglichkeit, die alten, hässlichen Fliesen zu streichen. Diese Möglichkeit ziehen nur die Wenigsten in Betracht, dabei ist es eine gute Alternative zur umständlichen Renovierung.

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Es gibt spezielle Fliesenfarben im Handel, die nicht abblättern und abriebfest sind. Wichtig ist auch, dass die entsprechenden Farben Chemikalienresistent sind, da die Fliesen abwaschbar sein sollen.

Das Fliesenstreichen kann eine Do-it-yourself Aktion sein, will dann aber auch gut geplant sein. Alternativ ist die Hilfe und Beratung eines Malermeisters zu empfehlen.

Für die Vorbereitung sind folgende Dinge zu beachten:

  • Die Fliesen müssen sehr gründlich gereinigt werden. Kalk und Klebereste reduzieren das Anhaften der Farbe und es kann zum Abblättern kommen. Gründlichkeit bei der Reinigung ist hier geboten.
  • Risse, Löcher müssen mit Fugenweiß geschloßen werden und alte Silikonfugen, wenn nötig, erneuert werden.
  • Lüften Sie das Bad vor dem Streichen intensiv. Je trockener die Luft, desto besster.
  • Eine Grundierung verbessert die Haftung vom Fliesenlack. Nach Bedarf können Sie die Fliesen durch Schleifen anrauen.
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Das eigentliche Anstreichen sollten Sie nur selbst vornehmen, wenn Sie bereits Erfahrungen mit dem Anstreichen haben und sich gründlich über das Auftragen des Fliesenlackes informiert haben. Für das optimale Ergebnis wäre es ratsam einen Maler zu beauftragen, sonst waren Ihre Mühen zur Vorbereitung umsonst.

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+ Zeit für Gemütlichkeit +

Laut Feng-Shui ist es wichtig, dass das „Chi“ fließen kann und nur wer dem entsprechend wohnt, kann sich Zuhause richtig wohl fühlen. Wir sagen Schluss damit! Wir brauchen kein Feng-Shui, um uns pudelwohl zu fühlen!

Man kann sich in Sachen Gemütlichkeit auf wahre wissenschaftliche Fakten beziehen. Denn ob wir uns wohl fühlen oder nicht bestimmt unser Unterbewusstsein und das ist beeinflussbar.

Zum Beispiel reicht es schon zu verstehen, dass Menschen in vielen Dingen den Tieren ähnlich sind. Wir fühlen uns wohl wenn wir sicher sind. Dazu gehört, dass unsere „Angiffspunkte“ möglichst reduziert sind. Ruheorte wie Bett und Couch sind besonders gemütlich, wenn sie an Wänden platziert sind. Wenn hinter dem Kopfende des Bettes oder der Rückenlehne der Couch eine Wand ist, reduziert sich der Aktionswinkel. Probieren Sie es selber mal aus: Wie oft schauen Sie nach hinten oder drehen den Körper seitlich, wenn die Sofarückseite offen Richtung Küche, Esszimmer etc. zeigt.

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Menschen sind Kontrollfreaks. Wir streben danach unser Umfeld kontrollieren zu können oder möglichst viel darüber zu wissen. Wenn wir Tür und Fenster im Blick haben, übernehmen wir eine Kontrollposition. Viele richten ihr Bett im Schlafzimmer „instinktiv“ nach diesem Muster aus. Sie auch?

Wenn Sie es sich auf Bett, Sofa, Sessel und Co. gemütlich gemacht haben, was sehen Sie? Viel mehr: was sehen andere? Sie sehen durchs Fenster direkt dem Nachbarn auf den Teller? Dann kann Ihr Nachbar Ihnen wiederum beim Kuscheln auf der Couch zusehen. Reduzieren Sie neugierige Blicke und geheimes Eindringen in Ihre Privatsphäre mit Sichtschutz an den Fenstern. Natürlich nur dort wo es nötig ist. „Big Brother is watching you“ trägt nicht zum gemütlichen Fernsehabend bei.

Sie sollten auch an Ihre eigene Sicherheit denken, wenn Sie entspannen. Wer kann ruhig schlafen, wenn ein dicker Bilderrahmen über einem prangert? Da bekommt doch jeder Angst, dass der Nagel in der Wand nachlässt und das dicke Ding einem im Schlaf auf den Kopf donnert. Sie sollten auf große, schwere Dekoelemente über Bett und Sofa verzichten. Ihr Kopf wird es Ihnen danken… psychisch wie auch physisch.

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Zu guter letzt ein Tipp, der so neu eigentlich nicht ist: Das Bett ist zum Schlafen, der Schreibtisch zum Arbeiten! Trennen Sie Ihre Ruhe- und Arbeitszonen konsequent. Das gilt auch für Staubsauger und Bügelbrett, denn wer aus dem Augenwinkel immer an Haus-/Arbeit erinnert wird, kann nicht gut abschalten.

Es braucht keine Klangschalen und Walgesänge, um zur Ruhe zu kommen. Oft reicht es schon wenn das Unterbewusstsein einfach abschalten kann.

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+ Eigentümergemeinschaft – Was ist das? +

Als Besitzer einer Eigentumswohnung wird man gleichzeitig Teil der Eigentümergemeinschaft, d.h. der Gemeinschaft aller, die Eigentum an der Immobilie haben. Das ist verständlich, da neben der Wohnung Flächen oder Räume mitgenutzt werden, die für alle zugänglich sind. Daher gibt es ein oft umfangreiches Konstrukt an Regeln und Pflichten.

Was ist Teil meines Eigentums und was gilt als Gemeinschaftseigentum?

Sondereigentum und Alleineigentum machen in erster Linie den Teil aus, der vom Besitzer alleinig genutz wird. Unter Alleineigentum fallen Räume wie z.B. Garage und Keller. Sondereigentum sind die Teile der Wohnung, die vom Besitzer verändert werden dürften, z.B. Tapeten, Böden, Küchenzeilen und Innentüren der Wohnung.

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Zum Gemeinschaftseigentum hingegen gehören Fenster, Wohnungs- und Haustür, weshalb diese nicht ohne weiteres ausgetauscht werden dürfen. Gemeinschaftlich genutzt werden ebenfalls Treppenhaus, Aufzüge, Gemeinschaftskeller, Dachboden, die Hausfassade und das Dach. Ein einzelner Eigentümer darf somit nicht in deren Gestaltung bzw. Nutzung eingreifen.

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Sonderregelung des Miteigentumsanteils:

Bei einer Eigentümerschaft kann es vorkommen, dass der Gesamtbesitz der Einzeleigentümer unterschiedlich groß ist. Gemessen an dem Größenanteil des Besitzes errechnet sich das Stimmrecht bei Eigentümerversammlungen und Gestaltungsfragen vom oben genannten Gemeinschaftseigentum. Daraus folgt aber auch die Aufteilung von Kosten bei Sanierungen, z.B. neuem Treppengeländer, Fassadenanstrich etc.

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Teilungserklärung:

Welche Teile der Immobilie nun Sonder-, Allein- oder Gemeinschaftseigentum sind, steht schwarz auf weiß in der Teilungserklärung. Dieses Dokument sollte sich jeder potenzielle Käufer vor dem Kauf unbedingt aushändigen lassen. Der Teilungserklärung beigefügt sind ebenfalls Gemeinschafts- und Hausordnung. Diese beinhalten die Regeln und Pflichten, denen alle Eigentümer zu folgen haben. Dazu gehören auch Regelungen bezüglich der Haustierhaltung, denn die Eigentümerschaft kann tatsächlich die Haltung mancher Haustiere verbieten. Sollte die Eigentumswohnung vom Besitzer vermietet werden, hat auch der Mieter diese  Regeln zu befolgen.

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+ So wird die Wohnung zum Zuhause +

Ihr Zuhause ist schön aber bei anderen ist es irgendwie immer schöner und gemütlicher? Ich möchte Ihnen heute ein paar Tipps geben, wie Sie mit kleinen Handgriffen ein ganz anderes Wohngefühl erzeugen können.

  • Oft dominieren zwei, maximal 3 Farbtöne in einem Raum. Wenn Sie diese bei Ihrer Dekoration wiederholen und mit Farbnuancen arbeiten, wirkt alles harmonischer und doch lebendig.
  • Kissen, Teppiche und Dekoration sorgen für Gemütlichkeit. Ich tausche diese Dinge, je nach Jahreszeit oder Mode aus – das bringt Abwechslung in den Raum.
  • Dekostücke sollten Sie möglichst in ungerader Zahl arrangieren. Dies empfindet das Auge harmonischer.
  • Meine eigenen Wände schmücke ich gerne mit Fotos, Gemälden oder auch Postkarten, um Ihnen eine persönliche Note zu geben.
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  • Persönliche Erinnerungen bekommen einen Ehrenplatz und sollten so im Raum platziert werden, dass sie sofort ins Auge fallen.
  • Schieben Sie nicht alle Möbel an die Wand. Die Couch zum Beispiel, darf ruhig ein Stückchen Abstand davon haben oder kann auch als Raumtrenner dienen.
  • Meiner Meinung nach machen Bücherwände auch im digitalen Zeitalter immer noch etwas her. Der Raum wirk aufgeräumter und bekommt eine gemütliche Atmosphäre.
  • Mischen Sie Altes und Neues! Gegensätze ziehe sich an!
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  • Nicht zu vernachlässigen ist eine schöne Beleuchtung. Sie sorgt für eine gemütliche Atmosphäre. Lieber mehrere, kleine Lichtquellen aufstellen, statt eine große, helle Deckenleuchte anbringen.
  • Halten Sie Ordnung, denn vielleicht ist es genau das, was bei Anderen schöner ist als Zuhause? Die Devise heißt wegwerfen, wegräumen, aufräumen!

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+ Arbeiten von Zuhause aus +

Home-Office erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Das ist auch nicht verwunderlich, denn es ermöglicht vielen Menschen Berufs- und Privatleben zu vereinen. Gleichzeitig sagen viele Experten, dass man Arbeitsplatz und Ruhezohnen, wie Wohnzimmer und Schlafzimmer klar voneinander trennen soll, sonst käme man in den eigenen vier Wänden nicht mehr zur Ruhe und Stress macht sich breit. Ein Arbeitszimmer wäre ideal.

Dazu muss man sich erst im Klaren sein, wo man ein Arbeitszimmer einrichten möchte. Bestenfalls einen Raum, der zu klein für ein weiteres Schlafzimmer ist und nicht als Hobbyraum genutzt wird. Ein separates Arbeitszimmer hat den Vorteil, dass Kundengespräche geführt werden können, ohne Störung anderer Personen.

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Ansonsten kann man sich einen Platz in einer ruhigen Ecke einrichten. Es sollte ausreichend Licht vorhanden sein, da man bei schlechter Beleuchtung schnell Kopfschmerzen bekommt und das ist bei der Arbeit eher kontraproduktiv. Eine Option den Arbeitsbereich auch optisch vom Rest der Einrichtung zu trennen, sind Raumtrenner und offene Regale.

Die Funktionalität eines Arbeitsplatzes ist besonders wichtig. Es sollte ausreichend Platz für Ordner, Mappen, Computer, Telefon, etc. vorhanden sein. Auch kleine Helfer wie Tacker, Locher und Stiftehalter, sollte man nicht vergessen. Dekoration ist am Arbeitsplatz daher eher störend, nicht nur optisch, sondern auch, weil sie Ablagefläche raubt.

Besonders wichtig ist ein ergonomischer Bürostuhl, der trotz langem Sitzen den Rücken schont. Es schadet nicht, ab und zu aufzustehen, um Unterlagen zu verstauen. Bewegung tut gut und bringt Abwechslung. Man muss also nicht alles in Reichweite haben.

Um die Vorteile des Home-Office auch vollstens ausnutzen zu können, lohnt es sich durch die Gestaltung des Arbeitsplatzes eine gesunde Balance zu schaffen. Sind Sie auf den Geschmack gekommen? Oder überdenken Sie Ihren aktuellen Arbeitsplatz nochmal? Schaffen Sie sich selbst ein ideales Umfeld, um Ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen.

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+ Raumdüfte sind gut für unser Wohlbefinden (2) +

Hier der zweite Teil unserer Duft-Reihe mit weiteren bezaubernden Düften, die Ihre Raumatmosphäre verbessern und gut für Ihr Wohlbefinden sind.

Wenn es Ihnen darum geht gute Laune zu verbreiten, sollten Sie zu den Düften von Zitrusfrüchten greifen. Durch ihr leicht saures bis bitteres, aber zugleich fruchtiges Aroma steigern sie Ihre Aufmerksamkeit und sorgen gleichzeitig für eine fröhliche Stimmung. Bei Düften von Zitrone, Orange, Bergamotte, Grapefruit oder Mandarine also sofort zugreifen!

Da es gerade schon um Früchte ging, bleiben wir direkt mal bei den Pflanzen. Denn auch Blüten eignen sich im Raum perfekt, um ihre süßen-frischen Düfte zu verbreiten und sehen als Dekoration, zum Beispiel in einem Blumenstrauß, auch noch wunderschön aus. Je nach Blume, können Sie mit ihrem Duft wunderschöne Erinnerungen an Frühlings- und Sommertage wecken.

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Eine sehr moderne Art und Weise Ihrem Raum einen angenehmen Duft zu verleihen, sind Raumbedufter. Diese halten sich optisch eher zurück, aber frischen den Raum in regelmäßigen Abständen mit selbstgewählten Düften auf. Elektrische Raumbedufter haben einen integrierten Akku oder müssen an den Strom angeschlossen werden.

Eine klassische und sehr beliebte Methode für selbstgewählte Raumdüfte sind unter anderem auch Duftkerzen, da sie neben ihrem Geruch auch als schönes Accessoire und als Lichtquelle dienen. Allein das Anzünden der Kerze ist schon ein Erlebnis an sich: Man hält einen Moment inne und kann sich bereits auf den schönen Duft freuen, den die Kerze verbreiten wird.

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Die letzte aber durchaus bedeutsame und praktische Möglichkeit sind Potpourris. Sie benötigen weder Strom noch Feuer und eignen sich besonders gut in Schuh- und Kleiderschränken, um unangenehme Düfte zu vertreiben. Aber auch im offenen Raum eignen sie sich sowohl als Duft als auch als Dekoration und gelten als ein Hausmittel gegen jegliches Ungeziefer.

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+ Raumdüfte sind gut für unser Wohlbefinden (1) +

Raumdüfte können ungemein zu einer positiven Raumatmosphäre beitragen, wenn man sie richtig anwendet. Aber welcher ist der richtige? Hier ein kurzer Duft-Guide, der Ihnen hilft, sich für den richtigen Duft zu entscheiden.

Zunächst zu einem Duft, der Ihre Schlafqualität und Erholung deutlich verbessert: Zirbenholz. Dieses aromatisch duftende Holz der Zirbelkiefer wird schon lange für den Möbelbau im Alpenraum verwendet. Die entspannende Wirkung seines Dufts auf den menschlichen Organismus wurde sogar wissenschaftlich bewiesen. Für einen besseren, erholsameren Schlaf lohnt es sich also, Zirbenholz im Schlafzimmer zu integrieren.

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Für eine erfrischende Raumatmosphäre, sollten Sie zu Eukalyptus greifen. Er ist nicht nur ein Hausmittel gegen Erkältungen, sondern wirkt wohltuend und belebend auf den ganzen Körper. Aus Eukalyptus gewonnene Öle riechen sehr frisch und intensiv. Sie können als Alternative allerdings auch zu Eukalyptuszweigen greifen und damit Ihre Wohnung oder Ihr Haus dekorieren.

Auch Kräuter können für einen besonders beruhigenden Raumduft sorgen, wie zum Beispiel Rosmarin, Thymian und Co. Ein kleiner Kräutergarten auf der Fensterbank sieht nicht nur schön aus, sondern ist auch eine große Hilfe in der Küche, um Ihren Gerichten den letzte Schliff zu geben. Mediterrane Kräuter gedeihen am besten wenn man sie Richtung Süden oder Westen ausrichtet, da sie besonders viel Licht benötigen. Wenn man ihre Bedingungen erfüllt, erfreuen sie uns mit ihrer Frische und ihrem Duft.

Für den Winter eignen sich vor allem Kuchen und Gebäck als Raumduft. In dieser kalten Jahreszeit gibt es nichts schöneres, als seine Kindheitserinnerungen mit dem Geruch von Lebkuchen, Plätzchen und gebrannten Mandeln zu wecken. Diese Düfte wirken nicht nur heimelig und gemütlich, sondern erfüllen unser Herz mit Wärme und sind ein wahrer Gaumenschmaus.

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Am Morgen gibt es für die meisten allerdings nichts besseres, als den Geruch einer frischen Tasse Kaffee. Studien haben bewiesen, dass unser Gehirn auf den Duft von gemahlenen Kaffeebohnen ähnlich reagiert wie auf das Trinken einer Tasse Kaffee selbst. Man muss also nicht immer direkt zu einer Tasse Kaffee greifen, wenn man sich müde fühlt; der Duft alleine reicht schon aus!

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+ Alles rund um den Energieausweis +

Jeder, der eine Immobilie verkaufen oder vermieten will oder gegebenenfalls eine energetische Sanierung seiner Immobilie vorsieht, sollte sich mit dem Energieausweis beschäftigen. Hier erhalten Sie alle Informationen rund um den Energieausweis: Welchen man braucht, woher man einen bekommt und was man sonst noch alles wissen sollte.

Zuerst zu den rechtlichen Vorgaben: Laut der Energieeinsparverordnung braucht jeder Verkäufer oder Vermieter einen gültigen Energieausweis; unabhängig davon, ob Sie die Immobilie selbst nutzen oder diese ausschließlich zum Verkauf oder zur Vermietung erworben haben. Denn der Energieausweis dient dazu, sich einen schnellen Überblick über den Zustand der Immobilie und dessen energetische Daten zu verschaffen. Außerdem muss er unaufgefordert schon vor dem Abschluss eines Miet- oder Kaufvertrags vorliegen. Langjährige Mieter haben keinen Anspruch auf den Energieausweis, aber bei einer Neuvermietung wird stets eine Kopie des Ausweises an den Mieter ausgehändigt.

Allerdings gibt es den Energieausweis betreffend auch Ausnahmen. So braucht man bei Gebäuden, die unter Denkmalschutz stehen oder Immobilien, die weniger als 50 Quadratmeter Nutzfläche haben zum Beispiel keinen Energieausweis.

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Zudem muss man beachten, dass es zwei Varianten des Energieausweises gibt: Den Verbrauchsausweis und den Bedarfsausweis. Der Verbrauchsausweis gibt lediglich den tatsächlichen Energieverbrauch der Immobilie an. Beim Bedarfsausweis hingegen wird rechnerisch der theoretische Energiebedarf ermittelt, sodass das individuelle Heizverhalten außer Acht gelassen wird und man einen Vergleich zu anderen Objekten heranziehen kann. Dass der Bedarfsausweis deutlich aussagekräftiger ist, zeigt sich auch bei den Anschaffungskosten: Während man den Verbrauchsausweis ab 20 Euro online, zum Beispiel bei seinem Energieanbieter, erhält und man nichts anderes als seine Heizkostenabrechnungen der letzten Jahre braucht, kostet der Bedarfsausweis an die 500 Euro oder sogar mehr, da auf Grundlage eines technischen Gutachtens die Energieeffizienz des Gebäudes ermittelt wird. Die Anschaffungskosten trägt immer der Eigentümer selbst, beziehungsweise sie werden im Falle einer Eigentümergemeinschaft geteilt. Dabei ist es nicht erlaubt die Kosten dem Mieter aufzuerlegen.

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Nun stellt sich die Frage, welchen Energieausweis Sie wirklich brauchen. Handelt es sich um einen Neubau oder die Verbrauchsabrechnungen der letzten drei Jahre liegen nicht vollständig vor, dann brauchen Sie einen Bedarfsausweis. Das gilt auch für Gebäude, dessen Bauanträge vor dem 01.11.1977 gestellt wurden, ein bis vier Wohneinheiten umfassen und zudem nicht die Anforderungen der 1. Wärmeschutzverordnung erfüllen. Für alle anderen Wohngebäude reicht ein Verbrauchsausweis.

Auch wer einen Energieausweis beantragen darf, ist rechtlich geregelt. In den verschiedenen Bundesländern regelt jeweils das gültige Baurecht die Zuständigkeit bei den Neubauten. Bei älteren Gebäuden, sogenannten Bestandsbauten, gelten bundeseinheitliche Voraussetzungen. Auskunft darüber erhalten Sie über die Energieberatung der Verbraucherzentralen und bei der örtlichen Architekten-, Ingenieurs- oder Handwerkskammer.

Der Energieausweis muss außerdem erneuert werden: Spätestens nach 10 Jahren und immer wenn sich Renovierungs- oder Sanierungsmaßnahmen auf die Energieeffizienz der Immobilie auswirken.

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