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+ 3 – 2 – 1 meins und wieder ein Haus verkauft +

Eine junge Familie hat sich gleich bei der ersten Besichtigung in dieses schöne Einfamilienhaus mit Arbeitsbedarf verliebt. Die ersten Werkzeuge sind schon angeschafft und Familie und Freunde stehen bereit um mit „anzupacken“.

Hebisch Immobilien

Die Käufer sind Liebhaber älterer Möbel und so kann das ein oder andere gute Stück im Haus verbleiben, wird aufgearbeitet und besticht dann durch einen neuen Look.

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Jedes Kind wird sein eigenes Zimmer bekommen – die Freude ist groß!  Eine nette Nachbarschaft erwartet die neuen Bewohner und diverse Einkaufsmöglichkeiten des täglichen Bedarfs, sowie Haltestellen des ÖPNV befinden sich gleich um die Ecke.

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Ein Planschbecken wurde von den neuen Eigentümern auch schon angeschafft. Das wird nach einem Rasenschnitt gleich im Garten platziert.

Ein Haus zum glücklich sein – www.hebisch-immobilien.de 

 

+ „Home Staging“- Was ist das überhaupt? (1) +

Ob als Makler oder auch als Käufer. Immer öfter begegnet man dem Begriff „Home Staging“, doch was ist damit eigentlich gemeint? Ziel des „Home Staging“ ist, die Vermarktungszeit einer Immobilie deutlich zu verkürzen, indem man sie in den perfekten Verkaufszustand versetzt. Dies geschieht durch die optimale Inszenierung des Objekts, womit man zudem auch den bestmöglichen Verkaufspreis erzielt.

Ursprünglich kommt das „Home Staging“ aus den USA und wurde dort bereits seit Anfang der siebziger Jahre zur optischen Aufwertung einer Immobilie genutzt. Auch in Skandinavien ist es bereits ein sehr anerkanntes Verfahren, während die erste Agentur in Deutschland erst im Jahr 2006 gegründet wurde. „Home Staging“ muss für den Käufer übrigens kein Grund sein, um misstrauisch zu werden. Solange sich der Käufer über die eigenen Wünsche und sein Budget im Klaren ist und den Wert einer Immobilie prüfen lässt, gibt es keinen Grund zur Sorge. Denn beim Immobilienverkauf ist es strengstens verboten, existierende Schäden zu vertuschen oder zu verschweigen.

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Beim „Home Staging“ unterscheidet man zwischen zwei Arten: Entweder die Immobilie ist bewohnt oder sie ist unbewohnt. Bei bewohnten Immobilien sind die Räume oft zu voll gestellt, weshalb das Augenmerkmal des „Home Staging“ hier eher auf dem Ausräumen und Entpersonalisieren der Räume liegt. Damit ist gemeint, dass eine neutrale Raumstruktur und eine ansprechende Atmosphäre geschaffen wird, um eine breitere Käuferschicht anzusprechen. Zusätzlich wird den Interessen so ermöglicht, sich schon im Vorhinein das eigene Zuhause bildlich vorzustellen.

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Den Beruf des „Home Stagers“ kann übrigens jeder ausüben, da es hierfür keine geschützte Berufsbezeichnung gibt, doch man sollte die passenden Fähigkeiten dafür mitbringen. Neben einem Gefühl für Farben und Proportionen sollte man auch gut improvisieren können, da man sich immer wieder auf neue Situationen einstellen muss. Wer selbst einen „Home Stager“ sucht sollte darauf achten, dass ihm ein detailliertes Angebot gemacht wird, in dem Kosten und Leistungen genau dargelegt werden und bestenfalls auch einzelne Module weggelassen werden können. Um einen ersten Eindruck zu bekommen, sollten sie sich vorab ein Portfolio zu dessen Arbeit anschauen.

Lesen Sie mehr im 2. Teil – www.hebisch-Immobilien.de 

 

+ Planen Sie eine neue Küche? – Dann planen Sie mit Köpfchen! +

Wenn Sie eine neue Küche planen ist es wichtig, dass Sie sich vorab Gedanken über Ihre Ansprüche  machen. Wir geben Ihnen einige Tipps, was Sie in Ihre Überlegungen mit einbeziehen sollten:

Welcher Typ Koch sind Sie?

Lieben Sie es aufwändig und zaubern Sie gerne 5-Gänge-Menüs oder reicht es Ihnen, wenn es ab und an mal eine Tiefkühlpizza gibt? Benötigen Sie also Profi-Küchengeräte oder reicht die einfache Ausstattung? Denken Sie auch schon einmal darüber nach, wo die Geräte stehen sollen – vielleicht möchten Sie z. B. den Backofen hoch setzen.

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Welchen Stil bevorzugen Sie?  

Möchten Sie die moderne, gradlinige Variante oder eher den Landhausstil? Bedenken Sie auch die Pflegeintensität des jeweiligen Küchen-Typs!

Haben Sie Ihre Traumküche schon im Kopf?      

Dann bringen Sie Ihre Gedanken doch schon einmal zu Papier und nehmen die Zeichnungen mit, wenn Sie zur Beratung ins Fachgeschäft gehen.

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Wieviel Platz haben Sie?

Die richtigen Maße des Raums, in dem die Küche platziert werden soll, sind von elementarer Wichtigkeit. Lassen Sie hier einen Profi ran um ein korrektes Aufmaß zu nehmen. Dieser wird auch feststellen, wo die Anschlüsse liegen und kann dies bei der Planung mit einbeziehen. Eventuell muss das Ein oder Andere umgelegt werden. Als Mieter müssen Sie dies selbstverständlich mit dem Eigentümer absprechen.

Last but not least – wie hoch ist mein Budget?

Bevor Sie Ihre neue Küche planen, sollten Sie sich einen Rahmen für die Kosten setzen und nicht umgekehrt. Diese variieren natürlich – je nach Ihren persönlichen Wünschen. Ihr Berater kann Ihnen so auch umsetzbare Entwürfe ausarbeiten.

Nun steht Ihrer Traum-Küche nichts mehr im Weg 🙂

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+ Kleines, feines Single-Zuhause vermietet +

Diese kleine Single-Wohnung mit Küche haben wir heute an einen jungen Mann vermietet.

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Hier wartet eine nette Hausgemeinschaft und eine tolle Nachbarschaft. Die Wohnung ist hell und freundlich und bietet 1,5 Zimmer mit 32,5 qm.

Alle Geschäfte des täglichen Bedarfs sind in wenigen Gehminuten erreichbar und unser neuer Mieter freut sich über die gute Anbindung an die A57.

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Zu diesem Objekt gibt es auch noch einen Garten, der den Mietern des Hauses zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung steht. Also – der Sommer kann kommen.

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+ Mensch vs. Gefrierschrank +

Neulich war es wieder soweit: Ich musste meinen Gefrierschrank abtauen. Ein Problem dem sich jeder Haushalt früher oder später stellen muss. Für jeden der jetzt das elterliche Nest verlassen hat und zum ersten Mal dieser Herausforderung gegenübersteht, habe ich mir überlegt in kurzen Tipps zusammenzufassen, wie man diesen Prozess erfolgreich hinter sich bringt.

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  • Der erste, aber auch schwierigste Schritt ist, den Gefrierschrank weitestgehend leerzuräumen. Man sollte also vor dem Abtauen bewusst versuchen die Lebensmittel aus dem Gefrierschrank aufzubrauchen. Wenn doch etwas übrig bleibt, was sich meistens nicht vermeiden lässt, können die Reste in vorbereiteten Kühlboxen gelagert werde. Vielleicht haben Sie auch nette Nachbarn, die Sie fragen können, ob Sie die Reste in deren Gefrierschränken zeitweise unterbringen können.
  • Nun ist es Zeit die Schubladen und Fächer rauszunehmen. Es bietet sich duch das Abtauen nämlich auch die Gelegenheit, diese endlich zu säubern. Achtung: verwenden Sie milde und natürliche Reinigungmittel, da Sie Lebensmittel in den Schubladen lagern. Wenn diese mit chemiekalischen Reinigern in Kontakt kommen, ist das nicht wirklich gesund.
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  • Jetzt ist der Gefrierschrank zum Abtauen bereit. Das heißt: ausschalten, Tür öffnen und warten, warten, warten. Haben Sie Geduld. Das ist nach wie vor die bewährteste Methode. Versuchen Sie nicht duch föhnen oder Sprays zu beschleunigen, das könnte am Ende dem Gefrierschrank schaden.
  • Damit Sie nicht in einer Wasserpfütze stehen müssen, sollten Sie ausreichend Bodentücher und Aufnehmer auf den Boden vor den Gefrierschrank legen. Irgendwo muss das Wasser ja hin.
  • Besonders hartnäckige Vereisungen können Sie duch in heißes Wasser getränkte Lappen loswerden. Je nach Größe reicht auch ein Topf mit kochendem Wasser, damit das Eis duch die heißen Dämpfe abtaut. Wichtig: Gehen Sie NIE mit Hammer und Meißel an das Eis! Das schadet Mensch und Gefrierschrank.
  • Zu guter Letzt schalten Sie den Gefrierschrank an, räumen ihn ein und freuen sich, dass Sie das jetzt ganz lange nicht mehr machen müssen. Außerdem läuft jede vom Eis befreite Maschine besser und spart Energie.                                                                                                                                                                                                                                                                www.hebisch-immobilien.de

+ Trendfarben 2018: Die Natur kehrt ein +

Die kühlen Wintertage sind vorbei und die Natur erstrahlt wieder in bunten Farben. Aber anstatt dieses Kunstwerk nur von Innen aus zu betrachten, kehren die erdigen Naturtöne nun auch in unsere Häuser ein. Im Trend sind dieses Jahr alle Farben, die den Natur-Flair in unseren Innenräumen aufleben lassen: Tannengrün, Beige und Terrakotta sind dabei nur einige Beispiele.

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Bedienen können Sie sich hier aus einem breiten Farbspektrum von Beige bis Braun  über Tannengrün bis Meeresgrün. Mit Beige sind Sie immer auf der richtigen Seite, da es für Reinheit und Authentizität steht. Tannengrün ist hingegen ein lebendiger, dunkler und intensiver Ton, der an einen Wald erinnert. Um Räume weicher aussehen zu lassen, können Hauttöne oder Pastellrosa verwendet werden. Die dritte Trendfarbe, Terrakotta, wird durch Farben von Orange bis Backsteinrot ergänzt. Trotz der Trendfarben haben die klassischen Farben wie Schwarz, Weiß oder Grau ihre Prominenz nicht verloren und werden gern als Akzente eingesetzt. Jetzt besteht die Aufgabe nur noch darin, diese Farben auch richtig in Szene zu setzen.

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Sehr beliebt ist hierbei das Mixen und Kombinieren verschiedener Intensitätsstufen einer Farbe: Man kann zum Beispiel zwei Variationen einer Farbe kombinieren oder einen kräftigen Grundton wählen, der von einer pastelligen Abwandlung begleitet wird. Um eine monotone Wirkung des Raumes zu verhindern, wird auch viel mit Schwarz oder Gold gearbeitet. Diese beiden Farben können Kontraste erhöhen und Dinge aufhellen, aber auch schöne Akzente setzen.

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Neben der Farbauswahl wird mittlerweile auch immer mehr auf abwechslungsreiche Texturen geachtet: glatt und rau, matt und glänzend, einfarbig und ornamentiert oder geometrische Muster kommen hierbei zum Einsatz.

Wer jetzt also Lust auf eine Umgestaltung bekommen hat, kann mit Hilfe der erdigen und grünen Farben und floralen Akzente eine natürliche Wohnlandschaft schaffen!

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+ Es grünt so grün … +

Jetzt reicht’s – grauer Himmel, kurze Tage und dunkle Stimmung adé – der Frühling ist da!!! Die Sonne hat schon Kraft, die Vögel geben alles und hier und da riecht es schon nach Gegrilltem:-)

Und so schaffe ich mir das wahre Frühlings-Feeling:

Die Spaziergänge mit meinem Hund dehne ich gerne wieder aus und lausche dabei gerne dem eifrigen Zwitschern unserer Singvögel.

Mehr Licht macht glücklich. Die Tage werden endlich wieder länger, denn morgens ist es früher hell und abends wird es später dunkel.

In meinem Garten freue ich mich an jeder Knospe und diversen Frühblühern. Tag für Tag wird es grüner und farbenfroher.

Natürlich dürfen die Frühlingsblumen auch innen nicht fehlen! Hier setze ich auf Pastellfarben oder auch auf knallige Töne. Gut eignen sich Tulpen, Narzissen, Ranunkeln oder Hyazinthen.

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So schmeckt der Sommer… zugegeben, so weit ist es noch nicht, aber die erste Kugel Eis vom Lieblingseiscafé ist ein Muss.

Endlich kann die Winterbekleidung wieder eingemottet werden und die leichtere Variante darf wieder an den Start. Das ein oder andere neue Teil sorgt für gute Laune 😉

Hand auf’s Herz, wer putzt schon gerne? Aber der Frühjahrsputz muss schon sein. Besonders die Fenster haben es jetzt nötig und danach kann die Sonne wieder ungehindert bis in jeden Winkel strahlen.

Passend zu den pastelligen Blumen dekoriere ich gerne auch Kissen oder Vasen in gleichen Farbtönen. Das rundet das frühlingshafte Gesamtbild ab.

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Jetzt kommen die Hausherren ins Spiel. „Angrillen“ heißt die Devise. Im Notfall kann ja auch drinnen gegessen werden, wenn die Temperaturen noch nicht mitspielen.

Schon Urlaub gebucht? Dann aber los, Reiseführer kaufen und an einem ruhigen Wochenende den nächsten Urlaub planen.

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Und jetzt … ab in den Frühling!

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+ Wohntrends 2018, die Sie nicht verpassen sollten +

Manches ist neu, manches ist vertraut. Aber machen Sie sich selbst ein Bild. Vielleicht ist ja auch etwas für Sie dabei:

1. Naturbelassenes Holz: Schon in den letzten Jahren ging der Trend wieder zurück zur Natur! Kaltes Metall und Glas werden durch Holz ersetzt. Noch gemütlicher und natürlicher soll es durch Accessoires aus Stein und verschiedenen Stoffen in Naturfarben aus werden. So holen Sie sich den Wald, direkt in das Wohnzimmer. Für solche die sich von der Technik nicht ganz losreißen können, gibt es auch Holzmöbel mit integriertem Sound- und Lichtsystemen.

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2. Pastellfarben: Einer der langlebigsten Trends der letzten Jahre sind die Pastellfarben. Diese nehmen viele Bereiche unseres Lebens ein: Mode, Möbel, Wände und teilweise sogar Autos. Diese Multifunktions-Farbpalette ist erfrischend, beruhigend, fröhlich und trendig in einem. Bunt mit Aussicht auf viele weitere Jahre in Pastell!

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3. Samt, Samt, Samt: Die Meinungen über diesen Stoff gehen auseinander: Die einen können nicht genug Samt in Form von Kissen, Decken und Sofas in ihren vier Wänden haben, die anderen haben schon seit langem keine Lust auf diesen Plüsch-Trend mehr. So oder so ist auch 2018 Samt wieder am Start.

4. Sehen Sie rot?: Wenn nicht, wird es Zeit sich wenigstens ein paar Accessoires in DER Trendfarbe 2018 zu besorgen. Von Orange bis Violette bis Terrakotta – ganz egal, hauptsache aus der roten Farbpalette!

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5. Fransen: Ein neuer alter Trend aus den 1920er Jahren ist unter den Trendsettern dieses Jahres zu finden. Sie sind u.a. ein Mitläufer aus dem Trend „Zurück zur Natur“, ebenso wie Holzmöbel (siehe 1.), und lassen sich sehr einfach integrieren. Decken, Tischläufer, Lampen, Teppiche, Vorhänge, Kissen etc. – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

6. Leben im Jungle: Wenn das Geld für den eigenen Garten nicht reicht, dann holt man halt den Garten in die Wohnung. Dabei sind nicht mal Gartenbesitzer vom diesjährigen Zimmerpflanzen-Trend ausgeschlossen. Achtung: Dieser Trend hat eine lange Zukunft in Aussicht! Mit der richtigen Beratung beim Floristen, findet auch jeder perfekte Pflanzenfreunde für Zuhause.

7. Farbige Glas-Lampen: ebenfalls ein wiederkehrender Trend ist buntes Glas, speziell bei Lampen. Diese wirken leicht, elegant und modern, haben aber auch einen Hauch von Retro. Je nach Farbe erstrahlt der Raum nun in einem ganz anderen Licht.

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8. Schwarzer Marmor: Für alle Luxus-Freunde bringt 2018 keinen weißen, sondern schwarzen Marmor mit sich. Gerne auch in Kombination mit Terrazzo und Messing, denn auch diese bleiben uns weiterhin erhalten.

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+ Kleiner Raum ganz groß (1) +

Wenn auch das Geld für mehr Platz fehlt, so kann man auch jeden kleinen Raum pfiffig gestalten. Um ihn nicht noch kleiner und zugestellt aussehen zu lassen, haben wir hier ein paar einfache Tipps für die Einrichtung kleiner Räume zusammengestellt:

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  1. Mut zu Größe! Nur weil der Raum klein ist, heißt das nicht, dass auch Ihre Möbel in der Größe schrumfen müssen. Sie wollen immerhin trotzdem dort wohnen und nicht leben wie in einem Puppenhaus.
  2. I like to move it move it! Kaufen Sie sich Möbel, die leicht zu verschieben sind oder direkt welche mit Rollen. Falls Sie Besuch bekommen, eine Party schmeißen oder einfach spontan Platz brauchen, können Sie die Möbel einfach bei Seite räumen und eben so schnell wieder zurück.

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  3. Geheimer Stauraum! Hocker, Couchtische oder Sofas mit Bodenkisten sind heutzutage überall zu finden und bieten zusätzlichen Stauraum für Kissen, Decken, Zeitschriften etc. Stauraum braucht man immer, vor allem wenn man wenig Platz zur Verfügung hat.
  4. Weniger ist mehr! Stellen Sie nur die nötigsten Möbel in den Raum. Verzichten Sie auf dekorative Beistelltische, Truhen usw. Behalten Sie klare Linien im Design und passen Sie die Möbel einem Style an, um Unruhe in der Optik zu vermeiden.
  5. Lasst das Licht herein! Vermeiden Sie dunkle Farben, denn diese schlucken Licht und nehmen dem Raum an Helligkeit. Dunkle Räume wirken immer kleiner und wenn der Raum schon reduziert ist, muss man nicht an Licht sparen.                                                                  www.http://hebisch-immobilien.de