Schlagwort-Archiv: Haus

+ Vermietet: Den Rhein zum Greifen nahe +

Eine junge Frau freut sich über die Anmietung dieser wunderschönen Gewerbeeinheit im Herzen von Krefeld-Uerdingen, mit passendem Rahmen für professionelle Arbeit.

Das 75 qm große Domizil befindet sich im 1. OG eines denkmalgeschützten Altbaus. Eine großzügige, helle Diele empfängt die Besucher und führt vis à vis auf den Balkon mit Blick Richtung Rheintor.

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Rechts befindet sich ein großer Raum, von dem man in das Bad und die kleine Küche gelangt. Links befindet sich ein weiterer großer, heller Raum, durch den es in einen weiteren, zur Gartenseite gelegenen Raum geht.

Die Aufteilung und Zugangsmöglichkeiten sind hervorragend zur Ausübung der beruflichen Praxis der jungen Frau geeignet. Parkplätze befinden sich gleich vor der Haustüre.

Also alles vorhanden was man für den Start in eine erfolgreiche Selbstständigkeit braucht. Wir wünschen viel Erfolg!

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+ Kleine Plätze für ruhiges Arbeiten +

Egal ob Home-Office, Online-Banking, E-Mails lesen, die Steuererklärung oder das Shoppen in Online-Geschäften: Ein Schreibtisch, mit ausreichend Platz für Computer und Dokumente ist immer eine gute Anschaffung. Oft fehlt jedoch der Platz. Wohin also mit dem Schreibtisch?

Oft reicht es schon, sich im Haus nach ungenutztem Raum oder Raumräubern, wie übergroßen Pflanzen umzuschauen. Viel Platz braucht es für eine Arbeitsplatz nicht.

Ungenutzer Platz könnte z.B. unter der Treppe sein, sofern die Architektur es erlaubt. Da man am Schreibtisch sitz, sollte in den meisten Fällen ausreichend Platz für eine Arbeitsecke vorhanden sein. Wichtig ist es in diesem Fall auf die Beleuchtung zu achten und eine zusätzliche Lampe in der Nähe zu haben. An den Stellen wo der Abstand zwischen Stufen und Boden nicht mehr hoch genug ist können Drucker, Scanner oder niedrige Aktenschränke hingestellt werden.

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Eine raffinierte Möglichkeit einen Schreibtisch im Zuhause unterzubringen, ist der Schrank. Es hört sich merkwürdig an, doch der Trend geht vermehrt dahin, dass Arbeitsplätze versteckt hinter Schranktüren in den Wohnraum integriert werden. Da darf man auch mal etwas unordentlicher sein. Ganz nach dem Motto: Aus den Augen, aus dem Sinn!

Zurück zur Treppe: Am Treppenabsatz lassen viele oft zusätzlichen Raum frei. Um diesen Platz nicht zu beengt und sperrig aussehen zu lassen, kann dort eine relativ schmale Regalleiste angebracht werden, die dennoch ausreicht um einen Laptop dort aufstellen zu können und Notizen zu schreiben. Für kurze Arbeiten reicht dieser Mini-Schreibtisch auf jeden Fall aus. Wie ruhig man dort arbeiten kann, ist dann von der Familiensituation abhängig.

Ein Regalbrett kann natürlich auch in anderen Räumen als kleine Arbeitsecke eingesetzt werden. In Nischen ist diese Variante besonders praktisch, da man so ausreichend Fußraum gewinnt.

Natürlich reicht andernfalls der Esstisch auch immer aus, aber für ein ruhiges und konzentriertes Arbeiten, ist ein schön eingerichteter Schreibtisch ideal.

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+ Was tun, wenn die Kinder nicht erben wollen? +

Es ist eine unausgesprochene Selbstverständlichkeit, dass die Kinder irgendwann mal das Elternhaus übernehmen werden… Oder? Wissen Sie mit absoluter Sicherheit, dass Sie Ihre Immobilie den Kindern überlassen werden? Die Frage ist dabei weniger ob Sie selbst dazu bereit sind, sondern ob Ihre Kinder überhaupt Interesse am Elternhaus haben.

Immer häufiger begegnet uns der Fall, dass ein älteres Ehepaar vor einem Haus steht, dessen Instandhaltung sie nicht mehr erfüllen können. Dinge wie Gartenpflege und Haushalt  werden körperlich zu anstrengend. Oft halten sie trotzdem noch lange an der Immobilie fest, in der Hoffnung, dass die Kinder mal dort mit ihrer Familie einziehen werden. Leider wird diese Vorstellung oft enttäuscht, denn was für die ältere Generation eine wahre Traumimmobilie ist, entspricht oft nicht mehr der Wohnvorstellung jüngerer Menschen.

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Im schlimmsten Fall hat das Haus über Jahre hinweg wegen mangelnder Pflege an Wert verloren. Hätte das verhindert werden können? Selbstverständlich! Sprechenden Menschen kann geholfen werden.

In einem ruhigen Gespräch mit der ganzen Familie, z.B. bei einem gemeinsamen Abendessen, sollte frühzeitig besprochen werden, wie die Zukunftsplanung aller Beteiligten aussieht.

Würde eines der Kinder, die Immobilie übernehmen wollen? Wenn ja, kann es die Geschwister auszahlen?

Sollte keines der Kinder das Elternhaus übernehmen wollen, wie wollen die Eltern in Zukunft leben? Wäre es eine Option eine altersgerechte Wohnung in der Nähe der Kinder zu beziehen? Hätten die Kinder die Eltern gerne näher bei sich, auch zum Babysitten der Enkel?

Es ist wichtig Klartext zu sprechen und nicht von Eventualitäten auszugehen. Die Kinder sollten sich festlegen, ob sie tatsächlich die elterliche Immobilie übernehmen wollen oder nicht. Das hat in diesem Fall auch nichts mit Rücksichtnahme auf die Gefühle der Eltern zu tun, denn wenn man letztlich doch nicht im Elternhaus wohnen möchte, ist die Enttäuschung groß. Niemandem ist mit langem hin und her geholfen.

Es ist selbstverständlich schwierig die Entscheidung zu treffen, die Immobilie zu verkaufen, die man immer seinen Kindern vermachen wollte. Wo früher die Kinder spielten und lachten, sollten in Zukunft die Enkelkinder aufwachsen. Ein Haus, in dem man viele Jahre seines Lebens verbracht hat, hat allein einen hohen emotionalen Wert.

Doch sehen Sie es so: Nur weil die Immobilie nicht von den Kindern bewohnt wird, sind die gemeinsamen Erinnerungen nicht verloren. Das Haus kann zum Lebensmittelpunkt einer anderen Familie werden, die ebenso viel Spaß und Freude in diesem neuen Zuhause findet. Außerdem bietet sich so die Gelegenheit in die Nähe der Kinder zu ziehen und mehr an deren Leben Teil zu haben.

Mit jedem abgeschlossenen Lebenskapitel beginnt auch ein neues, also halten Sie nicht zu lange an alten Dingen fest, denn Sie könnten etwas verpassen! Es ist wichtig ehrlich zueinander und mit sich selbst zu sein. Reden Sie miteinander und planen Sie Ihre Zukunft, denn die kann schneller kommen, als Sie ahnen.

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+ Fliesenlose Küchen = schmutzige Wände? +

Moderne Küchen lassen in den neuen modernen Desings nur noch geringfügig eine Küche erahnen. Hängeschränke verschwinden, Kücheninseln haben einen Multifunktions-Nutzen und Dunstabzugshauben sind neben der Herdplatte in der Arbeitsplatte integriert. Die Küche fließt optisch immer mehr in den Wohnraum über, deshalb sind auch Fliesen an Wänden und Böden verschwunden.

Doch in der Küche wird trotz neuer Optik immer noch weiter gekocht, gerührt und gespritzt. An der fliesenlosen Wand wirkt ein Spritzschutz dann doch eher befremdlich. Wie kann man die Küchenwand trotzdem vor fiesen Flecken schützen?

Eggshell ist ein spezieller Acryll-Lack mit mattem Finish, der resistent gegen Verschmutzungen, Feuchtigkeit und Abrieb ist. Diese Wandbeschichtung ist ideal für die Küche, jedoch ist eine regelmäßige Auffrischung der Wandfarbe unumgänglich, um zuverlässig vor Flecken zu schützen.

Eine weitere Möglichkeit ist Ölfarbe. Optisch ein wahrer Hingucker und effektiver Spritzschutz in der Küche. Leider gibt es nur noch wenige Hersteller von Ölfarben, weshalb dieser Wandbelag entsprechend hochpreisig ausfällt.

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Wasser- sowie Fettresistenz bietet ein weiterer Lack mit dem Namen „Elefantenhaut“. Lassen Sie sich von dem Namen nicht beirren, es ist kein Elefant bei der Herstellung dieser Farbe zu Schaden gekommen:-) Wie auch schon bei den anderen Lacken, ist es hier wichtig, die Schutzschicht regelmäßig zu erneuern.

Neben den oben genannten Farben gibt es auch wasserfeste Tapeten, die als Spritzschutz dienen können. Diese Tapeten sind besonders Fett und Wasser resistent. Einziger Nachteil: bei Rissen oder anderen Beschädigungen muss neu tapeziert werden. Andererseits ist es einfacher den Stil zu ändern, als bei Fliesen, wenn einem das Design nicht mehr gefällt.

Die langfristigste Möglichkeit die Küchenwand vor Flecken durchs Kochen zu schützen, sind Mineral- und Betonputz. Optisch können diese auch was, da es den Putz in verschiedenen Farben gibt und nicht wie angenommen nur in grau. Zwar ist dies eine kostspieligere aber dafür auch einmalige Aktion. Danach hat man Ruhe und muss den Schutz nicht mehr erneuern.

Moderne Küche hin oder her: Sollten Sie die Fliesen satt sein, bleiben Ihnen genügend Möglichkeiten die Küchenwand vor Fett und Tomatensauce zu schützen.

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+ Wohnen im Alter +

Sie leben im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung. Schon seit längerem fragen Sie sich: Was passiert im Alter? Werde ich noch lange mobil bleiben? Kann ich hier wohnen bleiben und trägt die Ausstattung meiner Immobilie zu einem altersgerechten Wohnen bei?

Wir alle haben eine andere Beziehung zu unserem Eigentum und so haben wir alle individuelle Wünsche – aber auch Ängste und Sorgen.

Wir von Hebisch-Immobilien haben eine simple Liste zusammengestellt. Diese enthält Fragen und Denkanstöße zum Thema Wohnen im Alter.

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Mit dieser Liste möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben sich mit Ihrem Lebensplan und Ihren Wünschen zu beschäftigen, um selbst zu bestimmen wie Sie Wohnen und Leben möchten.

Laden Sie unsere Checkliste runter (www.hebisch-immobilien.de), trinken Sie eine Tasse Kaffee oder Tee und lassen Sie Ihre Gedanken schweifen.

Keine Panik: Wir sind nicht vom Amt und diese Liste dient nur zu Ihrer Selbstüberprüfung, d.h. Sie müssen nicht sofort alles ausfüllen und beantworten können. Lassen Sie sich Zeit. Legen Sie die Liste zur Seite und schauen Sie an einem anderen Tag nochmal drüber, so wie Sie Zeit und Lust dazu haben.

Vielleicht können Sie die ein oder andere Idee daraus mitnehmen. Wir wissen nicht was die Zukunft bringt, aber wir können unser Leben so einrichten und gestalten, dass plötzliche Einschränkungen uns nicht aus der Bahn werfen.

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+ Platzräuber, die Sie loswerden sollten +

Jeder von uns hat diese unnötigen Platzräuber bei sich Zuhause in der Ecke stehen oder in Schubladen schlummernd. Doch wer jetzt Platz braucht, der sollte sich unbedingt darum kümmern, diese noch heute los zu werden und das ist meist einfacher als gedacht…

Ausgeliehen und nie zurück gebracht: Ob Bücher, Gartengeräte oder CDs. Ein Teil dieser Sammlung ist meistens nicht mal unser Eigen! Um wieder Raum zu schaffen, ist es an der Zeit, die ausgeliehenen Sachen ihren rechtmäßigen Besitzern wieder zurück zu geben.

Bücher: Wer nicht unbedingt das Ziel vor Augen hat, eine hauseigene Bibliothek zu eröffnen, der sollte mal das Bücherregal ausmisten. Gelesene Bücher, die nicht gefallen haben oder alte Bücher verstauben nur und nehmen Platz für neue Bücher weg. Also?! Die Bücher verschenken oder an Büchereien spenden. So macht man anderen Freude und man selbst kann sich neuen Lesespaß anschaffen.

Um weiteren Platz zu schaffen sollte man sich auf die Suche nach alten Elektrogeräten machen, die von der heutigen Technik weit überholt sind und unnötig viel Strom fressen. Sollten diese sowie kaputt sein und haben ihren Zweck verloren, dann ist man auch nicht all zu traurig, diese Staubfänger endlich los zu werden.

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Jeder Topf…: findet seinen Deckel, so sollte es zumindest sein. Doch wenn bei alter Tupperware die Deckel abhanden gekommen sind und keine anderen kompatibel sind, dann sollte man sich auch von dem deckellosen Behälter trennen.

Kinderbettchen: Wenn die Kleinen gar nicht mehr klein sind und Sie mit der Familienplanung abgeschlossen haben, sollten Sie sich aufraffen alte Kinderbettchen, Kindersitze fürs Auto, Hochstühle etc. auszumisten und vielleicht an Familien verschenken, die mit diesen Sachen etwas anfangen können.

Tiegelchen und Töpfchen: Ungenutzte Fehlkäufe und leere oder vertrocknete Kosmetikprodukte sollten nicht länger in Regalen verstauben. Vielleicht lassen sich manche Tuben noch anderweitig nutzen. Wenn nicht – Weg damit!

Videokassetten: Diese „Oldtimer“ sind alles andere als platzsparend, machen sie doch jedem dicken Roman Konkurrenz. Lassen Sie sich diese digitalisieren. So können Sie die Filme weiterhin gucken, und können die klobigen VHS-Kassetten loswerden.

Lassen Sie sich nicht länger den Platz von Dingen rauben, die Sie nicht mehr brauchen. Misten Sie aus und füllen Sie die Lücken mit Neuem!

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+ Verkauft: Raumwunder zum Liebhaben +

Ein sympathisches Paar aus Uerdingen freut sich über den Erwerb dieses schönen Einfamilienhauses in Krefeld-Uerdingen. Der Junior hat auch in Gedanken schon sein Zimmer eingerichtet.

Das Haus kommt mit seinen knapp 100 qm ganz unauffällig daher, hat aber viele Gestaltungs- und Nutzungsmöglichkeiten.

Im EG befinden sich ein Gäste-WC, eine Küche, ein Esszimmer und ein Wohnzimmer mit Zugang zu Terrasse, Garten und Garage.

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Im 1. OG befinden sich 3 Schlafräume und ein Bad mit Wanne und Dusche.

Im DG (Nutzfläche) gibt es 3 weitere Räume und ein weiteres Badezimmer.

Außerdem ist das Objekt komplett unterkellert. Hier bietet sich ausreichend Stell- und Lagerfläche.

Alle freuen sich auf den baldigen Einzug.

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+ Wie sie Amsel, Drossel, Fink und Star schützen können (2) +

In einem ersten Teil, haben wir bereits Hinweise gegeben, wie Sie dazu beitragen können, Vögel vor der Kollision mit Glasfronten am Haus zu schützen. Für diejenigen unter Ihnen die an weiteren Tipps für Vogelschutz interessiert sind, kommt hier der zweite Teil.

Faulheit wird belohnt: Diese Variante wird für Leute mit Putzfimmel ein Graus sein, für andere eine willkommene Ausrede. Nichtsdestotrotz kann das Auslassen der Fensterreinigung, zumindest in Hinsicht auf den Tierschutz, wirkungsvoll sein, denn wenn die Reflektion der Fenster minimiert wird und sich Staub ansetzt, dann wird das Glas auch für Vögel sichtbar.

Schaffen Sie Distanz: Sollten Sie einen Garten haben, ist eine weitere Maßnahme Distanz zwischen Haus und die von Ihnen aufgestellten Futterplätze zu bringen. Verständlicher Weise ist es schöner, die Vögel aus nächster Nähe zu beobachten, doch dadurch locken Sie die Vögel an potenzielle Gefahrenstellen heran. Außerdem lassen sich die Flugakrobaten genau so gut durch ein Fernglas betrachten.

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Strom Sparen: Wie schon in den vorherigen Abschnitten deutlich gemacht wurde, orientieren sich Vögel stark an optischen Reizen, wie z.B. Licht. Starke Beleuchtung bei Nacht von Hausfront und Garten, sind daher ein großer Störfaktor für Vögel. Reduzieren Sie die Außenbeleuchtung daher auf das nötigste, wie Garagenauffahrt und Hauseingang. Zusätzlich könnten Sie Timer einstellen, die die Lampen ab einem bestimmten Zeitpunkt ausschalten. Dann brennen die Lichter nicht die ganze Nacht, wenn Sie schon längst im Bett sind. Sie sparen durch diese Entscheidung Strom, die Vögel werden nicht gestört und Ihre Nachbarn nicht verärgert. Für alle Beteiligen ein angenehmer Kompromiss.

Laut NABU sterben durch Vogelschlag an Glasscheiben allein in Deutschland über 100 Millionen Vögel jährlich. Natürlich ist es jedem selbst überlassen, diese Ideen in die Tat umzusetzen, doch wenn man dazu beitragen kann für wenig Geld Vögel zu schützen, dann sollte man das guten Gewissens tun, oder?

+ Neu zum Verkauf: Kleines Schätzchen mit Potential +

Dieses Reihenhaus in einem jahrzehntelang gewachsenen Viertel mit seinen
Gärten vor und hinter dem Haus bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihr gemütliches und komfortables Zuhause zu werden. Die Betonung liegt auf werden, denn hier muss noch Hand angelegt werden.

Durch den hübschen Vorgarten schlendern Sie zu Ihrem Haus, gehen drei Stufen hoch und stehen in der Diele. Links befindet sich ein Gäste-WC, daneben der Zugang zu den weiteren Räumen im Erdgeschoss: Links die Küche, rechts, am bisherigen Essbereich vorbei, geht es in das Wohnzimmer mit Blick in den Garten.

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Nach der notwendigen, gründlichen Sanierung und Gestaltung geniessen Sie auf Ihrer neuen Terrasse eine schöne Zeit mit Blick ins Grüne. Übrigens: Hinter den Gärten verläuft ein praktischer Versorgungsweg, ein unkomplizierter Zugang, auch von hinten zum Grundstück, ist somit gewährleistet.

Im 1 OG. befinden sich ein Badezimmer, ein geräumiges Schlafzimmer und zwei kleinere Räume. Einer bietet sich prima, als möglicher Zugang zu Ihrer Ausbaureserve im Dachstuhl an!

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Zurück im Erdgeschoss, vorbei an der Treppe, gelangen Sie zum Kellerabgang.
Der große Keller bietet genügend Platz sowohl für die nach der Sanierung vorhandene, notwendige, moderne Haustechnik als auch für die Lagerung oder einen großzügigen Hobbyraum. Eine Außentreppe zum rückwärtigen Garten gibt es auch.

Achtung! – Die Erneuerung bzw. Installation einer Heizung ist zwingend erforderlich!

Weitere Infos unter www.hebisch-immobilien.de

+ Wie sie Amsel, Drossel, Fink und Star schützen können (1) +

Mit dem Ende des Winters beginnen die Vöglein mit dem Nestbau und fliegen ununterbrochen hin und her. Da kann es häufiger passieren, dass mit einem plötzlichen „BANG“ ein Vogel vor eine Scheibe fliegt und leblos zu Boden fällt. Das ist, besonders für den betroffenen Vogel, aber auch für die Bewohner hinter der Scheibe, ein unschönes Erlebnis. Um dem vorzubeugen und solche Glasfronten für Vögel sichtbar zu machen, können Sie zu verschiedenen Mitteln greifen.

Gefahren erkennen: Zu aller Erst gilt es die Scheiben zu identifizieren, die wirklich eine Gefahr darstellen. Sollten Sie bereits einen Vogelunfall gehabt haben, lassen sich diese Scheiben sofort als gefährlich einstufen. Ansonsten sind kleinere Fenster grundsätzlich ungefährlich. Langestreckte Fenster, Fenster die über Eck gehen und selbstverständlich richtige Glasfronten, wie bei einem Wintergarten, sind als gefährdend einzustufen.

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Sichtschutz: Sollte es nicht zwingend in Ihrem Interesse liegen, von einem entsprechenden Fenster aus die Aussicht zu genießen, oder selbst einen Sichtschutz vor neugierigen Blicken zu suchen, vermeiden Sie durch die Verwendung von Vorhängen, Jalousien, oder Aufklebern die Milchglas imitieren, automatisch Kollisionen mit Vögeln. Dekorative Fensteraufkleber für das Kinderzimmer sind ebenfalls hilfreich.

Sonnenschutz: Eine weitere Win-Win-Situation sind außen angebrachte Holzlamellen. Diese schützen vor zu starker Sonneneinstrahlung und Vögel werden nicht in Versuchung gebracht vor eine, für sie, durchsichtige Glasfront zu fliegen. Sofern Sie sich ebenfalls vor Insekten durch Gitter vor den Fenstern schützen, sind diese gleichermaßen effektiv.

Schicke Sticker: Wer kennt sie nicht, die „schönen“ schwarzen Greifvogel-Sticker auf den Scheiben von Wintergärten. Diese sehen nicht nur hässlich aus, sondern mangeln auch an Effektivität. Eine bessere Lösung sind einzelne Markierungen, die für das menschliche Auge kaum sichtbar sind. Diese gibt es in Form von Stickern und Stiften in diversen Baumärkten. Weiterhin werden vom NABU Vogelschutzfolien empfohlen, die das Fenster großflächig abdecken. Auf diesen sind engmaschige Muster abgebildet, deshalb also nicht für jeden eine optisch ansprechende Lösung, aber für den Tierschutz die bewährteste.

Fortsetzung folgt…

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