Schlagwort-Archiv: Eigentumswohnung

+ So bekommen Sie Arbeit und Gäste unter einen Hut +

Nicht jeder hat den Platz ein Gästezimmer und/oder ein Arbeitszimmer einzurichten, doch gerade bei Familien, wo die Kinder wegen Uni, Ausbildung oder Beruf das elterliche Nest verlassen, steht oft ein Zimmer leer.

Nun ist jedoch damit zu rechnen, dass der Nachwuchs auch noch zu Besuch kommen möchte, also muss eine Übernachtungsmöglichkeit her. Angenommen die Eltern sind noch beruftstätig, wäre es doch Verschwendung ein Zimmer, das nur selten benutzt wird, leer stehen zu lassen. Es bietet sich an, ein Arbeitszimmer einzurichten.

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Eine 2-in-1-Lösung ist ideal. Gäste- und Arbeitszimmer kombiniert in einem. Wie das gelingt und welche Möbel man wählen kann, ohne das Zimmer wie eine Rumpelkammer aussehen zu lassen, verraten wir Ihnen hier.

Angefangen bei der Farbwahl sind neutrale Töne zu empfehlen. Farben wie Grau, Weiß, Beige und andere Naturtöne bilden eine schöne Atmosphäre in der man konzentriert arbeiten und ruhig schlafen kann.

Bei der Materialwahl für Boden, Möbel und einzelne Dekorationen sollte Holz verwendet werden. Glattlakierte, weiße Möbel oder Elemente aus Metall sollten das Zimmer nicht dominieren, um dem Raum keinen Kasernen-Look zu geben. Holz hingegen bringt Wärme und Gemütlichkeit, denn schließlich sollen die Gäste sich wohlfühlen.

Ein Bett nimmt üblicherweise viel Platz ein. Es ist daher sinnvoll ein ausklappbares Schlafsofa zu wählen.  Es bietet gemütliche Nachtruhe für Gäste oder ist  Ihre persönliche Relax-Zone. Ein Beistelltisch sollte vorhanden sein, um als Nachttisch zu fungieren und ist Abstellfläche für den Kaffee, wenn man eine Home-Office-Pause macht.

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In älteren Beiträgen haben wir schon darüber gesprochen Arbeit und Schlafen zu trennen, da der Blick auf den Schreibtisch einen im Bett nicht zur Ruhe kommen lässt. Daher sollte der Schreibtisch vor dem Besuch verschwinden. Tacker, Laptop, Locher und Co. können mit einem Handgriff in der Schublade verschwinden. Dekoartikel wie Aufbewarungsboxen und Tischspiegel, können den Schreibtisch als Schminktisch tarnen. Lassen Sie gerne den Stuhl stehen, damit die Gäste ihre Kleidung darauf ablegen können.

In wenigen Handgriffen das Arbeitszimmer in ein gemütliches Gästezimmer verwandeln – genau das ist der Clou! So wird das ehemalige Kinderzimmer nicht nur am Wochenende bewohnt, sondern auch unter der Woche!

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+ Mut zur Nische +

Oft findet sich im Heim eine Nische die ihren Zweck noch nicht ganz entdeckt hat. Oder beim Kauf eines neuen Zuhauses zerbricht man sich schon vor Einzug den Kopf, wie man eine Nische gelungen möbiliern kann ohne umbauen zu müssen.

Doch anstatt vor verwinkelten Ecken zurückzuschrecken, sollte man sich freuen dieses kleine Extra zu gestalten und wir verraten Ihnen wie!

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Die einfachste und gängigste Nischengestaltung sind Regale. Einfach Bretter im gewünschten Abstand anbringen und … fertig ist das neue Einbauregal mit unendlichen Optionen zum Befüllen und Dekorieren. Vorher nur bitte unbedingt daran denken zu streichen! Das gestaltet sich ohne Regal deutlich einfacher.

Je nach Ort der Nische bietet sich auch an, dort Kaminholz zu stapeln. Feuerholz kann so zum wahren Hingucker im Wohnzimmer werden!

Im Esszimmer bieten sich größere Nischen für eingebaute Sitzbänke an. Farbakzente sorgen hier für einen wahren Wow-Effekt und verleihen dem Esszimmer einen schicken, modernen Charakter.

Eine weitere Nutzungsmöglichkeit wäre ein Schreibtisch. Meistens reichen schon schmalere Nischen aus, um für Laptop und Telefon Platz zu schaffen. Auf eine Schreibtischlampe kann verzichtet und dafür eine Wandlampe angebracht werden. Ein kleiner Arbeitsplatz ist immer praktisch.

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Natürlich lassen sich Nischen auch bewusst ins Interieur einbauen. Am häufigsten sind sie in Badezimmern zu finden, wo sie zur Ablagefläche für Shampoos und Duschschaum werden.

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+ Baukindergeld – Wer davon profitieren kann +

Baukindergeld ist eine von vielen Möglichkeiten, wie Eltern beim Bau eines Eigenheimes finanzielle Fördermittel von Staat erhalten können. Doch wie beantragt man dieses?

Seit Anfang 2018 können Familien und Alleinerziehende bis zu 12.000 Euro pro Kind an Fördergeldern erhalten. Vorraussetzung dafür ist, dass mindestens ein Kind unter 18 Jahren dauerhaft im Haushalt wohnt. Kinder, die nach der Beantragung zur Welt kommen, können nicht nachträglich hinzugefügt werden.

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Der zu versteuernde Betrag des Haushaltseinkommens darf nicht über 75.000 Euro betragen. Pro Kind werden auf diesen Wert zusätzlich 15.000 Euro gerechnet.

Hinzu kommt, dass der/die Antragstellende mindestens 50% an der zu fördernden Immobilie an Eigentum besitzt. Es darf sich keine weitere Immobilie im Besitz befinden. Außerdem muss die Immobilie in Deutschland stehen. Die Förderung für die Ferienwohnung auf Mallorca ist also ausgeschlossen.

Vorrausgesetzt, dass all diese Dinge zutreffen, können Familien mit 1.200 Euro im Jahr und pro Kind an Baufördergeldern rechnen. Die maximale Laufzeit beträgt 10 Jahre, also maximal 12.000 Euro für jedes Kind. Die Anzahl der Kinder, für die dieses Geld beantragt werden kann, ist nicht limitiert. Des Weiteren ist diese staatliche Förderung mit den KfW-Förderprogrammen kombinierbar, d.h. es können weitere Unterstützungen beantragt werden.

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Sollte aus irgendwelchen Gründen einer der oben genannten Aspekte nicht mehr zutreffen, erlischt der Vertrag bis auf weiteres und die Fördergelder werden nicht mehr gezahlt.

Sie sehen, dass beim Baukindergeld weit mehr dazugehört, als Kinder zu haben, auch wenn der Name etwas anderes vermuten lässt. Es lohnt sich auf jeden Fall im Internet mehr über die Beantragung zu erfahren, sollten Sie die Kriterien erfüllen.

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+ Wände ade – Offene Wohnräume +

Weit  und offen, hell und luftig – Diesem Wohntrend mussten in vielen Häusern und Wohnungen schon Wände weichen. Erst offene Wohn-/Esszimmer, dann kam noch die Küche ins offene Wohnkonzept und nun gibt es immer mehr Studios, die Küche, Wohn-, Ess- und Schlafzimmer mit einander vereinen.

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Nicht nur im Inneren finden diese Veränderungen statt, sondern auch an den Außenfassaden, wo große Fensterfronten für eine wahre Lichtüberflutung im Innenraum sorgen sollen.

Modern und schick ist dieser Wohntrend auf alle Fälle und wird wohl so schnell auch nicht weichen, doch es stellt sich die Frage: Wie praktisch wohnt es sich offen?

Die Vorteile des offenen Wohnens liegen auf der Hand: Beengte Räume werden größer, die Raumgestaltung freier und die Atmosphäre heller und freier.

Doch auch auf das Zusammenleben hat ein offener Wohnraum positive Auswirkungen. Man kann sich gut unterhalten obwohl der eine in der Küche kocht und der andere im Wohnzimmer sitzt. Hat man vorher in den einzelnen Räumen den Alltag teils getrennt voneinander verbracht, fördert ein offener Wohnraum das Gefühl des Zusamenseins.

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Die Reinigung wird ebenfalls einfacher, denn weniger Wände bedeutet weniger Ecken.

Doch es gibt auch Nachteile bei offenen Wohnkonzepten, denn nicht jeder findet es angenehm, wenn man immer unter Beobachtung steht, selbst wenn es die eigene Familie ist. Eine Rückzugsmöglichkeit sollte immer eingeplant sein.

Eine abgegrenzte, ruhige Zone ist zusätzlich von Vorteil, da die offene Wohnkulisse zwar die Kommunikation erleichtert, doch das bringt eine ständige Geräuschkulisse mit sich, wenn mehrere Personen anwesend sind. Home-Office und das Lesen eines Buches, kann da schon mal schwierig werden.

Mit dem Fehlen von Wänden kommt auch ein geringeres Platzangebot für Hängeschränke und Kommoden, sprich weniger Stauraum. Ordnung halten und Ausmisten bekommt da einen höheren Stellenwert.

Ob die Vorteile oder die Nachteile überwiegen, oder ob man manche Dinge ausgleichen kann muss jeder selbst entscheiden, denn offenes Wohnen passt unterm Strich nicht zu allen Lebensstilen und das ist ok. Ob mit oder ohne Wände, hauptsache man fühlt sich wohl!

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+ Trendige Blumen, statt öde Tante +

Die ältere Generation erinnert sich vielleicht noch an den Besuch bei der lieben Tante oder anderen Verwandten – „schmucke“ Blumenmuster an Tapeten, Teppichen und der guten Sofagarnitur zur Begrüßung 🙁

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Damals in Mode, läuft einem heute eine Schauer über den Rücken, wenn man sich an diese Zeit zurück erinnert. Doch wie sagt man immer so schön: Alles kommt wieder zurück! Auch die floralen Muster erleben ein Revival – Keine Angst: Jetzt mit Stil!

Das Wichtigste zuerst: Manchmal ist weniger mehr. Die Blumenmuster werden bei moderner Inneneinrichtung als Blickfang verwendet – einzelne Highlights, die Farbe und Spannung in schlichte Räume bringen. Eine einzelne Wand komplett in Blumen Optik, setzt einen tollen Akzent zur restlichen Einrichtung. Die Auswahl der Designs ist  groß.

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Bei großen Sitzgarnituren gilt ebenfalls – nur ein Möbelstück mit auffälligen Blumenmuster wählen, um das Arrangement nicht zu wild und altmodisch wirken zu lassen. Einzelne Farben aus den Blumen können auch in zusätzlichen Dekoobjekten wie Teppich und Vasen wieder aufgegriffen werden.

Nicht nur Tapeten und Möbel profitieren von dem neuen Trend, auch Böden erblühen in neuem Glanz! Schlichte Farben und klare Linien in der Einrichtung profitieren von dem floralen Touch.

Häufig werden aufwändige Blumenmuster in Einrichtungen die schwarz-weiß dominiert sind, als Farbhighlights verwendet, um den Möbeln Charakter zu verleihen.

Wer schon genug Farbe im Leben hat, kann sich nach monochromen, sprich schwarz-weißen, Blumen-Designs erkunden. Die natürlichen Formen der Pflanzen geben Schwung und Dynamik in spärlich möblierten Räumen, wie zum Beispiel dem Flur. Gleichzeitig kollidieren sie nicht mit schon bestehenden Farben in der Deko und sind einfach cool!

Sie sehen: Tante war gestern, jetzt wird es trendig! Blumenmuster sind zurecht wieder ins Tageslicht getreten. Man muss nur wissen was mit ihnen anzufangen ist.

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+ Ferienzeit – Einbruchzeit (2) +

Im 2. Teil unseres Beitrags verraten wir Ihnen, was Sie kurzfristig tun sollten.

Ein voller Briefkasten ist eine Einladung für jeden Einbrecher. Bitten Sie daher nette Nachbarn, den Briefkasten regelmäßig zu leeren und auch die Rollläden rauf- und runterzulassen. Andernfalls bestellen Sie Ihre Zeitungen für die Urlaubszeit ab und lassen Ihre Briefe bei der Post lagern. Der Antrag muss allerdings rechtzeitig (5 Tage vor Abfahrt) bei der Post gestellt werden. Rollläden elektrisch öffnen und schließen lassen.

Montieren Sie Schlosssperren! Es braucht kein Werkzeug dazu. Einfach ins Schloss stecken und abschließen.

Lassen Sie kein „Einbruchswerkzeug“ auf Ihrem Grundstück oder im Schuppen zugänglich liegen. Das erleichtert dem Langfinger nur den Einstieg. Besser Sie schließen alles weg.

Wertsachen als Nachweis für Ihre Versicherung fotografieren und bei Freunden oder Verwandten deponieren. Wenn Sie einen Safe besitzen, dort einlagern oder ins Bankschließfach bringen.

Ein ungepflegter Garten ist ebenfalls ein Zeichen Ihrer Abwesenheit. Bitten Sie liebe Freunde, nach Ihrem Garten zu schauen und ihn zu pflegen. Denken Sie auch daran, Bäume und Beete abernten zu lassen. Ihre Helfer freuen sich über frisches Obst und Gemüse.

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Bringen Sie an Nebentüren, wie z.B. Kellertüren zusätzliche Schlösser oder Riegel an.

Zur Abschreckung können Sie einfach mit Hinweisschildern vorgeben, dass ein Hund das Haus bewacht oder dass eine Videoüberwachung installiert ist. Das schreckt Diebe schon von vorne herein ab.

Sollten Sie eine Alarmanlage besitzen, stellen Sie diese scharf!

Lassen Sie Ihre Gartenmöbel ruhig draußen, dann sieht es so aus als ob Sie kurzfristig zurück kommen.

Hinterlegen Sie für Notfälle einen Schlüssel bei einem netten Nachbarn oder Verwandten. Schreiben Sie auch Ihre Handynummer und die Urlaubsadresse auf.

Wir wünschen gute Reise und kommen Sie gesund zurück!

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+ Ferienzeit – Einbruchzeit (1) +

Wir verraten Ihnen, wie Sie sich schützen können.

Eine gute Nachricht vorweg: Es wird immer weniger eingebrochen, da sich inzwischen immer mehr Wohnungs- und Hausbesitzer gut schützen. Niemand möchte schließlich in ein leeres Haus zurückkehren.

Was kann man also langfristig tun?

Die Investition in eine stabile Haustüre mit Mehrpunktverriegelung lohnt sich immer, denn diese halten Einbrecher draußen. Eine weitere Alternative sind elektronische Türschlösser -dann lässt sich auch von unterwegs noch mit dem Smartphone abschließen. Und – wichtig: Schlüssel niemals unter der Fußmatte oder in Blumenkästen deponieren … diese Verstecke kennt jeder Einbrecher.

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Bewegungsmelder und Aussenbeleuchtung installieren um dunkle Gestalten zu vertreiben. Wahlweise können Sie auch mit künstlichem Hundegebell arbeiten.

Kellerroste oder Lichtschächte sind beliebte Zugänge für Einbrecher. Sichern Sie diese daher so ab, dass die Gitter nicht rausgehebelt werden können.

Sichern Sie Fenster mit Gittern  oder Teleskopriegelstangen. Wenn Sie neue Fenster einbauen lassen, wählen Sie solche mit Widerstandsklasse RC 2, denn je länger es dauert ein Fenster zu knacken, desto schneller verliert der Langfinger die Lust.

Sicherheitsgaragentore lassen sich nicht aufhebeln. Sie bieten den besten Schutz vor Einbruch. Sollte die Garage über ein Fenster verfügen, sorgen Sie bitte dafür, dass niemand hineinschauen und sehen kann, dass kein Auto darin steht.

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Was Sie kurzfristig tun können, verraten wir Ihnen im 2. Teil unseres Beitrags 🙂

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+ Urlaub auf Balkonien – So pimpen Sie Ihr eigenes Paradies (2) +

Sie träumen vom Urlaub auf Balkonien? Dann kommt hier der zweite Teil mit Tipps und Ideen für Ihre Balkon-Einrichtung!

Aus dem Auge aus dem Sinn:

In den eigenen vier Wänden schützen Sie Vorhänge und Jalousien vor den neugierigen Blicken der Nachbarn. Auf dem Balkon möchten Sie Ihre Privatsphäre natürlich beibehalten. Hier können Bambusmatten, Sonnenschirme oder Pflanzen aushelfen. Begrenzen Sie sich nur auf die Stellen an denen Sie sitzen, bzw. die Richtungen aus denen andere Sicht auf den Balkon haben. Sie wollen schließlich kein Fort Knox aus Ihrem Balkon machen.

Schattiges Plätzchen:

Sollte Ihr Balkon starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein, lohnt es sich durch Sonnenschirme einen Schattenplatz einzurichten. Diese gibt es in unterschiedlichen Größen und Formen, sodass es für jeden Balkon einen passenden Schirm gibt. Dieser sollte abkippbar sein, damit Sie passend zum Stand der Sonne immer Schatten haben. Außerdem ist es wichtig, dass der Schirm so befestigt ist, dass er nicht vom Balkon segeln kann. Idealer Weise suchen Sie sich einen Schirm, der aus einem pflegeleichten Material ist und UV-Schutz bietet.

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Strahlend Schön:

Sie haben einen wundervollen Abend auf Ihrem Balkon verbracht und den Sonnenuntergang beobachtet. Nun ist die Sonne weg – Was nun? Räumen Sie Ihre Sachen ein und gehen nach Innen, obwohl die Luft noch angenehm warm ist? Nein! Sie haben mitgedacht und für eine schöne Beleuchtung gesorgt, die auch nach Sonnenuntergang Ihren Balkon erstrahlen lässt. Girlanden, Teelichter, Tischlampen oder Solar-LED-Lampen erfüllen diesen Zweck hervorragend. Hauptsache Sie können noch länger den Abend auf Ihrem Balkon genießen.

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Wohnfläche, nicht Abstellkammer:

Ob Wäscheständer oder Sportgeräte: der zusätzliche Platz auf dem Balkon lädt gerne dazu ein dort etwas abzustellen. Das ist auch kein Problem, solange diese Dinge auch wieder weggeräumt werden. Wo Sie nun schon die Mühen auf sich genommen haben, den Balkon nach Ihren Wünschen zu gestalten, sollten Sie ihn auch nutzen und nicht zumüllen.

Hebisch-Immobilien wünscht Ihnen viel Spaß und Erholung in Ihrer Grünen Oase!

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+ Urlaub auf Balkonien – So pimpen Sie Ihr eigenes Paradies (1) +

Die Wohnung mit Balkon ist der Wunsch jedes Mieters. Doch nur wenige nutzen Ihren Balkon schlussendlich auch. Oft fehlen die Ideen oder man weiß einfach nicht wo man anfangen soll.

Ein leeres Blatt:

Haben Sie bereits Balkonmöbel gekauft? Oder besitzen Sie ein zusammengewürfeltes Mobiliar aus übernommenen Stücken von Familie und Freunden? Sollte sich bei Ihnen noch kein roter Faden in der Balkongestaltung zeigen, dann fangen Sie neu an. Werden Sie alles los was Ihnen nur semi-gut gefällt und umgeben Sie sich nur mit Dingen die Ihnen wirklich Freude bereiten. Tabula rasa! Auf einer leeren Leinwand malt es sich besser!

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Gute Basis:

Bevor Sie beginnen den Balkon einzurichten, sollten Sie einen Blick auf den Boden werfen. Gefällt Ihnen was Sie sehen? Wenn nein, lohnt es sich den Markt zu erkunden. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie Sie den Balkonboden gestalten können! Beispielsweise sind hölzerne Bodenbeläge in jedem Baumarkt erhältlich. Die einzelnen Platten  können einfach ineinander gesteckt werden. Oder Teppichbeläge aus Kunststofffasern, die es in vielen verschiedenen Farben gibt und die gleichzeitig noch sehr witterungsbeständig sind.

Praktisch und Schön:

Vor dem Einrichten des Balkons sollten Sie sich überlegen, wie Sie den Balkon nutzen möchten und was der Platz Ihnen bieten kann. Soll es einen Tisch mit mehreren Sitzmöglichkeiten geben für entspannte Grillabenden mit Freunden? Oder Liegen zum Entspannen und Sonnen? Oder möchten Sie eine luxeriöse Lounge? Wollen Sie einen Multifunktionsbalkon, sollten Sie auf raumsparende Klapptische und umwandelbare Sitz- und Liegegarnituren setzen.

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Je nachdem wie Sie sich entschieden haben, können Sie nun losziehen und entsprechende Möbel und Dekorationen kaufen. Hier lohnt es sich auch mal tiefer in die Tasche zu greifen, denn witterungsbeständige Möbel kosten mehr, bleiben aber auch noch schön, wenn man sie über den Winter auf dem Balkon stehen lässt. Sofern Sie einen Keller oder andere Möglichkeiten zum Verstauen der Balkonmöbel haben, können Sie natürlich auch zu billigereren Optionen greifen… Dann muss aber auch geschleppt werden.

Grüne Oase:

Ein Balkon ohne Pflanzen ist wie ein Himmel ohne Sterne! Investieren Sie in Ihr eigenes grünes Paradies. Ob Blumenkästen, Pflanzenregale oder klassische Tontöpfe – auch auf Ihrem Balkon wird sich ein Platz für Grünes finden! Bei Mietwohnungen sollten Sie beachten, dass Sie weder bohren noch Nägel in die Wand schlagen dürfen. Suchen Sie daher nach entsprechenden Möglichkeiten Ihren Balkon zu bepflanzen. Es lohnt sich auf jeden Fall beim Vermieter nachzufragen, was erlaubt ist und was nicht.

Halbzeit! Weitere Ideen und Tipps bei der Balkongestaltung folgen in Kürze.

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+ Nichteheliche Partnerschaft – Achtung Erbe! +

Verliebt, verlobt, verheiratet… oder auch nicht. Immer mehr Paare verzichten auf die Heirat. Warum auch nicht? Diese Entscheidung sollte jedem freigestellt sein und eine Heirat bedeutet  nicht immer, dass man bis zum Lebensende mit diesem Menschen zusammen ist.

Was aber, wenn ein Partner das Lebensende erreicht hat und man nicht verheiratet war? Das Problem: der nichteheliche Partner hat kein Anrecht auf das Erbe. Ganz egal wie lange man schon zusammen ist und sogar eine Familie gegründet hat. Die Erben sind dann immer die nähesten Verwandten, i.d.R. die Kinder. Das ist solange kein Problem, wenn das Paar tatsächlich Kinder und eine gute Beziehung zu Ihnen hat. Was aber, wenn das nicht der Fall ist?

Sollte der verbleibende Parter nicht in laufende Verträge des Mietobjektes oder der eigenen Gewerbes Immobilie eingetragen sein, dann hat dieser auch kein Anrecht darauf. Es kann eine Zwangsräumung beantragt werden und die Rechte am eigenen Objekt gehen verloren. Auch Gegenstände können entzogen werden, wenn nicht nachgewiesen werden kann, dass der lebende Partner diese bezahlt hat. Der Tod des Partners ist schon eine schwere Belastung an sich, kann zusätzlich aber auch den finanziellen Ruin bedeuten.

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Ein weiteres Problem kann schon die Erkrankung des Partners sein. Ärzten ist rechtlich nicht erlaubt dem anderen, nichtehelichen Partner, Aussagen zum weiteren Behandlungsverlauf zu geben, da sie der Schweigepflicht unterliegen. Entscheidungen oder Wünsche bei Unzurechnungsfähigkeit des Patienten kann der nichteheliche Partner ebenfalls nicht treffen. In diesem Fall kann eine erteilte Vorsorgevollmacht jedoch ein Mitspracherecht in diesen Situationen ermöglichen.

Die Lösung zu diesen Problemen ist, neben der Heirat, ein rechtlicher Vertrag zwischen den nichtehelichen Partnern. Das hat nicht zu bedeuten, dass man sich nicht gegenseitig vertraut, sondern es bietet beiderseitig eine Sicherheit in dem Fall, dass der Partner verstirbt. Informieren Sie sich gerne über weitere Schritte bei einem Notar oder online.

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