Schlagwort-Archiv: Deko-Tipps

+ 6 Tipps für die optimale Raumgestaltung +

Manchmal geschieht das Einrichten, Gestalten und Dekorieren von Räumen wie von selbst. Allerdings hat man nicht immer das Glück auf seiner Seite oder schlichtweg kein gutes Händchen für das Einrichten von Zimmern. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, haben wir  hier 6 hilfreiche Tipps für Sie, die Ihnen den Einrichtungsprozess erleichtern.

Zuerst sollten Sie die Funktion des Raumes festlegen, den Sie einrichten wollen. Dies klingt zunächst profan, ist aber wichtig um das Zimmer Ihren persönlichen Bedürfnissen und Interessen anpassen zu können. Oft lassen sich auch mehrere Funktionen in einem Raum vereinen. Um diese herauszufinden ist es hilfreich, wenn Sie sich ihren Alltag in diesem Raum vorstellen und wichtige Aspekte notieren.

Beim Einrichten sollten Sie sich zudem noch an ein paar wichtige Grundregeln halten: Verschiedene Bereiche sollten klar voneinander abgegrenzt werden und die Beleuchtung sollte der Funktion des Bereichs/Raumes entsprechen. Bei aneinandergrenzenden Räumen ist nicht immer gleich ein Raumteiler nötig; auch Teppiche, unterschiedlich gestrichene Wände und klar ausgerichtete Möbel können für klare Grenzen sorgen.

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Ein weiterer, simpler (aber durchaus hilfreicher!) Tipp ist, sich im Internet von gestalteten Zimmern inspirieren zu lassen. Hierbei können Sie auch unter verschiedenen Aspekten wie Räume, Einrichtungsstile, Farben oder Größe des Raumes suchen.

Was sich bei der Einrichtung eines Raumes oft als großes Problem herausstellt, ist die Farbgestaltung. Dabei ist es sinnvoll sich über die Wirkung von Farben und Farbkontrasten zu informieren, aber man kann auch einen Fachmann zu Rate ziehen. Ein Experte kann zum Beispiel zusätzliche Aspekte berücksichtigen, die dem ungeübten Auge zuvor nicht aufgefallen sind. Wenn man Sie sich für ein Farbschema entschieden haben, ist es anschließend wichtig zu berücksichtigen, ob dieses auch mit der Einrichtung harmoniert. Deshalb ist die Reihenfolge bei der Raumgestaltung entscheidend: Bevor sie den Raum streichen, sollten Sie sich zunächst an den vorhandenen Textilien orientieren, da es einfacherer ist, die Wandfarbe diesem Farbschema anzupassen. Wenn Sie sich nicht an diese Vorgehensweise halten möchten, können Sie sich bei der Einrichtung auf Möbel mit neutralen Tönen beschränken. Dann sind Sie in der farblichen Raumgestaltung deutlich flexibler.

Ebenfalls von großer Bedeutung ist die Beleuchtung im Zimmer, um für eine wohnliche Atmosphäre zu sorgen. Daher sollten Sie neben der Deckenlampe noch ein paar zusätzliche Leuchten aufstellen und bei der Auswahl der Lampen berücksichtigen, wie oft, wie lange und zu welcher Tageszeit Sie den Raum meistens nutzen.

Last but not least, kann man ein Zimmer natürlich noch dekorativ gestalten. Dieser Punkt sollte nicht vernachlässigt werden, denn Dekoelemente wie Bilder, Skulpturen oder Erinnerungsstücke verleihen einem Raum den entscheidenden, individuellen Touch.

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+ Kissen-Knigge +

Kissen sind in jedem Haushalt zu finden: auf dem Bett, Sofa, Sitzbank und Co. Dabei sind sie nicht nur gemütlich, sondern erfüllen auch einen dekorativen Zweck. Bei unserem Home-Staging kommen Kissen häufig zum Einsatz um den Gemütlichkeitsfaktor zu erhöhen. Wie sie Farbe, Form und Muster richtig einsetzen zeigen wir Ihnen jetzt:

Farbe: Der Farbwelt sind keine Grenzen gesetzt und das zeigt sich auch bei Kissenbezügen. Entweder farblich passend zu der Einrichtung und Deko, oder Color-Clash und aufregend bunt. Alle Kissen gleichfarbig und simpel, oder in unterschiedlichen Nuancen. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Neutrale Farben von Weiß bis Schwarz können helfen die Farben untereinander zu balancieren.

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Anzahl: Grundsätzlich gilt bei der Anzahl von Dekoelementen, dass ungerade Zahlen wie 3 und 5 der Leitfaden sind. Gerade Anzahlen wirken geplant und langweilig un das gilt auch für die Anzahl an Kissen. Jedoch bietet es sich an auf einer langen Couch auf einer Seite eine gerade Anzahl an Kissen und auf der anderen Seite eine ungerade Anzahl zu haben.

Form: Wie auch bei der Anzahl, heißt es bei der Form „Der Mix macht’s“. Ein Großes, ein Kleines, ein Langes und perfekt ist die Formzusammenstellung.

Muster: Der Trend der bunten Vielfalt zieht sich auch bei den Mustern fort. Besonders eindrucksvoll sind geometrische schwarz-weiß Muster, die in Kombination sehr elegant wirken. Streifen, Punkte und Zick-Zack sind nur ein paar Beispiele an Mustern die sich in der Kissenwelt finden lassen.

Abwechslung: Mit dem Jahreszeitenwechsel kann auch ein Kissenbezugswechsel einhergehen.

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+ Barbara Leuwen – Die gute Fee im Büro +

Unsere Barbara ist die Frau für alles: Neben Botengängen, übernimmt sie unter der Anleitung von Frau Hebisch-Grünberg das Home-Staging. Dann ist sie unterwegs zu den neuen Objekten, um diese wohnlicher und einladender zu gestalten. Hierbei bedient Sie sich aus unserem Fundus, eine Sammlung diverser Dekoelemente, die wir speziell für das Home-Staging verwenden – mit wir ist natürlich Barbara gemeint.

Praktischer Weise sortiert Sie das Lager nach Farben. Das hilft bei der Auswahl der Deko und beim Stagen zieht sich eine Farbe als roter Faden durch die Einrichtung  – oder auch ein blauer Faden, jenachdem für welche Farbe man sich entschieden hat. Mit Liebe zum Detail stellt Barbara Teelichter auf, verteilt Kissen und deckt Tische ein. Gerne schüttet Sie auch echten Wein in die Gläser, damit es so aussieht, als wohne man bereits im Objekt. Damit sie überhaupt Oberflächen zum Abstellen hat, trommelt sie unser Hausmeisterteam zusammen, die ihr die Möbelstücke zum gewünschten Ort fahren und entsprechend aufstellen.

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Die Interessenten sehen immer nur das fertige Endergebnis. Vorher werden noch mehrfach Möbelstücke und Dekoelemente von A nach B verschoben und wieder zurück. Der Wohnraum wird zu Barbaras Labor und sie experimentiert herum, bis ihr das Ergebnis gefällt. Ihre gute Laune und Freude am Einrichten zeigt sich dann auch bei der fertigen Gestaltung. Natürlich folgt man den Trends und es werden häufig neue Kerzen, Decken und Gläser dem Lager hinzugefügt, um sie beim nächsten Home-Staging auszuprobieren.

Was ist Home-Staging eigentlich und was wird dabei gemacht? In unserem Blog finden Sie weitere Informationen zu diesem Thema – schauen Sie vorbei!

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+ Richtig sparen bei der Einrichtung des Wohnzimmers +

Das Wohnzimmer ist das Herzstück eines jeden Zuhauses. Hier kommt am Abend die ganze Familie zusammen, um gemeinsam und entspannt die letzten Stunden des Tages zu verbringen. Oft ist das Wohnzimmer auch eine Art Visitenkarte für den Rest des Hauses und gibt Gästen den Eindruck wer hier lebt und wie man lebt.

Auf jeden Fall ist das Wohzimmer ein Raum, der von allen Familienmitgliedern häufig genutzt wird und deshalb sollte hier bei der Einrichtung nicht gespart werden, oder?

Grundsätzlich gilt, besonders bei Sitzgarnituren wie Sessel und Couch: „Je höher der Preis, desto besser der Komfort.“ Deshalb sollte man gerade bei diesen Möbelstücken nicht  sparen, denn schließlich wechselt man nicht jährlich die Couch aus. Hochwertig verarbeitete Sitzmöbel die noch viele Jahre schön bleiben haben nach wie vor ihren Preis.

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Gleiches gilt für den Teppich, denn auch dieser soll möglichst langlebig sein. Gerade große Teppiche, die einen Großteil des Bodens bedecken, sind ein Eye-catcher in jedem Wohnzimmer. Außerdem sollen sie für Gemütlichkeit sorgen und unsere Füße warm halten. Kratzige Billigmaterialien sind also ein no-go.

An der Beleuchtung sollten Sie auf keinen Fall sparen. Das gilt übrigens für alle Zimmer, denn eine schlechte oder zu grelle Beleuchtung schadet den Augen. Formschöne Deckenleuchter und elegante Tischlampen heben den Wert eines Raumes enorm.

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Beistelltische hingegen können gerne bei preiswerten Möbelhäusern erworben werden. Die teuren Designerstücke sind kaum noch von den billigeren Exemplaren aus dem Möbelhaus zu unterscheiden. Zweckmäßig gibt es da auch keinen Unterschied mehr, denn oft sollen Beistelltische nur als Ablagefläche für eine Tasse Tee, Bücher und einzelne Dekostücke herhalten und das können kostengünstige Tischchen genauso gut wie teure.

Machen wir gleich mit den Dekoobjekten weiter, denn auch kann man sparen. Angefangen bei den Kissen, denn diese sind in allen Farben und diversen Mustern schon für kleines Geld erhältlich.

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Genau so sind schlichte Bilderrahmen in einer Vielzahl von Größen überall erhältlich. Mit diesen lassen sich tolle Fotowände erstellen, die jedem Zuhause eine ganz persönliche Note geben.

Zu guter Letzt ist jeder selbst seines Glückes Schmied und die Bastler unter uns können sicher etwas mit den abertausenden DIY-Ideen für Deko und Möbel, die im Internet umhergehen, anfangen. Diese sind preiswert und man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Persönlicher und individueller geht’s nicht!

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+ Zeit für Gemütlichkeit +

Laut Feng-Shui ist es wichtig, dass das „Chi“ fließen kann und nur wer dem entsprechend wohnt, kann sich Zuhause richtig wohl fühlen. Wir sagen Schluss damit! Wir brauchen kein Feng-Shui, um uns pudelwohl zu fühlen!

Man kann sich in Sachen Gemütlichkeit auf wahre wissenschaftliche Fakten beziehen. Denn ob wir uns wohl fühlen oder nicht bestimmt unser Unterbewusstsein und das ist beeinflussbar.

Zum Beispiel reicht es schon zu verstehen, dass Menschen in vielen Dingen den Tieren ähnlich sind. Wir fühlen uns wohl wenn wir sicher sind. Dazu gehört, dass unsere „Angiffspunkte“ möglichst reduziert sind. Ruheorte wie Bett und Couch sind besonders gemütlich, wenn sie an Wänden platziert sind. Wenn hinter dem Kopfende des Bettes oder der Rückenlehne der Couch eine Wand ist, reduziert sich der Aktionswinkel. Probieren Sie es selber mal aus: Wie oft schauen Sie nach hinten oder drehen den Körper seitlich, wenn die Sofarückseite offen Richtung Küche, Esszimmer etc. zeigt.

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Menschen sind Kontrollfreaks. Wir streben danach unser Umfeld kontrollieren zu können oder möglichst viel darüber zu wissen. Wenn wir Tür und Fenster im Blick haben, übernehmen wir eine Kontrollposition. Viele richten ihr Bett im Schlafzimmer „instinktiv“ nach diesem Muster aus. Sie auch?

Wenn Sie es sich auf Bett, Sofa, Sessel und Co. gemütlich gemacht haben, was sehen Sie? Viel mehr: was sehen andere? Sie sehen durchs Fenster direkt dem Nachbarn auf den Teller? Dann kann Ihr Nachbar Ihnen wiederum beim Kuscheln auf der Couch zusehen. Reduzieren Sie neugierige Blicke und geheimes Eindringen in Ihre Privatsphäre mit Sichtschutz an den Fenstern. Natürlich nur dort wo es nötig ist. „Big Brother is watching you“ trägt nicht zum gemütlichen Fernsehabend bei.

Sie sollten auch an Ihre eigene Sicherheit denken, wenn Sie entspannen. Wer kann ruhig schlafen, wenn ein dicker Bilderrahmen über einem prangert? Da bekommt doch jeder Angst, dass der Nagel in der Wand nachlässt und das dicke Ding einem im Schlaf auf den Kopf donnert. Sie sollten auf große, schwere Dekoelemente über Bett und Sofa verzichten. Ihr Kopf wird es Ihnen danken… psychisch wie auch physisch.

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Zu guter letzt ein Tipp, der so neu eigentlich nicht ist: Das Bett ist zum Schlafen, der Schreibtisch zum Arbeiten! Trennen Sie Ihre Ruhe- und Arbeitszonen konsequent. Das gilt auch für Staubsauger und Bügelbrett, denn wer aus dem Augenwinkel immer an Haus-/Arbeit erinnert wird, kann nicht gut abschalten.

Es braucht keine Klangschalen und Walgesänge, um zur Ruhe zu kommen. Oft reicht es schon wenn das Unterbewusstsein einfach abschalten kann.

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+ So einfach kann Einrichten sein (2) +

Hier nun die Fortsetzung zu unseren Einrichtungs-Tipps:

Den ganzen Raum nutzen: Bei der Inneneinrichtung tendieren viele dazu die Möbel an die Wand zu stellen und vergessen dabei, dass ein Raum auch eine Mitte hat. Anstatt sich immer nur an den Wänden zu orientieren, können Sie auch gerne die Couch im Wohnzimmer oder das Bett im Schlafzimmer in die Mitte des Raumes stellen, um eine Insel zu kreieren. Andere Möbelstücke wie Regal oder Schrank, können genutzt werden, um einen Raum optisch zu trennen.

Statt digital mal old-school: Trotz technischer Errungenschaften wie E-reader, auf denen man abertausende Bücher digital abrufen kann, machen Bücher optisch einfach mehr her. Ein hohes gefülltes Bücherregal, sieht eleganter, wohnlicher und deren Besitzer „belesener“ aus, als ein Tablet auf dem Nachttisch.

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Heiß und Kalt: Süß und salzig, schwarz und weiß – Gegensätze ziehen sich an und davon kann man auch beim Einrichten Gebrauch machen. Die Kombination von eigentlich gegensätzlichen Dingen geben jedem Raum Spannung, aber auch einen ganz besonderen Style. Kombinieren Sie hell und dunkel, alt und neu, neutral und schrill. Probieren geht über Studieren.

Das richtige Licht: Zu grelles führt zu Kopfschmerzen und Unwohlsein, alles Dinge die man im eigenen Heim nicht empfinden möchte. Entscheiden Sie sich daher besser für mehrere Lichtquellen im Raum verteilt, als eine große Deckenleuchte, die jede Ecke ausstrahlt. Die einzelnen Leuchten können zusätzlich einen schönen dekorativen Effekt haben.

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Ordnung ist das halbe Leben: Einen Satz den jeder von uns im Leben schon gehört hat, doch wer einen Wert auf Einrichtung und schönes Wohnen legt, für den ist diese Regel oberste Priorität. Denn was bringen einem die nett hergerichteten Arrangements, wenn Unordnung unseren Blick trübt?

Hebisch Immobilien wünscht Ihnen viel Spaß beim Einrichten!

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+ So einfach kann Einrichten sein (1) +

Jeder möchte in einem schönen Zuhause wohnen und es nach seinen Wünschen herrichten. Wenn Sie glauben davon keine Ahnung zu haben, da Sie kein Innendesigner sind, liegen Sie falsch. Mit diesen einfachen Tricks kann jeder sein Zuhause stylisch einrichten.

Und täglich grüßt…: Die Farbe! Man wählt einfach eine Farbe aus, die einem sehr gut gefällt und dekoriert so ein Zimmer oder sogar das gesamte Zuhause. Es ist sehr simpel, ist aber die Basic jeder Inneneinrichtung. Decken, Kissen, Dekoelemente, Bilder etc. All diese Dinge einheitlich in Ihrer Lieblingsfarbe und schon wirkt der Raum professionell eingerichtet.

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Probier’s mal mit Gemütlichkeit: Wann immer ein Raum Ihrer Meinung nach gemütlicher sein könnte, dann helfen Textilien weiter. Ob grob oder fein gewebt, flauschig, rau oder glatt spielt keine Rolle, denn jeder Stoff reflektiert kaum Licht und bricht die glatte und harte Oberflächenstruktur von Möbeln. So lassen Stoffe die Raumgestaltung lockerer und gemütlicher wirken.

Es muss nicht immer perfekt sein: Deko ist immer gut,  besonders Sets, die dazu bestimmt sind toll zusammen auszusehen. Doch Achtung: Lieber ungerade Stückzahlen, sprich 3-, 5- oder 7-teilige Sets, als gerade Anzahlen, wie 2, 4 oder 6. Eine ungerade Zahl wirkt weniger geplant und gezwungen als gerade Stückzahlen. Variieren Sie auch gerne in Größe, Farbe und Form bei den Sets, die Sie zusammen stellen.

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Wände nutzen: Nichts gibt einem Raum eine persönlicherere Note wie Bilder, Fotos, gesammelte Postkarten oder Gemälde. Eine Wand ist da, um ausgestaltet zu werden. Geben Sie sich nicht nur mit einem Bild zufrieden: gestalten Sie Ihre eigene Bilderwand. Ordentlich in einer Linie oder großflächig verteilt. Eine Wand ist eine leere Leinwand. Seien Sie kreativ.

Wahre Schätze: Souvenirs, Familienerbstücke, Fotos… Erinnerungen können auf viele verschiedene Arten verkörpert werden und sind das wertvollste, was ein Mensch besitzen kann. Solche Erinnerungsstücke haben daher auch entsprechende Ehrenplätze verdient. Gestalten Sie also gerne einen Platz in Ihrem Zuhause, der diese persönlichen Schätze richtig präsentiert.

Fortsetzung folgt…

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+ Benötigt Ihre Wohnung ein neues Outfit? +

… dann habe ich hier einige Tipps für Sie, wie Sie Ihrem Heim ein neues Gesicht geben.

Es muss kein Picasso sein, aber ein schönes Bild, gerne auch groß, ist ein echter Hingucker. Ich stelle meine Bilder gerne mal auf, anstatt sie aufzuhängen – das wirkt lässig.

Raus mit dem in die Jahre gekommenen Flokati! Neuer Teppich, neue Optik. Ein einfach und gradlinig gestalteter Raum wird auf diese Weise aufgepeppt und warme Füße und Behaglichkeit sind garantiert.

Eine neue Tapete bringt Veränderung. Mein Favorit ist nur eine, mit einer auffälligen Mustertapet tapezierte Wand, die dem Raum Charakter verleiht. Alternativ kann auch ein Wandtattoo angebracht werden.

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Legen Sie sich ein paar neue Kissen zu. Auf dem Bett oder Sofa drapiert, erzielen Sie mit wenig Aufwand eine große Wirkung und der Raum erhält eine neue Optik.

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Ihr Esszimmer ist langweilig? Neue, farbenfrohe Stühle können hier Abhilfe schaffen.

Wandleuchten statt Tischleuchten im Schlafzimmer. Das spart Platz und ehrlich … ist doch mal was anderes.

Eine neue Küche ist kostspielig und muss es daher auch nicht gleich sein! Ich habe neulich einfach die Griffe meiner Küchenmöbel ausgetauscht. So lässt sich mit einfachen und kostengünstigen Mitteln eine top Wirkung erzielen.

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Worauf warten Sie noch?…

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+ Trendfarben 2018: Die Natur kehrt ein +

Die kühlen Wintertage sind vorbei und die Natur erstrahlt wieder in bunten Farben. Aber anstatt dieses Kunstwerk nur von Innen aus zu betrachten, kehren die erdigen Naturtöne nun auch in unsere Häuser ein. Im Trend sind dieses Jahr alle Farben, die den Natur-Flair in unseren Innenräumen aufleben lassen: Tannengrün, Beige und Terrakotta sind dabei nur einige Beispiele.

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Bedienen können Sie sich hier aus einem breiten Farbspektrum von Beige bis Braun  über Tannengrün bis Meeresgrün. Mit Beige sind Sie immer auf der richtigen Seite, da es für Reinheit und Authentizität steht. Tannengrün ist hingegen ein lebendiger, dunkler und intensiver Ton, der an einen Wald erinnert. Um Räume weicher aussehen zu lassen, können Hauttöne oder Pastellrosa verwendet werden. Die dritte Trendfarbe, Terrakotta, wird durch Farben von Orange bis Backsteinrot ergänzt. Trotz der Trendfarben haben die klassischen Farben wie Schwarz, Weiß oder Grau ihre Prominenz nicht verloren und werden gern als Akzente eingesetzt. Jetzt besteht die Aufgabe nur noch darin, diese Farben auch richtig in Szene zu setzen.

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Sehr beliebt ist hierbei das Mixen und Kombinieren verschiedener Intensitätsstufen einer Farbe: Man kann zum Beispiel zwei Variationen einer Farbe kombinieren oder einen kräftigen Grundton wählen, der von einer pastelligen Abwandlung begleitet wird. Um eine monotone Wirkung des Raumes zu verhindern, wird auch viel mit Schwarz oder Gold gearbeitet. Diese beiden Farben können Kontraste erhöhen und Dinge aufhellen, aber auch schöne Akzente setzen.

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Neben der Farbauswahl wird mittlerweile auch immer mehr auf abwechslungsreiche Texturen geachtet: glatt und rau, matt und glänzend, einfarbig und ornamentiert oder geometrische Muster kommen hierbei zum Einsatz.

Wer jetzt also Lust auf eine Umgestaltung bekommen hat, kann mit Hilfe der erdigen und grünen Farben und floralen Akzente eine natürliche Wohnlandschaft schaffen!

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+ Wohntrends 2018, die Sie nicht verpassen sollten +

Manches ist neu, manches ist vertraut. Aber machen Sie sich selbst ein Bild. Vielleicht ist ja auch etwas für Sie dabei:

1. Naturbelassenes Holz: Schon in den letzten Jahren ging der Trend wieder zurück zur Natur! Kaltes Metall und Glas werden durch Holz ersetzt. Noch gemütlicher und natürlicher soll es durch Accessoires aus Stein und verschiedenen Stoffen in Naturfarben aus werden. So holen Sie sich den Wald, direkt in das Wohnzimmer. Für solche die sich von der Technik nicht ganz losreißen können, gibt es auch Holzmöbel mit integriertem Sound- und Lichtsystemen.

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2. Pastellfarben: Einer der langlebigsten Trends der letzten Jahre sind die Pastellfarben. Diese nehmen viele Bereiche unseres Lebens ein: Mode, Möbel, Wände und teilweise sogar Autos. Diese Multifunktions-Farbpalette ist erfrischend, beruhigend, fröhlich und trendig in einem. Bunt mit Aussicht auf viele weitere Jahre in Pastell!

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3. Samt, Samt, Samt: Die Meinungen über diesen Stoff gehen auseinander: Die einen können nicht genug Samt in Form von Kissen, Decken und Sofas in ihren vier Wänden haben, die anderen haben schon seit langem keine Lust auf diesen Plüsch-Trend mehr. So oder so ist auch 2018 Samt wieder am Start.

4. Sehen Sie rot?: Wenn nicht, wird es Zeit sich wenigstens ein paar Accessoires in DER Trendfarbe 2018 zu besorgen. Von Orange bis Violette bis Terrakotta – ganz egal, hauptsache aus der roten Farbpalette!

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5. Fransen: Ein neuer alter Trend aus den 1920er Jahren ist unter den Trendsettern dieses Jahres zu finden. Sie sind u.a. ein Mitläufer aus dem Trend „Zurück zur Natur“, ebenso wie Holzmöbel (siehe 1.), und lassen sich sehr einfach integrieren. Decken, Tischläufer, Lampen, Teppiche, Vorhänge, Kissen etc. – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

6. Leben im Jungle: Wenn das Geld für den eigenen Garten nicht reicht, dann holt man halt den Garten in die Wohnung. Dabei sind nicht mal Gartenbesitzer vom diesjährigen Zimmerpflanzen-Trend ausgeschlossen. Achtung: Dieser Trend hat eine lange Zukunft in Aussicht! Mit der richtigen Beratung beim Floristen, findet auch jeder perfekte Pflanzenfreunde für Zuhause.

7. Farbige Glas-Lampen: ebenfalls ein wiederkehrender Trend ist buntes Glas, speziell bei Lampen. Diese wirken leicht, elegant und modern, haben aber auch einen Hauch von Retro. Je nach Farbe erstrahlt der Raum nun in einem ganz anderen Licht.

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8. Schwarzer Marmor: Für alle Luxus-Freunde bringt 2018 keinen weißen, sondern schwarzen Marmor mit sich. Gerne auch in Kombination mit Terrazzo und Messing, denn auch diese bleiben uns weiterhin erhalten.

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