Schlagwort-Archiv: Deko-Tipps

+ Erneuern statt wegwerfen !!! +

Sind Ihre Möbel in die Jahre gekommen, die Oberflächen haben Kratzer oder die Farbe können Sie schon lange nicht mehr sehen? Das geht mir auch bisweilen so, darum gebe ich Ihnen hier ein paar Tipps, wie Sie Ihren alten Möbeln neuen Glanz verleihen können. Wegwerfen muss nicht sein und die Umwelt freut sich.

Bei stark genutzten Holzmöbeln entstehen gerne Farbabplatzungen und Gebrauchsspuren. Diese können ausgebessert werden, indem man die Oberfläche anschleift und dann mit stoßfesten Lack anstreicht.

Bei Tischen oder Sideboards können die Platte ausgetauscht werden. Ein edler Look entsteht durch Naturstein, z. B. Marmor oder Granit. Auch Glas ist im Trend. Hier kann man zwischen verspiegelt, rauchig oder transparent wählen.

Schön bunt wird es mit Fliesen. Verschlissene Oberflächen können damit kreativ erneuert werden. Zur Wahl stehen gemusterte Fliesen, Mosaikfliesen oder die klassisch weiße Variante.

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„Back to School“ – der Anstrich mit Tafelfarbe. Präsentieren Sie Ihren Gästen das Menue gleich auf der Tischplatte oder notieren Sie dort Ihre Ideen.

Offene Regale verändert erhalten schnell ein neues Outfit indem man ihre Rückwände farbig anstreicht oder mit Tapeten beklebt.

Furnierte Oberflächen alter Schränke kann man mit farbigem Kunststoff neu verkleiden. Hier können Sie auf Möbeldekorplatten in allen Farbvarianten zurückgreifen.

Die Griffe älterer Möbel erhalten einen neuen Look, wenn man sie mit Leder umwickelt. Wenn man doppelseitiges Klebeband verwendet, verrutscht auch nichts.

Im Bastelladen können Sie Serviettenlack und dünnes Papier kaufen, um mit der Decoupage-Technik ein Muster Ihrer Wahl auf unschöne Oberflächen aufzubringen.

Setzen Sie Ihr künstlerisches Geschick ein und bringen mit Schablonen und Farbe neuen  Charme in Ihre Räume. Aber Achtung: Das Muster sollte unbedingt zum Stil des Raumes passen.

Farbe ins Bad! Wie wäre es, die Wanne von außen farbig zu streichen und dazu passend gleichzeitig ein paar der weißen Fliesen? Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt 🙂

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+ Hoch hinaus – Die Gestaltung hoher Decken +

Besonders in heiß begehrten Altbauwohnungen sind hohe Decken an der Tagesordnung. Kein Wunder! Hohe Decken lassen jeden Raum größer, luftiger und eleganter wirken. Doch nun ist man schon unter den Glücklichen, die in solchen Wohnungen residieren dürfen, und weiß immer noch nichts mit so viel Wand anzufangen. Was tun?

Die üblichste Gestaltung ist ein hohes Bücherregal. Ohne Frage macht eine große Bücherwand einiges her und gibt den Anschein: „Hier wohnt eine Leseratte.“ Das muss nicht unbedingt stimmen, aber wer weiß das schon?

Neben Büchern können weitere Dekostücke zur Einrichtung des Regals verwendet werden. Damit das Regal einiges aushält und nicht nach ein paar Jahren der Last der Bücher nachgibt, darf man gerne zu dickeren, stärkeren Brettern und hochwertigen Dübeln greifen.

Ein weiteres Möbelstück das in die Höhe schießen darf, ist der Kleiderschrank. Schicke große Einbauschränke sind ein Traum. Natürlich sind die höheren Fächer schlechter zu erreichen, doch so lassen sich Sommer- und Wintermode in einem Schrank aufbewahren.

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Je nach Deckenhöhe lässt sich eine zweite Ebene einbauen, die mehr Platz schafft und optisch den Raum befüllter aussehen lässt. Hochbett, Leseecke, Relax-Zone – Die Gestaltungsmöglichkeiten sind vielfältig.

Um den leeren Luftraum der Decke optisch zu füllen, können auch effektvolle Hängelampen eingesetzt werden. Wer es lieber natürlich statt haben möchte, kann auf hängende Pflanzen zurückgreifen. Da könnte es nur mit dem Gießen etwas schwierig werden.

Hohe Decken wollen geschmückt werden. Ob mit Dekorativen Bildern, Lampen oder Pflanzen, bis zu beeindruckenden Wandregalen. Machen Sie was mit dem gewonnenen Raum und trauen Sie sich hoch hinaus!

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+ Kleiner Nachttisch ganz groß +

Im Schlafzimmer ist es sehr praktisch einen Nachttisch zu haben, um Brille, Handy etc. dort abzulegen und immer griffbereit zu haben. Nur manchmal kann der Platz für einen Nachttisch fehlen. Was nun?

Der einfachste Trick wäre ein Regalbrett als Ablage neben dem Bett. Vorausgesetzt, das Bett steht an der Wand. Das gute an Regalbrettern ist, dass diese je nach Platzangebot zugeschnitten werden können. Selbst schmale Ablagen, können schon ausreichen, um  Nachtlektüre und Wecker darauf abstellen zu können.

Das Regalbrett kann auch über dem Bett angebracht werden, um Platz zu sparen. Nun gibt es jedoch Menschen, die nicht gut schlafen können, wenn etwas über ihren Köpfen angebracht ist. Dann ist diese Variante natürlich keine Option.

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Die Ablagefläche muss nicht zwingend an einer Wand befestigt sein. Auch Türen bieten eine gute Möglichkeit eine Regalfläche dort anzubringen. Nur allzu schwungvoll sollte die Türe in Zukunft dann nicht mehr zugeknallt werden.

Je nach Höhe des Bettes können niedrige Nachttische auch mit unter das Bett geschoben werden und nach Bedarf wieder hervorgezogen werden.

Bei Eigentum können in nur wenigen Schritten Nischen in der Wand eingerichtet werden, die Ablagefläche bringen und keinen Raum rauben.

Egal wie viel oder wenig Raum das Schlafzimmer bietet – Für einen Nachttisch ist immer Platz!

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+ Zeitlos schöne Klassiker +

Wie Sie mit einem Klassiker Ihre Einrichtung aufwerten erklären wir Ihnen hier:

Ungewöhnlich: Ihre Küche wird auch ohne Hängeschränke zum Hingucker, wenn Sie statt Unterbauleuchten eine Scheren-Leuchte an der Wand befestigen. Sie gibt dem Raum eine „industrielle“ Note, wenn die Arbeitsplatte dazu etwas gröber gehalten ist und die Accessoires angepasst sind.

Möbelklassiker sollten im Alltag auch benutzt werden, da sie durch ihre solide Qualität überzeugen. Machen Sie sie keinesfalls zum Museumsstück.

Damit der Klassiker sich bestens präsentieren kann, benötigt er genügend Raum. Daher bitte nicht zu viele in einem Raum unterbringen, sonst geht der Effekt des Möbelstücks verloren.

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Stilmix erlaubt: Klassiker dürfen ruhig mit Möbeln anderer Stilrichtungen kombiniert werden, damit ein lässiger Mix entsteht.

Kontraste: Weißer Stuhl, vor weißer Wand, auf weißem Boden? Nein danke! Damit er nicht untergeht, sollte der Möbelklassiker in einem deutlichen Farbkontrast zur Einrichtung stehen. Als Alternative einen Materialkontrast wählen, z. B. Kunststoffstühle mit einer Tischplatte aus Holz kombinieren.

Originale: Klassiker sind hochpreisig, aber dafür stimmt der Wiederverkaufswert. Imitate locken mit günstigen Preisen, lassen aber an Material und Verarbeitung zu wünschen übrig. Daher lieber zum Original greifen.

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+ 6 Tipps für die optimale Raumgestaltung +

Manchmal geschieht das Einrichten, Gestalten und Dekorieren von Räumen wie von selbst. Allerdings hat man nicht immer das Glück auf seiner Seite oder schlichtweg kein gutes Händchen für das Einrichten von Zimmern. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, haben wir  hier 6 hilfreiche Tipps für Sie, die Ihnen den Einrichtungsprozess erleichtern.

Zuerst sollten Sie die Funktion des Raumes festlegen, den Sie einrichten wollen. Dies klingt zunächst profan, ist aber wichtig um das Zimmer Ihren persönlichen Bedürfnissen und Interessen anpassen zu können. Oft lassen sich auch mehrere Funktionen in einem Raum vereinen. Um diese herauszufinden ist es hilfreich, wenn Sie sich ihren Alltag in diesem Raum vorstellen und wichtige Aspekte notieren.

Beim Einrichten sollten Sie sich zudem noch an ein paar wichtige Grundregeln halten: Verschiedene Bereiche sollten klar voneinander abgegrenzt werden und die Beleuchtung sollte der Funktion des Bereichs/Raumes entsprechen. Bei aneinandergrenzenden Räumen ist nicht immer gleich ein Raumteiler nötig; auch Teppiche, unterschiedlich gestrichene Wände und klar ausgerichtete Möbel können für klare Grenzen sorgen.

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Ein weiterer, simpler (aber durchaus hilfreicher!) Tipp ist, sich im Internet von gestalteten Zimmern inspirieren zu lassen. Hierbei können Sie auch unter verschiedenen Aspekten wie Räume, Einrichtungsstile, Farben oder Größe des Raumes suchen.

Was sich bei der Einrichtung eines Raumes oft als großes Problem herausstellt, ist die Farbgestaltung. Dabei ist es sinnvoll sich über die Wirkung von Farben und Farbkontrasten zu informieren, aber man kann auch einen Fachmann zu Rate ziehen. Ein Experte kann zum Beispiel zusätzliche Aspekte berücksichtigen, die dem ungeübten Auge zuvor nicht aufgefallen sind. Wenn man Sie sich für ein Farbschema entschieden haben, ist es anschließend wichtig zu berücksichtigen, ob dieses auch mit der Einrichtung harmoniert. Deshalb ist die Reihenfolge bei der Raumgestaltung entscheidend: Bevor sie den Raum streichen, sollten Sie sich zunächst an den vorhandenen Textilien orientieren, da es einfacherer ist, die Wandfarbe diesem Farbschema anzupassen. Wenn Sie sich nicht an diese Vorgehensweise halten möchten, können Sie sich bei der Einrichtung auf Möbel mit neutralen Tönen beschränken. Dann sind Sie in der farblichen Raumgestaltung deutlich flexibler.

Ebenfalls von großer Bedeutung ist die Beleuchtung im Zimmer, um für eine wohnliche Atmosphäre zu sorgen. Daher sollten Sie neben der Deckenlampe noch ein paar zusätzliche Leuchten aufstellen und bei der Auswahl der Lampen berücksichtigen, wie oft, wie lange und zu welcher Tageszeit Sie den Raum meistens nutzen.

Last but not least, kann man ein Zimmer natürlich noch dekorativ gestalten. Dieser Punkt sollte nicht vernachlässigt werden, denn Dekoelemente wie Bilder, Skulpturen oder Erinnerungsstücke verleihen einem Raum den entscheidenden, individuellen Touch.

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+ Kissen-Knigge +

Kissen sind in jedem Haushalt zu finden: auf dem Bett, Sofa, Sitzbank und Co. Dabei sind sie nicht nur gemütlich, sondern erfüllen auch einen dekorativen Zweck. Bei unserem Home-Staging kommen Kissen häufig zum Einsatz um den Gemütlichkeitsfaktor zu erhöhen. Wie sie Farbe, Form und Muster richtig einsetzen zeigen wir Ihnen jetzt:

Farbe: Der Farbwelt sind keine Grenzen gesetzt und das zeigt sich auch bei Kissenbezügen. Entweder farblich passend zu der Einrichtung und Deko, oder Color-Clash und aufregend bunt. Alle Kissen gleichfarbig und simpel, oder in unterschiedlichen Nuancen. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Neutrale Farben von Weiß bis Schwarz können helfen die Farben untereinander zu balancieren.

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Anzahl: Grundsätzlich gilt bei der Anzahl von Dekoelementen, dass ungerade Zahlen wie 3 und 5 der Leitfaden sind. Gerade Anzahlen wirken geplant und langweilig un das gilt auch für die Anzahl an Kissen. Jedoch bietet es sich an auf einer langen Couch auf einer Seite eine gerade Anzahl an Kissen und auf der anderen Seite eine ungerade Anzahl zu haben.

Form: Wie auch bei der Anzahl, heißt es bei der Form „Der Mix macht’s“. Ein Großes, ein Kleines, ein Langes und perfekt ist die Formzusammenstellung.

Muster: Der Trend der bunten Vielfalt zieht sich auch bei den Mustern fort. Besonders eindrucksvoll sind geometrische schwarz-weiß Muster, die in Kombination sehr elegant wirken. Streifen, Punkte und Zick-Zack sind nur ein paar Beispiele an Mustern die sich in der Kissenwelt finden lassen.

Abwechslung: Mit dem Jahreszeitenwechsel kann auch ein Kissenbezugswechsel einhergehen.

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+ Barbara Leuwen – Die gute Fee im Büro +

Unsere Barbara ist die Frau für alles: Neben Botengängen, übernimmt sie unter der Anleitung von Frau Hebisch-Grünberg das Home-Staging. Dann ist sie unterwegs zu den neuen Objekten, um diese wohnlicher und einladender zu gestalten. Hierbei bedient Sie sich aus unserem Fundus, eine Sammlung diverser Dekoelemente, die wir speziell für das Home-Staging verwenden – mit wir ist natürlich Barbara gemeint.

Praktischer Weise sortiert Sie das Lager nach Farben. Das hilft bei der Auswahl der Deko und beim Stagen zieht sich eine Farbe als roter Faden durch die Einrichtung  – oder auch ein blauer Faden, jenachdem für welche Farbe man sich entschieden hat. Mit Liebe zum Detail stellt Barbara Teelichter auf, verteilt Kissen und deckt Tische ein. Gerne schüttet Sie auch echten Wein in die Gläser, damit es so aussieht, als wohne man bereits im Objekt. Damit sie überhaupt Oberflächen zum Abstellen hat, trommelt sie unser Hausmeisterteam zusammen, die ihr die Möbelstücke zum gewünschten Ort fahren und entsprechend aufstellen.

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Die Interessenten sehen immer nur das fertige Endergebnis. Vorher werden noch mehrfach Möbelstücke und Dekoelemente von A nach B verschoben und wieder zurück. Der Wohnraum wird zu Barbaras Labor und sie experimentiert herum, bis ihr das Ergebnis gefällt. Ihre gute Laune und Freude am Einrichten zeigt sich dann auch bei der fertigen Gestaltung. Natürlich folgt man den Trends und es werden häufig neue Kerzen, Decken und Gläser dem Lager hinzugefügt, um sie beim nächsten Home-Staging auszuprobieren.

Was ist Home-Staging eigentlich und was wird dabei gemacht? In unserem Blog finden Sie weitere Informationen zu diesem Thema – schauen Sie vorbei!

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+ Richtig sparen bei der Einrichtung des Wohnzimmers +

Das Wohnzimmer ist das Herzstück eines jeden Zuhauses. Hier kommt am Abend die ganze Familie zusammen, um gemeinsam und entspannt die letzten Stunden des Tages zu verbringen. Oft ist das Wohnzimmer auch eine Art Visitenkarte für den Rest des Hauses und gibt Gästen den Eindruck wer hier lebt und wie man lebt.

Auf jeden Fall ist das Wohzimmer ein Raum, der von allen Familienmitgliedern häufig genutzt wird und deshalb sollte hier bei der Einrichtung nicht gespart werden, oder?

Grundsätzlich gilt, besonders bei Sitzgarnituren wie Sessel und Couch: „Je höher der Preis, desto besser der Komfort.“ Deshalb sollte man gerade bei diesen Möbelstücken nicht  sparen, denn schließlich wechselt man nicht jährlich die Couch aus. Hochwertig verarbeitete Sitzmöbel die noch viele Jahre schön bleiben haben nach wie vor ihren Preis.

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Gleiches gilt für den Teppich, denn auch dieser soll möglichst langlebig sein. Gerade große Teppiche, die einen Großteil des Bodens bedecken, sind ein Eye-catcher in jedem Wohnzimmer. Außerdem sollen sie für Gemütlichkeit sorgen und unsere Füße warm halten. Kratzige Billigmaterialien sind also ein no-go.

An der Beleuchtung sollten Sie auf keinen Fall sparen. Das gilt übrigens für alle Zimmer, denn eine schlechte oder zu grelle Beleuchtung schadet den Augen. Formschöne Deckenleuchter und elegante Tischlampen heben den Wert eines Raumes enorm.

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Beistelltische hingegen können gerne bei preiswerten Möbelhäusern erworben werden. Die teuren Designerstücke sind kaum noch von den billigeren Exemplaren aus dem Möbelhaus zu unterscheiden. Zweckmäßig gibt es da auch keinen Unterschied mehr, denn oft sollen Beistelltische nur als Ablagefläche für eine Tasse Tee, Bücher und einzelne Dekostücke herhalten und das können kostengünstige Tischchen genauso gut wie teure.

Machen wir gleich mit den Dekoobjekten weiter, denn auch kann man sparen. Angefangen bei den Kissen, denn diese sind in allen Farben und diversen Mustern schon für kleines Geld erhältlich.

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Genau so sind schlichte Bilderrahmen in einer Vielzahl von Größen überall erhältlich. Mit diesen lassen sich tolle Fotowände erstellen, die jedem Zuhause eine ganz persönliche Note geben.

Zu guter Letzt ist jeder selbst seines Glückes Schmied und die Bastler unter uns können sicher etwas mit den abertausenden DIY-Ideen für Deko und Möbel, die im Internet umhergehen, anfangen. Diese sind preiswert und man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Persönlicher und individueller geht’s nicht!

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+ Zeit für Gemütlichkeit +

Laut Feng-Shui ist es wichtig, dass das „Chi“ fließen kann und nur wer dem entsprechend wohnt, kann sich Zuhause richtig wohl fühlen. Wir sagen Schluss damit! Wir brauchen kein Feng-Shui, um uns pudelwohl zu fühlen!

Man kann sich in Sachen Gemütlichkeit auf wahre wissenschaftliche Fakten beziehen. Denn ob wir uns wohl fühlen oder nicht bestimmt unser Unterbewusstsein und das ist beeinflussbar.

Zum Beispiel reicht es schon zu verstehen, dass Menschen in vielen Dingen den Tieren ähnlich sind. Wir fühlen uns wohl wenn wir sicher sind. Dazu gehört, dass unsere „Angiffspunkte“ möglichst reduziert sind. Ruheorte wie Bett und Couch sind besonders gemütlich, wenn sie an Wänden platziert sind. Wenn hinter dem Kopfende des Bettes oder der Rückenlehne der Couch eine Wand ist, reduziert sich der Aktionswinkel. Probieren Sie es selber mal aus: Wie oft schauen Sie nach hinten oder drehen den Körper seitlich, wenn die Sofarückseite offen Richtung Küche, Esszimmer etc. zeigt.

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Menschen sind Kontrollfreaks. Wir streben danach unser Umfeld kontrollieren zu können oder möglichst viel darüber zu wissen. Wenn wir Tür und Fenster im Blick haben, übernehmen wir eine Kontrollposition. Viele richten ihr Bett im Schlafzimmer „instinktiv“ nach diesem Muster aus. Sie auch?

Wenn Sie es sich auf Bett, Sofa, Sessel und Co. gemütlich gemacht haben, was sehen Sie? Viel mehr: was sehen andere? Sie sehen durchs Fenster direkt dem Nachbarn auf den Teller? Dann kann Ihr Nachbar Ihnen wiederum beim Kuscheln auf der Couch zusehen. Reduzieren Sie neugierige Blicke und geheimes Eindringen in Ihre Privatsphäre mit Sichtschutz an den Fenstern. Natürlich nur dort wo es nötig ist. „Big Brother is watching you“ trägt nicht zum gemütlichen Fernsehabend bei.

Sie sollten auch an Ihre eigene Sicherheit denken, wenn Sie entspannen. Wer kann ruhig schlafen, wenn ein dicker Bilderrahmen über einem prangert? Da bekommt doch jeder Angst, dass der Nagel in der Wand nachlässt und das dicke Ding einem im Schlaf auf den Kopf donnert. Sie sollten auf große, schwere Dekoelemente über Bett und Sofa verzichten. Ihr Kopf wird es Ihnen danken… psychisch wie auch physisch.

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Zu guter letzt ein Tipp, der so neu eigentlich nicht ist: Das Bett ist zum Schlafen, der Schreibtisch zum Arbeiten! Trennen Sie Ihre Ruhe- und Arbeitszonen konsequent. Das gilt auch für Staubsauger und Bügelbrett, denn wer aus dem Augenwinkel immer an Haus-/Arbeit erinnert wird, kann nicht gut abschalten.

Es braucht keine Klangschalen und Walgesänge, um zur Ruhe zu kommen. Oft reicht es schon wenn das Unterbewusstsein einfach abschalten kann.

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+ So einfach kann Einrichten sein (2) +

Hier nun die Fortsetzung zu unseren Einrichtungs-Tipps:

Den ganzen Raum nutzen: Bei der Inneneinrichtung tendieren viele dazu die Möbel an die Wand zu stellen und vergessen dabei, dass ein Raum auch eine Mitte hat. Anstatt sich immer nur an den Wänden zu orientieren, können Sie auch gerne die Couch im Wohnzimmer oder das Bett im Schlafzimmer in die Mitte des Raumes stellen, um eine Insel zu kreieren. Andere Möbelstücke wie Regal oder Schrank, können genutzt werden, um einen Raum optisch zu trennen.

Statt digital mal old-school: Trotz technischer Errungenschaften wie E-reader, auf denen man abertausende Bücher digital abrufen kann, machen Bücher optisch einfach mehr her. Ein hohes gefülltes Bücherregal, sieht eleganter, wohnlicher und deren Besitzer „belesener“ aus, als ein Tablet auf dem Nachttisch.

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Heiß und Kalt: Süß und salzig, schwarz und weiß – Gegensätze ziehen sich an und davon kann man auch beim Einrichten Gebrauch machen. Die Kombination von eigentlich gegensätzlichen Dingen geben jedem Raum Spannung, aber auch einen ganz besonderen Style. Kombinieren Sie hell und dunkel, alt und neu, neutral und schrill. Probieren geht über Studieren.

Das richtige Licht: Zu grelles führt zu Kopfschmerzen und Unwohlsein, alles Dinge die man im eigenen Heim nicht empfinden möchte. Entscheiden Sie sich daher besser für mehrere Lichtquellen im Raum verteilt, als eine große Deckenleuchte, die jede Ecke ausstrahlt. Die einzelnen Leuchten können zusätzlich einen schönen dekorativen Effekt haben.

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Ordnung ist das halbe Leben: Einen Satz den jeder von uns im Leben schon gehört hat, doch wer einen Wert auf Einrichtung und schönes Wohnen legt, für den ist diese Regel oberste Priorität. Denn was bringen einem die nett hergerichteten Arrangements, wenn Unordnung unseren Blick trübt?

Hebisch Immobilien wünscht Ihnen viel Spaß beim Einrichten!

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