Schlagwort-Archiv: Bungalow

+ Kleine Plätze für ruhiges Arbeiten +

Egal ob Home-Office, Online-Banking, E-Mails lesen, die Steuererklärung oder das Shoppen in Online-Geschäften: Ein Schreibtisch, mit ausreichend Platz für Computer und Dokumente ist immer eine gute Anschaffung. Oft fehlt jedoch der Platz. Wohin also mit dem Schreibtisch?

Oft reicht es schon, sich im Haus nach ungenutztem Raum oder Raumräubern, wie übergroßen Pflanzen umzuschauen. Viel Platz braucht es für eine Arbeitsplatz nicht.

Ungenutzer Platz könnte z.B. unter der Treppe sein, sofern die Architektur es erlaubt. Da man am Schreibtisch sitz, sollte in den meisten Fällen ausreichend Platz für eine Arbeitsecke vorhanden sein. Wichtig ist es in diesem Fall auf die Beleuchtung zu achten und eine zusätzliche Lampe in der Nähe zu haben. An den Stellen wo der Abstand zwischen Stufen und Boden nicht mehr hoch genug ist können Drucker, Scanner oder niedrige Aktenschränke hingestellt werden.

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Eine raffinierte Möglichkeit einen Schreibtisch im Zuhause unterzubringen, ist der Schrank. Es hört sich merkwürdig an, doch der Trend geht vermehrt dahin, dass Arbeitsplätze versteckt hinter Schranktüren in den Wohnraum integriert werden. Da darf man auch mal etwas unordentlicher sein. Ganz nach dem Motto: Aus den Augen, aus dem Sinn!

Zurück zur Treppe: Am Treppenabsatz lassen viele oft zusätzlichen Raum frei. Um diesen Platz nicht zu beengt und sperrig aussehen zu lassen, kann dort eine relativ schmale Regalleiste angebracht werden, die dennoch ausreicht um einen Laptop dort aufstellen zu können und Notizen zu schreiben. Für kurze Arbeiten reicht dieser Mini-Schreibtisch auf jeden Fall aus. Wie ruhig man dort arbeiten kann, ist dann von der Familiensituation abhängig.

Ein Regalbrett kann natürlich auch in anderen Räumen als kleine Arbeitsecke eingesetzt werden. In Nischen ist diese Variante besonders praktisch, da man so ausreichend Fußraum gewinnt.

Natürlich reicht andernfalls der Esstisch auch immer aus, aber für ein ruhiges und konzentriertes Arbeiten, ist ein schön eingerichteter Schreibtisch ideal.

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+ Erinnerungsstücke – Wohin damit? +

Wir alle haben Erinnerungsstücke irgendwo in unserem Zuhause rumfliegen, von denen wir uns einfach nicht trennen können, obwohl wir wissen, dass sie eigentlich nur Platzverschwender sind. Was tun?

Ganz klar: Wenn wir uns vornehmen auszumisten, müssen meistens zuerst  Kleidungsstücke, Bücher und alte Unterlagen dran glauben. Erinnerungsstücke kommen ganz zum Schluss. Doch warum ist das so? Was unterscheidet die Karte vom ersten Konzert, vom Zugticket aus dem letzten Urlaub? Die Erinnerung. Besondere Erlebnisse in unserem Leben, die wir mit Gegenständen verknüpfen, haben für uns einen unersetzlichen, emotionalen Wert. Die Erinnerung macht sie für uns zu individuellen Einzelstücken.

Doch was für uns früher mal ein wichtiges Erinnerungsstück war, kann über die Zeit an Bedeutung verloren haben und wird nur noch aufbewahrt, weil es irgendwann mal als einzigartig abgestempelt wurde. Deshalb ist der erste Schritt zum Ausmisten, alles auf einem Haufen zu sammeln. Briefe, Tagebücher, Souvenirs, Postkarten, etc.

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Wichtig: Es geht nicht darum in Erinnerungen zu schwelgen und alle Briefe nochmal durchzulesen! Es gilt nur festzustellen, welche Dinge tatsächlich unersetzlich sind.

Als nächstes sollte überlegt werden, welche Erinnerungen man wirklich lebendig halten will. Dinge die an verlorene Freundschaften, gescheiterte Beziehungen oder schwere Zeiten erinnern, sollten in den Müll wandern. „Immer nach vorne schauen“ und nicht verpassten Chancen nachtrauern.

Ein Blick in die Zukunft: Jedes Jahr kommen neue Postkarten, Geburtstagsglückwünsche und Souvenirs dazu. Haben diese Dinge wirklich einen einmaligen, emotionalen Wert? Wenn alles zum außerwöhnlichen Einzelstück wird, dann ist nichts davon außergewöhnlich.

Wenn man ein Objekt schon gar nicht mehr mit einer Erinnerung verknüpfen kann, dann ist es kein Problem, sich davon zu trennen.

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Nun hat man erfolgreich ausgemistet und im Idealfall nur noch wenige Dinge behalten, die tatsächlich einzigartig und von unbezahlbaren, emotionalen Wert für uns sind. Wohin damit? Schreibtischschubladen sollten für Dokumente sein, die man mit einem Griff parat haben möchte, nicht für alte Liebesbriefe.

Aus Postkarten, Fotos, Konzertkarten, etc., können tolle Kollagen erstellt werden, die einen dekorativen Zweck im Wohnraum haben und einen bei jedem Blick an die tollen Erlebnisse erinnern. Schmuckstücke und Souvenirs können in Vitrinen zur Schau gestellt werden, oder geschickt in die Zimmerdekoration integriert werden. Je nach Menge der erhaltenen Erinnerungsstücke, lässt sich auch eine Art „Erinnerunschsschrein“ einrichten.

Eine weitere Möglichkeit ist die so genannte Memorybox: Dort können alle Erinnerungsstücke verstaut werden und sind mit einem Griff wieder beisammen. Mehrere Kisten können helfen Briefe, Tagebücher, Urlaubssouvenirs usw. zu kategoriesieren.

Nehmen Sie sich in einem ruhigen Moment die Zeit, Erinnerungsstücke auszumisten. So schaffen Sie in Ihrem Zuhause und in Ihrem Kopf Ordnung, um neue Erinnerungen zu sammeln! Viel Spaß dabei!

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+ Kissen-Knigge +

Kissen sind in jedem Haushalt zu finden: auf dem Bett, Sofa, Sitzbank und Co. Dabei sind sie nicht nur gemütlich, sondern erfüllen auch einen dekorativen Zweck. Bei unserem Home-Staging kommen Kissen häufig zum Einsatz um den Gemütlichkeitsfaktor zu erhöhen. Wie sie Farbe, Form und Muster richtig einsetzen zeigen wir Ihnen jetzt:

Farbe: Der Farbwelt sind keine Grenzen gesetzt und das zeigt sich auch bei Kissenbezügen. Entweder farblich passend zu der Einrichtung und Deko, oder Color-Clash und aufregend bunt. Alle Kissen gleichfarbig und simpel, oder in unterschiedlichen Nuancen. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Neutrale Farben von Weiß bis Schwarz können helfen die Farben untereinander zu balancieren.

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Anzahl: Grundsätzlich gilt bei der Anzahl von Dekoelementen, dass ungerade Zahlen wie 3 und 5 der Leitfaden sind. Gerade Anzahlen wirken geplant und langweilig un das gilt auch für die Anzahl an Kissen. Jedoch bietet es sich an auf einer langen Couch auf einer Seite eine gerade Anzahl an Kissen und auf der anderen Seite eine ungerade Anzahl zu haben.

Form: Wie auch bei der Anzahl, heißt es bei der Form „Der Mix macht’s“. Ein Großes, ein Kleines, ein Langes und perfekt ist die Formzusammenstellung.

Muster: Der Trend der bunten Vielfalt zieht sich auch bei den Mustern fort. Besonders eindrucksvoll sind geometrische schwarz-weiß Muster, die in Kombination sehr elegant wirken. Streifen, Punkte und Zick-Zack sind nur ein paar Beispiele an Mustern die sich in der Kissenwelt finden lassen.

Abwechslung: Mit dem Jahreszeitenwechsel kann auch ein Kissenbezugswechsel einhergehen.

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+ Zeit für Gemütlichkeit +

Laut Feng-Shui ist es wichtig, dass das „Chi“ fließen kann und nur wer dem entsprechend wohnt, kann sich Zuhause richtig wohl fühlen. Wir sagen Schluss damit! Wir brauchen kein Feng-Shui, um uns pudelwohl zu fühlen!

Man kann sich in Sachen Gemütlichkeit auf wahre wissenschaftliche Fakten beziehen. Denn ob wir uns wohl fühlen oder nicht bestimmt unser Unterbewusstsein und das ist beeinflussbar.

Zum Beispiel reicht es schon zu verstehen, dass Menschen in vielen Dingen den Tieren ähnlich sind. Wir fühlen uns wohl wenn wir sicher sind. Dazu gehört, dass unsere „Angiffspunkte“ möglichst reduziert sind. Ruheorte wie Bett und Couch sind besonders gemütlich, wenn sie an Wänden platziert sind. Wenn hinter dem Kopfende des Bettes oder der Rückenlehne der Couch eine Wand ist, reduziert sich der Aktionswinkel. Probieren Sie es selber mal aus: Wie oft schauen Sie nach hinten oder drehen den Körper seitlich, wenn die Sofarückseite offen Richtung Küche, Esszimmer etc. zeigt.

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Menschen sind Kontrollfreaks. Wir streben danach unser Umfeld kontrollieren zu können oder möglichst viel darüber zu wissen. Wenn wir Tür und Fenster im Blick haben, übernehmen wir eine Kontrollposition. Viele richten ihr Bett im Schlafzimmer „instinktiv“ nach diesem Muster aus. Sie auch?

Wenn Sie es sich auf Bett, Sofa, Sessel und Co. gemütlich gemacht haben, was sehen Sie? Viel mehr: was sehen andere? Sie sehen durchs Fenster direkt dem Nachbarn auf den Teller? Dann kann Ihr Nachbar Ihnen wiederum beim Kuscheln auf der Couch zusehen. Reduzieren Sie neugierige Blicke und geheimes Eindringen in Ihre Privatsphäre mit Sichtschutz an den Fenstern. Natürlich nur dort wo es nötig ist. „Big Brother is watching you“ trägt nicht zum gemütlichen Fernsehabend bei.

Sie sollten auch an Ihre eigene Sicherheit denken, wenn Sie entspannen. Wer kann ruhig schlafen, wenn ein dicker Bilderrahmen über einem prangert? Da bekommt doch jeder Angst, dass der Nagel in der Wand nachlässt und das dicke Ding einem im Schlaf auf den Kopf donnert. Sie sollten auf große, schwere Dekoelemente über Bett und Sofa verzichten. Ihr Kopf wird es Ihnen danken… psychisch wie auch physisch.

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Zu guter letzt ein Tipp, der so neu eigentlich nicht ist: Das Bett ist zum Schlafen, der Schreibtisch zum Arbeiten! Trennen Sie Ihre Ruhe- und Arbeitszonen konsequent. Das gilt auch für Staubsauger und Bügelbrett, denn wer aus dem Augenwinkel immer an Haus-/Arbeit erinnert wird, kann nicht gut abschalten.

Es braucht keine Klangschalen und Walgesänge, um zur Ruhe zu kommen. Oft reicht es schon wenn das Unterbewusstsein einfach abschalten kann.

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+ Raumdüfte sind gut für unser Wohlbefinden (1) +

Raumdüfte können ungemein zu einer positiven Raumatmosphäre beitragen, wenn man sie richtig anwendet. Aber welcher ist der richtige? Hier ein kurzer Duft-Guide, der Ihnen hilft, sich für den richtigen Duft zu entscheiden.

Zunächst zu einem Duft, der Ihre Schlafqualität und Erholung deutlich verbessert: Zirbenholz. Dieses aromatisch duftende Holz der Zirbelkiefer wird schon lange für den Möbelbau im Alpenraum verwendet. Die entspannende Wirkung seines Dufts auf den menschlichen Organismus wurde sogar wissenschaftlich bewiesen. Für einen besseren, erholsameren Schlaf lohnt es sich also, Zirbenholz im Schlafzimmer zu integrieren.

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Für eine erfrischende Raumatmosphäre, sollten Sie zu Eukalyptus greifen. Er ist nicht nur ein Hausmittel gegen Erkältungen, sondern wirkt wohltuend und belebend auf den ganzen Körper. Aus Eukalyptus gewonnene Öle riechen sehr frisch und intensiv. Sie können als Alternative allerdings auch zu Eukalyptuszweigen greifen und damit Ihre Wohnung oder Ihr Haus dekorieren.

Auch Kräuter können für einen besonders beruhigenden Raumduft sorgen, wie zum Beispiel Rosmarin, Thymian und Co. Ein kleiner Kräutergarten auf der Fensterbank sieht nicht nur schön aus, sondern ist auch eine große Hilfe in der Küche, um Ihren Gerichten den letzte Schliff zu geben. Mediterrane Kräuter gedeihen am besten wenn man sie Richtung Süden oder Westen ausrichtet, da sie besonders viel Licht benötigen. Wenn man ihre Bedingungen erfüllt, erfreuen sie uns mit ihrer Frische und ihrem Duft.

Für den Winter eignen sich vor allem Kuchen und Gebäck als Raumduft. In dieser kalten Jahreszeit gibt es nichts schöneres, als seine Kindheitserinnerungen mit dem Geruch von Lebkuchen, Plätzchen und gebrannten Mandeln zu wecken. Diese Düfte wirken nicht nur heimelig und gemütlich, sondern erfüllen unser Herz mit Wärme und sind ein wahrer Gaumenschmaus.

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Am Morgen gibt es für die meisten allerdings nichts besseres, als den Geruch einer frischen Tasse Kaffee. Studien haben bewiesen, dass unser Gehirn auf den Duft von gemahlenen Kaffeebohnen ähnlich reagiert wie auf das Trinken einer Tasse Kaffee selbst. Man muss also nicht immer direkt zu einer Tasse Kaffee greifen, wenn man sich müde fühlt; der Duft alleine reicht schon aus!

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+ Am richtigen Ende sparen: Heizkosten +

Wie kann man ohne umfangreichen Umbau die Heizkosten senken? Eine Frage, die besonders für Mieter interessant ist, da in einer Mietwohnung eigenständige Umbaumaßnahmen nicht möglich sind. Wir haben einige hilfreiche Tipps, wie Sie ohne größere Eingriffe Ihre Heizkosten senken können.

Auf der Suche nach der optimalen Raumtemperatur: Da hat man es sich als Frau mal richtig kuschelig warm in der Wohnung gemacht, dann kommt der Mann nach Hause und beschwert sich, dass es zu heiß sei. Jeder kennt dieses Szenario, doch wie kann eine optimale Raumtemperatur gewählt werden, wenn zwei Menschen ganz unterschiedliche Temperaturwahrnehmungen haben? Da kann das Bundesumweltamt weiterhelfen, denn diese geben 20 – 23°C als die optimale Raumtemperatur an. Im Schlafzimmer darf es gerne noch etwas kälter sein, damit einem im Schlaf nicht die Schleimhäute austrocknen. Diese Raumtemperatur ist nicht zu warm, nicht zu kalt und schont Ihr Portmonai, denn es wird weniger am Thermostat rumgedreht.

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Es zieht!: Besonders bei Altbauwohnungen können verzogene Fenster und alte Holztüren unangenehme kalte Luft von draußen in die Wohnung lassen. Da ist Abhilfe gefragt, denn was bringt all das Heißen, wenn Kälte immer wieder eindringt? Eine Übergangslösung können hier einfache Schaumstoffklebebänder sein, die in jedem Baumarkt zu finden sind. Für eine Dauerhafte Lösung, können Sie einen Tischleranfordern, der mit Silikondichtungsbändern eine professionellere Abdichtung bietet. Bei alten hölzernen Eingangstüren, hält ein Filzvorhang die eisige Kälte im Treppenhaus, vorausgesetzt er ist bodenlang.

Immer zu beachten: Achten Sie immer darauf, dass Heißkörper nicht zugestellt werden. Heizungen sollten nicht von zugezogenen Vorhängen, Kommoden oder irgendwelchen anderen massiven Möbelstücken verdeckt sein. Das ist pure Energieverschwendung und ist zusätzlich eine Gefahr, da manche Materialien Feuer fangen können. Möbel wie Tische sind in Ordnung, solange die Luft um den Heizkörper zirkulieren kann.

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Psychologisch clever einrichten: Egal wie warm es tatsächlich ist, den Frostbeulen unter uns ist es nie warm genug. In solchen Fällen kann eine neue Einrichtung helfen eine Illusion von Wärme zu geben. Dicke Vorhänge vor den Fenstern und Teppiche auf dem Boden können einem das Gefühl von Wärme vermitteln, ohne wirklich einen wirklichen Einfluss zu haben. Stoffe sind keine guten Wärmeleiter, weshalb einem schnell kuschelig warm unter einer Decke wird. Stein, Glas und Metalle sind gute Wärmeleiter, weshalb sich diese Materialien für uns „kalt“ anfühlen. In Wahrkeit verteilen sie die Wärme besser und brauchen daher länger sich für uns merklich aufzuwärmen. Auf der anderen Seite speichern solche Materialien die Hitze besser und geben sie stetig an den Raum ab. Ein weiterer Trick ist es, das Raumvolumen mit Möbeln auszufüllen, so erhitzt sich die Raumluft schneller. Eine warme Wandfarbe kann zusätzlich die Sinne stimmulieren.

 

Neben all dem Heizen erinnern wir Sie daran, das Lüften nicht zu vergessen. Denn alle Sparmaßnahmen beim Heizen bringen nichts, wenn sich nacher Schimmel in die Wohnung schleicht und für viel Geld entfernt werden muss…

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+ Bungalow in Traumlage verkauft +

In dieser Woche haben wir den Verkauf dieses sympathischen Bungalows, mit dem gewissen Etwas beurkundet.

Vor und hinter dem Haus liegt der fantastische Garten, der dem neuen Eigentümer viele Möglichkeiten bietet – gärtnern, grillen, spielen und ruhen! Die Autos finden in der XXL-Garage oder/und auf der langen Zufahrt Platz .

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Im Inneren wird man von einer offenen Diele empfangen. Links gelangt man in die Küche daran anschließend in das Esszimmer und gleich in das geräumige Wohnzimmer mit Zugang zur Terrasse.

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Eine Ebene höher befinden sich die Schlafzimmer, zum rückwärtigen Garten gelegen und das Badezimmer mit Fenster.

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Dieses Traumobjekt mit seinem riesigen Grundstück ist für Visionäre eine echte Herausforderung.

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+ Trendfarben 2018: Die Natur kehrt ein +

Die kühlen Wintertage sind vorbei und die Natur erstrahlt wieder in bunten Farben. Aber anstatt dieses Kunstwerk nur von Innen aus zu betrachten, kehren die erdigen Naturtöne nun auch in unsere Häuser ein. Im Trend sind dieses Jahr alle Farben, die den Natur-Flair in unseren Innenräumen aufleben lassen: Tannengrün, Beige und Terrakotta sind dabei nur einige Beispiele.

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Bedienen können Sie sich hier aus einem breiten Farbspektrum von Beige bis Braun  über Tannengrün bis Meeresgrün. Mit Beige sind Sie immer auf der richtigen Seite, da es für Reinheit und Authentizität steht. Tannengrün ist hingegen ein lebendiger, dunkler und intensiver Ton, der an einen Wald erinnert. Um Räume weicher aussehen zu lassen, können Hauttöne oder Pastellrosa verwendet werden. Die dritte Trendfarbe, Terrakotta, wird durch Farben von Orange bis Backsteinrot ergänzt. Trotz der Trendfarben haben die klassischen Farben wie Schwarz, Weiß oder Grau ihre Prominenz nicht verloren und werden gern als Akzente eingesetzt. Jetzt besteht die Aufgabe nur noch darin, diese Farben auch richtig in Szene zu setzen.

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Sehr beliebt ist hierbei das Mixen und Kombinieren verschiedener Intensitätsstufen einer Farbe: Man kann zum Beispiel zwei Variationen einer Farbe kombinieren oder einen kräftigen Grundton wählen, der von einer pastelligen Abwandlung begleitet wird. Um eine monotone Wirkung des Raumes zu verhindern, wird auch viel mit Schwarz oder Gold gearbeitet. Diese beiden Farben können Kontraste erhöhen und Dinge aufhellen, aber auch schöne Akzente setzen.

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Neben der Farbauswahl wird mittlerweile auch immer mehr auf abwechslungsreiche Texturen geachtet: glatt und rau, matt und glänzend, einfarbig und ornamentiert oder geometrische Muster kommen hierbei zum Einsatz.

Wer jetzt also Lust auf eine Umgestaltung bekommen hat, kann mit Hilfe der erdigen und grünen Farben und floralen Akzente eine natürliche Wohnlandschaft schaffen!

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+ Charmanter Bungalow in toller Wohnlage findet neue Eigentümer +

Diesen schönen Bungalow, mit Terrasse und Garten, haben wir in der letzten Woche an ein Paar mittleren Alters vermittelt.

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Die beiden freuen sich über eine Wohnfläche von 119 qm und das alles zu ebener Erde – man wird ja nicht jünger ;-)) Der grosszügige Garten wartet auf eine Neugestaltung – das nächste Frühjahr kommt bestimmt.

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Das Objekt befindet sich in einem ruhigen Wohngebiet in Hünxe-Drevenack mit sehr guter Nachbarschaft. Mehrere Geschäfte für den täglichen Bedarf sind vorhanden, ausserdem Banken und Ärzte. Die nahe A3 ermöglicht eine zügige Fahrt zum Arbeitsplatz im Ruhrgebiet oder Ausflüge in die Niederlande und ins Münsterland.

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Kurzum, hier lässt es sich leben!

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+ Objekt der Woche – Hünxe/Drevenack +

Heute bieten wir Ihnen einen Bungalow in Hünxe/Drevenack zum Kauf an. Das Objekt liegt in einem ruhigen Wohngebiet, in guter Nachbarschaft. Ihr neues Zuhause bietet Ihnen eine Wohnfläche von ca. 119 qm, eine Nutzfläche von ca. 112 qm und ein Grundstück mit 821 qm.

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Natürlich gehören auch eine Garage mit zusätzlichem Aussenstellplatz und eine Terrasse zu Ihrem neuen Heim.

Bevor Sie es sich aber gemütlich machen können, muss Dornröschen noch wachgeküsst werden, d. h. es gibt noch Renovierungs- und Sanierungsbedarf.

Neugierig? www.hebisch-immobilien.de