Schlagwort-Archiv: Appartement

+ Umbau: Diffusionsoffen planen +

Diffusions was?! Das war doch irgendein Begriff aus dem Biologieunterricht, oder?

Wenigen ist der Begriff Diffusionsoffen geläufig, doch gerade bei größeren Umbauten, wie Dachausbau und Anbauten, spielt dieser Aspekt eine große Rolle.

In den Fokus getreten ist der Begriff seit der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2016. Zur Einsparung von Wärmeverlust über die Außenwände sollten diese energieeffizienter gedämmt werden, also luftdicht verschlossen. So bleibt die Kälte draußen und die Wärme innen.

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Problem: Auch die Feuchtigkeit bleibt im Wohninneren. Diese entsteht durch Kochen, Duschen, Baden und Atemluft und führt zu stickiger Luft , im schlimmsten Fall entsteht Schimmel. Nun möchte oder kann man jedoch auf diese Dinge nicht verzichten. Also was kann man tun?

Die Lösung sind diffusionsoffene Baumaterialien, also „atmungsaktive“ Stoffe, die Feuchtigkeit in Form von Wasserdampf nach außen lassen, aber keine Kälte rein.

Ein Beispiel für ein diffusionsoffenes Material ist Kalziumsilikat. Ansonsten können bei der Dämmung stark diffusionsoffene Materialien mit luftdicht-dämmenden Stoffen kombiniert werden. Es lohnt also, sich von einen Experten beraten zu lassen.

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+ Neu zur Vermietung: Klein + Fein + Mein + Balkon

HERZLICH WILLKOMMEN IN EINEM DER BELIEBTESTEN KREFELDER STADTTEILE – DEM BISMARCKVIERTEL !!!

Sie mögen es klein und gemütlich ?
Dann sind Sie hier richtig – die optimale Größe für einen Start in die Eigenständigkeit …

Sie sind Pendler und möchten auch in der Woche ein feines ZUHAUSE haben ……

Lernen Sie Ihr schnuckeliges Appartement kennen.

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– Kleine Diele ( Stauraum hinter der Türe )
– Bad mit Wanne ( kein Fenster )
– Wohn – Schlafraum zum Garten gelegen
– geräumige Küche mit kleinem Hauswirtschaftsraum

und das High Light, ein kleiner Balkon – hier geniessen Sie die Sonne 🙂

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+ So setzen Sie gesammelte Souvenirs in Szene +

Die Urlaubszeit ist fast vorbei und der ein oder andere von Ihnen wird bestimmt ein paar nette Souveniers gefunden haben. Solche Mitbringsel sind dazu da, um uns an die tollen Orte zu erinnern, wo wir Sie her haben. War das Souvenir ein Geschenk gibt es einen Vorgeschmak auf das, was die Welt für uns noch bereit hält. So oder so sollten Souveniers entspechend präsentiert werden und wir geben Ihnen ein paar Ideen:

Gläserne Vitrinen: Eine der üblichesten Varianten etwas zu präsentieren sind Vitrinen. Es gibt sie in vielen verschiedenen Größen, Farben und Materialien. Es gibt beleuchtete und unbeleuchtete. Es gibt sie mit wenigen großen Fächern oder vielen kleinen. Die Auswahl ist groß genug, dass Sie die ideale Vitrine für Ihr Zuhause finden. Kleinere Glaskästen für an die Wand sind zur Zeit ebenfalls sehr beliebt und finden auch in kleinen Räumen Platz.

Breite Rahmen: Im Gegensatz zu normalen Bilderrahmen, können breitere Rahmenkästen eine Ablagefläche für kleinere Souveniers bieten. Ein Urlaubsfoto im Hintergrund, die gesammelten Muscheln davor und fertig ist ein ganz individueller „Erinnerungsrahmen“.

Coole Surfbretter: Nicht jedes Interior ist für diesen sportlichen Stil geeignet, aber Surfbretter an der Wand aufgehangen sind DER Hingucker überhaupt. Ob Sie nun surfen oder noch vorhaben es zu lernen ist hierbei egal, denn es sieht einfach cool aus und bringt das Meer bis zu Ihnen nach Hause.

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Bunte Keramik: Rund um den Mittelmeerraum, oder auch in Holland, ist tolle Keramik als Souvenir mit handbemalten Mustern zu finden. Vielleicht liegt so ein Teil auch schon bei Ihnen Zuhause im Schrank rum. Doch da haben die bunten Teller und Tassen nichts verloren! Besonders gut machen sich diese an der Wand – noch besser eine ganze Sammlung. Beim nächsten Besuch können Sie dann auf die verschiedenen Keramikstücke zeigen und aufzählen wo sie her sind.

Traditionelle Masken: Abstrakte Holzmasken sind besonders interessante Souvenirs und in vielen Teilen der Welt zu finden. Nun sollte man es nicht überstürzen und eine ganze Sammlung von ihnen an die Wand nageln. Sie sehen schön aus, können im Kollektiv jedoch sehr gruselig wirken. Lieber ein paar vereinzelte Masken zwischen Bildern an der Wand anbringen, dann sehen sie gleich viel netter aus.

Geweihe: Diese Art der Souvenirs ist bestimmt nicht jedermanns Sache, kommt jedoch vor. Zwar gibt es solche auch aus Plastik, sie vermitteln aber immer „totes Tier“. Wer nun auf solch ein Souvenier nicht verzichten möchte, aber auch nicht will, dass die Wanddeko „Tod“ schreit, der kann Geweihe, auch inklusive Schädelknochen, mit Pflanzen dekorieren. Um das Geweih selber können auch Ketten, Bänder oder andere Dinge gebunden werden, um die Optik etwas aufzulockern.

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Geflochtenes: Ob Körbe, Taschen oder Hüte. In einigen Ländern ist handgefertigtes Flechtwerk zu finden, das dann mit zurück nach Hause genommen wird. Doch wer braucht einen Strohhut im Winter? Bevor solcher im Keller verstaubt und erst zum nächsten Urlaub wieder ausgepackt wird, können Sie Strohhüte, geflochtene Körbe und Strandtaschen in Ihre Deko einfließen lassen. Stellen Sie zum Beispiel alle Korbstücke in Ihrem Sortiment zusammen: Hüte und Taschen aufgehangen an der Wand und der Korb als Sammelbox direkt darunter.

Karten: Es muss nicht immer ausgefallen sein. Oft reicht auch schon etwas simples wie eine Karte von der Stadt oder dem Land, wo Sie waren. In einem Bilderrahmen an der Wand präsentiert wird jeder einfache Stadtplan optisch aufgewertet. Mit kleinen Markierungen können Sie gucken, an welchen Plätzen Sie überall gewesen sind.

Urlaubsfotos: Niemand kommt ohne Fotos aus dem Urlaub zurück! Anstatt ein Album zu erstellen, bietet es sich an, die schönsten Fotos auszudrucken und einzurahmen. Passepartouts können helfen die Fotosammlung stimmiger wirken zu lassen.

Ins Netz gegangen: Ein Souvenir ist das, was Sie daraus machen. Alles kann ein Souvenir sein, solange es eine Bedeutung für Sie hat. Flug- oder Zugtickets, Eintrittskarten, Postkarten, Visitenkarten von Hotels und Restaurants… Wenn Sie solche Dinge mit schönen Erinnerungen verbinden, sollten diese auch gesehen werden. Eine besonders kreative Idee ist es, ein Netz an die Wand zu spannen und Erinnerungsstücke dahinter zu stecken. So verfangen sich die Erinnerungen auch in Ihrem Gedächtnis.

Wir hoffen Ihnen einen kleinen Anstoß gegeben zu haben, dass auch Ihre sonnigen Urlaubserinnerungen bald schon gebührend präsentiert werden.

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+ Vermietet: Raumwunder mit Küche und Gartennutzung +

Dieses schnuckelige Appartement konnten wir an einen sympathischen jungen Mann vermieten. Es befindet sich in einem tollen Mehrfamilienhau – wohnen mit netten Nachbarn. Ruhe und Ordnung haben einen großen Stellenwert.

Über das sehr gepflegte Steintreppenhaus gelangen man in die zweite Etage ins neue ZUHAUSE.

Eine kleine Diele bietet die Möglichkeit eine Garderobe zu stellen. Vis á vis der Eingangstüre geht es in das gemütliche Badezimmer – ein Bad bei Kerzenschein und morgens mal flott die schnelle Dusche.

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Nun gelangt man in das gemütliche Wohn-/Schlafzimmer. Durch die geschickte Anordnung der Möbel entsteht eine Ruhe-Oase. In der kleinen Küche, mit Einbauküche, lässt Sie auch mal schnell ein Menü für den Besuch brutzeln 😉 Auch ein kleiner Frühstückstisch hat hier noch Platz.

Gemütliche Grillabende kann man im Gemeinschaftsgarten genießen.

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+ Kleine Plätze für ruhiges Arbeiten +

Egal ob Home-Office, Online-Banking, E-Mails lesen, die Steuererklärung oder das Shoppen in Online-Geschäften: Ein Schreibtisch, mit ausreichend Platz für Computer und Dokumente ist immer eine gute Anschaffung. Oft fehlt jedoch der Platz. Wohin also mit dem Schreibtisch?

Oft reicht es schon, sich im Haus nach ungenutztem Raum oder Raumräubern, wie übergroßen Pflanzen umzuschauen. Viel Platz braucht es für eine Arbeitsplatz nicht.

Ungenutzer Platz könnte z.B. unter der Treppe sein, sofern die Architektur es erlaubt. Da man am Schreibtisch sitz, sollte in den meisten Fällen ausreichend Platz für eine Arbeitsecke vorhanden sein. Wichtig ist es in diesem Fall auf die Beleuchtung zu achten und eine zusätzliche Lampe in der Nähe zu haben. An den Stellen wo der Abstand zwischen Stufen und Boden nicht mehr hoch genug ist können Drucker, Scanner oder niedrige Aktenschränke hingestellt werden.

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Eine raffinierte Möglichkeit einen Schreibtisch im Zuhause unterzubringen, ist der Schrank. Es hört sich merkwürdig an, doch der Trend geht vermehrt dahin, dass Arbeitsplätze versteckt hinter Schranktüren in den Wohnraum integriert werden. Da darf man auch mal etwas unordentlicher sein. Ganz nach dem Motto: Aus den Augen, aus dem Sinn!

Zurück zur Treppe: Am Treppenabsatz lassen viele oft zusätzlichen Raum frei. Um diesen Platz nicht zu beengt und sperrig aussehen zu lassen, kann dort eine relativ schmale Regalleiste angebracht werden, die dennoch ausreicht um einen Laptop dort aufstellen zu können und Notizen zu schreiben. Für kurze Arbeiten reicht dieser Mini-Schreibtisch auf jeden Fall aus. Wie ruhig man dort arbeiten kann, ist dann von der Familiensituation abhängig.

Ein Regalbrett kann natürlich auch in anderen Räumen als kleine Arbeitsecke eingesetzt werden. In Nischen ist diese Variante besonders praktisch, da man so ausreichend Fußraum gewinnt.

Natürlich reicht andernfalls der Esstisch auch immer aus, aber für ein ruhiges und konzentriertes Arbeiten, ist ein schön eingerichteter Schreibtisch ideal.

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+ Ein Recht auf Internet +

Was ist Ihnen beim Kauf einer neuen Wohnung, eines neuen Hauses, wichtig? Für die Mehrzahl aller Personen ist die Anbindung an Arbeitspaltz, Schule und öffentliche Verkehrsmittel das A und O. Neben der Verkehrslage ist immer häufiger auch die Frage nach einer guten Internetverbindung wichtig.

Obwohl die Politik die „Internet-Sanierung“ lange verschlafen hat, werden immer mehr Glasfaserkabel verlegt, bzw. sind schon verlegt worden. In Kombination mit Kupferkabeln, die vom Verteiler im Keller in die Wohnung führen, kann eine gute bis sehr gute Internetgeschwindigkeit erreicht werden.

An Orten, wo die Internetverbindung noch mangelhaft ist, kann es zwar sein, dass für eine Person die Geschwindigkeit ausreicht, doch für Familien kann es schonmal schwierig werden. Die Eltern schauen über Streaming-Dienste einen schönen Film, während die Kinder am Handy oder PC daddeln… oder auch nicht: der Film stoppt ständig, die Nachrichten am Handy brauchen ewig zum Versenden und am PC laden die Websiten nicht.

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Wer schon einmal längere Zeit ohne Internet auskommen musste, der weiß: das alltägliche Leben kommt fast gänzlich zum erliegen. Kein WhatsApp, keine E-Mails, keine Online-Streaming-Dienste. Der Kontakt zur Außenwelt kann sich schwierig gestalten.

Sollte die „Internet-Versorgung“ schlecht sein, ist eine rechtliche Beschwerde oft schwierig. Die DSL-Dienste und Netzbetreiber müssen dem Nutzer einen Bandbreiten-Korridor anbieten, d.h. eine bestimmte Internetgeschwindigkeit muss eingehalten werden (nur gültig für die eigenen Router des jeweiligen Internetanbieters). Erst wenn diese dauerhaft unterschritten wird, kann man erfolgreich eine Beschwerde einreichen.

Informieren Sie sich ausführlich im Voraus über die Angebote der Internetanbieter. So können Sie späteren Ärger vermeiden. Sollten Sie auf der Suche nach einer Immobilie sein, können Sie online bei den Anbietern die Adresse eingeben und die Geschwindigkeit bzw. Kapazität des Internets erfahren.

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+ Wie man „Fogging“ vermeidet +

Gerade umgezogen und die Wände frisch gestrichen, da treten schon nach wenigen Tagen unschöne, schwarze Schlieren an den Wänden auf. Was ist passiert? Ist das Schimmel? Was kann man tun?

Zu erst einmal kann man beruhigt sein: Gesundheitsschädlich ist dieses Phänomen nicht. Auch als „Fogging“ bekannt, sind die schwarzen Schlieren vorallem in der kälteren Jahreszeit in gut isolierten Wohnungen zu finden. Warum?

Manche Farben enthalten Weichmacher. Beim Trocknungsvorgang verdunsten die Komponenten der Weichmacher, doch dieses sehr langsam. Bei schlechter Durchlüftung und gleichzeitig starkem Heizen, steigt die Menge an Staub und Rußpartikeln in der Luft an. Diese verbinden sich mit den langsam verdunstenden Weichmachern und bilden eine graue klebrige Schliere an der Wandoberfläche.

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Die Maßnahmen, die man gegen Fogging ergreifen kann sind simpel. Regelmäßiges Lüften, Staubsaugen und Durchheizen hilft. Wichtig: lieber mehrere Male stoßlüften, als über längere Zeit den Raum auskühlen lassen, denn kalte Zimmerwände lassen Feuchtigkeit kondensieren und begünstigen den Effekt des Foggings.

Andernfalls sollte man einfach auf die richtige Farbwahl achten und das Kleingedruckte lesen. „weichmacherfrei“ oder „emissionsminimiert“ sind Schlagworte, die man auf der Verpackung lesen möchte.

Selbstverständlich ist der Ärger groß, wenn solche hässlichen grauen Schleier an frisch gestrichenen Wänden auftreten, aber nun wissen Sie, wie man Fogging vermeidet und wie man dem vorbeugen kann.

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+ Erinnerungsstücke – Wohin damit? +

Wir alle haben Erinnerungsstücke irgendwo in unserem Zuhause rumfliegen, von denen wir uns einfach nicht trennen können, obwohl wir wissen, dass sie eigentlich nur Platzverschwender sind. Was tun?

Ganz klar: Wenn wir uns vornehmen auszumisten, müssen meistens zuerst  Kleidungsstücke, Bücher und alte Unterlagen dran glauben. Erinnerungsstücke kommen ganz zum Schluss. Doch warum ist das so? Was unterscheidet die Karte vom ersten Konzert, vom Zugticket aus dem letzten Urlaub? Die Erinnerung. Besondere Erlebnisse in unserem Leben, die wir mit Gegenständen verknüpfen, haben für uns einen unersetzlichen, emotionalen Wert. Die Erinnerung macht sie für uns zu individuellen Einzelstücken.

Doch was für uns früher mal ein wichtiges Erinnerungsstück war, kann über die Zeit an Bedeutung verloren haben und wird nur noch aufbewahrt, weil es irgendwann mal als einzigartig abgestempelt wurde. Deshalb ist der erste Schritt zum Ausmisten, alles auf einem Haufen zu sammeln. Briefe, Tagebücher, Souvenirs, Postkarten, etc.

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Wichtig: Es geht nicht darum in Erinnerungen zu schwelgen und alle Briefe nochmal durchzulesen! Es gilt nur festzustellen, welche Dinge tatsächlich unersetzlich sind.

Als nächstes sollte überlegt werden, welche Erinnerungen man wirklich lebendig halten will. Dinge die an verlorene Freundschaften, gescheiterte Beziehungen oder schwere Zeiten erinnern, sollten in den Müll wandern. „Immer nach vorne schauen“ und nicht verpassten Chancen nachtrauern.

Ein Blick in die Zukunft: Jedes Jahr kommen neue Postkarten, Geburtstagsglückwünsche und Souvenirs dazu. Haben diese Dinge wirklich einen einmaligen, emotionalen Wert? Wenn alles zum außerwöhnlichen Einzelstück wird, dann ist nichts davon außergewöhnlich.

Wenn man ein Objekt schon gar nicht mehr mit einer Erinnerung verknüpfen kann, dann ist es kein Problem, sich davon zu trennen.

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Nun hat man erfolgreich ausgemistet und im Idealfall nur noch wenige Dinge behalten, die tatsächlich einzigartig und von unbezahlbaren, emotionalen Wert für uns sind. Wohin damit? Schreibtischschubladen sollten für Dokumente sein, die man mit einem Griff parat haben möchte, nicht für alte Liebesbriefe.

Aus Postkarten, Fotos, Konzertkarten, etc., können tolle Kollagen erstellt werden, die einen dekorativen Zweck im Wohnraum haben und einen bei jedem Blick an die tollen Erlebnisse erinnern. Schmuckstücke und Souvenirs können in Vitrinen zur Schau gestellt werden, oder geschickt in die Zimmerdekoration integriert werden. Je nach Menge der erhaltenen Erinnerungsstücke, lässt sich auch eine Art „Erinnerunschsschrein“ einrichten.

Eine weitere Möglichkeit ist die so genannte Memorybox: Dort können alle Erinnerungsstücke verstaut werden und sind mit einem Griff wieder beisammen. Mehrere Kisten können helfen Briefe, Tagebücher, Urlaubssouvenirs usw. zu kategoriesieren.

Nehmen Sie sich in einem ruhigen Moment die Zeit, Erinnerungsstücke auszumisten. So schaffen Sie in Ihrem Zuhause und in Ihrem Kopf Ordnung, um neue Erinnerungen zu sammeln! Viel Spaß dabei!

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+ Kissen-Knigge +

Kissen sind in jedem Haushalt zu finden: auf dem Bett, Sofa, Sitzbank und Co. Dabei sind sie nicht nur gemütlich, sondern erfüllen auch einen dekorativen Zweck. Bei unserem Home-Staging kommen Kissen häufig zum Einsatz um den Gemütlichkeitsfaktor zu erhöhen. Wie sie Farbe, Form und Muster richtig einsetzen zeigen wir Ihnen jetzt:

Farbe: Der Farbwelt sind keine Grenzen gesetzt und das zeigt sich auch bei Kissenbezügen. Entweder farblich passend zu der Einrichtung und Deko, oder Color-Clash und aufregend bunt. Alle Kissen gleichfarbig und simpel, oder in unterschiedlichen Nuancen. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Neutrale Farben von Weiß bis Schwarz können helfen die Farben untereinander zu balancieren.

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Anzahl: Grundsätzlich gilt bei der Anzahl von Dekoelementen, dass ungerade Zahlen wie 3 und 5 der Leitfaden sind. Gerade Anzahlen wirken geplant und langweilig un das gilt auch für die Anzahl an Kissen. Jedoch bietet es sich an auf einer langen Couch auf einer Seite eine gerade Anzahl an Kissen und auf der anderen Seite eine ungerade Anzahl zu haben.

Form: Wie auch bei der Anzahl, heißt es bei der Form „Der Mix macht’s“. Ein Großes, ein Kleines, ein Langes und perfekt ist die Formzusammenstellung.

Muster: Der Trend der bunten Vielfalt zieht sich auch bei den Mustern fort. Besonders eindrucksvoll sind geometrische schwarz-weiß Muster, die in Kombination sehr elegant wirken. Streifen, Punkte und Zick-Zack sind nur ein paar Beispiele an Mustern die sich in der Kissenwelt finden lassen.

Abwechslung: Mit dem Jahreszeitenwechsel kann auch ein Kissenbezugswechsel einhergehen.

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+ Barbara Leuwen – Die gute Fee im Büro +

Unsere Barbara ist die Frau für alles: Neben Botengängen, übernimmt sie unter der Anleitung von Frau Hebisch-Grünberg das Home-Staging. Dann ist sie unterwegs zu den neuen Objekten, um diese wohnlicher und einladender zu gestalten. Hierbei bedient Sie sich aus unserem Fundus, eine Sammlung diverser Dekoelemente, die wir speziell für das Home-Staging verwenden – mit wir ist natürlich Barbara gemeint.

Praktischer Weise sortiert Sie das Lager nach Farben. Das hilft bei der Auswahl der Deko und beim Stagen zieht sich eine Farbe als roter Faden durch die Einrichtung  – oder auch ein blauer Faden, jenachdem für welche Farbe man sich entschieden hat. Mit Liebe zum Detail stellt Barbara Teelichter auf, verteilt Kissen und deckt Tische ein. Gerne schüttet Sie auch echten Wein in die Gläser, damit es so aussieht, als wohne man bereits im Objekt. Damit sie überhaupt Oberflächen zum Abstellen hat, trommelt sie unser Hausmeisterteam zusammen, die ihr die Möbelstücke zum gewünschten Ort fahren und entsprechend aufstellen.

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Die Interessenten sehen immer nur das fertige Endergebnis. Vorher werden noch mehrfach Möbelstücke und Dekoelemente von A nach B verschoben und wieder zurück. Der Wohnraum wird zu Barbaras Labor und sie experimentiert herum, bis ihr das Ergebnis gefällt. Ihre gute Laune und Freude am Einrichten zeigt sich dann auch bei der fertigen Gestaltung. Natürlich folgt man den Trends und es werden häufig neue Kerzen, Decken und Gläser dem Lager hinzugefügt, um sie beim nächsten Home-Staging auszuprobieren.

Was ist Home-Staging eigentlich und was wird dabei gemacht? In unserem Blog finden Sie weitere Informationen zu diesem Thema – schauen Sie vorbei!

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