Schlagwort-Archiv: Altbau

+ Zeit für Gemütlichkeit +

Laut Feng-Shui ist es wichtig, dass das „Chi“ fließen kann und nur wer dem entsprechend wohnt, kann sich Zuhause richtig wohl fühlen. Wir sagen Schluss damit! Wir brauchen kein Feng-Shui, um uns pudelwohl zu fühlen!

Man kann sich in Sachen Gemütlichkeit auf wahre wissenschaftliche Fakten beziehen. Denn ob wir uns wohl fühlen oder nicht bestimmt unser Unterbewusstsein und das ist beeinflussbar.

Zum Beispiel reicht es schon zu verstehen, dass Menschen in vielen Dingen den Tieren ähnlich sind. Wir fühlen uns wohl wenn wir sicher sind. Dazu gehört, dass unsere „Angiffspunkte“ möglichst reduziert sind. Ruheorte wie Bett und Couch sind besonders gemütlich, wenn sie an Wänden platziert sind. Wenn hinter dem Kopfende des Bettes oder der Rückenlehne der Couch eine Wand ist, reduziert sich der Aktionswinkel. Probieren Sie es selber mal aus: Wie oft schauen Sie nach hinten oder drehen den Körper seitlich, wenn die Sofarückseite offen Richtung Küche, Esszimmer etc. zeigt.

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Menschen sind Kontrollfreaks. Wir streben danach unser Umfeld kontrollieren zu können oder möglichst viel darüber zu wissen. Wenn wir Tür und Fenster im Blick haben, übernehmen wir eine Kontrollposition. Viele richten ihr Bett im Schlafzimmer „instinktiv“ nach diesem Muster aus. Sie auch?

Wenn Sie es sich auf Bett, Sofa, Sessel und Co. gemütlich gemacht haben, was sehen Sie? Viel mehr: was sehen andere? Sie sehen durchs Fenster direkt dem Nachbarn auf den Teller? Dann kann Ihr Nachbar Ihnen wiederum beim Kuscheln auf der Couch zusehen. Reduzieren Sie neugierige Blicke und geheimes Eindringen in Ihre Privatsphäre mit Sichtschutz an den Fenstern. Natürlich nur dort wo es nötig ist. „Big Brother is watching you“ trägt nicht zum gemütlichen Fernsehabend bei.

Sie sollten auch an Ihre eigene Sicherheit denken, wenn Sie entspannen. Wer kann ruhig schlafen, wenn ein dicker Bilderrahmen über einem prangert? Da bekommt doch jeder Angst, dass der Nagel in der Wand nachlässt und das dicke Ding einem im Schlaf auf den Kopf donnert. Sie sollten auf große, schwere Dekoelemente über Bett und Sofa verzichten. Ihr Kopf wird es Ihnen danken… psychisch wie auch physisch.

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Zu guter letzt ein Tipp, der so neu eigentlich nicht ist: Das Bett ist zum Schlafen, der Schreibtisch zum Arbeiten! Trennen Sie Ihre Ruhe- und Arbeitszonen konsequent. Das gilt auch für Staubsauger und Bügelbrett, denn wer aus dem Augenwinkel immer an Haus-/Arbeit erinnert wird, kann nicht gut abschalten.

Es braucht keine Klangschalen und Walgesänge, um zur Ruhe zu kommen. Oft reicht es schon wenn das Unterbewusstsein einfach abschalten kann.

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+ Raumdüfte sind gut für unser Wohlbefinden (1) +

Raumdüfte können ungemein zu einer positiven Raumatmosphäre beitragen, wenn man sie richtig anwendet. Aber welcher ist der richtige? Hier ein kurzer Duft-Guide, der Ihnen hilft, sich für den richtigen Duft zu entscheiden.

Zunächst zu einem Duft, der Ihre Schlafqualität und Erholung deutlich verbessert: Zirbenholz. Dieses aromatisch duftende Holz der Zirbelkiefer wird schon lange für den Möbelbau im Alpenraum verwendet. Die entspannende Wirkung seines Dufts auf den menschlichen Organismus wurde sogar wissenschaftlich bewiesen. Für einen besseren, erholsameren Schlaf lohnt es sich also, Zirbenholz im Schlafzimmer zu integrieren.

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Für eine erfrischende Raumatmosphäre, sollten Sie zu Eukalyptus greifen. Er ist nicht nur ein Hausmittel gegen Erkältungen, sondern wirkt wohltuend und belebend auf den ganzen Körper. Aus Eukalyptus gewonnene Öle riechen sehr frisch und intensiv. Sie können als Alternative allerdings auch zu Eukalyptuszweigen greifen und damit Ihre Wohnung oder Ihr Haus dekorieren.

Auch Kräuter können für einen besonders beruhigenden Raumduft sorgen, wie zum Beispiel Rosmarin, Thymian und Co. Ein kleiner Kräutergarten auf der Fensterbank sieht nicht nur schön aus, sondern ist auch eine große Hilfe in der Küche, um Ihren Gerichten den letzte Schliff zu geben. Mediterrane Kräuter gedeihen am besten wenn man sie Richtung Süden oder Westen ausrichtet, da sie besonders viel Licht benötigen. Wenn man ihre Bedingungen erfüllt, erfreuen sie uns mit ihrer Frische und ihrem Duft.

Für den Winter eignen sich vor allem Kuchen und Gebäck als Raumduft. In dieser kalten Jahreszeit gibt es nichts schöneres, als seine Kindheitserinnerungen mit dem Geruch von Lebkuchen, Plätzchen und gebrannten Mandeln zu wecken. Diese Düfte wirken nicht nur heimelig und gemütlich, sondern erfüllen unser Herz mit Wärme und sind ein wahrer Gaumenschmaus.

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Am Morgen gibt es für die meisten allerdings nichts besseres, als den Geruch einer frischen Tasse Kaffee. Studien haben bewiesen, dass unser Gehirn auf den Duft von gemahlenen Kaffeebohnen ähnlich reagiert wie auf das Trinken einer Tasse Kaffee selbst. Man muss also nicht immer direkt zu einer Tasse Kaffee greifen, wenn man sich müde fühlt; der Duft alleine reicht schon aus!

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+ Immobilie geerbt – was nun ? +

Hilfe ich habe geerbt!?!

Der Verlust eines geliebten Menschen ist schon schlimm genug, oft kommen zu der Trauer weitere Probleme noch weitere Probleme auf einen zu, z.B. die Handhabung einer geerbten Immobilie. Was soll damit geschehen? Will man sie verkaufen oder vermieten oder sogar selbst einziehen? Gibt es mehrere Erben die zusammen entscheiden müssen, kann es zusätzlich noch zu Interessenskonflikten kommen. Man steht vor einem Berg an Fragen, Möglichkeiten und Überlegungen. Wir helfen Ihnen und bringen etwas Licht ins Dunkel:

Ich bin nicht allein… leider?

Als Alleinerbe ist es einfacher Entscheidungen zu treffen, da man sich mit niemandem absprechen muss. Auf der anderen Seite haftet man alleine mit seinem Privatvermögen für Grundsteuer, Strom-, Heiz- und Wasserkosten. Dazu kommen, falls vorhanden, Kosten für Personal, wie z.B. Hausmeister und eventuelle Renovierungskosten. Sind mehrere Personen als Erben eingetragen, teilen sich diese die Kosten. Nun ist es häufig der Fall, dass bei mehreren Erben auch mehrere Interessen vertreten werden. Partei A möchte verkaufen, B will unbedingt vermieten und C würde gerne selbst einziehen, muss aber dann die anderen auszahlen. Es wäre daher grundsätzlich sinnig erst einmal den Wert der Immobilie bestimmen zu lassen. Das können wir als Immobilienmakler für Sie übernehmen. Dadurch hat man einen festen Wert an dem man sich bei Diskussionen orientieren kann, um zu einem Kompromiss zu kommen.

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Wenn sich die Fronten verhärten…

…und die Interessenskonflikte im Erbschaftsstreit enden, verläuft die Aussicht auf eine schnelle Lösung im Sand. Über den gesamten Zeitraum einer solchen Auseinandersetzung laufen die Kosten für die Immobilie weiter und verringern die Erbmasse, was für alle Beteiligten sicher nicht erfreulich ist. Kommt es zu einem Gerichtsverfahren wird es noch mal teurer. Sofern es sich nicht vermeiden lässt und es zu einem Erbschaftsstreit kommt, bleibt als letzte Möglichkeit die Zwangsversteigerung. Beantragt werden kann diese von jedem Erben beim Gericht. Der endgültige Verkaufspreis bleibt meistens unter dem bemessenen Wert der Immobilie und minimiert wiederum die Erbmasse. Bei einem Erbschaftsstreit gibt es also keinen Gewinner.

Ihre Möglichkeiten:

Allgemein existieren diese drei Optionen: verkaufen, vermieten und selbst beziehen. Die einfachste und schnellste Variante ist der Verkauf der Immobilie. Alle Anteile werden ausbezahlt und die Unterhaltungskosten werden vom neuen Käufer übernommen. Den erhaltenen Betrag kann man dann frei nach Belieben verwalten – eventuell für eine Immobilie? Oft hat die geerbte Immobilie einen emotionalen Wert und man möchte sie selber beziehen, anstatt sie zu verkaufen. Doch lohnt es sich? Wie ist die Lage? Wie weit ist die Arbeit entfernt bzw. wie sind die Verkehrsbedingungen? Muss renoviert werden? Wenn ja, kann man sich das leisten? Kann man die Bewirtschaftungskosten bezahlen? Müssen weitere Erben ausgezahlt werden? Wie hoch der emotionale Wert ist im Vergleich zu den aufkommenden Kosten und Anstrengungen muss jeder selbst abwiegen. Die Vermietung einer Erbimmobilie ist dann günstig, wenn die Kosten für Renovierung und Instandhaltung die Mieteinnahmen nicht übersteigen.

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Wir helfen Ihnen gerne!

Wir, von Hebisch-Immobilien können eine große Hilfe für Sie sein. Als neutrale Berater, ohne subjektiven Bezug zur Immobilie, aber mit objektiver Sicht auf Verkaufschancen, können wir Lösungen vorschlagen, die für alle beteiligten Parteien von Vorteil sind. Egal ob Verkauf, Vermietung oder Eigennutzung – wir stehen hinter Ihrer Entscheidung! Dass Sie am Ende einer persönlichen Beratung mit Ihrer Entscheidung zufrieden sein können ist uns wichtig!

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+ Neues Domizil bezogen – Lampen anschließen +

Das neue Heim können Sie ganz einfach selbst illuminieren wenn Sie ein paar Regeln beachten. Dabei spielen die Farben der Kabel, die aus der Decke schauen, eine wichtige Rolle. Außerdem benötigen Sie eine Leiter, Lüsterklemmen, Schraubenzieher oder bestenfalls gleich einen Schraubenzieher mit integriertem Spannungsprüfer.

Was verraten die Farben der Kabel? Meist findet man 3 Drähte vor; einen gelb-grünen (Schutzleiter/Erdung), einen braunen (Phase, die den Strom liefert) und einen blauen(Neutralleiter, der den Strom von der Lampe wegführt). In Altbauten kann man auch noch andere Kabel vorfinden; Nullleiter = grau, Phase = schwarz und Erdung = rot.

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Normalfall – Anschluss mit 3 Kabeln: Zunächst sollten Sie natürlich die Sicherung rausnehmen und zur Sicherheit noch einmal überprüfen ob kein Strom mehr da ist. Dann, wenn nicht vorhanden, Lüsterklemmen auf die Kabelenden setzen. Nun die Lampe an den Haken hängen und die Kabelenden in der Reihenfolge gelb-grün, blau und braun miteinander verbinden.  Bei einem Altbau muss man aufgrund der anderen Farben natürlich umdenken. Hier kann es auch vorkommen, dass nur 2 Drähte vorhanden sind d.h., dass der Schutzleiter fehlt. In diesem Fall, bitte keine Lampen ohne Schutzisolierung anschließen.

Vier sind einer zuviel? Schauen gleich 4 Kabel aus der Decke, handelt es sich um 2 Stromkreise, die bei Leuchten mit mehreren Strahlern oder bei Schienensystemen zum Einsatz kommen. Am besten lassen Sie in so einem Fall einen Fachmann ran 🙂

Übrigens: Klebeband ist keine Alternative zur Lüsterklemme! Statt dessen kann auch eine Steckklemme verwendet werden, die leichter zu handhaben ist als eine Schraubklemme.

Alles klar? – Es werde Licht! www.hebisch-immobilien.de 

+ „Haus in Haus“ – Gefühl mit schönem Innenhof +

Unser Mietobjekt der Woche ist eine schicke, gerade sanierte EG-Wohnung in Krefeld-Verberg. Ein Stellplatz ist gleich vor der Türe. Den komplett eingezäunten Innenhof dürfen Sie selbst gestalten. 60 qm bieten viele Möglichkeiten.

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Ihre Wohnung hat 2 Eingangstüren. Der linke Bereich bietet einen großen Raum mit dunklem Bodenbelag und ein schickes Bad – ideal als Homeoffice geeignet.

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Die rechte Eingangstüre führt Sie in Ihr offenes, helles Domizil. Es gibt eine schicke, weisse Einbauküche, zum Wohn- /Essbereich offen und ein Bad mit Dusche und WC.

Über einige Stufen gelangen Sie in den geräumigen Wohn-/Essbereich mit genügend Platz für einen großen Esstisch und eine gemütliche Couchgarnitur.

Daran schließt sich das großzügige Schlafzimmer an, auch hier ist noch ein weiteres, schickes Bad vorhanden.

Mehr erfahren Sie unter www.hebisch-immobilien.de 

+ Wohnen mit hohen Decken +

Heute geben wir Ihnen ein paar Tipps, wie Sie aus Wohnungen mit hohen Decken das Beste herausholen können.

Absolut im Trend und angesagt sind zur Zeit Altbauwohnungen mit Stuck an der Decke, Flügeltüren und hohen Wänden. Doch geht es an die Einrichtung merkt man – gar nicht so einfach! So manch einer stellt sich die Frage: “ Wie bekomme ich die riesigen Räume gemütlich?“

Kahle und hohe Wände lassen Räume sehr groß wirken, daher muss Farbe her. Von dunklen Erdtönen bis zu hellen und kräftigen Farben ist alles möglich. Die Decke sollte jedoch ausgespart werden. Einen besonderen Akzent setzt ein weißer Rand am oberen Ende der Wände. Man kann auch mit unterschiedlichen Farben arbeiten, die miteinander harmonieren. So kann man einzelne Bereiche, wie zum Beispiel Arbeitsplatz oder Essplatz hervorheben.

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Viel Fläche muss man nutzen. Ein schönes Wandtattoo hinter dem Bett gibt der Wand einen besonderen Touch, genauso ein flächiges Kopfteil. Dabei aber immer die Stilrichtung der  Wohnung beachten … maritim … orientalisch … es sollte schon passen.

Auch mit Bildern kann man in Räumen mit hohen Decken ein besonderes Raumgefühl schaffen. Welche Bilder man anschafft, hängt ganz vom Geldbeutel ab, Landschaften, Pop Art oder Kunstdruck – erlaubt ist was gefällt. Man kann auch mehrere kleine Bilder oder Urkunden anbringen.

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Eine weitere Gestaltungsmöglichkeit bieten Tapeten in Stein-, Backstein-  und Holzoptik oder auch Landschaften. Diese wirken an hohen Wänden einzigartig aber Achtung – nur eine Wand als Hingucker mit Tapeten versehen, sonst wirkt es beengt.

Wer`s ganz ausgefallen mag, bringt eine Kletterwand im Schlaf- oder Kinderzimmer an. Wer dazu noch künstlerisch begabt ist, gestaltet die Wand zusätzlich vielleicht noch mit einem Baum-Bild, damit es authentisch wirkt. Eine weitere, praktische Idee ist eine Kreidewand, auf der man seine To Do-Liste notieren kann. Sie merken schon – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

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+ Was Sie bei einem Dachausbau beachten müssen … +

Wer hätte nicht gerne zusätzlichen Wohnraum in seinem Eigenheim? Die meisten scheuen es jedoch, so ein Projekt in Angriff zu nehmen. Ich habe hier ein paar Tipps für Sie zusammengestellt.

Ist der Ausbau überhaupt machbar? Hier hat das Bauamt das letzte Wort! Es empfiehlt sich, zunächst den Bebauungsplan einzusehen um zu erfahren, ob Ihre Pläne (z. B. Aufstockung oder Umnutzung überhaupt umsetzbar sind. Wenn Sie sich direkt an das Bauamt wenden, erfahren Sie auch gleich ob Sie eine Baugenehmigung benötigen.

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Wenn Sie den Ausbau mit dem Bauamt geklärt haben, müssen Sie unbedingt die Statik prüfen. Wenn der Statiker für Ihr Vorhaben sein Okay gibt, können Sie mit der konkreten Planung beginnen.

Überlegen Sie, wie Sie die zusätzliche Fläche nutzen möchten. Soll ein Schlafzimmer, ein Kinder- oder Arbeitszimmer oder gar ein weiteres Bad entstehen?

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Auf gute Dämmung sollten Sie auf keinen Fall verzichten, damit Sie weder im Winter frieren, noch im Sommer zu sehr schwitzen. Ein Bauphysiker kann Sie hier sicherlich gut beraten. Dieser weiß auch, wie die Dämmung aufgebaut sein muss, um den Eintritt von Feuchtigkeit zu verhindern.

Auch auf Schallschutz sollten Sie nicht verzichten. Es gibt zwar keine Vorschriften für Einfamilienhäuser, aber Sie möchten in den darunter liegenden Räumen sicher nicht jeden Schritt hören. Planen Sie daher eine Trittschalldämmung ein.

Auf viel Licht wird immer mehr Wert gelegt. Es gibt dafür eine große Auswahl an verschiedensten Fenstern oder auch die Möglichkeit, zusätzliche Dachgauben einzubauen. Letztlich ist das eine Frage des Budgets. Sonnenschutz sollte aber bei jeder Art von Fenster vorhanden sein.

Informieren Sie sich vor Baubeginn über Förderungsmöglichkeiten von Bund und Ländern. Nachher können Sie keinen Anspruch mehr geltend machen.

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+ Am richtigen Ende sparen: Heizkosten +

Wie kann man ohne umfangreichen Umbau die Heizkosten senken? Eine Frage, die besonders für Mieter interessant ist, da in einer Mietwohnung eigenständige Umbaumaßnahmen nicht möglich sind. Wir haben einige hilfreiche Tipps, wie Sie ohne größere Eingriffe Ihre Heizkosten senken können.

Auf der Suche nach der optimalen Raumtemperatur: Da hat man es sich als Frau mal richtig kuschelig warm in der Wohnung gemacht, dann kommt der Mann nach Hause und beschwert sich, dass es zu heiß sei. Jeder kennt dieses Szenario, doch wie kann eine optimale Raumtemperatur gewählt werden, wenn zwei Menschen ganz unterschiedliche Temperaturwahrnehmungen haben? Da kann das Bundesumweltamt weiterhelfen, denn diese geben 20 – 23°C als die optimale Raumtemperatur an. Im Schlafzimmer darf es gerne noch etwas kälter sein, damit einem im Schlaf nicht die Schleimhäute austrocknen. Diese Raumtemperatur ist nicht zu warm, nicht zu kalt und schont Ihr Portmonai, denn es wird weniger am Thermostat rumgedreht.

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Es zieht!: Besonders bei Altbauwohnungen können verzogene Fenster und alte Holztüren unangenehme kalte Luft von draußen in die Wohnung lassen. Da ist Abhilfe gefragt, denn was bringt all das Heißen, wenn Kälte immer wieder eindringt? Eine Übergangslösung können hier einfache Schaumstoffklebebänder sein, die in jedem Baumarkt zu finden sind. Für eine Dauerhafte Lösung, können Sie einen Tischleranfordern, der mit Silikondichtungsbändern eine professionellere Abdichtung bietet. Bei alten hölzernen Eingangstüren, hält ein Filzvorhang die eisige Kälte im Treppenhaus, vorausgesetzt er ist bodenlang.

Immer zu beachten: Achten Sie immer darauf, dass Heißkörper nicht zugestellt werden. Heizungen sollten nicht von zugezogenen Vorhängen, Kommoden oder irgendwelchen anderen massiven Möbelstücken verdeckt sein. Das ist pure Energieverschwendung und ist zusätzlich eine Gefahr, da manche Materialien Feuer fangen können. Möbel wie Tische sind in Ordnung, solange die Luft um den Heizkörper zirkulieren kann.

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Psychologisch clever einrichten: Egal wie warm es tatsächlich ist, den Frostbeulen unter uns ist es nie warm genug. In solchen Fällen kann eine neue Einrichtung helfen eine Illusion von Wärme zu geben. Dicke Vorhänge vor den Fenstern und Teppiche auf dem Boden können einem das Gefühl von Wärme vermitteln, ohne wirklich einen wirklichen Einfluss zu haben. Stoffe sind keine guten Wärmeleiter, weshalb einem schnell kuschelig warm unter einer Decke wird. Stein, Glas und Metalle sind gute Wärmeleiter, weshalb sich diese Materialien für uns „kalt“ anfühlen. In Wahrkeit verteilen sie die Wärme besser und brauchen daher länger sich für uns merklich aufzuwärmen. Auf der anderen Seite speichern solche Materialien die Hitze besser und geben sie stetig an den Raum ab. Ein weiterer Trick ist es, das Raumvolumen mit Möbeln auszufüllen, so erhitzt sich die Raumluft schneller. Eine warme Wandfarbe kann zusätzlich die Sinne stimmulieren.

 

Neben all dem Heizen erinnern wir Sie daran, das Lüften nicht zu vergessen. Denn alle Sparmaßnahmen beim Heizen bringen nichts, wenn sich nacher Schimmel in die Wohnung schleicht und für viel Geld entfernt werden muss…

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+ Geliebte Einzelstücke gut integrieren +

Man hat auf dem Flohmarkt das Möbel- oder Dekoteil seiner Träume erstanden und nun stellt sich die Frage: Wohin damit? Wie man Einzelstücke in die vorhandene Wohlandschaft integriert, erfahren Sie bei uns.

Alte Kommoden, Bauernschränke oder Buffets sollten Sie ihrem ursprünglichen Zweck zuführen.

Verfügen Sie eh schon über Räume „mit Geschichte“, z. B. eine Loftwohnung, können Einzelstücke hier einziehen. Vor Beton oder gar Backstein kommen sie perfekt zur Geltung.

Kommoden eignen sich auch gut als Nachttisch, wenn die Betthöhe es zulässt. Bei den modernen Boxspringbetten ist die häufig der Fall.

In Fluren oder Durchgangsräumen finden traditionelle Holzmöbel wie z.B. Weichholzschränke eine gute Position. Eventuell vorhandene Nischen können perfekt ausgenutzt werden.

An breiten Wänden sollten Einzelstücke nicht alleine stehen. Kleine Beistellmöbel sind perfekte Begleiter.

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Sind Sie ein leidenschaftlicher Sammler, besitzen Sie wahrscheinlich nicht nur EIN Einzelstück. Hier ist Mut zum Stil-Mix gefragt. Abstände, Maß- und Materialunterschiede spielen keine Rolle. Die individuelle Mischung macht den Charme.

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Ein besonderes Möbelstück kann gerne auch entsprechend in Szene gesetzt werden und kommt gut ohne Begleiter aus.

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Einem bewährten Einzelstück kann durchaus eine neue Funktion zugedacht werden. Neulich sah ich in einer Bauernküche eine alte Werkbank, die zur Arbeitsplatte, bzw. zum Arbeitstisch umfunktioniert worden war – ein echter Hingucker.

Ein guter Garant für Abwechslung ist Farbe. Daher lassen sich Einzelstücke gut als Farbakzent in einem ansonsten neutralen Raum einsetzen.

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+ Oberflächenveredelung von Holzböden +

Egal ob Parkett oder Dielen, ein neuer Holzfußboden kann die Wirkung eines Raumes wahrlich verändern. Vorher sollten Sie sich allerdings bewusst machen, welchen Look sie bevorzugen und welche Techniken das gewünschte Ergebnis bringen. Also aufgepasst! Wir machen Sie zum Experten in Oberflächenveredelung.

Einen natürlichen, leicht gealterten Stil erhalten Sie durch das Bürsten von Holzdielen. Mit rotierenden Stahl- oder Kunststoffbürsten werden die Weichteile des Holzes entfernt. Härtere Teile des Holzes bleiben erhalten und es entstehen feine Rillen, die für eine plastische Holzoberfläche sorgen. Allerdings sollten Sie beachten, dass der Holzboden einer besonderen Pflege bedarf: Wenn sich die schützende Ölschicht abnutzt, ist der Staub nur schwer aus den Rillen zu entfernen. Deshalb sollten Sie diese nach einigen Jahren wieder auffrischen lassen.

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Eine weitere Methode ist das Schroppen oder Hobeln, durch das das Holz eine mehr oder weniger grobe Oberflächenstruktur erhält. Bei Gegenlicht kommt der Boden dadurch besonders gut zur Geltung. Wenn sie ein besonders gleichmäßiges Ergebnis bevorzugen, sollten Sie zu industriell gehobelten Holzdielen greifen. Von Hand gehobelte Holzdielen können hingegen einen individuellen Look erzeugen; sind aber auch deutlich teurer.

Neben Strukturtechniken gibt es allerdings auch farbliche Gestaltungsmöglichkeiten für Holzböden. Beim Kalken zum Beispiel werden Pigmente in die Poren des Holzes gebürstet, der somit eine Washed-Optik erhält. Diese Methode eignet sich sowohl für helle als auch dunkle Holzböden und erzeugt ganz unterschiedliche Effekte im Holz, je nach Holzart, Farbton und Sortierung des Holzes.

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Das Ganze ist natürlich auch andersherum möglich- von hell zu dunkel. Mithilfe des Räucherns entstehen dunkelbraune oder schwarze Holzböden. Dabei wird der Boden mit Ammoniak oder Salmiakgeist begast, wodurch sich das Holz dunkler färbt. Der Vorgang hat also nichts mit dem zu tun, was wir normalerweise unter räuchern verstehen. Diese Methode hat allerdings auch noch einen äußerst positiven Nebeneffekt: Das Holz wird geschmeidiger und widerstandsfähiger gegen Insekten- und Pilzbefall.

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