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+ Neu zur Vermietung: Den Rhein zum Greifen nahe + top Arbeitsatmosphäre +

Hier werden Sie das Arbeiten geniessen …

Dieses wunderschöne Denkmal gibt Ihnen den passenden Rahmen für eine angenehme und professionelle Arbeit / Dienstleistung.

Hebisch Immobilien

Über die wunderschöne Holztreppe gelangen Sie in das erste Obergeschoss – bitte treten Sie ein:

Eine helle Diele empfängt Sie und Ihre Besucher. Vis à Vis der Eingangstüre gelangen Sie auf den Balkon. Hier können Sie mal Sauerstoff tanken und einfach den Blick Richtung Rheintor schweifen lassen.

Rechtsseitig der Diele befindet sich ein grosser Raum. Von diesem gelangen Sie in das Bad und in die kleine Küche.

Linksseitig der Diele gelangen Sie in einen grossen, sehr hellen Raum, durch den es in einen weiteren, zur Gartenseite gelegen Raum geht. Sie können Ersteren aber auch bereits vom Treppenhaus betreten.

Die Aufteilung und Zugangsmöglichkeiten erlauben hier einen tollen Bürobetrieb – sind aber auch hervorragend für eine Praxis oder Therapieräume geeignet.

Das tolle Ambiente und die schöne Lage in direkter Rheinnähe lassen Sie Ihre Arbeit / Profession noch mehr geniessen – Versprochen.

Parkplätze finden Sie direkt vor der Haustüre, auf dem historischen Marktplatz oder am Rhein.

Wir freuen uns Ihnen dieses schöne Domizil anbieten zu können.
Vereinbaren Sie einen Kennenlern-Termin.

Interesse? www.hebisch-Immobilien.de

+ Ein Recht auf Internet +

Was ist Ihnen beim Kauf einer neuen Wohnung, eines neuen Hauses, wichtig? Für die Mehrzahl aller Personen ist die Anbindung an Arbeitspaltz, Schule und öffentliche Verkehrsmittel das A und O. Neben der Verkehrslage ist immer häufiger auch die Frage nach einer guten Internetverbindung wichtig.

Obwohl die Politik die „Internet-Sanierung“ lange verschlafen hat, werden immer mehr Glasfaserkabel verlegt, bzw. sind schon verlegt worden. In Kombination mit Kupferkabeln, die vom Verteiler im Keller in die Wohnung führen, kann eine gute bis sehr gute Internetgeschwindigkeit erreicht werden.

An Orten, wo die Internetverbindung noch mangelhaft ist, kann es zwar sein, dass für eine Person die Geschwindigkeit ausreicht, doch für Familien kann es schonmal schwierig werden. Die Eltern schauen über Streaming-Dienste einen schönen Film, während die Kinder am Handy oder PC daddeln… oder auch nicht: der Film stoppt ständig, die Nachrichten am Handy brauchen ewig zum Versenden und am PC laden die Websiten nicht.

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Wer schon einmal längere Zeit ohne Internet auskommen musste, der weiß: das alltägliche Leben kommt fast gänzlich zum erliegen. Kein WhatsApp, keine E-Mails, keine Online-Streaming-Dienste. Der Kontakt zur Außenwelt kann sich schwierig gestalten.

Sollte die „Internet-Versorgung“ schlecht sein, ist eine rechtliche Beschwerde oft schwierig. Die DSL-Dienste und Netzbetreiber müssen dem Nutzer einen Bandbreiten-Korridor anbieten, d.h. eine bestimmte Internetgeschwindigkeit muss eingehalten werden (nur gültig für die eigenen Router des jeweiligen Internetanbieters). Erst wenn diese dauerhaft unterschritten wird, kann man erfolgreich eine Beschwerde einreichen.

Informieren Sie sich ausführlich im Voraus über die Angebote der Internetanbieter. So können Sie späteren Ärger vermeiden. Sollten Sie auf der Suche nach einer Immobilie sein, können Sie online bei den Anbietern die Adresse eingeben und die Geschwindigkeit bzw. Kapazität des Internets erfahren.

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+ Wie man „Fogging“ vermeidet +

Gerade umgezogen und die Wände frisch gestrichen, da treten schon nach wenigen Tagen unschöne, schwarze Schlieren an den Wänden auf. Was ist passiert? Ist das Schimmel? Was kann man tun?

Zu erst einmal kann man beruhigt sein: Gesundheitsschädlich ist dieses Phänomen nicht. Auch als „Fogging“ bekannt, sind die schwarzen Schlieren vorallem in der kälteren Jahreszeit in gut isolierten Wohnungen zu finden. Warum?

Manche Farben enthalten Weichmacher. Beim Trocknungsvorgang verdunsten die Komponenten der Weichmacher, doch dieses sehr langsam. Bei schlechter Durchlüftung und gleichzeitig starkem Heizen, steigt die Menge an Staub und Rußpartikeln in der Luft an. Diese verbinden sich mit den langsam verdunstenden Weichmachern und bilden eine graue klebrige Schliere an der Wandoberfläche.

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Die Maßnahmen, die man gegen Fogging ergreifen kann sind simpel. Regelmäßiges Lüften, Staubsaugen und Durchheizen hilft. Wichtig: lieber mehrere Male stoßlüften, als über längere Zeit den Raum auskühlen lassen, denn kalte Zimmerwände lassen Feuchtigkeit kondensieren und begünstigen den Effekt des Foggings.

Andernfalls sollte man einfach auf die richtige Farbwahl achten und das Kleingedruckte lesen. „weichmacherfrei“ oder „emissionsminimiert“ sind Schlagworte, die man auf der Verpackung lesen möchte.

Selbstverständlich ist der Ärger groß, wenn solche hässlichen grauen Schleier an frisch gestrichenen Wänden auftreten, aber nun wissen Sie, wie man Fogging vermeidet und wie man dem vorbeugen kann.

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+ Erinnerungsstücke – Wohin damit? +

Wir alle haben Erinnerungsstücke irgendwo in unserem Zuhause rumfliegen, von denen wir uns einfach nicht trennen können, obwohl wir wissen, dass sie eigentlich nur Platzverschwender sind. Was tun?

Ganz klar: Wenn wir uns vornehmen auszumisten, müssen meistens zuerst  Kleidungsstücke, Bücher und alte Unterlagen dran glauben. Erinnerungsstücke kommen ganz zum Schluss. Doch warum ist das so? Was unterscheidet die Karte vom ersten Konzert, vom Zugticket aus dem letzten Urlaub? Die Erinnerung. Besondere Erlebnisse in unserem Leben, die wir mit Gegenständen verknüpfen, haben für uns einen unersetzlichen, emotionalen Wert. Die Erinnerung macht sie für uns zu individuellen Einzelstücken.

Doch was für uns früher mal ein wichtiges Erinnerungsstück war, kann über die Zeit an Bedeutung verloren haben und wird nur noch aufbewahrt, weil es irgendwann mal als einzigartig abgestempelt wurde. Deshalb ist der erste Schritt zum Ausmisten, alles auf einem Haufen zu sammeln. Briefe, Tagebücher, Souvenirs, Postkarten, etc.

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Wichtig: Es geht nicht darum in Erinnerungen zu schwelgen und alle Briefe nochmal durchzulesen! Es gilt nur festzustellen, welche Dinge tatsächlich unersetzlich sind.

Als nächstes sollte überlegt werden, welche Erinnerungen man wirklich lebendig halten will. Dinge die an verlorene Freundschaften, gescheiterte Beziehungen oder schwere Zeiten erinnern, sollten in den Müll wandern. „Immer nach vorne schauen“ und nicht verpassten Chancen nachtrauern.

Ein Blick in die Zukunft: Jedes Jahr kommen neue Postkarten, Geburtstagsglückwünsche und Souvenirs dazu. Haben diese Dinge wirklich einen einmaligen, emotionalen Wert? Wenn alles zum außerwöhnlichen Einzelstück wird, dann ist nichts davon außergewöhnlich.

Wenn man ein Objekt schon gar nicht mehr mit einer Erinnerung verknüpfen kann, dann ist es kein Problem, sich davon zu trennen.

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Nun hat man erfolgreich ausgemistet und im Idealfall nur noch wenige Dinge behalten, die tatsächlich einzigartig und von unbezahlbaren, emotionalen Wert für uns sind. Wohin damit? Schreibtischschubladen sollten für Dokumente sein, die man mit einem Griff parat haben möchte, nicht für alte Liebesbriefe.

Aus Postkarten, Fotos, Konzertkarten, etc., können tolle Kollagen erstellt werden, die einen dekorativen Zweck im Wohnraum haben und einen bei jedem Blick an die tollen Erlebnisse erinnern. Schmuckstücke und Souvenirs können in Vitrinen zur Schau gestellt werden, oder geschickt in die Zimmerdekoration integriert werden. Je nach Menge der erhaltenen Erinnerungsstücke, lässt sich auch eine Art „Erinnerunschsschrein“ einrichten.

Eine weitere Möglichkeit ist die so genannte Memorybox: Dort können alle Erinnerungsstücke verstaut werden und sind mit einem Griff wieder beisammen. Mehrere Kisten können helfen Briefe, Tagebücher, Urlaubssouvenirs usw. zu kategoriesieren.

Nehmen Sie sich in einem ruhigen Moment die Zeit, Erinnerungsstücke auszumisten. So schaffen Sie in Ihrem Zuhause und in Ihrem Kopf Ordnung, um neue Erinnerungen zu sammeln! Viel Spaß dabei!

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+ Vermietet: Denkmal + Holzdecken + Neues Bad + Innenhof +

Ein junges paar, Altbauliebhaber, freut sich auf den Einzug in diese tolle, 80 qm große Wohnung, mit schönen Stilelementen.

Über ein gerade saniertes Holztreppenhaus gelangt man in die 1 Etage und kann die Wohnung, je nach Wahl, durch das Wohnzimmer oder die kleine Diele betreten.

Tritt man durch die Diele ein, gelangt man gleich rechts in das „Multifunktions“-Zimmer, durch das man dann auch ins frisch sanierte Bad gelangt.

Linksseitig der Diele befindet sich das Schlafzimmer und dahinter die große Wohnküche von der aus man in das Highlight der Wohnung, das große Eck-Wohnzimmer mit Kaminofen, gelangt. Bis auf das Bad haben alle Wohnräume einen alten Holzdielenboden.

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Man wohnt hier ruhig, aber dennoch zentral und findet alle Einkaufsmöglichkeiten des täglichen Bedarfs gleich um die Ecke. Mehrere Restaurants laden auf ein Feierabendbierchen ein – das Auto kann zu Hause bleiben!

Nach Weihnachten wird umgezogen 😉 Neues Jahr – neue Wohnung!

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+ Verkauft: Mehrgenerationenhaus mit Arbeitsbedarf + Garten +

Eine große Familie mit mehreren Generationen freut sich über den Erwerb dieses wunderschönen Mehrfamilienhauses mit Potential und Arbeitsbedarf.

Das schöne Stadthaus verfügt zur Zeit über zwei Wohnungen.

Aus der Maisonette Wohnung (EG und 1. OG), mit Garten und Balkon, werden jedoch 2 Wohnungen gemacht, sodass schon sehr bald 3 Wohnungen zur Verfügung stehen.

Alle werden mithelfen, damit der Wohntraum bald Wirklichkeit wird.
Hohe Decken – schöne, alte Türen – einfach charmant 🙂

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Das Objekt liegt im beliebten Krefelder Nordbezirk, alle Geschäfte des täglichen Bedarfs sind fußläufig erreichbar.

Und natürlich die beliebte Gastronomie, z.B. der Nordbahnhof mit seinem herrlichen Bahnsteig, der Diebelsfasskeller mit urigem Biergarten, Gleumes etc.

Der ÖPNV ist auch in wenigen Gehminuten erreichbar.

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+ Barbara Leuwen – Die gute Fee im Büro +

Unsere Barbara ist die Frau für alles: Neben Botengängen, übernimmt sie unter der Anleitung von Frau Hebisch-Grünberg das Home-Staging. Dann ist sie unterwegs zu den neuen Objekten, um diese wohnlicher und einladender zu gestalten. Hierbei bedient Sie sich aus unserem Fundus, eine Sammlung diverser Dekoelemente, die wir speziell für das Home-Staging verwenden – mit wir ist natürlich Barbara gemeint.

Praktischer Weise sortiert Sie das Lager nach Farben. Das hilft bei der Auswahl der Deko und beim Stagen zieht sich eine Farbe als roter Faden durch die Einrichtung  – oder auch ein blauer Faden, jenachdem für welche Farbe man sich entschieden hat. Mit Liebe zum Detail stellt Barbara Teelichter auf, verteilt Kissen und deckt Tische ein. Gerne schüttet Sie auch echten Wein in die Gläser, damit es so aussieht, als wohne man bereits im Objekt. Damit sie überhaupt Oberflächen zum Abstellen hat, trommelt sie unser Hausmeisterteam zusammen, die ihr die Möbelstücke zum gewünschten Ort fahren und entsprechend aufstellen.

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Die Interessenten sehen immer nur das fertige Endergebnis. Vorher werden noch mehrfach Möbelstücke und Dekoelemente von A nach B verschoben und wieder zurück. Der Wohnraum wird zu Barbaras Labor und sie experimentiert herum, bis ihr das Ergebnis gefällt. Ihre gute Laune und Freude am Einrichten zeigt sich dann auch bei der fertigen Gestaltung. Natürlich folgt man den Trends und es werden häufig neue Kerzen, Decken und Gläser dem Lager hinzugefügt, um sie beim nächsten Home-Staging auszuprobieren.

Was ist Home-Staging eigentlich und was wird dabei gemacht? In unserem Blog finden Sie weitere Informationen zu diesem Thema – schauen Sie vorbei!

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+ Wohnatmosphäre durch Lichtinseln schaffen +

Licht hat einen nicht unwesentlichen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Die geschickte Verteilung von Decken-/Wandlampen und dazu kombinierte mobile Leuchten wie Steh- und Tischleuchten schaffen Lichtinseln, die eine schöne Atmosphäre und ein tolles Wohnamiente erzeugen.

Kontraste und Helligkeit spielen dabei eine große Rolle. Unterschiedliche Lichtstufen sorgen für verschiedene Wirkungen: Indirektes Licht erzeugt ein Wohlgefühl, direktes oder fokussiertes Licht ist perfekt zum Arbeiten.

Das richtig gesetzte Licht ist also von großer Wichtigkeit. Schon beim Hausbau oder auch bei einer Renovierung sollten Sie die Planung des Lichts mit einbeziehen, denn Verlängerungskabel sind weder schön noch praktisch.

Ein Raum benötigt mehrere Lichtquellen. Eine ausgewogene Verteilung von Lichtquellen ist das „a und o“ für die Raumatmosphäre. Als Faustregel gilt, mindestens 3 Lichtquellen in einem Raum zu kombinieren: Hintergrundbeleuchtung, Akzentlicht, Arbeitsbeleuchtung. Achten Sie auf ein gutes Verhältnis zwischen kontrastreicher und -armer Beleuchtung.

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Indirektes und akzentuiertes Licht. Indirekte Beleuchtung ist weich, für das menschliche Auge jedoch anstrengend. Daher auch immer an ein Arbeitslicht denken. Für die Beleuchtung des kompletten Raumes ist eine Deckenleuchte oder ein Wandstrahler bestens geeignet. Hier sollten Sie auf Dimmbarkeit achten.

Um ein wenig Abwechslung in den Raum zu bringen ist eine punktuelle Lichtquelle ideal geeignet. Sie setzt bestimmte Einrichtungsgegenstände ins rechte Licht. Dekorative Lampen sind dafür wie geschaffen und bringen zusätzlich noch Behaglichkeit.

Eine Arbeitsbeleuchtung sollte punktgenau ausgerichtet sein, z. B. in der Küche als Arbeits- oder im Wohnzimmer über dem Sofa als Leselicht. Strahler oder Stehleuchten sind dafür ideal. Sinnvoll verteilt teilen Lichtquellen die Räume in verschiedene Wohnabschnitte auf.

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+ Vermietet: Maisonette für Individualisten +

Ein junges Paar freut sich über die Anmietung dieser tollen Maisonette-Wohnung, in der zweiten Etage eines romantischen Backsteinhauses in Krefeld-Bockum.

Eine Holztreppe führt in die Wohnung, 125 qm groß, mit vielen alten Elementen, wie einer Holzeingangstüre, sichtbaren Balken, kleinen Fenstern …

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Das neue Domizil hat,  in der unteren Ebene, eine geräumige Küche, ein Schlaf-/ Arbeits-/ oder hier bald auch ein Kinderzimmer, ein Wohnzimmer ein Esszimmer und ein Bad mit Fenster.

Das offene Dachstudio bietet viele Nutzungsmöglichkeiten.

Für den Nachwuchs gibt es einen Kindergarten, gleich um die Ecke. Alle Geschäfte des täglichen Bedarfs sind fußläufig erreichbar. Der nahegelegene Stadtwald oder auch der Kaiserpark laden zu ausgedehnten Spaziergängen (mit Kinderwagen) ein 🙂

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+ Wo liegt das Problem? +

„Der Wasserhahn tropft!“ Ein Satz den schon viele Vermieter von besorgten Mietern gehört haben. Soweit kein Problem, schließlich müssen die Mieter bei Mängeln mit ihrem Vermieter sprechen können.

Nun gibt es aber auch den Fall, dass der Vermieter regelmäßig neue Anrufe vom gleichen Mieter bekommt. „Die Türen klemmen“, „Es kommt ein komischer Geruch aus den Rohren“, „Der Wasserhahn tropft schon wieder“. Früher oder später platzt da jedem der Kragen, vor allem, wenn man sich die „Problemstelle“ anschaut und kein Problem mehr da ist.

 

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Diese Situation sorgt langfristig für ein sehr angespanntes Mietverhältnis. Aber wo liegt nun das Problem wirklich?

Als zertifizierte Mediatorin, die in solchen Streitfällen zu Rate gezogen wird, schaue ich erst einmal auf mein Gegenüber. Was ist das für ein Mensch, der offensichtlich nur Mängel in seiner Wohnung zu haben scheint? Liegt das Problem tatsächlich am tropfenden Hahn oder möchte der Mensch einfach nur wahrgenommen werden? Sind hier materielle Fehler das Problem oder soziale, emotionale Umstände?

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Es braucht oft mehr als das, was der äußere Anschein vermuten lässt. Ein Blick hinter die Kulissen ist notwendig, um eine Lösung zu finden und Konflikte zu beseitigen.

Es lebt sich schöner ohne Streit – das gilt für Mieter und Vermieter.

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