Schlagwort-Archiv: Altbau

+ Umbau: Diffusionsoffen planen +

Diffusions was?! Das war doch irgendein Begriff aus dem Biologieunterricht, oder?

Wenigen ist der Begriff Diffusionsoffen geläufig, doch gerade bei größeren Umbauten, wie Dachausbau und Anbauten, spielt dieser Aspekt eine große Rolle.

In den Fokus getreten ist der Begriff seit der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2016. Zur Einsparung von Wärmeverlust über die Außenwände sollten diese energieeffizienter gedämmt werden, also luftdicht verschlossen. So bleibt die Kälte draußen und die Wärme innen.

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Problem: Auch die Feuchtigkeit bleibt im Wohninneren. Diese entsteht durch Kochen, Duschen, Baden und Atemluft und führt zu stickiger Luft , im schlimmsten Fall entsteht Schimmel. Nun möchte oder kann man jedoch auf diese Dinge nicht verzichten. Also was kann man tun?

Die Lösung sind diffusionsoffene Baumaterialien, also „atmungsaktive“ Stoffe, die Feuchtigkeit in Form von Wasserdampf nach außen lassen, aber keine Kälte rein.

Ein Beispiel für ein diffusionsoffenes Material ist Kalziumsilikat. Ansonsten können bei der Dämmung stark diffusionsoffene Materialien mit luftdicht-dämmenden Stoffen kombiniert werden. Es lohnt also, sich von einen Experten beraten zu lassen.

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+ Risse im Beton +

Wer ein Haus baut, greift in der Regel zu Beton und nicht Sand. Stabil, preisgünstig, stark belastbar und umweltfreundlich, weil wärmespeichernd. Unter dem Wort „Beton“ als bewährtes Baumaterial, listen sich ein Haufen guter Eigenschaften.

Doch nun passiert mit dem Beton recht häufig etwas, dass jeden stolzen Hausbesitzer in Angst und Schrecken versetzt: Risse bilden sich!!!

Bei Betonplatten im Garten, Wände im Haus oder Betontreppen – früher oder später bekommt Beton Risse. Das ist weiter erst mal nicht schlimm. Genau so wie man im Alter nicht vermeiden kann Falten zu bekommen, gehören auch Risse beim Bau mit Beton dazu.

Die häufigste Form, und ja es gibt „Typen“ von Rissen, sind Schwindrisse, oder auch Haarrisse. Diese sind recht harmlos. Oft entehen sie beim Trocknungsprozess des Betons, was bedeutet, dass sie schon frühzeitig auftreten. Das richtige Mischungsverhältnis von Wasser und Bindemittel kann diesen Risse vorbeugen. Auf die Statik haben diese Risse keine gravierende Auswirkung. Oft lassen sie sich einfach überstreichen.

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Auch bei Oberflächen in Küchen und Bädern, oder Böden können solche Risse auftreten. Gerade bei Böden ist die Angst jedoch unberündet, denn meist wird die obere Schicht schon auf bestehendes Fundament aufgetragen und steht daher nicht unter thermisch bedingten Spannungen im Material. Bei Arbeitsflächen sollte schon im Vorhinein auf Haarrisse geachtet werden, denn hier zeigt sich die Quallität und Zusammenstellung des Betons. Hier lohnt es sich, in teurere Platten zu investieren.

In Gärten und auf Terrassen ist Beton ständig wechselnder Witterung ausgesetzt. Starke Temperaturschwankungen setzten dem Material schwer zu und schon nach wenigen Jahren ziehen sich oft tiefe Risse durch den Beton. Gerade im Außenbereich sollte man lieber auf alt bewährtes Holz zurückgreifen.

Sollrissfugen, also geziehlte Schnitte im Beton, können eine Möglichkeit sein, Beton auch in Außenbereichen vor Rissen zu schützen. Diese geziehlt gesetzten Fugen, sorgen dafür, dass die Risse unterirdisch entstehen und keine sichtbaren Risse an der Oberfläche zu Stande kommen.

Sollten an der Außenfassade des Hauses, sei es  von innen oder außen, lange tiefe Risse entstehen, können diese ein Anzeichen für mangelnde Statik und zu große Belastung auf die Bausubstanz sein. In solchen Fällen sollte rechtzeitig ein Experte konsultiert werden. Dieser kann erkennen ob und welche Maßnahmen nötig sind, um das Haus vor weiteren Schäden zu schützen.

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+ So setzen Sie gesammelte Souvenirs in Szene +

Die Urlaubszeit ist fast vorbei und der ein oder andere von Ihnen wird bestimmt ein paar nette Souveniers gefunden haben. Solche Mitbringsel sind dazu da, um uns an die tollen Orte zu erinnern, wo wir Sie her haben. War das Souvenir ein Geschenk gibt es einen Vorgeschmak auf das, was die Welt für uns noch bereit hält. So oder so sollten Souveniers entspechend präsentiert werden und wir geben Ihnen ein paar Ideen:

Gläserne Vitrinen: Eine der üblichesten Varianten etwas zu präsentieren sind Vitrinen. Es gibt sie in vielen verschiedenen Größen, Farben und Materialien. Es gibt beleuchtete und unbeleuchtete. Es gibt sie mit wenigen großen Fächern oder vielen kleinen. Die Auswahl ist groß genug, dass Sie die ideale Vitrine für Ihr Zuhause finden. Kleinere Glaskästen für an die Wand sind zur Zeit ebenfalls sehr beliebt und finden auch in kleinen Räumen Platz.

Breite Rahmen: Im Gegensatz zu normalen Bilderrahmen, können breitere Rahmenkästen eine Ablagefläche für kleinere Souveniers bieten. Ein Urlaubsfoto im Hintergrund, die gesammelten Muscheln davor und fertig ist ein ganz individueller „Erinnerungsrahmen“.

Coole Surfbretter: Nicht jedes Interior ist für diesen sportlichen Stil geeignet, aber Surfbretter an der Wand aufgehangen sind DER Hingucker überhaupt. Ob Sie nun surfen oder noch vorhaben es zu lernen ist hierbei egal, denn es sieht einfach cool aus und bringt das Meer bis zu Ihnen nach Hause.

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Bunte Keramik: Rund um den Mittelmeerraum, oder auch in Holland, ist tolle Keramik als Souvenir mit handbemalten Mustern zu finden. Vielleicht liegt so ein Teil auch schon bei Ihnen Zuhause im Schrank rum. Doch da haben die bunten Teller und Tassen nichts verloren! Besonders gut machen sich diese an der Wand – noch besser eine ganze Sammlung. Beim nächsten Besuch können Sie dann auf die verschiedenen Keramikstücke zeigen und aufzählen wo sie her sind.

Traditionelle Masken: Abstrakte Holzmasken sind besonders interessante Souvenirs und in vielen Teilen der Welt zu finden. Nun sollte man es nicht überstürzen und eine ganze Sammlung von ihnen an die Wand nageln. Sie sehen schön aus, können im Kollektiv jedoch sehr gruselig wirken. Lieber ein paar vereinzelte Masken zwischen Bildern an der Wand anbringen, dann sehen sie gleich viel netter aus.

Geweihe: Diese Art der Souvenirs ist bestimmt nicht jedermanns Sache, kommt jedoch vor. Zwar gibt es solche auch aus Plastik, sie vermitteln aber immer „totes Tier“. Wer nun auf solch ein Souvenier nicht verzichten möchte, aber auch nicht will, dass die Wanddeko „Tod“ schreit, der kann Geweihe, auch inklusive Schädelknochen, mit Pflanzen dekorieren. Um das Geweih selber können auch Ketten, Bänder oder andere Dinge gebunden werden, um die Optik etwas aufzulockern.

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Geflochtenes: Ob Körbe, Taschen oder Hüte. In einigen Ländern ist handgefertigtes Flechtwerk zu finden, das dann mit zurück nach Hause genommen wird. Doch wer braucht einen Strohhut im Winter? Bevor solcher im Keller verstaubt und erst zum nächsten Urlaub wieder ausgepackt wird, können Sie Strohhüte, geflochtene Körbe und Strandtaschen in Ihre Deko einfließen lassen. Stellen Sie zum Beispiel alle Korbstücke in Ihrem Sortiment zusammen: Hüte und Taschen aufgehangen an der Wand und der Korb als Sammelbox direkt darunter.

Karten: Es muss nicht immer ausgefallen sein. Oft reicht auch schon etwas simples wie eine Karte von der Stadt oder dem Land, wo Sie waren. In einem Bilderrahmen an der Wand präsentiert wird jeder einfache Stadtplan optisch aufgewertet. Mit kleinen Markierungen können Sie gucken, an welchen Plätzen Sie überall gewesen sind.

Urlaubsfotos: Niemand kommt ohne Fotos aus dem Urlaub zurück! Anstatt ein Album zu erstellen, bietet es sich an, die schönsten Fotos auszudrucken und einzurahmen. Passepartouts können helfen die Fotosammlung stimmiger wirken zu lassen.

Ins Netz gegangen: Ein Souvenir ist das, was Sie daraus machen. Alles kann ein Souvenir sein, solange es eine Bedeutung für Sie hat. Flug- oder Zugtickets, Eintrittskarten, Postkarten, Visitenkarten von Hotels und Restaurants… Wenn Sie solche Dinge mit schönen Erinnerungen verbinden, sollten diese auch gesehen werden. Eine besonders kreative Idee ist es, ein Netz an die Wand zu spannen und Erinnerungsstücke dahinter zu stecken. So verfangen sich die Erinnerungen auch in Ihrem Gedächtnis.

Wir hoffen Ihnen einen kleinen Anstoß gegeben zu haben, dass auch Ihre sonnigen Urlaubserinnerungen bald schon gebührend präsentiert werden.

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+ Für mehr Gemütlichkeit im Esszimmer (2) +

Hier kommt die versprochene Fortsetzung zu dem Thema, wie man auch das Esszimmer wohnlicher einrichten kann!

Schönes Essen: Das Auge isst mit und deshalb wirkt eine schöne Tischdeko besonders einladend. Farblich abgestimmte Sets und Teller geben jedem Essen das bestimmte etwas. Außerdem schützen Decken, Tischläufer oder Sets den Tisch vor Kratzern.

Kerzenlicht: Für die extra Note Gemütlichkeit braucht es Kerzenschein. Ob einfache Teelichter in kleinen Gläsern, oder elegante lange Kerzen in opulenten Kerzenhaltern – hauptsache Kerzen! Schließlich kann man den Kamin im Wohnzimmer nicht ausbauen – Leider…

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Lebensfroh: Pflanzen bringen Leben und Farbe ins Haus. Besonders bunt wird es mit Blumensträußen. Sukkulenten sind ebenfalls im Trend, können aber meistens nur die Farbe Grün abdecken. Dafür halten sie länger und brauchen wenig Wasser. Im Kombination mit einer stylischen Vase oder bunten Blumentöpfen, wird jede Pflanze zum neuen Center-Piece Ihres Esszimmers.

Farbklecks: Wer gegen eine kleine Renovierung nichts einzuwenden hat, kann auch zu Pinsel und Farbe greifen und eine Zimmerwand in einer beliebigen Farbe streichen. Bestenfalls die Wand, an der der Esstisch steht. So setzen Sie gekonnt einen Akzent, um den Fokus auf den Essbereich zu lenken.

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+ Für mehr Gemütlichkeit im Esszimmer (1) +

Was gehört zum Esszimmer? Ein Tisch, Stühle und fertig! Wir sagen „Nein“! Das Esszimmer hat genau die selbe Aufmerksamkeit und Hingabe bei der Einrichtung verdient wie das Wohnzimmer. So wird ihr Esszimmer zum neuen Zentrum Ihres Zuhauses!

Im Rampenlicht: Der einfachste Schritt, um auch optisch die Aufmerksamkeit  auf den Esstisch zu richten, ist ein auffälliger Leuchter als Blickfänger. Dabei muss es sich nicht um einen opulenten Kronleuchter handeln. Große oder lange Leuchten, die etwas tiefer hängen, als die restlichen Deckenlampen, ziehen die Aufmerksamkeit auf den Tisch. Wer auf große Lampen verzichten möchte, kann durch auffällige Farben, die Blicke lenken.

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Roter Teppich: Eine gute Möglichkeit den Essbereich optisch vom Rest des Raumes abzugrenzen, ist ein Teppich. Bei der Auswahl nicht die Pflege vergessen, denn wo gegessen wird, wird auch gekleckert und gekrümelt. Ein Langhaar Teppich ist vielleicht gemütlich, aber nicht für den Essbereich geeignet.

Kurze Wege: Bei ergänzenden Möbelstücken gerne eine Kommode oder einen Schrank für Geschirr auswählen, vor allem bei größerer Entfernung zur Küche. So hat man einiges an hin und her laufen gespart. Mit gläsernen Schranktüren, kann Ihr Geschirr auch noch dekorativ zum Raumthema beitragen.

Nehmen Sie Platz: Bei der Auswahl der Stühle denken Sie zurück an lange, lustige Abende, wenn Freunde zu Besuch kommen. Je komfortabler der Stuhl desto länger der Aufenthalt. Eine Kombination aus verschiedenen Essstühlen, kann eine praktikable, wie auch stylische Möglichkeit sein, wenn Sie den Esstisch auch für das Home-Office nutzen möchten. So können sie gepolsterte Stühle für die Arbeit am Laptop verwenden, und auf schmutzunempfindliche Stühle beim Essen umswitchen.

Auf der Bank: Besonders in einem Haushalt mit kleinen Kindern, kann eine Sitzbank ein super praktisches Möbelstück am Esstisch sein. Zum einen können die Kleinen mit der Bank nicht kippeln, zum anderen ist eine Sitzbank ein super Aufbewahrungsort für Spielzeug, das zum Aufräumen einfach hineingeworfen werden kann und genauso leicht wieder zugänglich ist.

Fortsetzung folgt…

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+ Tierisch gut – oder? +

Der beste Freund des Menschen ist für viele Familien ein wichtiger Bestandteil des Lebens. Auch Katze, Wellensittich, Hamster und Co. sind in den vier Wänden vieler deutscher Haushalte zu finden. Bello ist für manche Menschen sogar weit mehr als ein Familienmitglied. Assistenz- und Blindenhunde sind für einige eine unverzichtbare Unterstützung im Leben.

Das unsere tierischen Freunde einen Platz in unserem Herzen gefunden haben ist klar. Desshalb ist es auch wichtig, dass wir ihnen ausreichend Platz in unserem Zuhause zur Verfügung stellen. Worauf ist hierbei zu achten?

Miete: Sollten Sie zur Miete wohnen, ist die Anschaffung von tierischen Mitbewohnern nicht allein Ihre Entscheidung. Grundsätzlich ist bei der Haltung bzw. Anschaffung von Kleintieren kein Verbot seitens des Vermieters möglich, d.h. Kaninchen, Hamster und Kanarienvogel dürfen ungehindert bei Ihnen einziehen. Eine Info an den Vermieter wäre jedoch freundlich.

Ein Gespräch mit dem Vermieter ist zwingend nötig, wenn sie überlegen einen Hund oder eine Katze zu halten. Es kann z.B. sein, dass der Vermieter im Mietvertrag schriftlich festgelegt hat, dass die Haltung von Hund und/oder Katze unerwünscht ist. In diesem Fall können Sie sich nicht den Wünschen des Vermieters wiedersetzen. Sollten solche Anweisungen nicht in Ihrem Mietvertrag stehen, muss dennoch mit dem Vermieter abgesprochen werden ob ein Hund oder eine Katze in Frage kommen und wenn ja, welche Größe, Rasse, etc.

Umfeld: Sollte der Anschaffung eines Haustieres nichts mehr im Wege stehen, sollten Sie sich vergewissern, ob Sie dem jeweiligen Tier ein angemessenes Umfeld bieten können. Tiere die in Käfigen oder Terrarien gehalten werden sind da weniger das Problem. Katzen und Hunde brauchen jedoch ihren Freiraum. Störende Geräuschquellen in der Umgebung könnten die Tiere stressen und diese lassen im schlimmsten Fall ihren Frust an der Innenausstattung ab. Sie tun sich auch selber einen Gefallen, wenn Grünflächen in der Nähe sind, sonst könnte das Gassi gehen zur nächsten Grünfläche zur täglichen Wanderung werden.

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Boden: Es ist nicht zu erwarten, dass man für die haarigen Freunde extra renoviert und den passenden Boden verlegt. Sie sollten sich jedoch im klaren sein, was mit Ihrem Boden passiert, wenn ein umherlaufender Vierbeiner bei Ihnen einzieht. Bei Teppichboden ist das Geräusch von Krallen nicht mehr zu hören, aber Katzen lieben es in dem festen Stoff ihre Krallen zu wetzen und dem entsprechend sieht irgendwann der Boden aus. Zusätzlich können Flecken nur schwierig entfernt werde. Fliesen auch der anderen Seite sind pflegeleicht, aber das Kratzen und Schleifen von Krallen kann auf Dauer störend sein. Auf besonders glatten Fliesen finden Hunde oder auch Kaninchen, sollten Sie diese frei laufen lassen, keinen Halt und das Laufen wird zur Schlitterpartie.

Achtung, Deko!: Nun haben Sie bereits Körbchen, Futternapf und Spielzeug für den Neuankömmling angeschafft. Alles ist bereit, aber haben Sie Ihr Zuhause tiersicher gemacht? Überlegen Sie sich gut welche potenzielle Gefahrenquellen sich in Ihren vier Wänden versteckt haben könnten. Kerzen, Teelichter und diverse Objekte aus Glas können dekorativ und schön sein, aber besteht die Möglichkeit, dass diese vom jeweiligen Tier versehentlich vom Tisch, Schrank, etc. gestoßen werden können? Scherben oder brennende Kerzen können schnell zu einer Gefahr Sie und das Tier werden.

Haustiere sind etwas schönes, sonst hätten nicht so viele Menschen welche, aber Sie bringen auch eine große Verantwortung mit sich. Unsere Aufgabe ist es also den haarigen, gefiederten oder auch schuppigen Freunden ein angemessenes Zuhause zu bieten.

+ Hoch hinaus – Die Gestaltung hoher Decken +

Besonders in heiß begehrten Altbauwohnungen sind hohe Decken an der Tagesordnung. Kein Wunder! Hohe Decken lassen jeden Raum größer, luftiger und eleganter wirken. Doch nun ist man schon unter den Glücklichen, die in solchen Wohnungen residieren dürfen, und weiß immer noch nichts mit so viel Wand anzufangen. Was tun?

Die üblichste Gestaltung ist ein hohes Bücherregal. Ohne Frage macht eine große Bücherwand einiges her und gibt den Anschein: „Hier wohnt eine Leseratte.“ Das muss nicht unbedingt stimmen, aber wer weiß das schon?

Neben Büchern können weitere Dekostücke zur Einrichtung des Regals verwendet werden. Damit das Regal einiges aushält und nicht nach ein paar Jahren der Last der Bücher nachgibt, darf man gerne zu dickeren, stärkeren Brettern und hochwertigen Dübeln greifen.

Ein weiteres Möbelstück das in die Höhe schießen darf, ist der Kleiderschrank. Schicke große Einbauschränke sind ein Traum. Natürlich sind die höheren Fächer schlechter zu erreichen, doch so lassen sich Sommer- und Wintermode in einem Schrank aufbewahren.

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Je nach Deckenhöhe lässt sich eine zweite Ebene einbauen, die mehr Platz schafft und optisch den Raum befüllter aussehen lässt. Hochbett, Leseecke, Relax-Zone – Die Gestaltungsmöglichkeiten sind vielfältig.

Um den leeren Luftraum der Decke optisch zu füllen, können auch effektvolle Hängelampen eingesetzt werden. Wer es lieber natürlich statt haben möchte, kann auf hängende Pflanzen zurückgreifen. Da könnte es nur mit dem Gießen etwas schwierig werden.

Hohe Decken wollen geschmückt werden. Ob mit Dekorativen Bildern, Lampen oder Pflanzen, bis zu beeindruckenden Wandregalen. Machen Sie was mit dem gewonnenen Raum und trauen Sie sich hoch hinaus!

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+ Neue Optik durch Wandgestaltung +

Es gibt räumliche Gegebenheiten, die lassen sich nun mal nicht ändern, wie z. B. lange, schmale Flure oder Mini-Badezimmer. Mit einfachen Tricks kann man solche schwierigen Räume aber aufpeppen.

Senkrechte Streifen – lassen Räume höher wirken. Aber Achtung – dieser Effekt schmälert dafür ein wenig die optische Weite.

Waagerechte Streifen – lassen Räume breiter wirken. Aber auch hier gilt im Umkehrschluss – die optische Höhe wird etwas verringert.

Kleine Muster an der Wand – lassen diese weiter entfernt erscheinen und lassen ein Zimmer auf diese Weise größer wirken. Gut geeignet sind Sternchen, Blümchen oder Punkte.

Große Muster an der Wand – lassen diese näher erscheinen und verleihen großen Zimmern dadurch mehr Gemütlichkeit.

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Kühle Wandfarben aus der Palette der kalten Farben – wie z. B. Blau in hellen Pastelltönen, vermitteln ein Gefühl von Weite und senken zusätzlich die gefühlte Zimmertemperatur.

Warme Wandfarben aus der Palette der warmen Farben – wie z. B. Rot in dunklen Tönen, an den Kopfseiten langer Räume, lassen diese kürzer erscheinen und eignen sich daher besonders für lange Flure oder Küchen.

Weiße Decken – lassen Räume höher erscheinen. Dieser Effekt kann zusätzlich noch mit nach oben gerichteten Spots verstärkt werden.

Gemusterte oder farbige Decken – eignen sich gut für Räume mit kleiner Fläche und hohen Decken. Sie entschärfen den Eindruck eines Aufzugschachtes.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen einige Anregungen geben. Jetzt sind Sie dran;-)

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+ Vermietet: Den Rhein zum Greifen nahe +

Eine junge Frau freut sich über die Anmietung dieser wunderschönen Gewerbeeinheit im Herzen von Krefeld-Uerdingen, mit passendem Rahmen für professionelle Arbeit.

Das 75 qm große Domizil befindet sich im 1. OG eines denkmalgeschützten Altbaus. Eine großzügige, helle Diele empfängt die Besucher und führt vis à vis auf den Balkon mit Blick Richtung Rheintor.

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Rechts befindet sich ein großer Raum, von dem man in das Bad und die kleine Küche gelangt. Links befindet sich ein weiterer großer, heller Raum, durch den es in einen weiteren, zur Gartenseite gelegenen Raum geht.

Die Aufteilung und Zugangsmöglichkeiten sind hervorragend zur Ausübung der beruflichen Praxis der jungen Frau geeignet. Parkplätze befinden sich gleich vor der Haustüre.

Also alles vorhanden was man für den Start in eine erfolgreiche Selbstständigkeit braucht. Wir wünschen viel Erfolg!

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+ Kleine Plätze für ruhiges Arbeiten +

Egal ob Home-Office, Online-Banking, E-Mails lesen, die Steuererklärung oder das Shoppen in Online-Geschäften: Ein Schreibtisch, mit ausreichend Platz für Computer und Dokumente ist immer eine gute Anschaffung. Oft fehlt jedoch der Platz. Wohin also mit dem Schreibtisch?

Oft reicht es schon, sich im Haus nach ungenutztem Raum oder Raumräubern, wie übergroßen Pflanzen umzuschauen. Viel Platz braucht es für eine Arbeitsplatz nicht.

Ungenutzer Platz könnte z.B. unter der Treppe sein, sofern die Architektur es erlaubt. Da man am Schreibtisch sitz, sollte in den meisten Fällen ausreichend Platz für eine Arbeitsecke vorhanden sein. Wichtig ist es in diesem Fall auf die Beleuchtung zu achten und eine zusätzliche Lampe in der Nähe zu haben. An den Stellen wo der Abstand zwischen Stufen und Boden nicht mehr hoch genug ist können Drucker, Scanner oder niedrige Aktenschränke hingestellt werden.

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Eine raffinierte Möglichkeit einen Schreibtisch im Zuhause unterzubringen, ist der Schrank. Es hört sich merkwürdig an, doch der Trend geht vermehrt dahin, dass Arbeitsplätze versteckt hinter Schranktüren in den Wohnraum integriert werden. Da darf man auch mal etwas unordentlicher sein. Ganz nach dem Motto: Aus den Augen, aus dem Sinn!

Zurück zur Treppe: Am Treppenabsatz lassen viele oft zusätzlichen Raum frei. Um diesen Platz nicht zu beengt und sperrig aussehen zu lassen, kann dort eine relativ schmale Regalleiste angebracht werden, die dennoch ausreicht um einen Laptop dort aufstellen zu können und Notizen zu schreiben. Für kurze Arbeiten reicht dieser Mini-Schreibtisch auf jeden Fall aus. Wie ruhig man dort arbeiten kann, ist dann von der Familiensituation abhängig.

Ein Regalbrett kann natürlich auch in anderen Räumen als kleine Arbeitsecke eingesetzt werden. In Nischen ist diese Variante besonders praktisch, da man so ausreichend Fußraum gewinnt.

Natürlich reicht andernfalls der Esstisch auch immer aus, aber für ein ruhiges und konzentriertes Arbeiten, ist ein schön eingerichteter Schreibtisch ideal.

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