Kategorie-Archiv: Deko-Tipps

+ Trendfarben 2018: Die Natur kehrt ein +

Die kühlen Wintertage sind vorbei und die Natur erstrahlt wieder in bunten Farben. Aber anstatt dieses Kunstwerk nur von Innen aus zu betrachten, kehren die erdigen Naturtöne nun auch in unsere Häuser ein. Im Trend sind dieses Jahr alle Farben, die den Natur-Flair in unseren Innenräumen aufleben lassen: Tannengrün, Beige und Terrakotta sind dabei nur einige Beispiele.

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Bedienen können Sie sich hier aus einem breiten Farbspektrum von Beige bis Braun  über Tannengrün bis Meeresgrün. Mit Beige sind Sie immer auf der richtigen Seite, da es für Reinheit und Authentizität steht. Tannengrün ist hingegen ein lebendiger, dunkler und intensiver Ton, der an einen Wald erinnert. Um Räume weicher aussehen zu lassen, können Hauttöne oder Pastellrosa verwendet werden. Die dritte Trendfarbe, Terrakotta, wird durch Farben von Orange bis Backsteinrot ergänzt. Trotz der Trendfarben haben die klassischen Farben wie Schwarz, Weiß oder Grau ihre Prominenz nicht verloren und werden gern als Akzente eingesetzt. Jetzt besteht die Aufgabe nur noch darin, diese Farben auch richtig in Szene zu setzen.

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Sehr beliebt ist hierbei das Mixen und Kombinieren verschiedener Intensitätsstufen einer Farbe: Man kann zum Beispiel zwei Variationen einer Farbe kombinieren oder einen kräftigen Grundton wählen, der von einer pastelligen Abwandlung begleitet wird. Um eine monotone Wirkung des Raumes zu verhindern, wird auch viel mit Schwarz oder Gold gearbeitet. Diese beiden Farben können Kontraste erhöhen und Dinge aufhellen, aber auch schöne Akzente setzen.

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Neben der Farbauswahl wird mittlerweile auch immer mehr auf abwechslungsreiche Texturen geachtet: glatt und rau, matt und glänzend, einfarbig und ornamentiert oder geometrische Muster kommen hierbei zum Einsatz.

Wer jetzt also Lust auf eine Umgestaltung bekommen hat, kann mit Hilfe der erdigen und grünen Farben und floralen Akzente eine natürliche Wohnlandschaft schaffen!

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+ Länger Freude an hellen Sitzgarnituren +

Der Klassiker unter den Wohnzimmermöbeln ist das weiße Sofa, aber ist es auch alltagstauglich?

Helle Farben fallen optisch nicht so sehr ins Gewicht, denn Licht wird auf hellen Flächen reflektiert. Räume wirken auf diese Weise größer. Also kann man doch mit einer hellen Sitzgarnitur nichts falsch machen – oder?

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Möchte man die helle Couch richtig nutzen, das heißt, es sich darauf richtig gemütlich machen oder gar essen und trinken? Schnell denkt man an Rotwein- oder Schokoladenflecken und auch die geliebte Jeans hinterlässt Spuren auf dem Bezug!

Aber keine Angst, mit den richtigen Vorkehrungen überstehen helle Polster das auch:-)

Sofern ihre Garnitur nicht schon bei der Herstellung imprägniert wurde, führen Sie eine Fleckenschutzbehandlung durch. Flüssigkeiten perlen einfach ab und Verschmutzungen können leicht ausgebürstet werden.

Vielleicht hat Ihr Sofa aber auch einen abnehmbaren, waschbaren Bezug. Achtung: Nach dem Waschen wieder imprägnieren!

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Ihr Polsterbezug wird regelmäßig gewaschen? Dann denken Sie doch mal über einen Ersatzbezug nach!

Wenn Sie auf Ihrer Couch rumlümmeln oder essen bzw. trinken wollen, legen Sie doch einfach eine hübsche, waschbare Wolldecke darauf. Ganz wichtig – das sollte nicht zum Gewohnheitsbild werden. Also auch wieder runternehmen.

Wenn Sie diese Tipps beherzigen, haben Sie länger Freude an Ihrer makellosen Garnitur.

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+ Wohntrends 2018, die Sie nicht verpassen sollten +

Manches ist neu, manches ist vertraut. Aber machen Sie sich selbst ein Bild. Vielleicht ist ja auch etwas für Sie dabei:

1. Naturbelassenes Holz: Schon in den letzten Jahren ging der Trend wieder zurück zur Natur! Kaltes Metall und Glas werden durch Holz ersetzt. Noch gemütlicher und natürlicher soll es durch Accessoires aus Stein und verschiedenen Stoffen in Naturfarben aus werden. So holen Sie sich den Wald, direkt in das Wohnzimmer. Für solche die sich von der Technik nicht ganz losreißen können, gibt es auch Holzmöbel mit integriertem Sound- und Lichtsystemen.

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2. Pastellfarben: Einer der langlebigsten Trends der letzten Jahre sind die Pastellfarben. Diese nehmen viele Bereiche unseres Lebens ein: Mode, Möbel, Wände und teilweise sogar Autos. Diese Multifunktions-Farbpalette ist erfrischend, beruhigend, fröhlich und trendig in einem. Bunt mit Aussicht auf viele weitere Jahre in Pastell!

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3. Samt, Samt, Samt: Die Meinungen über diesen Stoff gehen auseinander: Die einen können nicht genug Samt in Form von Kissen, Decken und Sofas in ihren vier Wänden haben, die anderen haben schon seit langem keine Lust auf diesen Plüsch-Trend mehr. So oder so ist auch 2018 Samt wieder am Start.

4. Sehen Sie rot?: Wenn nicht, wird es Zeit sich wenigstens ein paar Accessoires in DER Trendfarbe 2018 zu besorgen. Von Orange bis Violette bis Terrakotta – ganz egal, hauptsache aus der roten Farbpalette!

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5. Fransen: Ein neuer alter Trend aus den 1920er Jahren ist unter den Trendsettern dieses Jahres zu finden. Sie sind u.a. ein Mitläufer aus dem Trend „Zurück zur Natur“, ebenso wie Holzmöbel (siehe 1.), und lassen sich sehr einfach integrieren. Decken, Tischläufer, Lampen, Teppiche, Vorhänge, Kissen etc. – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

6. Leben im Jungle: Wenn das Geld für den eigenen Garten nicht reicht, dann holt man halt den Garten in die Wohnung. Dabei sind nicht mal Gartenbesitzer vom diesjährigen Zimmerpflanzen-Trend ausgeschlossen. Achtung: Dieser Trend hat eine lange Zukunft in Aussicht! Mit der richtigen Beratung beim Floristen, findet auch jeder perfekte Pflanzenfreunde für Zuhause.

7. Farbige Glas-Lampen: ebenfalls ein wiederkehrender Trend ist buntes Glas, speziell bei Lampen. Diese wirken leicht, elegant und modern, haben aber auch einen Hauch von Retro. Je nach Farbe erstrahlt der Raum nun in einem ganz anderen Licht.

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8. Schwarzer Marmor: Für alle Luxus-Freunde bringt 2018 keinen weißen, sondern schwarzen Marmor mit sich. Gerne auch in Kombination mit Terrazzo und Messing, denn auch diese bleiben uns weiterhin erhalten.

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+ Kleiner Raum ganz groß (1) +

Wenn auch das Geld für mehr Platz fehlt, so kann man auch jeden kleinen Raum pfiffig gestalten. Um ihn nicht noch kleiner und zugestellt aussehen zu lassen, haben wir hier ein paar einfache Tipps für die Einrichtung kleiner Räume zusammengestellt:

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  1. Mut zu Größe! Nur weil der Raum klein ist, heißt das nicht, dass auch Ihre Möbel in der Größe schrumfen müssen. Sie wollen immerhin trotzdem dort wohnen und nicht leben wie in einem Puppenhaus.
  2. I like to move it move it! Kaufen Sie sich Möbel, die leicht zu verschieben sind oder direkt welche mit Rollen. Falls Sie Besuch bekommen, eine Party schmeißen oder einfach spontan Platz brauchen, können Sie die Möbel einfach bei Seite räumen und eben so schnell wieder zurück.

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  3. Geheimer Stauraum! Hocker, Couchtische oder Sofas mit Bodenkisten sind heutzutage überall zu finden und bieten zusätzlichen Stauraum für Kissen, Decken, Zeitschriften etc. Stauraum braucht man immer, vor allem wenn man wenig Platz zur Verfügung hat.
  4. Weniger ist mehr! Stellen Sie nur die nötigsten Möbel in den Raum. Verzichten Sie auf dekorative Beistelltische, Truhen usw. Behalten Sie klare Linien im Design und passen Sie die Möbel einem Style an, um Unruhe in der Optik zu vermeiden.
  5. Lasst das Licht herein! Vermeiden Sie dunkle Farben, denn diese schlucken Licht und nehmen dem Raum an Helligkeit. Dunkle Räume wirken immer kleiner und wenn der Raum schon reduziert ist, muss man nicht an Licht sparen.                                                                  www.http://hebisch-immobilien.de 

+ Schöne Träume (1) +

Besonders in der kalten Jahreszeit, fällt es schwer das Bett zu verlassen. Deshalb haben wir einige originelle Einrichtungsideen für Ihr Schlafzimmer zusammengestellt, damit Ihnen das Aufstehen in Ihrer Wohlfühl-Höhle  noch schwerer fällt.

1. Keep it simple: Wenn es um die Auswahl eines neuen Bettes geht, sollten Sie schlichte und einfache Stile bevorzugen, da große und massive Betten sehr klobig wirken und optisch extrem viel Platz einnehmen. Große, massive Betten sind dann zu empfehlen, wenn der Raum entsprechend Platz bietet.

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2. Wie auf Wolken liegen: Haben Sie sich nun um ein passendes Bettgestell gekümmert, fehlt nur noch die Matratze. Der eine mag sie  sehr weich und der andere lieber etwas härter, deswegen lassen Sie sich ausreichend Zeit die richtige Matratze für Sie zu finden.

3. Richtige Lichtverhältnisse: Suchen Sie Vorhänge, Gardinen und Jalousien entsprechend Ihren Bedürfnissen aus. Vorhänge bieten eine Vielzahl an Stilen, Formen und Farben mit transparenten, halbtransparenten und lichtundurchlässigen Stoffen. Zum Thema Vorhänge haben wir bereits einen Beitrag veröffentlicht, der Ihnen bei weiteren Fragen sicher weiter helfen kann.

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4. Keinen Stress: Sofern es sich vermeiden lässt, sollten Schreibtische oder andere Formen von Arbeitsplätzen aus dem Schlafzimmer entfernt werden, da man, wenn man sie vom Bett aus betrachtet, direkt an Arbeit, Aufgaben und Stress erinnert wird und schlechter einschläft.

5. Schrank-statement: Wo beim Bett an Üppigkeit gespart wird, darf es beim Schrank gerne mehr sein. Ein mittelgroßer, alter Bauernschrank, bzw. auch modernisiertere Formen, sind zur Zeit sehr im Trend und sind das Ausrufezeichen in Ihren Schlafzimmer!

Demnächst hier: Schöne Träume (2) – www.hebisch-immobilien.de  

 

+ Wie man den Winterblues überwindet (2) +

Es ist kaum zu glauben, aber es stimmt: Es gibt noch mehr Tipps, dem Winterblues zu entkommen. Viel Spaß mit dem zweiten Teil, der sie noch resistenter gegen schlechte Laune macht.

Bei der aktuellen Wetterlage sollte nicht nur ihre Kleidung, sondern auch ihre Garderobe für den Winter geeignet sein. Mit ein paar einfachen Tricks sparen sie Zeit und Nerven, wenn sie beim Heimkommen möglichst schnell aus den nassen Winterklamotten schlüpfen wollen. Erstmal ist es schon hilfreich im Eingangsbereich eine gewisse Ordnung zu schaffen. Schubladen und Körbe eignen sich zum Beispiel bestens zum Verstauen von Mützen, Handschuhen und Schals. Nasse Jacken anstatt an den Haken lieber auf Bügel hängen, da sie auf diese Weise schneller trocken.

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Auch in Sachen Deko gibt es Möglichkeiten, die gute Laune des Sommers aufrecht zu erhalten. Das Motto lautet: Je bunter, desto glücklicher. Neben bunter Kleidung sind es vor allem Bilder oder Postkarten, die beim Anblick ihr Herz erwärmen können. Diese also am besten dort platzieren, wo sie viel Zeit verbringen und Gute-Laune-Macher gebrauchen können, wie z.B. über dem Schreibtisch oder dem Bett.

Neben bunten Farben, kann auch Helligkeit für einen besseren Gemütszustand sorgen. Hellere Glühbirnen oder zusätzliche Tischlampen hellen nicht nur den Raum, sondern auch ihre Stimmung auf. Wem die Sonne besonders am Herzen liegt, der sollte darüber nachdenken, sich eine Tageslichtlampe anzuschaffen. Sie ahmt das Farbspektrum der Sonne nach und simuliert somit perfekt das helle Tageslicht. Um Nebenkosten sollten sie sich hierbei nicht sorgen. Das Geld sparen sie wieder ein, indem sie kaum etwas unternehmen und lieber im warmen, gemütlichen Haus bleiben.

Auch ihr Schlafzimmer können sie ideal für den Winter ausstatten. Egal ob durch Flanellbettwäsche, Biberlaken, Überdecken aus Wolle oder einem zusätzlichen Kissen: Wer besser schläft, hat auch bessere Laune. Also schnell die Daunendecken aus dem Schrank kramen und sich ins Bett kuscheln!

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„Geh mal raus an die frische Luft.“ Diesen Satz hört keiner gerne, vor allem im Winter nicht, aber was sein muss, muss sein. Ein Spaziergang ist die beste Methode, um zwischendurch etwas Energie zu tanken. Ziehen sie sich deshalb warm an und drehen sie mal eine Runde, trotz der Eiseskälte draußen. Das Ganze hat schließlich auch eine positive Seite: Jetzt können sie sich um so mehr auf ihr gemütliches Heim freuen und auf dem Sofa entspannen. Ein bisschen Tee dazu und der Tag ist perfekt!

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+ Probier’s mal mit Gemütlichkeit +

Sie möchten sich in der kalten Winterzeit eine gemütliche Atmosphäre schaffen? Wir haben einige Tipps auf Lager…

Schmücken Sie Beistellmöbel wie Tische, Bänke, Truhen oder Hocker mit Textilien aus Naturfasern. Hierzu gehören Baumwolle, Wolle und Leinen. Die sanft-matten Naturtöne vermitteln Gemütlichkeit.

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Möglichst unbehandeltes Holz ist zeitlos und vermittelt das ultimative Wohlfühlgefühl. Gebrauchsspuren sind durchaus gewünscht.

Bringen Sie Licht in Ihre Räume, 5 Lichtquellen im Raum sind optimal. Achten Sie hierbei auf eine Mischung aus direkten und indirekten Beleuchtungen.

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Als Kind haben wir doch alle gerne auf dem Fussboden gesessen. Warum nicht heute auch noch? Bodenkissen und dicke Teppiche laden zum Relaxen ein.

Möglichst viele Kissen und flauschige Decken machen Sofa und/oder Bett zu richtigen Kuschelnestern.

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Wer es mag kann sein Sofa oder den Fussboden mit einem Fell aufpeppen. Es schützt optimal vor Kälte und ergänzt jeden Wohnstil mit seiner natürlichen Farbgebung.

Der Inbegriff von Gemütlichkeit ist nach wie vor der Kamin. Das Knistern und der Geruch von brennendem Holz lässt es uns gleich warm ums Herz werden.

Nicht nur zur Weihnachtszeit sorgen Kerzen für Gemütlichkeit und Atmosphäre. Auch hier passen sich Kerzen in Weiss oder Naturtönen jeder Einrichtung an.

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Vergessen sollte man auch den Geruchssinn nicht. Tischdekorationen aus Eukalyptus oder Tannenzweige in der Vase tragen mit ihrem Duft zur Behaglichkeit bei.

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+ Mehr Platz zum Wohnen +

Egal wie viele Quadratmeter eine Wohnung auch hat, am Ende fehlt es doch an Platz für die kleinen Dinge. Seien es Magazine, Decken, Bücher, Alben, CDs, DVDs etc. irgendwo und irgendwann sammeln sich diese Staubfänger auf Beistelltischen und Co. Damit aus diesen Sammelsorien keine unnötigen Staubfänger und Platzräuber werden, haben wir hier ein paar Möbel zusammengestellt, die Ihnen zusätzlichen Stauraum bieten.

Stitzbank und Truhe: Seit einigen Jahren sind diese Raumwunder sehr beliebt und deshalb auch in fast jedem Möbelhaus zu finden. Als Fensterbank mit Sitzplatz und Ablagemöglichkeiten, lässt der stylische Eye-catcher nur auf den zweiten Blick erkennen, dass ein einfaches Abheben/ Aufklappen der Sitzfläche zusätzlichen Stauraum im Möbelstück preisgibt.

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Wandschränke: Wenn der Platz auf dem Boden ausgenutzt ist, dann nimmt man eben die Wand! Wandschränke gibt es in allen möglichen Stilen und Größen, sodass sich zu jeder Einrichtung der passende Wandschrank finden lässt. Wo Sie diese anbringen ist dabei ganz Ihnen überlassen. Platz hat man für einen Wandschrank eigentlich immer und man bekommt noch mehr Stauraum. Außerdem bleibt einem das Staubwischen erspart.

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Einbauwand: Diese recht preisintensive Variante bietet optimalen Stauraum und maximalen Stil, da sich die regelrecht maßgeschneiderten Einbauschränke fast unsichtbar in den Raum einfügen.

Stauraum Step-by-step: Ebenfalls teurer, dafür aber auch unsichtbar und äußerst effizient, sind Treppen mit verstecktem Stauraum unter den Stufen.

Ich packe meinen Koffer… : Es ist nicht unbedingt für jeden Einrichtungsstil geeigent, aber besonders mit dem Vintage-Trend haben es auch wieder alte massive Kisten und Koffer in unsere Wohnzimmer geschafft. Diese bieten nicht nur, ganz offensichtlich, Stauraum, sondern auch Ablageflächen und einen gewissen WOW-Effekt für jedes Wohnzimmer.

Mobiler Stauraum: Seien es kleine Servierwagen oder andere Varianten an mobilen Helfern auf Rollen, ganz egal, wo gerade eine Ablagefläche gebraucht wird, Sie rollen Ihren kleine Helfer einfach von A nach B. Falls Sie gerade Besuch haben und mehr Platz brauchen, dann: „Aus den Augen, aus dem Sinn,.“ Schieben Sie das Mobilar einfach außer Sichtweite.

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+ So haben Sie auch im Dezember Freude an Ihrem Garten +

In der Adventszeit schmücken wir ganz selbstverständlich unser Heim und erfreuen uns daran. Wir haben 5 Tipps zusammengestellt mit denen Sie auch Ihren Garten schmücken können.

 

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Weihnachtsdekoration: Warum nur die Wohnung schmücken? Bepflanzen Sie Ihre Kübel winterlich und verwenden Sie zusätzliche Deko in Silber, Gold oder Rot. Neben der Eingangstüre sieht ein hübsches Pflanzgefäß besonders gut aus. Dazu noch einen winterlichen Kranz an der Tür angebracht und Ihre Gäste fühlen sich willkommen. Wenn Sie Ihren Weihnachtsbaum recht früh kaufen, kann er schon einige Zeit vor Weihnachten, mit Kerzen und Schleifen geschmückt auf der Terrasse für Eindruck sorgen.

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Weihnachtsnarzissen: Einfach Anfang Dezember Narzissen vorziehen, damit diese an Weihnachten blühen. Fragen Sie den Gärtner Ihres Vertrauens, welche Sorten sich dafür eignen. Hierzu die Zwiebeln einfach in ein Glas oder eine Schale mit Erde stecken und mit Moos bedecken. Das sieht auch noch schön weihnachtlich aus.

Winterblüher: Sie sorgen auch im Winter für Blüten im Garten. Beliebt sind Sträucher, wie der Winterjasmin, die Christrose oder verschiedene Sorten der Zaubernuss.

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Der Blick in den Garten: Selbstverständlich verbringt man um diese Jahreszeit mehr Zeit drinnen als draussen. Dennoch erfreut es das Auge, den Garten so herzurichten, dass man auch im Winter gerne raus schaut. Dies kann man schon mit oben erwähnten Winterblühern erreichen. Bunte oder einfarbige Lichterketten oder kleine Windlichter sorgen für stimmungsvolles Licht.

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Besondere Wuchsformen: Wenn alle Blätter von Sträuchern und Bäumen gefallen sind, kommen alle Korkenzieherarten besonders zur Geltung. Aber auch Kopfweiden, Süntelbuchen oder Pflanzen mit Drehwuchs sind echte Hingucker.

Wir wünschen Ihnen viel Freude an Ihrem Garten!

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+ … es roch so nach Äpfeln und Nüssen… +

 

Kennen Sie das? Es riecht nach Weihnachten! Der Duft nachTannenzweigen, heissen Kastanien, gebrannten Mandeln, Glühwein, Orangen und Zimt lässt die Vorfreude auf’s Fest steigen! Wie Sie diese Düfte in Ihr Zuhause holen verraten wir Ihnen hier:-)

Stellen Sie eine Mischung aus Gewürzen für den Tisch zusammen. Hierfür eignen sich besonders Nelken, Sternanis, Rosmarin und besonders Zimt. Ein am Morgen gebackenes Gewürzbrot ist ein Highlight für den Geruchssinn.

Wer kann schon dem Duft frisch gebackener Plätzchen widerstehen? Verwöhnen Sie Ihre Lieben mit Spritzgebäck, Spekulatius und Zimtsternen. Schön dekoriert auf dem Wohnzimmertisch oder dem Küchentresen platziert erfreuen sie Gaumen und Nase.

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Was passt besser in diese kalte Jahreszeit als ein heisses Getränk? Ein schöner Früchtetee, vorzugsweise mit Orange, ein frisch gekochter Glühwein oder ein Kakao lassen es einem warm um’s Herz werden.

Um den Duft von Tannennadeln zu geniessen, muss man nicht bis zum Aufstellen des Weihnachtsbaumes warten. Tür oder Tischkränze kann man sich schon in der Adventszeit nach Hause holen. Zweige der Nordmanntanne oder Kiefer duften besonders.

Zitrusfrüchte sind nicht nur gesund, sie duften auch herrlich. Legen Sie daher die Schalen der Früchte auf zum Trocknen auf die Heizung. Ihr Duft verteilt sich so im ganzen Haus.

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Nun zu der Kategorie ungesund aber lecker 😉 Weihnachten ohne Schokolade? Geht nicht, denn ihr Geruch hat einen positiven Einfluss auf unsere Sinne. Also, ran an die Weihnachtsmänner!

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Sollte es nun noch nicht weihnachtlich genug riechen, können Sie auch noch zur Duftkerze greifen. Hier gibt es vielfältige Varianten aber auch der Duft einer echten Bienenwachskerze verströmt festliche Gemütlichkeit . Benutzen Sie zum Anzünden nur Streichhölzer. Die machen das Duftpotpourri perfekt.

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