+ Unsichtbare Gefahr – Elektrosmog? +

Besonders mit dem immer beliebter werdenden Trend des „Smart-Home“, tritt der Begriff „Elektrosmog“ ins Auge der Öffentlichkeit. Doch was ist das?

Sobald ein elektronisches Gerät angeschalten ist und Strom fießt, fließen Elektronen durch den Stromkreislauf, wodurch automatisch elektrische Felder erzeugt werden. Je höher die Leistung des Gerätes, desto stärker das Feld. Diese Felder sind der soganannte Elektrosmog.

Es wird angenommen, dass der E-Smog auf uns Menschen und andere Lebewesen einen gesundheitsschädlichen Effekt hat, aber stimmt das?

Aus wissenschaftlicher Sicht sind die elektrischen Felder und die daraus resultierende Strahlung so gering, dass diese keine Auswirkung auf unsere Gesundheit haben. Also keine Sorge: Ihre vollautomatische Kaffeemaschine wird Sie nicht umbringen 😉

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Anders schaut es bei hochfrequenten Geräten aus, wie Mobilfunkmasten, Handys, kabellosen Telefonen und dem WLAN-Router. Hier entstehen elektromagnetische Felder, die auch Hauswände und Fenster durchdringen. Ihre Auswirkung auf die Gesundheit ist weitgehend unbekannt.

Was man jedoch weiß ist, dass die Hochfrequenzgeräte kurzfristig eine hohe Strahlung ausstrahlen, die z.B. beim Telefonieren in den Kopf eindringt und das Gewebe dort erwärmt. Muss sich jetzt jeder der viel telefoniert, oft beruflich bedingt, Sorgen um die Gesundheit machen?

Nein, denn alle Hersteller müssen sich an vorgegebene Grenzwerte halten und die Strahlung so weit wie möglich reduzieren.

Wie kann man sich vor Elektrosmog schützen? Indem man die Geräte ausschaltet! Nach Gebrauch und über Nacht die Elektrogeräte komplett auszuschalten, anstatt sie auf „standby“ zu setzen, stoppt die Strahlung der Elektrogeräte und spart zusätzlich Strom und schützt die Umwelt.

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