Archiv für den Monat: August 2020

+ Rauf auf’s Dach! +

Viele Hausbesitzer schauen oft auf das karge graue Dach der angebauten Garage, des Gartenschuppens, oder auf ein langweiliges graues Flachdach. Doch gerade diese Flächen bieten eine wunderbare Gestaltungs- und Nutzungsmöglichkeit.

Begrünte Dächer sehen nicht nur toll aus, sie bringen auch allerlei Vorteile mit sich:

1. Klimatisierung: Die Pflanzenschicht dient als zusätzliche Dämmung, die im Winter die Wärme innen hält und im Sommer die Hitze draußen lässt.

2. Lärmschutz: Geräusche, sei es von drinnen oder von außen, werden von der Bepflanzung abgefangen.

3. Gut für die Umwelt: Lebensraum für Insekten, somit Futterquelle für Vögel, sauberere Luft, fängt zusätzliches Wasser ab und entlastet so die Kanalisation… Die Liste lässt sich ewig weiterführen.

4. Sparfuchs: Gebühren, die aufgrund von Bodenversiegelung anfallen, werden reduziert, da begrünte Dächer nicht als versiegelte Fläche gezählt werden.

5. Gute Substanz: Wenn professionell durchgeführt, schützt ein bepflanztes Dach die Bausubstanz des Hauses. Risse, die durch Wind, Temperaturschwankungen und starken Regen entstehen, werden verhindert.

6. Augenschmaus: Letztendlich sind Dachgärten einfach nur schön!

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Wie groß der Aufwand wird, hängt ganz von der Nutzung des Daches ab. Einfache Pflanzen, wie Gräser, Moose und Sukkulenten, brauchen, wenn einmal eingepflanzt, keine weitere Pflege. Sie kommen gut mit flachen Erdböden aus, brauchen wenig Wasser und haften auch an steileren Dächern. Ideal für Gartenhütten und Garagen.

Wenn der Wunsch und die Möglichkeit besteht einen begehbaren Dachgarten anzulegen, gerne auch mit Relax-Zone, müssen einige Maßnahmen im Vorhinein getroffen werden. Hier sollte auch unbedingt eine Fachperson zu Rate gezogen werden. Dinge wie Statik, Entwässerungsanlagen und Schutz vor Wurzeln und Feuchtigkeit wollen gut durchdacht sein. Der Pflegeaufwand ist von der Art und der Menge der gewählten Pflanzen abhängig.

Wir wünschen viel Spaß bei der neu entdeckten Grünfläche!

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+ Unsichtbare Gefahr – Elektrosmog? +

Besonders mit dem immer beliebter werdenden Trend des „Smart-Home“, tritt der Begriff „Elektrosmog“ ins Auge der Öffentlichkeit. Doch was ist das?

Sobald ein elektronisches Gerät angeschalten ist und Strom fießt, fließen Elektronen durch den Stromkreislauf, wodurch automatisch elektrische Felder erzeugt werden. Je höher die Leistung des Gerätes, desto stärker das Feld. Diese Felder sind der soganannte Elektrosmog.

Es wird angenommen, dass der E-Smog auf uns Menschen und andere Lebewesen einen gesundheitsschädlichen Effekt hat, aber stimmt das?

Aus wissenschaftlicher Sicht sind die elektrischen Felder und die daraus resultierende Strahlung so gering, dass diese keine Auswirkung auf unsere Gesundheit haben. Also keine Sorge: Ihre vollautomatische Kaffeemaschine wird Sie nicht umbringen 😉

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Anders schaut es bei hochfrequenten Geräten aus, wie Mobilfunkmasten, Handys, kabellosen Telefonen und dem WLAN-Router. Hier entstehen elektromagnetische Felder, die auch Hauswände und Fenster durchdringen. Ihre Auswirkung auf die Gesundheit ist weitgehend unbekannt.

Was man jedoch weiß ist, dass die Hochfrequenzgeräte kurzfristig eine hohe Strahlung ausstrahlen, die z.B. beim Telefonieren in den Kopf eindringt und das Gewebe dort erwärmt. Muss sich jetzt jeder der viel telefoniert, oft beruflich bedingt, Sorgen um die Gesundheit machen?

Nein, denn alle Hersteller müssen sich an vorgegebene Grenzwerte halten und die Strahlung so weit wie möglich reduzieren.

Wie kann man sich vor Elektrosmog schützen? Indem man die Geräte ausschaltet! Nach Gebrauch und über Nacht die Elektrogeräte komplett auszuschalten, anstatt sie auf „standby“ zu setzen, stoppt die Strahlung der Elektrogeräte und spart zusätzlich Strom und schützt die Umwelt.

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+ Auf dem Boden bleiben – bodengleiche Duschen +

Bei manchen Wohntrends geht es hoch hinaus, doch die Dusche bleibt auf dem Boden und wird eben. Vom altersgerechten Zukunftsdenken mal abgesehen, sind bodengleiche Duschen elegant und modern.

Die Reduzierung der Duschwanne und der flüssige Übergang von Bad in Dusche, lässt auch kleinere Bäder größer aussehen. Zusätzlich ist eine bodengleiche Dusche leichter zu reinigen!

Nachteile hat die bodengleiche Dusche nicht und deshalb ist bei vielen Familien bei der Badsanierung eine solche Dusche in Planung.

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Doch der Einbau einer bodengleichen Dusche will gut geplant sein. Für den Hobby-Handwerker kann dieses Projekt zu einer wahren Mammutaufgabe werden. Die alte Duschwanne muss weggerissen und der Boden neu gefliest werden. Eine kleine Unachtsamkeit, kann jedoch zu fatalen Folgen führen.

Dies kann das Vergessen des Gefälles sein. Wäre die Dusche tatsächlich bodengleich, dann stünde nach jeder Dusche das Badezimmer unter Wasser. Ein kleines Gefälle, oft reichen schon wenige Zentimeter, lassen das Wasser kontrolliert in der Dusche abfließen. Es empfiehlt sich also, einen Installateur zu konsultieren.

Mit einem Profi lässt sich auch das Design der Dusche besprechen. Möchte man nur Glasfronten? Soll die Dusche offen oder abgeschlossen sein? Welches Material nimmt  man?

Je nach dem wie diese Entscheidungen ausfallen, wird die Finanzierung der Dusche sein. Es lässt sich also nicht pauschal sagen, wie teuer das neue Projekt wird. Doch im Blick auf eine altersgerechte, barrierefreie Zukunft, gibt es diverse Fördermittel, die den Umbau, finanziell unterstützen. Welche Förderung für Sie in Frage kommt, können Sie online recherchieren.

Ob einfach für das schöne Design, oder ein barrierefreies Zuhause: Bleiben Sie mit der Dusche auf dem Boden!

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+ Jetzt wird der Garten noch grüner (2) +

In einem ersten Teil haben wir bereits über verschiedene Möglichkeiten der Plastikreduzierung im Garten gesprochen. Oft verstecken sich Plastikfallen im Garten, die man gerne übersieht, da man sich schon in der Natur befindet und eher versucht Plastikverpackungen aus dem Alltag zu entfernen.

Ein Beispiel wären umweltfreundliche Setzkästen. Vielleicht gehören Sie zu den Menschen, die ihr eigenes Gemüse- und Kräuterbeet anbauen und dem entsprechend oft Setzlinge haben, die im Vorhinein aufgezogen werden müssen. Hierzu benötigt man viele kleine Töpfchen und dem entsprechend häuft sich einiges an Plastik an. Lieber zu umweltfreundlichen Setzkästen greifen, die nach Gebrauch auf den Kompost können und dort zersetzt werden. Im Handel sind diese teilweise schwierig zu bekommen. Alternativ lassen sich Eierkartons nutzen, die sind auch biologisch abbaubar.

Mit dauerhaften Gartenkonstruktionen kann man ebenfalls Plastik sparen. Zum Beispiel bei Gewächshäusern, denn diese sind einmal mit Metallstreben und Glasplatten erhältlich oder in kompletter Plastikausführung. Erstes ist eine einmalige teurere Anschaffung, die dann aber auch über Jahre hält. Außerdem wirken die Gewächshäuser aus Glas einfach schöner.

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Steht das Gewächshaus, oder hat man ein wild wucherndes Kräuterbeet, sind kleine Schilder zur Beschriftung der Pflanzen für besseren Überblick. Oft gibt es kleine Plastikschilder, die man beschriften kann. Besser sind Schilder aus Holz. Hierfür kann man alte zerbrochene Holzlatten oder Eisstiele verwenden.

Im Frühjahr kann es häufiger zu Frost kommen, wovor empfindliche Pflanzen durch Planen geschützt werden können. Für Plastikplanen gibt es super Alternativen, wie Mulch- oder Vlies-Planen, die mehrfach wiederverwendet werden können.

Manche Pflanzen wie Bohnen zum Beispiel oder andere Kletterpflanzen müssen manchmal mit Schnur an entsprechenden Vorrichtungen befestigt werden. Verwenden Sie hier lieber Kordel als Schnüre mit Plastikbeschichtung. Kordel ist zu einem gewissen Grad dehnbar, während Plastikschnüre oft in zarte Pflanzenhalme einschneiden.

Umweltbewusstsein ist total im Trend und Plastik ist out – Das ist gut so – und darf gerne so bleiben!

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+ Unsere Baumwolltaschen für Ihren Einkauf! +

Selbstverständlich aus 100% Baumwolle. Anstelle von Plastiktüten können Sie uns mit zu Ihrem wöchentlichen Einkauf nehmen. Und sollte unser Logo optisch nicht zum Outfit passen, dann können Sie die Tasche einfach umdrehen, denn sie ist nur einseitig mit unserer Werbung bedruckt.

Keine Sorge, wenn der weiße Beutel dreckig wird. Natürlich sind die Taschen waschbar.

Kommen Sie gerne zu unseren Öffnungszeiten in unserem Büro auf der Nordstraße vorbei, um sich kostenfrei eine schicke Hebisch-Immobilien-Tasche abzuholen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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