+ Baukindergeld – Wer davon profitieren kann +

Baukindergeld ist eine von vielen Möglichkeiten, wie Eltern beim Bau eines Eigenheimes finanzielle Fördermittel von Staat erhalten können. Doch wie beantragt man dieses?

Seit Anfang 2018 können Familien und Alleinerziehende bis zu 12.000 Euro pro Kind an Fördergeldern erhalten. Vorraussetzung dafür ist, dass mindestens ein Kind unter 18 Jahren dauerhaft im Haushalt wohnt. Kinder, die nach der Beantragung zur Welt kommen, können nicht nachträglich hinzugefügt werden.

Hebisch Immobilien

Der zu versteuernde Betrag des Haushaltseinkommens darf nicht über 75.000 Euro betragen. Pro Kind werden auf diesen Wert zusätzlich 15.000 Euro gerechnet.

Hinzu kommt, dass der/die Antragstellende mindestens 50% an der zu fördernden Immobilie an Eigentum besitzt. Es darf sich keine weitere Immobilie im Besitz befinden. Außerdem muss die Immobilie in Deutschland stehen. Die Förderung für die Ferienwohnung auf Mallorca ist also ausgeschlossen.

Vorrausgesetzt, dass all diese Dinge zutreffen, können Familien mit 1.200 Euro im Jahr und pro Kind an Baufördergeldern rechnen. Die maximale Laufzeit beträgt 10 Jahre, also maximal 12.000 Euro für jedes Kind. Die Anzahl der Kinder, für die dieses Geld beantragt werden kann, ist nicht limitiert. Des Weiteren ist diese staatliche Förderung mit den KfW-Förderprogrammen kombinierbar, d.h. es können weitere Unterstützungen beantragt werden.

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Sollte aus irgendwelchen Gründen einer der oben genannten Aspekte nicht mehr zutreffen, erlischt der Vertrag bis auf weiteres und die Fördergelder werden nicht mehr gezahlt.

Sie sehen, dass beim Baukindergeld weit mehr dazugehört, als Kinder zu haben, auch wenn der Name etwas anderes vermuten lässt. Es lohnt sich auf jeden Fall im Internet mehr über die Beantragung zu erfahren, sollten Sie die Kriterien erfüllen.

www.hebisch-immobilien.de