+ Ferienzeit – Einbruchzeit (1) +

Wir verraten Ihnen, wie Sie sich schützen können.

Eine gute Nachricht vorweg: Es wird immer weniger eingebrochen, da sich inzwischen immer mehr Wohnungs- und Hausbesitzer gut schützen. Niemand möchte schließlich in ein leeres Haus zurückkehren.

Was kann man also langfristig tun?

Die Investition in eine stabile Haustüre mit Mehrpunktverriegelung lohnt sich immer, denn diese halten Einbrecher draußen. Eine weitere Alternative sind elektronische Türschlösser -dann lässt sich auch von unterwegs noch mit dem Smartphone abschließen. Und – wichtig: Schlüssel niemals unter der Fußmatte oder in Blumenkästen deponieren … diese Verstecke kennt jeder Einbrecher.

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Bewegungsmelder und Aussenbeleuchtung installieren um dunkle Gestalten zu vertreiben. Wahlweise können Sie auch mit künstlichem Hundegebell arbeiten.

Kellerroste oder Lichtschächte sind beliebte Zugänge für Einbrecher. Sichern Sie diese daher so ab, dass die Gitter nicht rausgehebelt werden können.

Sichern Sie Fenster mit Gittern  oder Teleskopriegelstangen. Wenn Sie neue Fenster einbauen lassen, wählen Sie solche mit Widerstandsklasse RC 2, denn je länger es dauert ein Fenster zu knacken, desto schneller verliert der Langfinger die Lust.

Sicherheitsgaragentore lassen sich nicht aufhebeln. Sie bieten den besten Schutz vor Einbruch. Sollte die Garage über ein Fenster verfügen, sorgen Sie bitte dafür, dass niemand hineinschauen und sehen kann, dass kein Auto darin steht.

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Was Sie kurzfristig tun können, verraten wir Ihnen im 2. Teil unseres Beitrags 🙂

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