+ Raumdüfte sind gut für unser Wohlbefinden (1) +

Raumdüfte können ungemein zu einer positiven Raumatmosphäre beitragen, wenn man sie richtig anwendet. Aber welcher ist der richtige? Hier ein kurzer Duft-Guide, der Ihnen hilft, sich für den richtigen Duft zu entscheiden.

Zunächst zu einem Duft, der Ihre Schlafqualität und Erholung deutlich verbessert: Zirbenholz. Dieses aromatisch duftende Holz der Zirbelkiefer wird schon lange für den Möbelbau im Alpenraum verwendet. Die entspannende Wirkung seines Dufts auf den menschlichen Organismus wurde sogar wissenschaftlich bewiesen. Für einen besseren, erholsameren Schlaf lohnt es sich also, Zirbenholz im Schlafzimmer zu integrieren.

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Für eine erfrischende Raumatmosphäre, sollten Sie zu Eukalyptus greifen. Er ist nicht nur ein Hausmittel gegen Erkältungen, sondern wirkt wohltuend und belebend auf den ganzen Körper. Aus Eukalyptus gewonnene Öle riechen sehr frisch und intensiv. Sie können als Alternative allerdings auch zu Eukalyptuszweigen greifen und damit Ihre Wohnung oder Ihr Haus dekorieren.

Auch Kräuter können für einen besonders beruhigenden Raumduft sorgen, wie zum Beispiel Rosmarin, Thymian und Co. Ein kleiner Kräutergarten auf der Fensterbank sieht nicht nur schön aus, sondern ist auch eine große Hilfe in der Küche, um Ihren Gerichten den letzte Schliff zu geben. Mediterrane Kräuter gedeihen am besten wenn man sie Richtung Süden oder Westen ausrichtet, da sie besonders viel Licht benötigen. Wenn man ihre Bedingungen erfüllt, erfreuen sie uns mit ihrer Frische und ihrem Duft.

Für den Winter eignen sich vor allem Kuchen und Gebäck als Raumduft. In dieser kalten Jahreszeit gibt es nichts schöneres, als seine Kindheitserinnerungen mit dem Geruch von Lebkuchen, Plätzchen und gebrannten Mandeln zu wecken. Diese Düfte wirken nicht nur heimelig und gemütlich, sondern erfüllen unser Herz mit Wärme und sind ein wahrer Gaumenschmaus.

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Am Morgen gibt es für die meisten allerdings nichts besseres, als den Geruch einer frischen Tasse Kaffee. Studien haben bewiesen, dass unser Gehirn auf den Duft von gemahlenen Kaffeebohnen ähnlich reagiert wie auf das Trinken einer Tasse Kaffee selbst. Man muss also nicht immer direkt zu einer Tasse Kaffee greifen, wenn man sich müde fühlt; der Duft alleine reicht schon aus!

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