+ Was Sie bei einem Dachausbau beachten müssen … +

Wer hätte nicht gerne zusätzlichen Wohnraum in seinem Eigenheim? Die meisten scheuen es jedoch, so ein Projekt in Angriff zu nehmen. Ich habe hier ein paar Tipps für Sie zusammengestellt.

Ist der Ausbau überhaupt machbar? Hier hat das Bauamt das letzte Wort! Es empfiehlt sich, zunächst den Bebauungsplan einzusehen um zu erfahren, ob Ihre Pläne (z. B. Aufstockung oder Umnutzung überhaupt umsetzbar sind. Wenn Sie sich direkt an das Bauamt wenden, erfahren Sie auch gleich ob Sie eine Baugenehmigung benötigen.

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Wenn Sie den Ausbau mit dem Bauamt geklärt haben, müssen Sie unbedingt die Statik prüfen. Wenn der Statiker für Ihr Vorhaben sein Okay gibt, können Sie mit der konkreten Planung beginnen.

Überlegen Sie, wie Sie die zusätzliche Fläche nutzen möchten. Soll ein Schlafzimmer, ein Kinder- oder Arbeitszimmer oder gar ein weiteres Bad entstehen?

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Auf gute Dämmung sollten Sie auf keinen Fall verzichten, damit Sie weder im Winter frieren, noch im Sommer zu sehr schwitzen. Ein Bauphysiker kann Sie hier sicherlich gut beraten. Dieser weiß auch, wie die Dämmung aufgebaut sein muss, um den Eintritt von Feuchtigkeit zu verhindern.

Auch auf Schallschutz sollten Sie nicht verzichten. Es gibt zwar keine Vorschriften für Einfamilienhäuser, aber Sie möchten in den darunter liegenden Räumen sicher nicht jeden Schritt hören. Planen Sie daher eine Trittschalldämmung ein.

Auf viel Licht wird immer mehr Wert gelegt. Es gibt dafür eine große Auswahl an verschiedensten Fenstern oder auch die Möglichkeit, zusätzliche Dachgauben einzubauen. Letztlich ist das eine Frage des Budgets. Sonnenschutz sollte aber bei jeder Art von Fenster vorhanden sein.

Informieren Sie sich vor Baubeginn über Förderungsmöglichkeiten von Bund und Ländern. Nachher können Sie keinen Anspruch mehr geltend machen.

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