Archiv für den Monat: Januar 2019

+ Junges Paar freut sich über die erste gemeinsame Wohnung +

Die gut geschnittene 3-Zimmer Wohnung liegt im Schatten der Dionysiuskirche, mitten in der City. 60 qm freuen sich auf eine hübsche Einrichtung, die die Dame des Hauses gerne übernimmt.

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Das neue Domizil verfügt über ein geräumiges Wohnzimmer, eine helle Küche, ein weißes Bad mit Wanne und Fenster und 2 gemütliche Schlafräume.

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Nach Feierabend oder am Wochenende lädt die Hochstraße mit Ihrem vielfältigen Shoppingangebot zum flanieren ein. Geschäfte des täglichen Bedarfs befinden sich in unmittelbarer Nähe und auch die Haltestellen des ÖPNV sind fußläufig erreichbar.

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+ Kohlenmonoxidvergiftung- so können Sie es verhindern +

Die unachtsame Nutzung von Holz- oder Kaminöfen sowie eine unzureichende Wartung von Schornsteinen oder Heizungsanlagen kann dazu führen, dass sich das tödliche und zudem geruchslose Kohlenmonoxid entwickelt. Besonders bei Kamin, Pellet- und Ölheizungen sollten Sie äußerst achtsam sein. Hier erfahren Sie, wie Kohlenmonoxid entsteht und wie Sie dessen Entstehung verhindern können.

Kohlenmonoxid entsteht in Folge eines unvollständigen Verbrennungsvorgangs, was häufig durch mangelnde Belüftung, Defekte an Gasthermen oder fehlerhafte Verbrennung in Öfen verursacht wird. Wenn mit organischen Stoffen geheizt wird, verbindet sich der in den Brennstoffen enthaltende Kohlenstoff mit dem Sauerstoff in der Luft und es entsteht Kohlendioxid. Läuft der Verbrennungsprozess der organischen Stoffe unvollständig oder fehlerhaft ab, entsteht zusätzlich das lebensgefährliche Kohlenmonoxid. Die Ursache dafür kann außerdem auch ein durch Laub oder Vogelnester verstopfter Schornstein sein.

Wenn freigesetztes Kohlenmonoxid eingeatmet wird, kommt es zu einer Verdrängung von Sauerstoff im Blut und die Körperzellen leiden an einer extremen Sauerstoffunterversorgung. Das Gas breitet sich schnell und unbemerkt aus und kann schon nach wenigen Atemzügen schwere Vergiftungserscheinungen hervorrufen. Nach wenigen Minuten führt es oftmals schon zum Tod.

Dass der Körper Kohlenmonoxid ausgesetzt ist, macht sich oft durch Kopfweh, Schwindel und Übelkeit bemerkbar und sollte deshalb, vor allem bei brennendem Ofen und eingeschalteten gasbetriebenen Geräten, äußerst ernst genommen werden. Treffen diese Symptome zu, sollten Sie schnell die Kohlenmonoxid-Quelle ausschalten, die Fenster öffnen und den Raum umgehend verlassen. Gehen Sie an die frische Luft und kontaktieren Sie schnellstmöglich die Feuerwehr und den Rettungsdienst. Die Rettungskräfte führen bei Ihnen eine Sauerstoffüberdruckbehandlung durch, um das giftige Kohlenmonoxid aus dem Körper zu entfernen. Je nach schwere der Vergiftung muss diese Behandlung über mehrere Tage und Wochen fortgeführt werden, um Spätfolgen zu verhindern.

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Damit es erst gar nicht zu einer Kohlenmonoxidvergiftung kommt, sollten Sie ihre Heizungsanlagen regelmäßig warten lassen. Laut Deutschem Feuerwehrverband sollte dies mindestens einmal im Jahr geschehen. Auch durch eine ordnungsgemäße Nutzung kann die Entwicklung von Kohlenstoffmonoxid verhindert werden: Halten Sie Lüftungsschlitze und Schornsteine stets frei und lüften Sie immer gut durch. In geschlossenen Räumen sollte grundsätzlich niemals gegrillt werden und die verwendeten Geräte sollten Sie stets im Freien abkühlen lassen. Da aus Holzpellets und Holzhackschnitzeln schon vor der Verbrennung Kohlenmonoxid entweichen kann, sollten die vorgesehenen Lagerräume dieser Brennstoffe immer gut belüftet werden und am besten mit einem CO-Messgerät ausgestattet sein.

Ein Sonderfall sind raumluftunabhängige Kamine, die hauptsächlich in stark gedämmten Niedrigenergiehäusern oder Passivhäusern eingebaut werden. Über eine separate Lüftungsanlage findet dabei ein konstanter Austausch zwischen Rauchgasen und frischer Luft statt. Hier darf kein Unterdruck im System entstehen, der Rauchgase und Kohlenmonoxid zurück in den Raum ziehen, was durch entsprechende Schaltungen in der Lüftungsanlage verhindert wird.

Vor einer Kohlenmonoxidvergiftung können Sie sich am besten mit einem CO-Melder schützen. Diese sind in Elektro- und Baumärkten erhältlich und lassen sich sowohl als reine CO-Melder als auch in Form eines Kombinationsgeräts aus CO-Melder und Rauchmelder erwerben. Sie sind permanent eingeschaltet und schlagen Alarm, wenn der gemessene CO-Wert im Raum über dem Grenzwert liegt. Damit der Melder seine Funktion auch erfüllen kann, sollten Sie diesen mit einer Langzeitbatterie ausstatten und regelmäßig überprüfen.

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+ Schon weg! + Top Schnitt + Balkon + Citylage +

Letzte Woche haben wir diese schöne Etagenwohnung in Citylage an einen sehr netten jungen Studenten vermietet.

Das Objekt ist kpl. renoviert und hat einen weißen Anstrich. Über eine kleine Diele gelangt man gleich rechts in den großen Wohnbereich. Links befindet sich die Küche mit Platz für eine kleine Essecke. Weiter befindet sich auf der linken Seite das ruhige Schlafzimmer. Gegenüber der Eingangstüre gelangt man in das hell geflieste Bad mit Wanne.

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Durch die Citylage kann der junge Mann auf ein Auto verzichten, denn Einkaufsmöglichkeiten befinden sich gleich um die Ecke und der ÖPNV ist fussläufig erreichbar. Die Eltern wohnen ganz in der Nähe sodass für eine Rundum-Versorgung gesorgt ist 😉

Sind Sie auch auf der Suche nach einer neuen Wohnung?

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+ Einrichtungstipps für 1-Raum-Wohnungen (1) +

Wohnen, schlafen, arbeiten, kochen – und das alles in einem Raum? So sieht häufig die Wohnsituation von Studenten, Azubis oder Singles aus. Folgenden Tipps sollen helfen, die Raumkapazität optimal auszunutzen.

Möbel als Raumteiler…Regale oder Sideboards wirken wie Trennwände und bieten viel Stauraum. Der abgetrennte Raum sollte nicht zu dunkel werden – daher auf offene Regalfächer achten.

Küchenzeile zum Wohnraum abgrenzen…Dies gelingt durch Kücheninseln oder sehr tiefe, halbhohe Regale, die zugleich Raum für Geschirr, Kochbücher etc. bieten. Eine weitere Lösung sind Hängeregale, die von beiden Seiten zugänglich sind.

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Vorhänge als Unterteilung…Sie eigenen sich besonders um Schlafbereiche abzutrennen. Einfach Schiene oder Stange an der Decke befestigen, luftigen Vorhang anbringen, fertig. Dieser Bereich kann nun nach Belieben geöffnet oder abgetrennt werden.

Unterschiedliche Bodenbeläge…eignen sich um Wohnbereiche optisch zu trennen. Es bieten sich zum Beispiel Fliesen für die Küche, Holzdielen für das Schlafzimmer und Teppich für den Wohnbereich an.

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Nischen oder Vorsprünge nutzen…Mit Hilfe von räumlichen Gegebenheiten gliedern sich Räume fast von ganz allein. Elektrogeräte können in kleineren Nischen Platz finden, Betten in größeren. Auch Einbauschränke nutzen den Raum optimal.

Ebenen einbauen…Ein Podest teile einen Raum visuell. Man sollte allerdings auf eine ausreichende Deckenhöhe achten. Sollte dies gegeben sein, kann man sogar ein Schlafpodest unter der Decke einbauen. Mit Schubfächern ausgestattete Podeste schaffen zusätzlichen Stauraum. Unter einem hohen Podest findet sogar ein Schreibtisch oder Sofa Platz.

Teil 2 demnächst unter www.hebisch-immobilien.de 

 

+ Gut geschnittenes EG in der City +

Unser Objekt der Woche ist eine 3-Zimmer-Wohnung, für alle die, die das Leben in der City zu schätzen wissen.

Die Räume sind hell und großzügig geschnitten und auf der Terrasse kann man, zur entsprechenden Jahreszeit, Sonne und Frischluft geniessen …

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Das Haus ist ordentlich und freut sich auf nette Nachbarn.

Ein Steintreppenhaus führt in Ihre Erdgeschosswohnung, mit 88 qm Wohnfläche:

Vom Flur aus gelangen Sie rechtsseitig in die Küche und das Badezimmer.

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Das Kinder- oder Schlafzimmer schließt sich an und gleich nebenan befindet sich ein weiteres, großes Schlafzimmer.

Links der Diele befindet sich das Wohnzimmer. Von hier aus gelangen Sie auch auf Ihre Terrasse.

Neugierig? www.hebisch-immobilien.de 

+ Der Schreibtisch als Spiegel der Persönlichkeit +

Ob Chaot, Genie oder Träumer – der Schreibtisch spiegelt die Seele seines Nutzers wieder. Was trifft auf Sie zu?#

Der Ordnungsliebende arbeitet strukturiert und effizient, daher hat alles auf seinem Schreibtisch seinen festen Platz. Daher muss der Schreibtisch immer aufgeräumt sein und Platz für Ordner, sowie Ablagen für Dokumente müssen vorhanden sein.

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Der Nostalgiefan hat einen Sekretär beim Antiquitätenhändler oder auf dem Flohmarkt erstanden. Am liebsten würde er seinen Laptop gegen Feder, Tinte und Rechenschieber eintauschen.

Der Künstler legt sehr viel Wert auf eine schöne Umgebung und bekommt an seinem Schreibtisch die Inspirationen für sein Werk. Daher sollte dieser optisch ins Auge fallen, darf gerne größer sein un d frei im Raum stehen.

Der Teamgeist mag nicht gerne alleine arbeiten. Er nimmt gerne Ideen Anderer auf und mag nichts verpassen. Daher liebt er große Schreibtische, an denen man gut zu zweit arbeiten kann.

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Der Träumer arbeitet gerne ungestört, hängt dabei seinen Gedanken nach und lässt die Arbeit zwischendurch gerne mal ruhen. Auf seinem Schreibtisch dürfen Blumen und Accessoires nicht fehlen und ganz wichtig ist der Ausblick ins Grüne.

Der Chaot liebt und braucht das Chaos, da Ordnung in seiner Welt voller Ideen und Inspirationen keinen Platz hat. Er benötigt einen großen Schreibtisch, denn alle seine Gedanken müssen darauf Platz finden. Von Zeit zu Zeit benötigt er einen Ordnungshelfer um das Chaos zu begrenzen.

Der Ästhet benötigt eine Umgebung, die seinen Ansprüchen entspricht um seine Arbeit zu erledigen. Sein Schreibtisch, sowie das Umfeld sind besonders. Geschmackvolle, außergewöhnliche Accessoires runden das Bild ab.

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Der Bastler möchte seine Ideen gleich in die Tat umsetzen. Sein Schreibtisch ist seine Werkstätte und muss daher robust und groß sein. Viel Licht am Standort ist ein Muss.

Der Bücherwurm benötigt eine Bücherwand oder wenigstens ein Bücherregal in seiner Nähe. E-Books sind für ihn undenkbar. Sein Schreibtisch muss nicht groß, aber ordentlich sein und über das richtige Licht zum Lesen verfügen.

Haben Sie sich wiedererkannt? Ich mich schon … 🙂

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+ Hat ein Vermieter das Recht, Zweitschlüssel seiner Mieter zu behalten? +

Die Rechtslage sagt eindeutig „Nein“! Es kann aber durchaus sinnvoll sein, mit dem Mieter eine Abmachung zu treffen, dass ein Notfall-Schlüssel beim Vermieter bleibt.

Nochmal: Der Vermieter darf keinen Zweitschlüssel für eine Mietwohnung behalten, auch dann nicht, wenn der Mieter, aus welchen Gründen auch immer, für längere Zeit nicht da ist. Daher müssen am Tag der Wohnungsübergabe alle vorhandenen Schlüssel an den Mieter ausgehändigt werden. Das Betreten der Wohnung durch den Vermieter darf nur mit Zustimmung des Mieters und nach Terminabsprache erfolgen, z.B. wenn Instandsetzungen oder Mängelbeseitigungen anstehen. Für Notfälle besteht eine Ausnahmeregelung: Wenn eine Gasleitung oder eine Wasserleitung gebrochen ist, darf der Vermieter die Wohnung betreten.

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Ist eine Wohnung bereits vermietet, darf der Vermieter auch keinen Schlüssel vom Mieter fordern. Er darf jedoch erfragen, bzw. wissen, wo ein Zweitschlüssel hinterlegt ist, damit er im Notfall darauf zurückgreifen kann.

Es ist immer sinnvoll, sich mit dem Vermieter auf einen Notfallplan zu einigen. Eine Möglichkeit ist, den Schlüssel bei einer Vertrauensperson zu deponieren, die auch der Vermieter kennt. Eine weitere Möglichkeit ist, den Schlüssel in einem  verschlossenen, versiegelten Umschlag an den Vermieter zu übergeben. Auf Verlangen des Mieters muss dieser aber auch wieder herausgegeben werden.

Wenn ohne das Wissen des Mieters ein Zweitschlüssel einbehalten und die Wohnung widerrechtlich vom Vermieter betreten wird, darf der Mieter das Schloss austauschen. Auch wenn ein Mieter vor Ablauf des Mietvertrags auszieht, ist der Vermieter nicht berechtigt, die Wohnung zu betreten.

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+ Am richtigen Ende sparen: Heizkosten +

Wie kann man ohne umfangreichen Umbau die Heizkosten senken? Eine Frage, die besonders für Mieter interessant ist, da in einer Mietwohnung eigenständige Umbaumaßnahmen nicht möglich sind. Wir haben einige hilfreiche Tipps, wie Sie ohne größere Eingriffe Ihre Heizkosten senken können.

Auf der Suche nach der optimalen Raumtemperatur: Da hat man es sich als Frau mal richtig kuschelig warm in der Wohnung gemacht, dann kommt der Mann nach Hause und beschwert sich, dass es zu heiß sei. Jeder kennt dieses Szenario, doch wie kann eine optimale Raumtemperatur gewählt werden, wenn zwei Menschen ganz unterschiedliche Temperaturwahrnehmungen haben? Da kann das Bundesumweltamt weiterhelfen, denn diese geben 20 – 23°C als die optimale Raumtemperatur an. Im Schlafzimmer darf es gerne noch etwas kälter sein, damit einem im Schlaf nicht die Schleimhäute austrocknen. Diese Raumtemperatur ist nicht zu warm, nicht zu kalt und schont Ihr Portmonai, denn es wird weniger am Thermostat rumgedreht.

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Es zieht!: Besonders bei Altbauwohnungen können verzogene Fenster und alte Holztüren unangenehme kalte Luft von draußen in die Wohnung lassen. Da ist Abhilfe gefragt, denn was bringt all das Heißen, wenn Kälte immer wieder eindringt? Eine Übergangslösung können hier einfache Schaumstoffklebebänder sein, die in jedem Baumarkt zu finden sind. Für eine Dauerhafte Lösung, können Sie einen Tischleranfordern, der mit Silikondichtungsbändern eine professionellere Abdichtung bietet. Bei alten hölzernen Eingangstüren, hält ein Filzvorhang die eisige Kälte im Treppenhaus, vorausgesetzt er ist bodenlang.

Immer zu beachten: Achten Sie immer darauf, dass Heißkörper nicht zugestellt werden. Heizungen sollten nicht von zugezogenen Vorhängen, Kommoden oder irgendwelchen anderen massiven Möbelstücken verdeckt sein. Das ist pure Energieverschwendung und ist zusätzlich eine Gefahr, da manche Materialien Feuer fangen können. Möbel wie Tische sind in Ordnung, solange die Luft um den Heizkörper zirkulieren kann.

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Psychologisch clever einrichten: Egal wie warm es tatsächlich ist, den Frostbeulen unter uns ist es nie warm genug. In solchen Fällen kann eine neue Einrichtung helfen eine Illusion von Wärme zu geben. Dicke Vorhänge vor den Fenstern und Teppiche auf dem Boden können einem das Gefühl von Wärme vermitteln, ohne wirklich einen wirklichen Einfluss zu haben. Stoffe sind keine guten Wärmeleiter, weshalb einem schnell kuschelig warm unter einer Decke wird. Stein, Glas und Metalle sind gute Wärmeleiter, weshalb sich diese Materialien für uns „kalt“ anfühlen. In Wahrkeit verteilen sie die Wärme besser und brauchen daher länger sich für uns merklich aufzuwärmen. Auf der anderen Seite speichern solche Materialien die Hitze besser und geben sie stetig an den Raum ab. Ein weiterer Trick ist es, das Raumvolumen mit Möbeln auszufüllen, so erhitzt sich die Raumluft schneller. Eine warme Wandfarbe kann zusätzlich die Sinne stimmulieren.

 

Neben all dem Heizen erinnern wir Sie daran, das Lüften nicht zu vergessen. Denn alle Sparmaßnahmen beim Heizen bringen nichts, wenn sich nacher Schimmel in die Wohnung schleicht und für viel Geld entfernt werden muss…

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+ Die besten Wünsche für das Jahr 2019 +

Das neue Jahr sieht mich freundlich an, und ich lasse das alte

mit seinem Sonnenschein und Wolken ruhig hinter mir. (Goethe)

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Das Team von Hebisch Immobilien wünscht ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2019

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