+ 5 Wohntrends, die es besser nicht gegeben hätte +

Bei der Präsentation unserer Objekte, achten wir immer auf eine wohnliche Atmosphäre, um Ihnen eine Idee zu geben, wie es aussehen würde, wenn man dort wohnt. Ein leerer Raum sieht nie besonders einladend aus. Wie man immer sagt: „Das Auge isst mit“ bzw. in diesem Fall: „Das Auge entscheidet mit“.

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Bei unserem Home Staging orientieren wir uns unter anderem an den aktuellen Wohntrends. Dabei fällt auf, dass obwohl diese Trends als absolut „hot“ gelten, manche eher eine Geschmacksverirrung oder in manchen Lebenssituationen schlecht anwendbar sind. Deshalb haben wir eine kurze Liste der „Trends“ erstellt, die es besser nicht gegeben hätte:

 

1. Samt, Samt, Samt

Nicht nur in den Regalen jeglicher Modegeschäfte, sondern auch in Wohnzimmern, findet man in diesem Jahr Samtstoffe in allen Farben des Regenbogens. Generell ist daran nichts auszusetzten, doch bei Samt läuft man schnell Gefahr, dass es zu viel wird. Samtkissen oder Samtdecken auf Couch, Sessel, Bett etc. wirken gemütlich, aber auch edel und können eine schöne Abwechslung zu anderen Stoffen bieten. Jedoch wirkt Samt auch schwer, weshalb Samtvorhänge einen Raum bedrückend und altmodisch aussehen lassen können. Besonders schwierig wird es bei jeglicher Couchgarnitur aus Samt in Kombination mit Haustieren. Auch wenn die Lieblinge nicht auf das Samtsofa dürfen oder im Käfig gehalten werden, bleiben die Tierhaare an Ihrer Kleidung oder an der Kleidung von Gästen hängen und sammeln sich früher oder später auf dem Samt. Aus dem samtigen Schmuckstück, kann da schnell ein lästiger Haarfänger werden, der mehr Pflege braucht, als dass es benutzt wird.

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2. Rosa Anstrich

Abgesehen davon, dass sich Männer, sofern Sie einer sind oder einer bei Ihnen wohnt, mit dieser „Trendfarbe“ oft schwer tun, ist es auch häufig ein Farbton an dem man sich schnell satt gesehen hat und der dann eben so schnell wieder überpinselt wird. Da kann man sich es auch sparen, die Wand zweimal zu streichen.

 

3. Puzzle-Fotowand

Eine leere Wand mit Bildern, Fotos oder Texten wie Lebensweisheiten zu füllen, ist keine schlechte Idee, zumal eine Sammlung aus unterschiedlich großen Rahmen an einer Wand im Moment voll im Trend liegt. Doch wer nicht genügend Zeit und Geduld hat, Bilder zu sammeln und sich zu überlegen welches wohin kommt, der läuft Gefahr beim direkten Loslegen sich ein Wirrwarr an die Wand zu nageln, das nicht nur weniger trendy ist, sondern auch wie hingehauen aussieht.

 

4. Oberschränke adieu

Eine Küche ohne Oberschränke ist in diesem Jahr im Trend. Sie soll dadurch offener und weniger massiv wirken und sich mehr in den Raum einfinden mit Esstisch und Co. Doch wer kann es sich leisten gerade in der Küche an Stauraum zu sparen? Außerdem ist es viel angenehmer sich die Gläser einfach aus dem Schrank zu holen, anstatt sich jedes mal zu bücken.

 

5. Weiße Wände, weiße Möbel, weiße Böden

Natürlich wirkt Weiß sehr modern, sauber und lässt sich mit allem kombinieren, doch man kann es auch übertreiben. Dann sieht ein Raum eher kalt und steril aus. Manches weiße Zimmer im Katalog sieht aus wie ein modernes, abstraktes Kunstwerk und nicht wie ein gemütliches Heim und ganz ehrlich: Wer will das sauber halten?

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